System Analysis, Cross over Research, Metaphysics and Philosophy by Jörg Lenau
D i e   l u x u r i ö s e s t e   a l l e r   K ü n s t e
im Land der Dichter und Denker

Sinnlichkeit       Sachlichkeit

Synonymität       Relativität       Variabilität

M E N T A L I T Ä T E N

D E S

S
chE I N S


m e n t a l e   D i v e r g e n z   v e r s u s   k u l t u r e l l e   K o n v e r g e n z

Für Diejenigen, die sich dies das erste Mal vornehmen, möchte ich gleich vorwegnehmen, daß die Inhaltlichkeit äußerst heftig ist. Es ist von Grund auf nix für zart Besaitete und es enthält auch nix, was man 'mal eben wissen möchte, denn dafür ist es nicht konstruiert. Wer sich mit dem hier Aufgezeigten beschäftigen will, muß tief eintauchen in die Sache, um überhaupt Licht ins Dunkle dessen zu bekommen, was ich hier veranschauliche, denn jeder einzelne Bestandteil ist nur ein relativer Teil des von mir beanspruchten Gesamtkomplexes. Diese Veröffentlichung soll vor allem aufmerksam machen auf den Sachstand und dient gleichzeitig auch als Vorbereitung für meine individuelle persönliche Beratung.

Scherenschnittprinzip

Der Einstieg in das Verständnis für den Sachverhalt

Bei dem hier Aufgezeigten geht es in der Art und Weise der Darstellung um die Präsenz eines spezifischen Typus von Sinnestäuschung. Da ich mich seit meinem 26. Lebensjahr mit dieser Gegebenheit bewußt konfrontiere und dies mir seitdem auch zu einer unausweichlichen Auseinandersetzung geworden ist, so förderte dies auch dementsprechend die ideale Umsetzung meiner Fähigkeiten, wie auch Persönlichkeit in diesem spezifischen Bezug, worüber mir dies im Laufe der Jahrzehnte auch zum Markenzeichen wurde, welches ich über mein Logo und die Inhaltlichkeit zum Ausdruck bringe. Dieses Logo und meine Darstellungen bilden aus meinem Relationsverhältnis heraus somit aber auch nicht mich ab, sondern über das Prinzip des Spiegelbildes eines Scherenschnittes meine Bewandtnisse. Maßgeblich ist, inwiefern sich das zweidimensionale visuelle Abbilden eines Scherenschnittes auf einer viereckigen Bildfläche und der Scherenschnitt selbst sich als solches unterscheiden bezüglich der Darstellung und Wahrnehmung von Inhaltlichkeit. Bei Ersterem ergibt sich nämlich eine zwangsläufige Ausfüllung des Ganzen aufgrund der vorgegeben Bildfläche, wodurch Gestalter, wie auch Betrachter auch zwangsläufig mit dem Ganzen konfrontiert werden. Bei Zweiterem hingegen ist über die Gestaltung einer Differenziertheit des Umgebenden vom Objekt des Scherenschnittes die Darstellung einer klaren Isoliertheit des Objektes über die klare Wahrnehmung einer Isoliertheit des Objektes möglich. Bei meinem Händling des Scherenschnittprinzips geht es um die Wahrnehmung dessen als prinzipielle Präsenz, was sich weitaus komplexer gestaltet, vor allem, wenn dies in rein Sinnlichem seine Anwendung findet, sodaß hierin die Varianz zwischen Scherenschnitt sein oder nicht sich völlig auflöst, insofern man sich nicht prinzipiell über die Präsenz bewußt ist und spezifisch hinterfragt.

