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| D i e l u x u r i ö s e s t e a l l e r K ü n s t e im Land der Dichter und Denker |
—» D i e P r i n z i p i e n f o r m e l «—
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Vorwort |
Die Prinzipienformel ist das Resultat meiner langjährigen Bemühung, die Individualität meines persönlichen Seins in ein reales Verhältnis zum Händling menschlicher Gemeinschaft zu bringen. Begonnen hatte ich damals mit 26 Jahren, als mir unmißverständlich klar und vor allem auch klar gemacht wurde, daß das Sein des Miteinander, wie ich es bis dato wahrgenommen hatte, nicht derart und vor allem nicht derart eindeutig ist, wie es sich mir darstellte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich ein klares Verhältnis zu Sein und Schein, jedoch stellte es sich über das sich willkürlich verändernde Gemeinschaftsverhältnis derart relativ heraus, daß ich aus meinem inneren Bestreben heraus genötigt war, nach einem Weg zu suchen, um aus dieser Relativität heraus zu gelangen. Diese Eklatantz traf mich besonders tief, weil es durch Menschen bewirkt wurde, mit denen ich bis zu diesem Zeitpunkt in einer (scheinbar) beständigen harmonischen Gemeinschaft lebte und es war mir völlig unklar, wie das überhaupt möglich sein kann, daß sich ein derart klares Bild derart verändern kann, sodaß es meine Wahrnehmungsfähigkeit nicht nur im Bezug auf das Miteinander, sondern allgemeingültig, von Grund auf derart in Frage stellen kann.
Aus heutiger Sicht kann ich sagen, daß ich bis zu jenem Zeitpunkt nicht richtig hingesehen habe, mich oberflächlich Personen gegenüber verhalten und sie nicht einer prüfenden Beurteilung unterzogen habe. Vereinfacht ausgedrückt, ich war gutmütig und naiv und nahm die Dinge so, wie sie sich mir ergaben und bis zu diesem Zeitpunkt gestaltete sich das Leben auch auf harmonische Weise. Es war die Verantwortung, die mir im Laufe der Zeit mehr und mehr auferlegt wurde, worüber es dazu geführt hatte, daß sich meine Wahrnehmung über das Miteinander derart veränderte. Ich wurde mir mehr und mehr meiner selbst bewußt und damit verbunden auch der Inhaltlichkeit anderer und das damit verbindende Miteinander. Was mir dabei in den Vordergrund trat, war der Sachstand, daß mir im Miteinander andere Inhaltlichkeiten entgegen traten, als ich selbst dazu einbrachte. Gravierend war, daß ich feststellen mußte, daß ich es grundsätzlich nur mit derartigen Verhältnissen zu tun hatte und so begann ich damit, diese Unterscheidung zu analysieren und zu ermitteln, was es damit auf sich hat.
Um meine damaligen persönlichen Sachverhalte zu veranschaulichen, war mir einzig hilfreich der Bezug zu den Asterix-Geschichten von Autor René Goscinny und Zeichner Albert Uderzo. Es war mir die einzige Vorlage, welche mir die Verhältnissituation meiner selbst und den Bezug auf das mich Umgebende darstellt. Im Gegensatz zum Gemeinschaftsinhalt dieser Geschichten war ich jedoch ein Alleinstehender, welcher sich damit auseinandersetzte, mit welcher Verhältnissituation er es da überhaupt zu tun hat. Ich konnte fühlen und erleben, daß ich anders war, als die anderen, mit denen ich in Gemeinschaft lebte. Ich konnte auf einmal auch feststellen, daß ich von kleinauf in einer fremdartigen Umgebung aufgewachsen war, ohne daß es mir bewußt war. Mir wurde bewußt, daß ich über eine Inhaltlichkeit verfüge, welche nicht nur meine persönliche Individualität hervorgebracht hatte, sondern damit verbunden auch die mir bedürftige Inhaltlichkeit von Gemeinschaft und daß es diesbezüglich einen eindeutigen Zusammenhang gibt. All dies steckte in mir drin, aber da draußen wollte niemand etwas davon wissen. Ich kam mir vor, wie ein Fremder, den man weder verstehen konnte, noch überhaupt daran interessiert war, diesen verstehen zu wollen. Was hat es damit auf sich, wie funktioniert dies eigentlich und wie bekomme ich dies für meine Verhältnisse geregelt, war die Thematik, womit ich mich in den Folgejahren einzig noch beschäftigte, um dem Übel auf den Grund zu gehen.
