Der Analytiker und seine Projekte
Es ist eine Sache, etwas zu WISSEN,
jedoch eine ganz andere, es zu VERSTEHEN.

erforschen  •  analysieren  •  aufklären  •  beurteilen  •  beraten

 Bewußtsein versus Geist/Physik 

Wir sehen das Bild vor Augen,
spüren den Schmerz im Fuß,
hören den Lärm draußen auf der Straße
und spüren einen inneren Drang etwas bestimmtes zu tun.

Das Leben vermittelt sich uns über die Sinne,
jedoch wird es uns nicht in den körperlichen Sinnesorganen bewußt.

Bewußt wird uns sämtliches Sinnliche
an einem Schnittpunkt und tritt dort hervor
als bewußtes Erleben dessen.

Es ist der BEWUSSTSINN,
worüber uns die Empfindungen
im Bewußtsein bewußt werden.

Die Fähigkeit der Sinneswahrnehmung kann bewusst
durch Aufmerksamkeit gesteigert und gelenkt werden.

Somit kann man sich in die Lage versetzen,
sämtliche sinnlichen Reize bewußt wahrzunehmen,
ihre substanzielle Präsenz und Funktionsweise darüber zu ergründen
und über die Gänze objektiv zu beurteilen.

Da auch das Draußen in uns selbst hervortritt,
repräsentiert die Ausschau nach innen den gänzlichen Blick
und resonierend erwirkt das Gesamtverhältnis unser Weltenbild Sein.

Verhältnis der Zentren

Aus der Gegebenheit dieses Sachverhaltes vermittle ich hier auch spezifizierend drei Weltbilder: das Meinige gegenüber dem der Naturwissenschaft und der Geisteswissenschaft bzw. Philosophie als solches. Dies geschieht aufgrund des Aspekts, daß mein Weltbild eine Erweiterung dessen Weltbildes darstellt und keineswegs völlig Andersartigkeit ist - wobei das 'als solches' sich auf die Basis dessen bezieht und keineswegs auf den darin stattfindenden Verirrungen des Popularismus. Somit bedingt es in erster Linie, sich der erweiternden Inhalte bewußt zu werden, damit die erläuternde Gegebenheit nachvollziehbar wird. Diese Sichtweisen nebeneinander darzulegen, hat natürlich seine Tücken, jedoch denke ich, daß meine Veranschaulichung dazu beiträgt, daß es nach einiger Einarbeitung entsprechend nachvollziehbar wird.

Maßgeblich neu ist der Bewußtsinn. Wie ich ersehe, ist anderweitig einzig das 'bewußt sein' Inhalt und wird dem Bewußtsein gleich gesetzt. Die Bewußtwerdung steht dort völlig außen vor. Diese ist jedoch nicht nur maßgeblich aufgrund dessen Seins, sondern vor allem zur Steuerung der Wahrnehmung, worüber aber auch die diversen Inhalte meines Aufbringens überhaupt erst zugänglich und somit nachvollziehbar werden. Aufgrund dessen, daß sämtliches Sinnliche darüber in einem Punkt hervortritt, lassen sich somit auch die diversen Lokalitäten und differenzierenden Gegebenheiten spezifiziert erfassen, erörtern und darüber auch händeln.

Beim Bewußtsein handelt es sich mir um eine substanzielle koordinierte Beschaffenheit von Überbewußtsein (Kopf) und Unterbewußtsein (Bauch) und der Geist ist wie der Bewußtsinn eine jeweilige funktionale Einheit im Überbewußtsein. Alle anderen Funktionalitäten befinden sich im Unterbewußtsein und werden über dessen Verwalter Instinkt reguliert. Die Physiologie und somit auch das Gehirn ist von dem Bewußtsein abgegrenzt, substanziell wie auch funktionell, sodaß man auch über die rein physikalische Negativerfassung dessen zur Bewußtseinssubstanz gelangt.

Die begriffliche Deklaration von Handlungssprache hatte ich mir einst geschaffen, um darüber zu spezifizieren, daß in der Kommunikation im Miteinander alles, was einen informellen Inhalt vermittelt aussagekräftig ist für die Er-, und Vermittlung von Gegebenheiten. Dies ist nicht nur im personellen Miteinander tragendes Element - ob bewußt oder unbewußt ist es Bestandteil im generellen Verhältnis des Seins, in diesem Bezug hier maßgeblicher Aspekt für die Erfassung und Auseinandersetzung mit den Gegebenheiten von Über- und Unterbewußtsein.

Nachfolgend werde ich in erster Linie auf die Diskrepanzen eingehen, um hervorzuheben, daß durch das Mißverhalten vor allem auch Unmenschlichkeit zutage tritt und es bedingt, sich dessen klar zu werden, was sich daraufhin für Folgen ergeben, falls man unbeirrt diesen Weg weiter verfolgt. Intern ist es dort ausreichend bekannt und wird sich somit auch ausweiten, insofern keine Deregulierung erfolgt. Grenzen sind dafür da, daß sie eingehalten werden und wer dies mißachtet wird die Folgen daraus erfahren. Was für Folgen es hat, wenn man derart irrig verfährt, darüber erhält man ausreichend Auskunft über die von mir hervorgebrachten anschließenden Kapitel, worin über die Darlegung des jeweiligen Gesamtverhältnisses dies entsprechend hervor tritt.


Die zentrale Stellung des Bewußtsinns
Das Verhältnis der substanziellen Beschaffenheit des Bewußtseins
Die Welt des Unbewußten und des Seins

Weit über 20 Jahre habe ich damit verbracht, das Sein und das Bewußtsein zu erforschen, zunächst die bewußten Gegebenheiten und in Folge des Hervortretens der persönlichkeitsrelevanten Belange daraufhin auch das Unbewußte. Die irreführenden Verhältnisse hatten mich dazu bewogen, alles damit verbundene in Frage zu stellen und aus meinem persönlichen Seinsverhältnis heraus dies gänzlich selbst zu erörtern. Als ich nach vielen Jahren ersah, daß ein derartig entstandenes klares Verhältnis, spezifisch zum Unbewußten und damit verbundenen Unterbewußtsein, anderweitig in keiner Weise besteht, begann ich diese Veröffentlichung zu schaffen, um über die Gegebenheiten meiner vielfältigen Erfahrungen und Erkenntnisse zu informieren. Als man mir nach und nach entgegentrat und mitteilte, daß dies nicht nachvollziehbar wäre, begann ich das Gesamtspektrum meiner Beschreibungen zu ergründen und fand heraus, daß es sich von Grund auf um substanzielle Inhaltlichkeiten und Differenziertheiten handelt, wie man sie bisher derart nicht erachtet hat und somit zusätzliche Beschreibungen notwendig sind, um über die Differenziertheit die eigentlichen Sachverhalte ersichtlich werden zu lassen. Da ich die Gegebenheiten aus sich selbst heraus ergründet habe und es nicht von Beschreibungen anderer herstammt, sowie der Sachverhalt, daß es derart nicht bekannt ist, macht es schwer aber doch unabdingbar, dies aus dem Bekannten heraus zu beschreiben, sodaß ich seitdem auch maßgeblich damit beschäftigt bin, dies vermitteln zu können, damit es als solches nachvollziehbar wird. Somit enthält der Inhalt auch die Ursachen, Hintergründe und zusätzliche Erläuterungen diverser Situationsverhältnisse. Für die vielfältigen Inputs, welche man mir dazu entgegenbringt, möchte ich hier meinen Dank aussprechen.

Maßgeblicher Aspekt sind hierbei die differenzierten Sichtweisen und damit verbundenen Verhältnisse der substanziellen Gegebenheiten, derer ich mich Zweien zuwende, nämlich dem Physikalismus der Naturwissenschaft und Zentralismus des Geistes der Geisteswissenschaften bzw. Philosophie als solches. In meinem Verhältnis ist das Wahrnehmungsverhältnis der Bewußtwerdung über den BEWUSSTSINN der zentrale Aspekt, von welchem aus ich sämtliches Sein erfasse und in Verbindung mit der Erfahrung, dem Verstandeswesen und der Logik dies auf geistiger Ebene erörtere, sowie mit dem bestehenden öffentlichen Verständnis der Gegebenheiten in Einklang bringe. Hierbei ist mir maßgeblich, die drei Bestandteile von Physikalität, Geist und Bewußtsein in ihrer koordinierten Einheit über die substanziellen Differenzierungen und Funktionalitäten aufzuweisen und darüber auch die differenzierten Gegebenheiten allgemein nachvollziehbar zu vermitteln. Somit gilt es zum Nachvollziehen dessen, sich die jeweilige Positionierung der Betrachtung vor Augen zu führen. Beim Physikalismus findet die Betrachtung von außen auf die physikalischen Gegebenheiten statt, worin eine Immaterialität von Geist und Bewußtsein außen vor steht. Bei der Sichtung des Seins vom Geistigen her findet maßgeblich ebenfalls eine Betrachtung von außen statt, jedoch aus dem Fokus und der Sichtweise des Geistes. Bei meiner Variante hingegen findet eine Ausschau vom zentralen Punkt der Bewußtwerdung über den BEWUSSTSINN im Bewußtsein statt. Somit ist klar, daß sich dies jeweils elementar unterscheidet in dem Ersehenen, wie auch in der Art und Weise der Erörterung und somit des jeweiligen resultierenden Ganzen. Inwiefern es sich damit verhält, werde ich hier nach und nach erörtern.