Ein markantes Beispiel ist diesbezüglich eine scheinbar harmlose, nämlich die reine Anwendung von Lexikas aufgrund der Sachlage, daß enzyklopädische (der natürlichen systematischen Ordnung entsprechend geordnete) Werke gar nicht umsetzbar sind. In dieser alphabetischen Ordnung steht das Links bei L und das Rechts bei R (wenn es darin aufgeführt würde!), jedoch gibt es prinzipiell das Eine nicht ohne das Andere. Lexikalische Werke bilden zwar das Wissen in weitreichender Fülle in alphabetischer Ordnung ab, jedoch wird 'darüber' das Verständnis über die Zusammenhänge des Seins beschnitten, indem diese darin prinzipiell nicht abgebildet werden (Scherenschnitt!). Das dahinter bewußtes wie auch unbewußtes Handeln steckt, dürfte klar sein, jedoch kommt man erst an diesen Punkt, insofern man sich dieser Sachlage überhaupt erst einmal bewußt ist. Die eigentliche Relevanz ist jedoch, daß dies überhaupt stattfindet und diesbezüglich gilt mir die Klärung des warum dies stattfindet und darüber ergibt es sich, inwiefern dies personelle, kulturelle und evolutionäre Bewandtnis hat. Wie es sich diesbezüglich generell verhält, werde ich hier detailliert aufzeigen.

Maßgeblich sind mir in erster Linie die spezifizierenden Differenzierungen. So ist der Mensch als solches mit dieser Gegebenheit entsprechend eines Scherenschnittes prinzipiell konfrontiert aufgrund der Notwendigkeit des bewußt seins für die Differenzierung von Bestandteilen des Seins, welche über die Relationsverhältnisse der sinnlichen Wahrnehmung die Relationsverhältnisse des Seins vermitteln. Aus dem Grund besteht auch die prinzipielle Präsenz dessen. Bezüglich der sinnlichen Täuschung hat man es jedoch mit dreierlei Verhältnissen zu tun, nämlich der physiologisch sinnlichen, der mental sinnlichen und der bewußten oder unbewußten Verarbeitung dessen und so gibt es eine Reihe von Varianten, worüber eine Sinnestäuschung stattfinden kann. Mir geht es jedoch demgegenüber zentral um ein ganz spezifisches Verhältnis, in welchem ganze Kulturen über die Anwendung dieser Sinnestäuschung bewußt manipuliert werden, um die hinter dieser Handlung steckenden evolutionären Ursachen zu verbergen und gerade diesbezüglich bedarf es mehr als nur der Darstellung des Scherenschnittprinzips, woraus mir auch die Prinzipienformel entstand. Ich bin nämlich in all den Jahren auf eine Vielzahl von derartigen prinzipiellen kulturellen Belange gestoßen, sodaß ich die prinzipielle dahinter steckende Ursache hinterfragt hatte. Schon von Anbeginn an war mir klar, daß ich mich diesbezüglich nicht mit einer persönlichen, sondern einer kulturellen Gegebenheit befasse. Was jedoch aufgrund dessen hinzu kam war, daß ich im Laufe der Zeit darüber auch die evolutionäre Ursache ausmachen konnte und gerade das wurde mir zum elementaren Bestandteil der Prinzipienformel. Somit hat diese zwei Funktionen, nämlich diesen speziellen Sachstand aufzuzeigen, sowie auch das Prinzip des Scherenschnittes auf sinnlicher Ebene zu veranschaulichen. Die (bi)sexuelle Konstitution und der astrologische Charakter sind weitere Beispiele, um die evolutionäre Relevanz aufzuzeigen.

» Prinzipienformel «

Die Prinzipienformel ist das Resultat meiner langjährigen Bemühung, die Individualität meines persönlichen Seins in ein reales Verhältnis zum Händling menschlicher Gemeinschaft zu bringen. Begonnen hatte ich einst damit, als mir unmißverständlich klar und vor allem auch klar gemacht wurde, daß das Sein des Miteinander, wie ich es bis dato wahrgenommen hatte, nicht derart und vor allem nicht derart eindeutig ist, wie es sich mir darstellte. Über die Prinzipienformel stelle ich die wesentlichen Elemente meiner Erfahrung mit dem Konstrukt des Seins dar, welche diese Gegebenheit der evolutionären veranlagungsspezifischen Divergenz des menschlichen Miteinander maßgeblich bedingen.