Es war der dadurch entstandene Dialog, welcher mir den spezifischen Bezug zur deutschen Sprache verschaffte. Mir wurde im Laufe der Zeit mehr und mehr dessen substanzielle Inhaltlichkeit als Werkzeug verständlich. Hierin fand ich vor allem aber auch meinen realen kulturellen Gemeinschaftsbezug und daß es keineswegs nur ein persönliches Anliegen meiner selbst ist, sich mit Derartigem zu beschäftigen, sondern daß es wesentlicher Bestandteil von Kultur selbst ist, sich mit dem Sein auseinander zu setzen. Es ist und bleibt ein substanzielles Anliegen und präsentiert sich über die Sprache. So hatte ich dann auch begonnen, die Sprache zu nutzen, um die einzelnen Inhaltlichkeiten zu spezifizieren, zu separieren und entsprechend ihrer gegeben Ordnung systematisch zu kategorisieren.
Die Besonderheit, welche mir jedoch spezifisch über meine jahrelange Isoliertheit hervortrat, war damit verbunden vor allem die Inhaltlichkeit und Verhältnismäßigkeit von Konstitution und Konstellation, daß sie eine gegebene Konstante ist, daß sie im Unterbewußtsein präsent ist, daß sie nicht vererbt wird, vor allem aber, daß dies bei mir anders in Erscheinung tritt als bei anderen usw.. All die Inhaltlichkeiten, mit welchen ich mich in all den Jahren beschäftigt habe, haben ihren Bezug erhalten über den zentralen Bestandteil des menatalen persönlichen Seins mit Sitz im Unterbewußtsein und ich möchte hier aufzeigen, was es damit auf sich hat, damit auch anderen diese Inhaltlichkeit zuteil werden kann. Somit ist aber auch an erster Stelle der Bezug zum Unterbewußtsein maßgeblich und da ich feststellen muß, daß dies allgemeingültig nicht gegeben ist, so gilt es mir, gerade auch diesen Bestandteil in erster Linie zu vermitteln, jedoch bitte ich um Nachsicht, daß ich in dieser Darstellung hier dies nur als einen Bestandteil ausführe, denn der Gesamtkomplex ist die Ursache für diese Verhältnissituation und stellt sich somit auch zentrales Bindeglied in meiner Darstellung, um dieser Problematik zu entgegnen.
Einleitung |
Persönliche Individualität - Gemeinschaftsidentität
Im Laufe der Jahre der Auseinandersetzung mit meinem Sein trat mir als erstes das Inhalts- und Relationsverhältnis persönlicher und gemeinschaftlicher Individualität in den Vordergrund. Es wurde mir bewußt, daß es bezüglich meiner persönlichen Individualität auch einer dementsprechenden Gemeinschaft bedurfte, in welcher ich sein kann, wie ich bin und daß ich dies nur darin sein kann. Dies wurde mir klar und vor allem klar gemacht über die Verhältnissituation, in welcher mir vermittelt wurde, daß wenn ich mich in der gegebenen Gemeinschaft weiterhin aufhalte, ich mich der Prinzipialität dieser Gemeinschaft unterzuordnen und damit verbunden auch meine persönliche Individualität aufzugeben habe. Somit mußte ich mich zunächst einmal separiert damit auseinandersetzen, mich selbst klar und eindeutig zu identifizieren und dem gegenüber auch Gemeinschaftsinhalte klar und eindeutig zu identifizieren. Ich war zunächst einmal dazu genötigt herauszufinden, wie und worüber ich mich überhaupt von der gegebenen Gemeinschaften distanzieren kann, derartige Gemeinschaftsverhältnisse grundsätzlich meiden kann und eine Gemeinschaft ausfindig machen kann, welche meiner Individualität entspricht. Mir wurde klar, daß es einen klaren Zusammenhang gibt zwischen persönlicher Individualität und der damit verbundenen Identität und der Individualität von Gemeinschaft und der damit verbundenen Identität und somit begann ich damit, die einzelnen Bestandteile und den Zusammenhang nach und nach systematisch zu spezifizieren.
Naturprinzip - Persönlichkeitsprinzip - Gemeinschaftsprinzip
Aus diesem Sachstand heraus ergaben sich zwei Bestandteile, mit denen ich mich vordergründig auseinandersetzen mußte, um dem entgegentreten zu können, nämlich inwiefern die Wahrnehmung der relativen Täuschung unterliegt, sodaß sich derartige Verhältnisse völlig umkehren können und inwiefern die Persönlichkeit des Menschen selbst der Relativität unterliegt, sodaß sich dieser derart verändern kann, daß man ihn regelrecht nicht wiedererkennt. Im Laufe der Zeit entstand darüber meine zweigeteilte Analyse über das Naturprinzip auf der einen Seite und das Persönlichkeits- und Gemeinschaftsprinzip auf der anderen Seite, wobei es darum ging, diese in einer einheitlichen Systematik koordiniert zu vereinen, worüber sich dann der tatsächliche Sachverhalt letztendlich über dieses Gesamtbild klären sollte. Was mir nämlich damals schon aufgrund der vielfältigen Erfahrungen hervortrat war, daß man den Menschen und somit auch sich selbst gar nicht als primären Maßstab anwenden kann, da man als Mensch der Sinnes- und Wahrnehmungstäuschung unterliegt und die Gedanken beeinflußt werden durch die damit verbundene Illusion. Aus diesem Grund wählte ich auch das Verständnis über die Natur der Dinge außerhalb des Menschen als prinzipiellen Maßstab und begann meine beiden Studien in Angriff zu nehmen.