Somit ist aber auch hier, wie bei den beiden anderen Gegebenheiten die Positionierung einzunehmen, um dies nachvollziehen zu können. Gegenüber der technisierten und der geistigen Erfassung ist hierin das persönliche Wahrnehmungswesen, welches sich über den BEWUSSTSINN vermittelt, ins Zentrum zu stellen und von diesem aus die diversen Verhältnisse dem gegenüber zu stellen. Hierin stehen sich drei Verhältnisse gegenüber, nämlich das rein sinnliche bewußte Erleben, die geistig-sprachlichen Inhalte und das technisierte Erfassen von Gegebenheiten. Sie alle drei unterscheiden sich elementar und so kann man sich darüber auch ein klares jeweiliges Trennungsverhältnis vor Augen führen. Im nächsten Schritt geht es darum, die Koordinierungsfähigkeit sich zeigender Gegebenheiten zu erörtern, worüber sich Gemeinsamkeiten, Ergänzungen und Widersprüche aufweisen. In der Gänze gelangt man zur Objektivität über die Summe der subjektiven Inhalte, worüber letztendlich auch die eigentliche Beurteilungsfähigkeit als solches hervortritt. Auch in diesem Verhältnis gilt es sich dementsprechend darauf einzustellen, denn im Gegensatz zur vielfältigen Anwendung 'einer' Objektivität gilt mir zu bedenken, daß man es prinzipiell mit Betrachtungen zu tun hat und somit das Subjekt unabdingbar Bestandteil ist und sich somit nicht nur auf die menschliche subjektive Wahrnehmung als solches bezieht, sondern generell auch in der Objektivität als solches die Betrachtung und somit das Subjekt-Objekt-Verhältnis Bestandteil ist - auch wenn es sich um technische, geistige oder metaphysische Händlings dreht. Alle landen letztendlich wiederum im Fokus des BEWUSSTSINNS - insofern man diesen darauf ausrichtet - was hier den elementaren Unterschied ausmacht. Das man nämlich geistig urteilen kann, ohne zu beurteilen, ist ein wesentlicher Makel, welcher hier seiner Differenzierung bedingt.

Es ergibt sich aber auch eine differenzierte Stellung gegenüber der wissenschaftlichen These, daß der Geist und das Bewußtsein ausschließlich aus der Dritte-Person-Perspektive zu erfassen und verifizieren sei. Aus dem Grund beziehen sich auch vielfältige Inhalte hier vor allem auf die Widerlegung dessen, wobei die reichhaltigen bisher unbekannten Inhalte ihr Übriges dazu beitragen. Vielfältige widerlegende Inhalte kommen aber vor allem auch aus den wissenschaftlichen Verhältnissen selbst, denn das außen vor stehen lassen der Verhältnisse von Geist und Bewußtsein ist schon ein lange andauernder Streitpunkt. Zwar existiert eine abgrenzende Trennung zwischen den (exakten) Naturwissenschaften und den Geisteswissenschaften, wie auch von Wissenschaft und Philosophie aufgrund deren inhaltlich substanziellen Differenziertheit, jedoch zeigt die gegenwärtige Vorgehensweise bezüglich der aufkommenden Neurowissenschaften wieder einmal allgegenwärtig, daß man einseitig gar nicht gewillt ist, derartige Grenzen und Differenziertheiten überhaupt in Erwägung zu ziehen - man gibt sich als allwissend und alles erklärend - und gerade darin besteht das eigentliche Dilemma. So geht es letztendlich um Eingrenzung und diesbezüglich setze ich hier meine eigenen Maßstäbe zu all dem, indem ich spezifisch auf die Paradigmendifferenzierungen eingehe, welche sich innerhalb der Gruppierungen nicht als solche identifizieren, jedoch inhaltlich aufweisen. Somit ist meine Kapazität demgegenüber aber auch absolut nicht als solches dort integrierbar. Wie ich nämlich aus der Vielfalt heraus ersehen kann, ist dort zwar die Kritik zulässig, jedoch nicht ein damit verbundenes anderes Verhältnissystem aufzubringen.

Diesbezüglich möchte ich hervorheben, daß es schier unbegreiflich ist, daß man das Universum bereist und unendliche Dokumentationen und Auseindersetzung mit dem Sein hortet, es jedoch grundsätzlich am Ersehen und Verstehen des eigenen Ich derart hapert und dies als unfaßbares Etwas im Raum steht, obwohl es jeder in sich trägt und damit lebt. Wie kann man vorgeben, das Sein zu verstehen, wenn man noch nicht einmal in der Lage ist, das Sein in sich selbst zu beschreiben, wie es funktioniert, geschweige denn, bewußt wahrnimmt? Alles nur manipulativer Schnickschnack? Nein, ganz so ist es nicht, denn nicht nur in den Naturwissenschaften hat man Elementares geleistet und so geht es in der Wissenschaft ja auch um das Sammeln von Informationen und deren Auswertung und systematischen Erfassung. In den Geisteswissenschaften gilt dies gleichermaßen, zwar stellt sich dies dem relativ, aber doch existiert weitreichende Substanz, welche vor allem Relationen und Verständnis vermitteln. Was jedoch nicht erfaßt worden ist, kann auch nicht entsprechend aufbereitet werden und so hängt es maßgeblich an dem Herankommen des Unbewußten. Und wenn man da nur das Gehirn und den Geist inspiziert, dann wird mir darüber klar, warum man darin nicht fündig wird und es sich derart verhält, denn im Geist findet man nicht das Unbewußte, sondern im Gefühlswesen und die Abläufe im Gehirn kann man nicht selbst wahrnehmen, jedoch sämtliche Abläufe des Bewußtseins.

So kann ich aus dieser Sichtweise heraus sagen, daß das Unbewußte primär unbewußt ist, weil man diesem nicht die notwendige Aufmerksamkeit schenkt. Sekundär wird einem von außen die Zugänglichkeit und das Verhältnis zur Funktionalität verbaut aufgrund diverser manipulativer geistiger Einflüsse darauf und somit steht das Kombinat von beidem in seiner extremen Wirkung dem entgegen. Derart unbewußt ist es uns nämlich gar nicht, unser Unbewußtsein. Unser Charakter, Begabungen, der Instinkt, daß wir Selbstgespräche führen, die scheinbar automatisierten körperlichen Vorgänge, generell treten über die Abläufe sämtliche Inhalte hervor und können somit unserer Aufmerksamkeit von Grund auf nicht gänzlich entgehen. Deutlich ersehen läßt es sich jedoch erst in Verbindung mit der bewußten Wahrnehmung dessen und einem klaren Verhältnis zur jeweiligen funktionalen substanziellen Gegebenheit. So wie wir den Druck und das Gefühl, welches sich über unsere Fußsohlen vermittelt nur wahrnehmen, wenn wir unsere Aufmerksamkeit darauf lenken, sowie intensive Eindrücke sich uns darüber vermitteln, uns der Fuß darüber als solches bewußt wird, so verhält es sich mit allen Gegebenheiten unseres Seins, welche sich allesamt derart über den BEWUSSTSINN vermitteln. So kann man dies auch lenken, um das Sein seiner selbst in seiner Gänze und somit auch sämtliches bewußt Wahrnehmbare zu ergründen.

Bezüglich des rein geistigen Händlings gilt es zu bedenken, daß Denken kein Akt der Wahrnehmung ist, sondern daß Denken ebenfalls uns über das Hervortreten durch den BEWUSSTSINN bewußt wird. Das eigentliche Problem besteht jedoch darin, daß man denken kann, ohne jedoch sinnlich den Inhalt des Gedachten nachzuvollziehen, sodaß man die Gedanken auch gänzlich mit Inhalten erfüllen kann, ohne jeglichen erfahrungsmäßigen Bezug dazu zu haben. Somit basiert aber auch die Verschiebung des Fokusses vom BEWUSSTSINN weg zum Geistigen auf diesem inhaltlichen übermäßigen Verhältnis. Dieses Verhältnis tritt vor allem auch darüber auf, daß man auf sprachlicher Ebene urteilen kann, ohne zu beurteilen. Ein weiterer von außen wirkender Aspekt ist, daß wir über das Bildungssystem und die Medien derart mit Wissen überfüllt werden, die einerseits gar nicht überprüft werden sollen, wie auch andererseits diese Masse gar nicht beurteilungsmäßig filtriert werden kann, sodaß entsprechend einer Reizüberflutung ein dementsprechender Effekt darauf einwirkt. Ganz entziehen kann man sich dem nicht, sodaß in erster Linie das Bewußtsein über den Sachverhalt maßgeblich ist, um damit verbunden den Lebensinhalt und -ablauf entsprechend zu steuern.