Relationsverhältnisse des Seins
Sich der Relation des Seins bezüglich
Konstitution und Konstellation
objektiv bewußt sein
Substanzgesetz
Zeit S u b s t a n z R e l a t i v i t ä t Raum
Kraft und Stoff Kausalität
 
  Ist-Zustand  
  Etwas ist  
  Etwas ist nicht  
  Realitätsverhältnisse  
    Realität    
  Seinsbewußtsein Weisheit  
  Wahrheit  
    Selbstbewußtsein   Verstand  
  Geistbewußtsein Illusion Wissen  
(un)bewußtes Sein
Bewußtsein
Außenwelt
Konstellation
Unterbewußtsein
Konstitution
Überbewußtsein
bewußt sein
Identität
Selbstbewußtsein Fremdbewußtsein
Seinsbewußtsein

veranlagunsbedingte Personalität

Respekt Angst
Qualität Objektivität Besitz Original Idealismus
Quantität Subjektivität Eigentum Kopie Monismus
(be)urteilen Erzeuger Austausch Zufriedenheit Kunst
entscheiden Händler Tauschhandel Befriedigung Kunsthandwerk
wählen Nutzer Profithandel Erregung Handwerk
Natur Evolution
Kultur
Gesellschaft Fortschritt
kulturelle Divergenz
  Verstand  
selbst leisten können sich leisten können
  Wissen  

» (bi-)sexuelle Konstitution «

Mein Sein als bisexueller Dritter und die damit verbundenen Umstände haben dazu geführt, daß ich einen wesentlichen Bestandteil meines Lebens damit verbracht habe, dieses Sein als solches, sowie die darauf einwirkenden Umstände zunächst für sich und dann auch bezüglich der Verhältnisse zueinander zu klären. Um dies auch anderen vermitteln zu können, bedurfte es jedoch letztendlich, aufgrund der differenzierten Verhältnisse der Anwendung der Spezifikationen, einer systematischen Neuordnung des Gesamtkomplexes, um der Präsenz der elementaren Bestandteile darin überhaupt erst einmal ihren Gehalt zu verschaffen. So beginnt der Einstieg auch über die Konsequenz der Logik der logischen Dritten in der Bisexualität.

körperliches
Geschlecht
männlich
körperliches
Geschlecht
weiblich
mentales
Geschlecht
männlicher
bisexueller
Dritter
mentales
Geschlecht
weibliches
bisexuelles
Pondant
Konstitution
bisexuell
Identität
bisexuell
der
bisexuelle
Dritte
weibliches
bisexuelles
Pondant
weibliches
bisexuelles
Pondant
Konstellation
körperliches
Geschlecht
weiblich
körperliches
Geschlecht
männlich
mentales
Geschlecht
weibliche
bisexuelle
Dritte
mentales
Geschlecht
männliches
bisexuelles
Pondant
Konstitution
bisexuell
Identität
bisexuell
die
bisexuelle
Dritte
männliches
bisexuelles
Pondant
männliches
bisexuelles
Pondant
Konstellation
körperliches
Geschlecht
männlich
körperliches
Geschlecht
weiblich
körperliches
Geschlecht
männlich
körperliches
Geschlecht
weiblich
mentales
Geschlecht
heterosexuell
männlich
mentales
Geschlecht
homosexuell
männlich
mentales
Geschlecht
homosexuell
weiblich
mentales
Geschlecht
bigender
weiblich
mentales
Geschlecht
unausgebildet
Konstitution
heterosexuell
Konstitution
homosexuell
Konstitution
bigender
Konstitution
transsexuell
Identität
heterosexuell
Identität
homosexuell
Identität
bigender
Identität
transsexuell
der
Heterosexuelle
der
Homosexuelle
die
Homosexuelle
der weibliche
Bigender
der
Transsexuelle
die
Transsexuelle
Konstellation
die
Heterosexuelle
der
Homosexuelle
die
Homosexuelle
der männliche
Bigender
unspezifiziert
Identität
heterosexuell
Identität
homosexuell
Identität
bigender
Identität
transsexuell
Konstitution
heterosexuell
Konstitution
homosexuell
Konstitution
bigender
Konstitution
transsexuell
mentales
Geschlecht
heterosexuell
weiblich
mentales
Geschlecht
homosexuell
männlich
mentales
Geschlecht
homosexuell
weiblich
mentales
Geschlecht
bigender
männlich
mentales
Geschlecht
unausgebildet
körperliches
Geschlecht
weiblich
körperliches
Geschlecht
männlich
körperliches
Geschlecht
weiblich
unspezifiziert