Der andere Aspekt ist die als solche konstruierte Sichtweise, daß sämtliche Gegebenheiten von Bewußtsein und Geist Bestandteil des Gehirns seien und Bewußtsein einzig als ein Aspekt des bewußten Seins erachtet wird. Hierüber läßt sich kein direkter Bezug herstellen, denn die Abläufe im Gehirn können wir selbst nicht wahrnehmen und die eigentlichen Gegebenheiten sind entsprechend ihrer darauf basierenden unbewußten Präsenz nicht Inhalt. Die Erläuterungen, wo was im Gehirn stattfindet, tun ihr übriges, um über die nicht nachvollziehbare Verteilung der Abläufe jegliches direkte Bezugsverhältnis zu behindern. Insofern kein klarer Bezug zur Sache besteht, lassen sich somit auch nicht die Vorgänge in Betracht ziehen, um sie bewußt zu erfahren und darüber zu händeln. Hierbei gilt es, sich der eigenen Wahrnehmung zu widmen, um über dessen Verhältnis die sich zeigenden Inhaltlichkeiten und Funktionalitäten den Fokus zu verschaffen und darüber diesem irrigen Verhältnis aus der Aktiva heraus entgegen zu treten. Hierbei gilt zu bedenken, daß die physiologischen Erkenntnisse bis zum Gehirn hin ihre Richtigkeit haben, jedoch das Gehirn nur verarbeitet und an das Bewußtsein weiterleitet, wo die jeweiligen weiteren Abläufe stattfinden.

Wie kann es sein, daß wir einen Disput mit uns selbst führen? Über derartige Infragestellungen und der Auseinandersetzung mit dem Sein dessen gelangt man zu einer Differenzierung der beiden Einheiten von Über- und Unterbewußtsein. Auch kann man sich dies vor Augen halten, indem man zwischen 'etwas im Sinn' haben und denken unterscheiden lernt. Instinkte, mentale Veranlagungen und die körperliche Steuerung sind nicht mit dem Überbewußtsein verknüpft, sondern haben eine sachliche und örtliche Differenzierung dazu. Wir haben es mit einer Konstitution (Unterbewußtsein), geistigen Identität (Überbewußtsein) und der Konstellation (nach draußen) zu tun und dies läßt sich spezifiziert differenzieren. Die Korrelation der Gegebenheiten zeigen die Verhältnisse über das Miteinander und Gegeneinander auf. Zentral ist es die reine Ausrichtung auf das da Draußen des Überbewußtseins, worüber sich das bewußte, wie auch das koordinierte Verhältnis verschließt. Einzig über die bewußte Herstellung und der Wertstellung des persönlichen Ichs im Unterbewußtsein läßt sich ein offen stattfindendes und darüber wahrnehmbares und koordinierendes Verhältnis herstellen.

Das Unterbewußtsein ist der Bereich, welcher gegenüber dem Überbewußtsein nicht derart direkt von diesem aus zugänglich ist, woraus sich ebenfalls das Verhältnis des Unbewußtseins dem gegenüber ergibt. Über- und Unterbewußtsein fungieren teils individuell für sich, wie auch koordiniert. Die jeweiligen inhaltlichen funktionellen Gegebenheiten unterscheiden sich elementar und bedingen beider zur Funktionalität als Ganzes. So denken wir im Überbewußtsein, jedoch werden die Erfahrungen und Erinnerungen im Unterbewußtsein gespeichert, welche bei Bedarf wiederum ins Überbewußtsein gelangen. Über die jeweiligen Abläufe, Wirkungen, Händlings und Wirkungen erschließt sich das Spektrum der jeweiligen Präsenz. Das Unterbewußtsein präsentiert aufgrund seiner persönlichkeitsprägenden Inhaltlichkeit das persönliche Ich, wohingegen das Überbewußtsein relativ als Korridor fungiert zwischen dem Außen und Drinnen und sich darüber auch die geistige Identität wiederum relativ stellt zur personellen konstitutionellen Gegebenheit.

Unser Selbstbewußtsein bestimmt sich über die Kenntlichkeit der Gegebenheiten und Funktionalität unserer Selbst in unserem Inneren und seinem Verhältnis nach außen und differenziert sich gegenüber dem Selbstvertrauen. Der Umgang mit dem Unbewußten ist somit unerläßlich zur Hervorbringung dessen und da es sich um die tragenden Inhalte handelt, bedingt es der Aufmerksamkeit, um seiner selbst kenntlich zu werden. Das Ausmaß dessen bestimmt das Verhältnis zwischen Selbst- und Fremdbewußtsein und verschafft auch ein Realitätsmaß des Selbstvertrauens. Über die Differenziertheit von Ich und Andere tritt der Aspekt des Ich-Selbst-Seins hervor und klärt darüber das Sein seiner selbst. Man selbst sein ist in diesem durchorganisierten Gesellschaftssytem ein bedingender Aspekt der Selbstwahrnehmung. Der Mensch und sein jeweiliger Lebensinhalt als solchees ist so individuell wie sein Fingerabdruck und so bedingt es auch eines differenzierten Händlings, welches seiner Gestaltung nicht entgleitet, auch wenn andere dies händeln. Sein Eigenanteil ist immer der bestimmende Anteil, ob dieser sich dessen bewußt ist oder nicht.

Jeder trägt es in sich - den BEWUSSTSINN, welcher als Sinn der Sinne vermag, uns bewußt werden zu lassen, was uns sämtliche unserer Sinne darüber im Überbewußtsein vermitteln. Demgegenüber steht das Denken des Geistes, welcher vermag, in Kombination mit dem Verstand und der Logik die Nutzbarmachung der eigenen Gegebenheiten und Potentiale hervortreten und wiederum über den BEWUSSTSINN bewußt werden zu lassen. Wenn das Denken des Geistes uns somit in die Irre leitet, können wir dies anhand der Überprüfung durch die Realisierung der dem BEWUSSTSINN sich vermittelnden Gegebenheiten dem gegenüber stellen. Das Prinzip praktiziere ich nun seit fast dreißig Jahren und nicht nur mein Realitätsbewußtsein ist von außergewöhnlicher Klarheit darüber gelangt, sondern darüber ergeben sich gleichermaßen unermessliche Einsichten des Seins. Und in erster Instanz Einsichten in das Sein seiner selbst.

Beim BEWUSSTSINN handelt es sich um einen Bestandteil des Überbewußtseins, worüber wir sämtliche unserer Empfindungen über das Sein bewußt wahrnehmen. Dies gilt für die über das Gehirn vermittelten physikalischen Gegebenheiten und Vorgänge gleichermaßen, wie für die vom Über- und Unterbewußtsein vermittelten Inhalte. Wenn man die Sinnlichkeiten über den BEWUSSTSINN und seiner bewußten Wahrnehmung empfindungsmäßig erörtert, kann man darüber einerseits erfahren, woher die einzelnen Inhalte kommen, wie dies sich jeweils aus der Gegebenheit heraus differenziert und somit auch, worum es sich substanziell differenziert handelt. Genau so, wie die physischen Sinne uns vermitteln, von wo was herkommt und sich darüber ermitteln läßt, um was es sich handelt, verhält es sich auch mit den Sinnesvermittlungen des Bewußtseins, welche nicht der Physis angehören. Darüber läßt sich somit auch der dementsprechende bewußte klare Bezug zum Über- und Unterbewußtsein und dessen Inhaltlichkeit und Funktionaliät herstellen.

Aufgrund der differenzierten Verhältnismäßigkeiten ergeben sich gleichermaßen auch den Sinnen gegenüber andere Sachverhalte, denn da der BEWUSSTSINN als Sinn der Sinne die Wahrnehmung koordiniert vermittelt, sind somit die als solche deklarierten Sinnesorgane relativ dem zuzuordnen, sodaß nicht das Sinnesorgan Auge wahrnimmt, sondern nur aufnimmt und weitervermittelt an das Sinnesorgan Gehirn, welches das Vermittelte verarbeitet und weitervermittelt an das Bewußtsein, wo dies mit präsenten Gegebenheiten abgeglichen und koordiniert wird und dann im BEWUSSTSINN hervortritt, sodaß es sich um mehrstufige Verhältnisse an Wahrnehmung handelt.

So stehen uns aber auch eine unendliche Fülle an Information gegenüber, welche uns beschreiben, wie das Sein sei. Wie jedoch verhält es sich mit diesem Verhältnis? Mir waren diese einst der maßgebliche Aspekt, all diese sich mir repäsentierenden Abbilder in Frage zu stellen, um selbst das Sein und das Bewußtsein zu ergründen. Heute kann ich deutlich ersehen, daß es einerseits die rein geistigen Theorien und andererseits das unabdingbare Einzwängen in diese theoretischen bzw. dogmatischen Grundmuster sind, welche einem über deren Widersprüchlichkeiten in die Irre leiten, weg vom tatsächlichen Sachverhalt des Seins. So entspricht auch das Bewußtsein und seine Funktionaliät nicht den bekannten physikalischen Gegebenheiten und obwohl man allseits dies aufgrund der unüberwindlichen Präsenz nicht leugnen kann, zwingt man diesem unverhältnismäßige Beschreibungen auf, anstatt die Gegebenheiten unserem Wahrnehmungswesen entsprechend wieder zu geben. Genau darum geht es mir, nämlich um das Beschreiben und Erläutern der sich repäsentierenden substanziellen Beschaffenheiten aus dem Fokus des BEWUSSTSINNS und der darüber hervorgerufenen Bewertungen heraus, worüber sich all dies überhaupt erst derart erschließt. Das der Mensch als solches nicht rein subjektiv ist, sondern gleichzeitig maßgeblicher Aspekt des Objektiven, ist hierin der Kernpunkt der Positionierung dessen.

Die Substanz- und Kapazitätsdifferenzierung
Die 3 Ebenen der Wahrnehmungs- und Seinsverhältnisse

Ich empfinde(1), daß ich mir bewußt bin(2), daß ich denke(2), also bin ich(3).

Ich bin(1); ich empfinde(2); ich denke(2); bin mir bewußt(3).

Ich habe dazu bewußt Descartes' Sinnspruch verwandt, aufgrund seiner allgemeinen Bekanntheit und des Maßstabes dessen, weil sich darüber treffend die diversen Sachverhalte und vor allem Mißstände aufzeigen lassen. Wie hierüber augenscheinlich wird, führt die reine Bezugnahme des Denkens zur substanziellen Reduktion, sowie auch die einzelnen Ebenen nicht in derer Ordnung anzuwenden zu Relationsverirrungen führt. Hinzu kommt, daß die jeweilige Ebene eine Variable ist, welche es im einzeln zu ermitteln gilt, um den tatsächlichen Realitätssachstand zu ermitteln. Auch wird erst über die Gegenüberstellung zum Seinsverhältnis das Subjekt-Objekt-Verhältnis deutlich. So beginnt nämlich die reguläre Auseinandersetzung mit dem Verhältnis des Seins in dem Schnittpunkt, in welchem sich Subjekt und Objekt überlagern - im BEWUSSTSINN. Und über das 'bewußt sein' darüber kann man sich auch für ein klares Verhältnis verschaffen, daß sich das Sein primär über die Sinne vermittelt und nur sekundär über die Sprachlichkeit der Gedanken, welche wiederum über den BEWUSSTSINN ihr bewußtes Sein erlangen oder auch nur der willkürlichen Phraserei verfallen, dessen es zu differenzieren gilt.

Denken ist nicht Wahrnehmen

Die Sicht aus der Sicht des Bewußtsinns

Das Denken der Gedanken beinhaltet selbst nicht die Wahrnehmung. Denken ist ein Kommunizieren - vermitteln von Abbildern. So ist der Geist, wie auch die Worte des Händlings als solches leere Hüllen und erfahren ihre Ausfüllung über das durch die Sinne Erlebte. Die quantitative und qualitative Ausfüllung wird darüber bestimmt. Außer - man illusioniert - was man über das Verhältnis des erfahrenen real erlebten Bezuges ermitteln kann und darüber zur Differenziertheit gelangt. In Kombination des BEWUSSTSINNS mit dem Verstand und der damit verbundenen Logik lassen sich die realen Verhältnisse des Seins wiederspiegeln. Darüber hinaus gilt es, die unzähligen Wahrheiten der geistigen Auseinandersetzung kombiniert den realen Gegebenheiten und einander gegenüber zu stellen, um darüber den Widersprüchen den bedürftigen Fokus zu verschaffen. Insofern die Widersprüche klar sind, treten darüber auch die tatsächlichen Verhältnisse hervor. Da das Sein als solches keinen Widerspruch beinhaltet, so kann man darüber die illusorischen Inhalte separieren. Schriften, Worte und manipulative Einwirkungen können äußerst irreführend sein, sodaß damit entstehende Fraglichkeiten sachlich zu ergründen sind. Darin gibt es drei Inhalte im gegeneinander, nämlich die persönliche substanzielle Gegebenheit des Subjekts, die personelle Gleichheit und Andersartigkeit zu anderen Menschen und der naturgemäßen Gegebenheit als solches. Es bedingt viel Zeit und Aufwand, um die Vielzahl der Gegebenheiten zu erfassen und nie wird man alles regulieren können, jedoch ist jeder deregulierte Bestandteil ein Schritt in ein klareres Verhältnis zum Sein. Wie sich aber daraus erweist, so ist Fortschritt nicht unbedingt eine Weiterentwicklung, sondern kann gleichermaßen auch wegführen vom realistischen Verhältnis zum Sein.

Der Perspektivenwandel vollzieht sich über die Fokussierung auf die durch den BEWUSSTSINN hervortretenden sinnlichen Inhalte in Verbindung mit der in dessen Abstand bringenden Differenzierung der sprachlichen Gegebenheiten und läßt sich spezifiziert über den meditationsmäßigen Weg umsetzen. Mit den mentalen Sinneseindrücken des Bewußtseins verhält es sich gleichermaßen, wie mit den Physischen und treten entsprechend ihres Inhaltes in Verbindung mit dessen Intensität hervor. Bei der Ruhestellung geht es um das Ruhigstellen der geistigen Abläufe, um die Kapazität des BEWUSSTSINNS frei zu machen für die bewußte Wahrnehmung reiner Sinneseindrücke. Dazu bedingt es der Beruhigung und des Separierens und in gesteigerter Form des zeitweiligen Abschaltens des Geistes. Es sind jedoch die Aktivas, welche das weitreichende Spektrum der Sinneseindrücke und damit verbundene Seinsverhältnisse hervorrufen und so bedingt es auch entsprechender Aktionen zur Hervorbringung der diversen spezifischen Inhalte. Hilfreich für den Einstieg ist es, körperliche Aktivitäten zu tätigen, über welchen der BEWUSSTSINN damit erfüllt wird, diese Tätigkeiten bewußt zu begleiten. Im nächsten Schritt weitet man die Wahrnehmung auf die diversen Sinnlichkeiten aus. Und in der Vollendung nutzt man hinzufügend die geistige Kapazität, um das sinnlich Wahrnehmbare verstandesgemäß zu erfassen und zu erörtern. Die Prioritätenordnung ist hierbei maßgeblich.

Zu diesem Verhältnis muß man jedoch erst einmal gelangen, denn die gesellschaftlichen Umgangsformen überlagern dies maßgeblich über die zentrale Sprachorientierung und die beständigen Aktivitäten. Unsere mentalen Sinne funktionieren nicht auf Basis dieser Sprache, sondern vermitteln Sinneseindrücke. Der BEWUSSTSINN vermittelt uns sämtliche informellen Inhalte, wie u.a. Schmerz, Angst, Mitgefühl, Liebe, Haß, charakterliche Gegebenheiten und auch das, was sich uns sprachlich vermittelt. Unser Bewußtsein ist regulär mit allem möglichen erfüllt, sodaß diese Reizüberflutung die eigentliche und vor allem klare Wahrnehmung verhindert. Allgemein ist der Fokus auf Sprache und Bildlichem ausgerichtet, diese vordergründig wahrzunehmen. Dieses Verhältnis ist jedoch individuell wandelbar. Es ist vor allem eine Sache des Trainings und der Selbstkontrolle darüber. Wer geübt ist, die Wahrnehmung und das Händling entsprechend zu fokussieren, gelangt darüber auch zum regulären Händling des Umganges mit dem Sein und den damit verbundenen Verhältnissen seiner selbst.