» astrologischer Charakter «

Die astrologische Characteranalyse war mein erstes Projekt, mit welchem ich begann, die Schablonen mit denen wir leben spezifisch zu ergründen und zu hinterfragen. Mir persönlich waren schon lange die Widersprüche allgemeingültiger Herkunft ein Dorn im Auge, wenn sie in mir ein instinktives Unwohlsein hervorriefen. Aus diesem Resultat entstand für mich dann auch meine erste Schablone, mit deren Hilfe ich derartige Umgangsweisen mit dem Sein der generellen Prüfung unterziehen konnte. Mit diesem Projekt war ich 3 Jahre beschäftigt, um überhaupt einen gewissen Lichtblick in die Verfahrensweise zu erlangen. Im Nachhinein mußte ich da schon einmal lachen, daß ich überhaupt derart lange benötigt hatte, um dahinter zu steigen, was es mit der Sachlage auf sich hat. Der Fixpunkt, an welchem der Charakter entsteht, ist nämlich der Zeugungszeitpunkt und nicht der Zeitpunkt der Geburt, jedoch läßt sich dieser allgemeingültig gar nicht ermitteln und ist somit für eine derartige quantitative Berechnung gar nicht anwendbar. Ich habe bis heute niemanden finden können, wer dies nicht derart falsch anwendet und da ist mir so gar nicht nach lachen. Elementar ist jedoch, daß sie alle das gleiche falsche Prinzip anwenden und über die Differenziertheit der Anwendungsweise von falsch und richtig klärt sich auch, welche prinzipielle Bewandtnis dahinter steckt, daß dem so ist.

Stier Zwillinge Krebs Löwe Jungfrau Waage Skorpion Schütze Steinbock Wassermann Fische Widder
  Varianz Zeugung Geburt  
21.04. 21.05. 22.06. 23.07. 23.08. 24.09. 24.10. 23.11. 22.12. 21.01. 20.02. 21.03.
  Zeugung Varianz Geburt  
Schütze Steinbock Wassermann Fische Widder Stier Zwillinge Krebs Löwe Jungfrau Waage Skorpion

» Zeichenreferenz «

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70 F G H I J K L M N O
80 P Q R S T U V W X Y
90 Z [ \ ] ^ _ ` a b c
100 d e f g h i j k l m
110 n o p q r s t u v w
120 x y z { | } ~ del hop
  0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
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140 Œ ri Ž ss3 dcs
150 ˜ š œ st ž Ÿ

Graustufenspektrum dieser Veröffentlichung

weiß Hintergrund diverse schwarz
white whitesmoke gainsboro silver darkgray black
FFFFFF F5F5F5 DCDCDC C0C0C0 A9A9A9 000000
           
RGB 255 RGB 245 RGB 220 RGB 192 RGB 169 RGB 000

meine Schwarz-Weiß-Fotografien ...

Die Jahre, in denen ich beschäftigt war, meine Schwarz-Weiß-Fotografien, vor allem in der Dunkelkammer zu perfektionieren, waren besonders hilfreich, mir die Relativitäten des Seins und dessen Funktionalität sichtlich vor Augen zu führen.

... und Digital Art

Digital Art Sample
sya
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Jörg Lenau
Hausen 7
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Tel: +49-6432-81585
Email
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