Hierzu gilt mir einzubringen, daß es für mich nicht verwunderlich ist, daß immer mehr Menschen sich den östlichen Lehren und Praktiken zuwenden. Wie auch ich erfahren muß, werden darüber Inhalte vermittelt, welche in unseren Breitengraden in keiner Weise auch nur ansatzweise eine Präsenz aufweisen. Ich selbst habe dazu ein zwiespältiges Verhältnis, da es mir einerseits zwar Inputs und Bestätigungen hervorbringt (z.B. das Geistige als ein Problem zu erachten), jedoch andererseits wiederum Verhältnisse aufweist, welche mir widersprüchlich sind, vor allem zu sehr im Verhältnis des Göttlichen verankert sind und damit verbunden auch das Aufgeben des Ichs beinhalten. Nichts destro trotz sind sie nicht außer acht zu lassen, denn den eigenen Horizont in diese Richtung zu erweitern, fehlt unserer Kultur fast gänzlich auf geisteswissenschaftlicher Ebene, wie ich mit bedauern feststellen muß. In meinem Leben ist das Erleben der vielfältigen Kulturen generell eine Bereicherung und hat mir meinen Horizont entsprechend erweitert und über die Differenziertheiten das eigene Ich auch auf vielfältige Weise erörtern lassen. Vor allem aber ist im Nebeneinander deutlich geworden, daß auch innerhalb einer sogenannten Kultur vielerlei Unterkulturen existieren, welche sich über die personelle Vielfalt des jeweiligen Subjekts Mensch ergibt. Wie sich mir zeigt, hat wohl jede Kultur so ihre Probleme damit, dies auch anzuerkennen und dem Sein entsprechend zu händeln, bzw. sein zu lassen. Das Leeren des Geistes, worum es hier zur Vorbereitung der Hervorbringung der effektiven Wahrnehmung geht, trifft man z.B. auch im Zen-Buddhismus an und wer dazu den Erfahrungsbezug hat, hat darüber auch gleichermaßen den Basisbezug zu dem meinigen Verhältnis.

Gleichermaßen verhält es sich mir jedoch mit unserem kulturellen und evolutionären Werdegang. Die Verhältnisse darin sind anders, denn diesbezüglich ist der stattfindende Fortschritt ein entfernen der und von den substanziellen Gegebenheiten. Die geistigen und technischen Errungenschaften haben uns größtenteils vom eigentlichen Potential Mensch weggeführt, sodaß der Mensch selbst nicht mehr der Mittelpunkt dessen ist und somit sich auch erklärt, warum seine bewußte Wahrnehmung - das Bewußtsein als solches - gänzlich ins Abseits gerät. Somit ist darüber jedoch nicht nachvollziehbar, wie ich auf ein derartiges Vakuum bezüglich meines Einbringens stoßen kann. Mir ist das noch nicht abschließend ersichtlich, jedoch ist es für mich nicht nachvollziehbar, daß man sich einzig dem Geiste gewidmet hat, um diesen zu ergründen, aber in keiner Weise der Wahrnehmung durch den BEWUSSTSINN und der Verhältnisse des Bewußtseins. Den Werdegang des Menschen in diesem Bezug kann man auch im Werdegang eines Menschenlebens nachvollziehen und darin steht am Anfang die bewußte Wahrnehmung und dann erfolgt die geistige Ausfüllung. Was ich ersehen kann ist das Verhältnis der Abbildbarkeit und die damit verbundene Vermittelbarkeit und Weitergabepotential, welches dem Geistigen einen derartigen Stellenwert eingeräumt hat. Nun, ich kann nachvollziehen, wie es jemandem geht, welcher dem Bewußtsein seinen eigentlichen Stellenwert im Mensch sein verschaffen möchte und sich dem Verhältnis gegenüber stellt. Maßgeblich ist mir hierin, daß es sich über den Geist vermitteln läßt und somit kann man ein reguläres Verhältnis darüber auch herstellen.

Der Werdegang ist jedoch unmittelbar verknüpft mit dem Wandel weg vom geozentrischen zum heliozentrischen System. Dies wird deutlich über das daneben stellen des Wandels von der Ersten-Person-Perspektive zur Dritten-Person-Perspektive und dem vollständigen Entfernen von der Subjektivität hin zu der einen Objektivität. Man bedenke gegenüber der Einseitigkeit des Gewinnes dessen dem des Verlustes des zuvor Gegebenen, wie auch des Verhältnisses der Summe beider. Einzig Letzeres bildet das Ideal und stellt sich gegenüber dem Zerwürfnis des Fortschrittes als Weiterentwicklung. Das Potential ist nach wie vor durch das Mensch sein präsent. Es bedingt dessen der Initiierung über die Bewußtwerdung und der damit ebenfalls hervortretenden Erfahrung des Nutzens. Es ergibt sich darüber eine unfaßbare Expansion des Potentials, welches ersichtlich wird über das qualitative Konstrukt dieser durch die quantitative Erweiterung sich ergebenden Ganzheitlichkeit. Und gleichzeitig wird deutlich, daß einzig darüber ein Abbild des Seins auch dem Sein tatsächlich entspricht.

Gehirn, Geist, Psyche, Bewußtsein, neuronale Netze, Physis ... - unterschiedliche Sichtweisen ergeben unterschiedliche Resultate und hält uns vor Augen, was es mit dem Subjekt sein auf sich hat und so gibt es immer wieder das Bestreben, die Subjektivität zu eliminieren, weil sie doch gar nicht so praktisch ist für Diejenigen, welche darüber in ein Licht geraten, welches sie überführt in ihrer Überheblichkeit der Herrschaft über das Sein. Über Jahrhunderte hat man sich nicht darüber einigen können, wer diese Vormachtstellung in diesem Bezug einnimmt. Der Hinderungsgrund ist das Subjekt selbst, welches jeder Mensch in sich trägt und zwar unterdrückt und kollektiviert, jedoch weder umgestaltet, noch beseitigt werden kann. Und so ergibt sich über das klare Verhältnis in einem selbst auch ein Blick nach außen, welcher eine objektive Sichtweise aus dem Subjekt hervorbringt und sich darüber dem entgegen stellt. Aus dem Grund ergibt sich nämlich die generelle Ablehnung des Subjekts der Objektivierenden, da sich darüber nämlich das Verhältnis umkehrt und diese in den Fokus des objektivierten Subjekts geraten.

Man stelle sich hierzu einen hausgroßen Würfel vor, vor dem man steht und man nur eine Seite dessen ersehen kann. Egal wie weit man davon entfernt ist, bedarf es des umrunden des Würfels, um diesen als Ganzes ersehen zu können. Derart verhält es sich grundsätzlich mit der Objektivität. Es gibt nicht die eine Sicht, von welcher aus sich Objektivität ergibt, sondern die Objektivität ist die Summe subjektiver Betrachtungen. Die jeweilige Objektivität bildet maßgeblich die positionelle Stellung des Subjekts gegenüber der Gänze ab. Darüber kann man sich auch veranschaulichen, daß wenn differenzierende und/oder widersprüchliche Aussagen gebildet werden über die gleiche Sache, es sich nicht um Objektivität handeln kann. Das Gleiche gilt, insofern es nicht den zu differenzierenden Subjektsbezug enthält. Oder auch einmal spezifiziert: wenn unterschiedliche wissenschaftliche Disziplinen jeweils etwas anders attestieren, dann sind alle Varianten fraglich. Und insofern es sich um Inhalte des Subjekts handelt, kann maßgeblich nur das Subjekt den Sachverhalt aus seinem eigenen Wahrnehmungsverhältnis heraus klären.

Meine Sichtweise ergibt sich mir über die differenzierende Betrachtung, welche gegenüber der Dritte-Person-Perspektive nicht von außen über den Körper zum Geist und darüber zum Bewußtsein geleiten, sondern generell aus der Ersten-Person-Perspektive vom BEWUSSTSINN ausgehend. Wie man sich selbst vor Augen halten kann, ist über die Dritte-Person-Perspektive eine solche Einsichtnahme gar nicht möglich. Das Händling dieser Perspektive basiert einzig auf der Ermessung der nach außen wirkenden Reaktionen und stellen somit ein rein oberflächliches reflektierendes Etwas dar, rein quantitativ ohne jeglichem tatsächlichen Bezug zum substanziellen qualitativen Subjekt. Hierbei handelt es sich im eigentlichen Sinne um eine verhaltenswissenschaftliche Methode der Fremdbeobachtung, wobei diese sich zu unser aller Unwesen nicht gänzlich darauf beschränkt, sondern völlig irreführende Maßstäbe setzt. Mir hingegen gilt der Fokus dem BEWUSSTSINN, welcher uns die Sinnlichkeiten bewußt werden läßt und erst sekundär die sprachliche Ausfüllung erfährt. Diese Trennung und Fokussierung auf die sinnliche Vermittlung verschafft überhaupt erst den tatsächlichen Bezug, wie überhaupt die Funktionalität des gesamten Spektrums sich ausschließlich darüber erschließt.

Die Sachlichkeit zeigt jedoch auch auf, daß bei der angeblich rein Dritte-Person-Perspektive eine Erste-Person-Perspektive unausweichlich präsent ist, da es von einer Person zur Ausführung gelangt. Das eigentliche Händikap ist somit, daß die Ausführenden über keine objektive Erste-Person-Perspektive verfügen, bzw. diese zu verleugnen ist, sonst wäre ihnen eine solche Vorgehensweise unüberwindbar. Gleichermaßen gilt aber auch für die Erste-Person-Perspektive, daß diese einzig objektiv sein kann, insofern integrativ Zweite-Person-Perspektiven zur Verhältnismäßigkeit mit einbezogen werden und dann ein endgültiges Objektivieren sich letztendlich in Koordination mit der Dritte-Person-Perspektive erschließt und somit der Gleichzeitig und Gegenprüfung aller Drei. Für die jeweilige Perspektive gibt es Inhalte und Maßstäbe, welche nur aus deren zugänglich sind und diese gilt es zu differenzieren, sowie im Nebeneinander zu koordinieren. Wer die sinnlichen Inhalt nicht aus sich selbst heraus kennt, kann auch keinerlei Bezug dazu herstellen - außer darüber illusionieren.

Die Erste-Person-Perspektive, wie auch die Dritte-Person-Perspektive sind beiderseits für sich alleine nicht praktikabel, weil sie jeweils nicht die bedingende Objektivität zueinander beinhalten. Das Einzige, was tatsächlich funktionabel ist, ist das Kombinat aus allen drei Perspektiven. Hierzu ist zu bedenken, daß sich die inhaltliche substanziell und funktionale Gegebenheit der als solche deklarierten Psyche sie einzig über den BEWUSSTSINN - dem bewußt werden im Bewußtsein - direkt vermittelt und weite Teile der Funktionalität und Abläufe gar nicht nach außen dringen, bzw. von außen wahrnehmbar ist. Auf der Basis dessen und in Abgrenzung zum Denken habe ich im Laufe der Jahre vielerlei entdecken können, was in keiner Weise irgendwo bekannt ist, wie es sich mir aufzeigt. Gleichermaßen hängt die systematische Gegebenheit des reinen Dritte-Person-Händlings mehr an dem Mißstand rein theoretischer Kapazitäten und es ist für mich eine nicht enden wollende Geschichte, nach all den Jahren der Zurückgezogenheit meine Erfahrungen und Erkenntnisse heute in Worte zu fassen, welche maßgeblich von Solchen gebildet sind. Trotz dessen ersehe ich bisher keine Notwendigkeit der Änderung der Begrifflichkeiten, sondern einzig der differenzierten und erweiterten Einsichten über die inhaltlichen Gegebenheiten und Verhältnisse.

Gegenüber der Psychologie händle ich eine ähnliche substanzielle Differenzierung zwischen Physiologie und Psychologie, wie man sie Anfang des 20. Jahrhunderts aufgebracht von Max Wentscher, Heinrich Rickert, Rudolf Eisler, Erwin Straus, Robert Reininger und anderen über die Deklaration des psychologischen Parallelismus (physisch ↔ psychisch) kennt. Mein Erleben und Händeln dessen primär über die Erste-Person-Perspektive führt jedoch noch darüber hinaus und erklärt sich über die völlige substanzielle Differenzierung dieser beiden Bestandteile. Im Gegensatz zum allgemeinen Händling, wo bewußt sein und Bewußtsein synonym seine Anwendung findet und keine substanzielle Eigenständigkeit erfährt, sowie als Bestandteil des Gehirns erachtet wird, ergeben sich mir somit grundsätzlich andersartige substanzielle Verhältnisse. Relative Klarheit über die Physis kennt man bereits weiträumig, jedoch fehlt diesem die spezifische Abgegrenztheit. Aufgrund dessen ergibt sich mir auch keinerlei Bezugnahme zur Psyche und der Seele, außer es handelt sich um das Aufzeigen der Differenziertheit.

Ich repräsentiere über meine Veröffentlichung den Trialismus, worin es um die substanzielle Differenzierung von Körper (Materie), Physis (Energie) und Psyche geht. Wie bekannt sein dürfte, händelt man alles Dasein substanziell rein dualistisch oder sogar monistisch, wie damit verbunden auch die Psyche als Bestandteil der Gehirnfunktionen gesehen wird. Ich ersehe dies jedoch im Trialismus als ein substanzieller differenzierter Bestandteil des Seins. Auch habe ich im Gegensatz zu anderen dies aus der Sichtweise meines BEWUSSTSINNS hervorgebracht über die sich darüber vermittelnden Empfindungen und nicht über Gedanken und Worte, worin es Anfangs um das Unbewußte und somit maßgeblich das Unterbewußtsein ging und sich mir über die Jahre ein klares Verhältnis der Inhaltlichkeit und Funktionalität von Über- und Unterbewußtein ergeben hat, welches sich klar und deutlich von den physiologischen Vorgängen differenziert. Über- und Unterbewußtsein zusammen als Bewußtsein entsprechen somit relativ der von der Physis differenzierten als solches gehändelten Psyche. Aus der Sichtweise des Dualismus ist dies somit nicht nachvollziehbar, wie generell das mehr an elementaren Bestandteilen die Relationsverhältnisse ändert und man gänzlich seine Sichtweise darauf einstellen muß, um nachvollziehen zu können, wie es sich damit verhält.

Zur Aufklärung der scheinbaren Unerklärbarkeit von Qualia und Phänomenologie des Geistes muß man sich den Instinkt vor Augen führen. Im Ablauf wird z.B. das Bild über das Auge zum Gehirn und von dort aus über das Überbewußtsein zum Unterbewußtsein geleitet. Dort wird es mit den gegebenen Veranlagungen und den Erfahrungen abgeglichen und über den Instinkt bewertet. Wie man über Reflexe weiß, finden diese statt, bevor man sich des Vorgangs bewußt wird. Das hängt damit zusammen, daß Handlungen über das Unterbewußtsein ausgeführt werden und diesbezüglich eine direkte Ausführung mit sekundärer Beteiligung des Überbewußtsein stattfindet. Es zeigt auch den zeitlichen und organisatorischen Ablauf, sodaß man ersehen kann, daß die Abhandlung im Unterbewußtsein vor der bewußten Wahrnehmung im BEWUSSTSINN stattfindet und somit im Überbewußtsein das Kombinat daraus hervortritt. Da wir alle unterschiedlich veranlagt sind und unterschiedliche Erfahrungen machen, so ist klar, daß sich daraus auch die unterschiedlichen Wahrnehmungsverhältnisse ergeben. Das Problem, welches sich in Wissenschaft und Philosophie stellt, bezieht sich darauf, daß sich aufgrund dieser Gegebenheit die Vorgänge nicht in die Quantität der physikalischen Wahrnehmungsgesetzmäßigkeiten des Gehirns einordnen lassen - dem reinen Wahrnehmungsverhältnis der physischen Sinne. Man sollte sich diesbezüglich vor Augen führen, wie elementar es ist, daß der Mensch die Fähigkeit besitzt, subjektiv wahrzunehmen, denn wenn es sich nicht derart verhalten würde, wären wir nicht zur Menschlichkeit fähig. Es ist somit nicht Maßgabe des Gehirns, menschlich zu sein, sondern die des Bewußtseins.

Beim Ersehen eines Bildes, wo die Physis über das Gehirn dem Bewußtsein das Abbild des Gesehenen vermittelt, nehmen wir das Bild wie es vermittelt wird nur entgegen, jedoch nicht gleichermaßen wahr, sondern in erster Instanz Teile des Bildes, worüber wir ein Chemata des Inhaltes wahrnehmen. Dann erfolgt ein objekt- und strukturorientierte Erfassung und daraufhin eine Spezifizierung einzelner wahrgenommener Bestandteile über die jeweilige Fokussierung. Der gesamte Inhalt des vermittelten Abbildes erschließt sich somit einzig schrittweise und auf andere Weise, als die des physikalischen Abbildes. Hierbei findet ein ständiger Abgleich mit Erlebtem, Bekanntem und Veranlagung statt, sodaß daß wahrgenommene Bild generell Relationsverhältnisse und Empfindungen mit beinhaltet.

Wie sich mir aus den zahllosen Vergleichen mit dem wissenschaftlichen Händling ergibt, so ist dieser nach naturwissenschaftlichem Prinzip nicht erlaubt und somit auch nicht zugänglich, was über die physikalischen Verhältnisse hinaus geht. Auch die Psychologie hat sich der Zugehörigkeit wegen dem eingepaßt und wendet aufgrund dessen einzig die Dritte-Person-Perspektive an. Mit der Philosophie verhält es sich etwas anders, jedoch wird sie als solches nur der Geistewissenschaft zugerechnet. Generell fehlt dieser der bedingende Bezug zum Pragmatismus. So werden sämtliche Ausführungen dem gleichermaßen eingepaßt, sodaß sich darüber fälschliche Verhältnisse ergeben und einzig in die Irre leiten. Meine Vorgehensweise ist dem gegenüber, daß ich mir die wissenschaftlichen Fakten zurate ziehe, welche der physikalischen Eingrenzung entsprechen und das darüber Hinausgehende derer hier auch als Fakt der Verwirrung aufzeige, insofern es für Erläuterungen nützlich ist. Ich denke, daß deutlich wird in meiner Ausführung, daß sämtliches einlagern ins physikalische Gehirn seitens der Wissenschaft absolet und diskreditierend ist.

Die Trichotomie der Substanz

PSYCHOLOGIE Körper Psyche    
PHILOSOPHIE Stoff Kraft    
WISSENSCHAFT Materie Energie    
     
    Körper Physiologie Bewußtsein    
     
RELIGION Leib Seele

Über das nebeneinanderstellen der Substanzprinzipien von Philosophie, Psychologie und Wissenschaft, sowie der Religion, im Einbezug menschlicher Wahrnehmungsverhältnisse und der sich daraus ergebenden substanziellen Gegebenheit des Bewußtseins läßt sich darlegen, daß alle bestehenden Systeme versagen in der Darlegung, das Bewußtsein als eigenständiges Etwas zu spezifizieren. Prekär ist, daß ihr bestehendes System dies auch gar nicht zuläßt. Somit sind meine Erkenntnisse auch darin nicht positionierbar und stellen sich als mißkreditierender Bestandteil dem gegenüber als ontologischer (interaktionistischer) Trialismus.

» Weiterführende Dialoge zum Sachverhalt «

» Das Bewußtsein «
http://www.sya.de/bewusst/index.htm

Es ist das Bewußtsein, welches vermittelt, daß es nicht nur die substanziellen Bestandteile von menschlichem Körper (Materie) und der Physiologie (Energie) existieren, sondern auch noch eine dritte Substanz. Interessanterweise hält uns auch die 'deutsche' sprachliche Präsenz dies vor Augen, denn darin wird unterschieden zwischen dem bewußt sein (Wahrnehmungszustand) und dem Bewußtsein (der Substanz, innerhalb welcher dies stattfindet). Von dieser Sichtweise aus wirkt es äußerst abstrus, daß man gänzlich dies außen vor stehen läßt und sämtlichen Inhalt des Bewußtseins ins Gehirn 'verlagert'. Mein Bestreben liegt darin, den tatsächlichen Sachverhalt darzulegen und die Mißverhältnisse aufzuzeigen.

» Vorwort «
» Die sprachliche Gegebenheit «
» Die sachliche Entwickung «
» Die substanzielle Beschaffenheit «
» Über- und Unterbewußtsein in Einklang bringen «

Meine Wahrnehmung über die Gegebenheiten
Überbewußtsein

Bewußtsinn
denken
Verstand
Identität
Illusion
Korridor
...
 
 
Unterbewußtsein

Begabungen
Konstitution
Instinkt
Logos
mentale Veranlagungen
Erinnerung/Erfahrung
Körperfunktionen
...
   Körper   
Materie
 
 
 
     Physis     
Energie
 
physische
Sinne
Bewußtsein
mentale Substanz
 
mentale
Sinne

» Die Prinzipienformel «
http://www.sya.de/prinzip/index.htm

Man kann das Einzelne nur verstehen, wenn man das Ganze versteht, wie man auch das Ganze nur verstehen kann, wenn man diesem das Einzelne gegenüber stellt. Zum Verständnis für eine Sache gelangt man somit nur über den Einbezug dieser Verhältnissituation. Der Grund dafür ist das kausale Seinsverhältnis. Da wir nur subjektiv wahrnehmen können, bedarf es der verstandesmäßigen objektiven Beurteilung und in erster Instanz der Beurteilung seiner selbst, vor allem, da wir mit dem Handikap der Illusion behaftet sind. Somit bedarf es eines entsprechenden Maßes an Realitätsverhältnis. Da es jedoch viele Ansichten über das Sein gibt, so steht man dann wiederum vor der Beurteilung seiner selbst und so ist es mir das Maß der Dinge geworden, für Klarheit zu sorgen im Umgang mit dem Verständnis für das Sein.

» Vorwort «
» Scherenschnittprinzip «
» Sprachkultur «
» Substanzgesetz «
» Ist-Zustand «
» Realitätsverhältnisse «
» System «
» Anwendung «

Relationsverhältnisse des Seins
Sich der Relation des Seins bezüglich
Konstitution und Konstellation
objektiv bewußt sein
Substanzgesetz
Zeit S u b s t a n z R e l a t i v i t ä t Raum
Kraft und Stoff Kausalität
 
Ist-Zustand
Etwas ist Etwas ist nicht
  Realitätsverhältnisse  
    Realität    
  Seinsbewußtsein Weisheit  
  Wahrheit  
    Selbstbewußtsein   Verstand  
  Geistbewußtsein Illusion Wissen  
(un)bewußtes Sein
Bewußtsein
Außenwelt
Konstellation
Unterbewußtsein
Konstitution
Überbewußtsein
bewußt sein
Identität
Selbstbewußtsein Fremdbewußtsein
Seinsbewußtsein

veranlagunsbedingte Personalität

Respekt Angst
Qualität Objektivität Besitz Original Idealismus
Quantität Subjektivität Eigentum Kopie Monismus
 
(be)urteilen Erzeuger Austausch Zufriedenheit Kunst
entscheiden Händler Tauschhandel Befriedigung Kunsthandwerk
wählen Nutzer Profithandel Erregung Handwerk
Natur Kultur   Evolution
Gesellschaft   Fortschritt
kulturelle Divergenz
 mental    physisch
  Verstand Wissen  
           selbst leisten können sich leisten können             
↔     Sinnlichkeit Sachlichkeit     ↔

» Die sexuelle Konstitution «
http://www.sya.de/sexualitaet/index.htm

Hierin wird auf besondere Weise deutlich, was für ein Mißverhältnis besteht aufgrund des außen vorstehen lassens der substanziellen Beschaffenheit des Bewußtseins. Bezüglich der Konstitution, Identität und Konstellation werden diese auf die beiden letzteren reduziert, sodaß aufgrund dessen einzig ein Händling von sexuellen Vorlieben stattfindet und auch nur stattfinden kann. Des weiteren gilt als Bezugnahme einzig das körperliche Geschlecht, worüber eine Erklärung des Sachverhaltes unmöglich ist, wie es auch absolut unmöglich ist, darüber zu einer Erklärung für bisexuelle und transsexuelle Verhältnisse zu gelangen. Ich zeige auf, daß dies sogar klar spezifiziert möglich ist, wenn man die substanziellen Gegebenheiten mentaler Inhaltlichkeiten anwendet.

» Vorwort «
» persönliche Situation «
» Einleitung «
» Infragestellung der Logik «
» Sprachverwirrungen «
» Begrifflichkeit und Sachlichkeit im Wandel der Zeit «
» Konstitution → Identität ← Konstellation «
» Ambisexualität «
» Bisexualität «
» Homosexualität «
» Heterosexualität «
» Transsexualität «
» Kommunikation «
» Monogamie «
» Veranlagungen «
» Sexualtrieb «
» Asexualität «
» Freundschaft «
» Fachschaft «
» der Besitz ist unantastbar «
» Zwischenbilanz «
» Mediale Darstellungen «
» Links zur Bisexualität (zu Dritt) «

körperliches
Geschlecht
männlich
körperliches
Geschlecht
weiblich
mentales
Geschlecht
männlicher
bisexueller
Dritter
mentales
Geschlecht
weibliches
bisexuelles
Pondant
Konstitution
bisexuell
Identität
bisexuell
der
bisexuelle
Dritte
weibliches
bisexuelles
Pondant
weibliches
bisexuelles
Pondant
Konstellation
körperliches
Geschlecht
weiblich
körperliches
Geschlecht
männlich
mentales
Geschlecht
weibliche
bisexuelle
Dritte
mentales
Geschlecht
männliches
bisexuelles
Pondant
Konstitution
bisexuell
Identität
bisexuell
die
bisexuelle
Dritte
männliches
bisexuelles
Pondant
männliches
bisexuelles
Pondant
Konstellation
körperliches
Geschlecht
männlich
körperliches
Geschlecht
weiblich
körperliches
Geschlecht
männlich
körperliches
Geschlecht
weiblich
mentales
Geschlecht
heterosexuell
männlich
mentales
Geschlecht
homosexuell
männlich
mentales
Geschlecht
homosexuell
weiblich
mentales
Geschlecht
bigender
weiblich
mentales
Geschlecht
unausgebildet
Konstitution
heterosexuell
Konstitution
homosexuell
Konstitution
bigender
Konstitution
transsexuell
Identität
heterosexuell
Identität
homosexuell
Identität
bigender
Identität
transsexuell
der
Heterosexuelle
der
Homosexuelle
die
Homosexuelle
der weibliche
Bigender
der
Transsexuelle
die
Transsexuelle
Konstellation
die
Heterosexuelle
der
Homosexuelle
die
Homosexuelle
der männliche
Bigender
unspezifiziert
Identität
heterosexuell
Identität
homosexuell
Identität
bigender
Identität
transsexuell
Konstitution
heterosexuell
Konstitution
homosexuell
Konstitution
bigender
Konstitution
transsexuell
mentales
Geschlecht
heterosexuell
weiblich
mentales
Geschlecht
homosexuell
männlich
mentales
Geschlecht
homosexuell
weiblich
mentales
Geschlecht
bigender
männlich
mentales
Geschlecht
unausgebildet
körperliches
Geschlecht
weiblich
körperliches
Geschlecht
männlich
körperliches
Geschlecht
weiblich
unspezifiziert

» Der astrologische Charakter «
http://www.sya.de/charakter/index.htm

Wie kann man überhaupt davon ausgehen, daß zum Zeitpunkt der Geburt der Charakter entsteht? Es wirkt schon äußerst primitiv, wenn sich herausstellt, daß man dies tut, weil man den Zeugungszeitpunkt nicht kennt. Die Esoterik ist keineswegs 'generell' ein reiner Akt des Glaubens, sondern in weiten Teilen Fakt - insofern man versteht, wie es funktioniert und entsprechend anwendet.

» Beschreibung der Sachlage «
» Differenzierung «
» Historie «

Stier Zwillinge Krebs Löwe Jungfrau Waage Skorpion Schütze Steinbock Wassermann Fische Widder
  Varianz Zeugung Geburt  
21.04. 21.05. 22.06. 23.07. 23.08. 24.09. 24.10. 23.11. 22.12. 21.01. 20.02. 21.03.
  Zeugung Varianz Geburt  
Schütze Steinbock Wassermann Fische Widder Stier Zwillinge Krebs Löwe Jungfrau Waage Skorpion

» Exposition «
http://www.sya.de/expo/index.htm

Ich bin mir bewußt, daß ich denke, also bin ich intelligent?

Das Verstandeswesen im Gegenwartsgefüge

Der Umgang mit dem Verstandeswesen zeigt sich mir noch als kulturelles Stiefkind. Man muß es ja nicht unbedingt für Jedermann beschreiben, aber doch Jedermann bewußt (er)leben und im Miteinander bewußt anwenden. Man war da schon einmal fortschrittlicher, als man den Sachverhalt der Verstandeslosigkeit begrifflich spezifizierte als Amenz. Nicht nachzuvollziehen ist mir da, daß man das Syndrom Amenz nicht mehr 'behandelt', weil es nicht in den OECD-Schlüssel aufgenommen wurde und schon gar nicht, daß dies geschah, weil es die Deklaration des amenziellen Syndroms nur im deutschen Sprachraum existierte.

Hier findet man auch die Sinnsprüche der Ausstellung am Domfelsen

ICH
BIN
NICHT
DU

Stadt Limburg an der Lahn
Entdecke Dein Bewußtsein
Ausstellung am Domfelsen in Limburg
Ausstellung am Domfelsen in Limburg
Gegenwärtig lebe und präsentiere ich mich in Limburg - und das nicht ohne Grund, denn es ist ein Ort, an dem ich endlich wieder zu meinem Wohlgefühl zurückkehren kann. Es ist eine kleine Stadt mit einer wunderschönen Altstadt und dem allseits bekannten Limburger Dom, an dessen Fuße des Domfelsen an der Lahn ich auch dieses Jahr wieder meine Ausstellung repräsentiere (wenn mir's möglich ist, bei schönem Wetter an Sonn- und Feiertagen). Die Sinnsprüche der Ausstellung findet man auch auf dieser Internetseite unter: Exposition. Die Veröffentlichung, welche man hier auf den Internetseiten antrifft, gibt es jetzt auch als Buch im Hardcover mit 270 Seiten für 60 Euro, sowie als pdf-Datei für 10 Euro.
Buch im Hardcover
Ich betätige mich heute hauptsächlich mit dem bewußt machen der sachlichen Gegebenheit des Bewußtseins, der substanziellen Beschaffenheit, Inhaltlichkeit und Funktionalität. Zentraler Bestandteil ist mir neben der expandierenden Erforschung die persönliche Analyse und Beratung, um spezifische Gegebenheiten des persönlichen individuellen Seins zu (v)ermitteln. Da ich aber auch daran interessiert bin, mein Wissen und Erfahrungen in den Bereichen weiterzuvermitteln, gibt es meine Veröffentlichungen. Für Gruppen besteht darüber hinaus die Möglichkeit für Seminare und Vorträge. Wer diesbezüglich mit mir in Kontakt treten möchte, kann mich erreichen über Telefon bzw. SMS Nr.: 0171-3309037 oder per Email.

Einige Worte zu meiner
» Persönlichkeitsentwicklung «


(Weg-)Beschreibung von den Anfängen bis zur Gegenwart
... zum heutigen persönlichen Ich meiner selbst

http://www.sya.de/person/index.htm

Mein Markenzeichen

Ich tue Dinge, wozu andere nicht fähig sind, bzw. nicht tun;

beschäftige mich nicht mit Problemen ([Aus-]Wirkungen), sondern einzig mit Ursachen;

wähle nicht, sondern beurteile und entscheide;

unterscheide zwischen Meinung, Thesen und Fakten,
sowie auch zwischen Wissen, Verstand und Weisheit;

beziehe mich rein auf gelebte Erfahrung
welche ich als Prinzipien (v)ermittle.

Die Markenzeichen ergaben sich aus dem Sachverhalt der Bedingung, meine Begabungskompetenzen entsprechend derart zu bündeln, um in die Tiefe der Gegebenheiten den Einstieg zu finden und das Sein, wie es ist, in seinen einzelnen Bestandteilen der Substanzen und Relationsmäßigkeiten in ihrer systematischen Ordnung zu erfassen. Realität und Illusion voneinander weitestgehend zu trennen ist ein langwieriger Prozeß, wozu es in erster Linie der Lebenserfahrung und der spezifischen Auseinandersetzung damit bedingt, um dies in bedürftigem Maße bewerkstelligen zu können. Dem steht jedoch noch die repräsentative Inhaltlichkeit Anderer gegenüber, deren Gegenüberstellung es gleichermaßen bedingt, denn einerseits kann man innerhalb eines Menschenlebens nicht alles fassen, noch hat man selbst alle Mittel dazu, um dies zu bewerkstelligen. Und so bedarf es gleichermaßen auch der Sichtung und Beurteilung dessen und zwar nicht nur der Sache wegen, sondern auch zur sprachlichen Wiedergabe. So zeigt sich jedoch weder das Sein als sprachliche Inhaltlichkeit, sondern einzig die Wiedergaben dessen, noch läßt es sich rein sprachlich fassen, denn Worte sind wiederum einzig Kürzel für Inhalte, die wir wahrnehmen und zu vermitteln gedenken, da wir nur Teile des Seins wahrnehmen und auch abbilden können. Und so sind darüber die Worte Abbilder der anteiligen Gegebenheit. Um somit die Worte eines Gegenüber nachvollziehen zu können, bedingt es des hineinversetzens in sein Gegenüber, worüber sich dann auch die weite der Inhaltlichkeit (v)ermitteln läßt. Aus diesem Grund wird man hier auch auf vielfältige Weise die Bezugnahme auf meine Person und meine persönlichen Erfahrungen antreffen in der Gegenüberstellung zu den weit verbreitenden Sichtweisen.

Welche Leistungen biete ich an?

Diesbezüglich dienen meine Veröffentlichungen in erster Linie dazu, Aufklärung zu betreiben über all die unbekannten Neuerungen, welche ich aufbringe und damit verbunden auch, mein Leistungsspektrum vor Augen zu führen, welches äußerst mannigfaltig ist. Im Gegensatz zu dem gewohnten Schubladisieren führe ich keine derartige Listen an Möglichkeiten und Varianten auf, da ich generell auf Angebot-und-Nachfrage-Individualisierung eingerichtet bin, sowohl in meiner persönlichen Entwicklung, wie auch in der Umsetzung mit dem jeweiligen Gegenüber. Sinngemäß setze ich auch erst gar nicht an, dies auf Spezifizierungen einzuschränken. Einzig über den Dialog im Miteinander ergibt sich erfahrungsgemäß die sinnvolle individuelle Perspektivenschau und so ergeht auch hiermit meine herzliche Einladung dazu. Zur Unterstützung meiner unabhängigen Erforschung und Weiterentwicklung sind auch Spenden oder unterstützende Leistungen herzlich willkommen.


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Jörg Lenau
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Tel/SMS: 0171-3309037
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