Wissen - Verstehen
In den ersten Jahren brachte ich es jedoch einzig zustande, mir Fragen zu stellen, Fragen über Fragen und noch mehr Fragen, aber keine Antworten, die mir auch nur im Ansatz eine Eindeutigkeit hervorbringen konnten. Ich versuchte mir Antworten über Schriftwerke zu beschaffen, aber alles was stattfand war, daß ich feststellen mußte, daß die Antworten, welche diese Schriftwerke lieferten, nur quantitative Inhaltlichkeiten hervorbrachten, welche in der Umsetzung auch nur quantitativ der qualitativen Komplexität der Realität gegenüber standen und somit nicht in einem eins-zu-eins Verhältnis funktionieren. Aufgrund dessen hatte ich mich auch spezifisch separierend auf das Sammeln von Erfahrungen und Wissen konzentriert, um darauf hinzuarbeiten, mir einen möglichst weitreichenden Gesamtüberblick über die Gegebenheiten zu verschaffen, um dann über das Sortieren der Bestandteile zum eigentlichen Kern der Sache vorzudringen. Über das Ordnen und Systematisieren entstanden dann auch die ersten Kategorisierungen und erst nachdem ich in der Lage war, mir die ersten Antworten geben zu können, wurde mir gleichzeitig auch darüber bewußt, daß es nicht die Antworten sind, welche mir letztendlich die Erklärungen liefern, sondern daß es vielmehr darum geht, die richtigen Fragen zu stellen, um über den Weg dorthin zum Verständnis zu gelangen.
Kraft und Stoff
Erst nach zwanzig Jahren ist es mir gelungen, den Kern der Sache ausfindig zu machen, in der Naturbetrachtung im Bezug auf die Substanzgegebenheit von Kraft und Stoff und dessen Verhältnismäßigkeit zur inhaltlichen Gegebenheit der Natur, wie wir sie wahrnehmen. Dies verdeutlichte mir, daß nur und einzig die Substanz von Kraft und Stoff als solches absolut ist, die daraus gebildeten Einheiten jedoch nur relativ sind und grundsätzlich der Kausalität unterliegen. Hierüber konnte ich anfangen, mir klare und eindeutige Antworten zu geben über Prinzipien, die es ermöglichen, die Relativität des Seins aufzuzeigen, nämlich über den Einbezug der kausalen Relativität selbst. Über all die Jahre ist mir nach und nach bewußt geworden, daß das Sein, wie wir es wahrnehmen von Grund auf dieser kausalen Relativität unterliegt und der Zustand des Seins aus der Gegebenheit dessen selbst und der Einwirkung darauf besteht. DAS war der Makel, dem ich bis dato unterlag, denn ich hatte diese beiden Bestandteile zuvor immer separat in Betracht gezogen. Über das in Betracht ziehen dessen als Einheit, wurden auch dessen Bestandteile dementsprechend klar und deutlich.
Objektivität - Subjektivität
Qualität - Quantität
Realität - Illusion
Hierüber suchte ich dann die Zusammenhänge zu ermitteln über das Ich und das Sein als solches und mein persönlicher Bezug dazu und stellte die dementsprechenden Gegebenheiten dem jeweiligen Verhältnis anderen Personen gegenüber. Ich hatte mich all die Jahre vordergründig mit der Individualität des Ich beschäftigt, um mehr darüber in Erfahrung zu bringen, dies zu spezifizieren und in Vergleich zu setzen mit der Verhältnismäßigkeit. Und genau dieser Vergleich hatte dann auch dazu geführt, daß ich darin gewisse Regelmäßigkeiten erkannte, welche alle Bestandteile zueinander in einen spezifischen Relationsbezug brachten. So gelang ich induktiv, ausgehend von der subjektiven Betrachtung der Dinge zur Deduktion, worüber mir eine objektive Betrachtung möglich wurde. Mir wurde klar, daß aufgrund der Kausalität beiderlei Verhältnis maßgeblich sind bezüglich des Seins, daß einzelne Bestandteile einer Einheit auf die Einheit ebenso einwirken, wie auch die Einheit auf seine Bestandteile. Darüber wurde mir aber auch bewußt, daß eine isolierte Behandlung von Quantität, Subjektivität und Illusion ein reines Produkt des Geistes sind und somit auch dementsprechend miteinander im Verbund auftreten und in dem Bezug Objektivität, Qualität und Realität gegenüber stehen.
| Realität ← | etwas ist - | - etwas ist nicht | → Wahrheit(en) |
| - etwas scheint zu sein |
"Ich hasse die Lüge" war ursprünglich mein Ausspruch, um meinen Realismus zum Ausdruck zu bringen, jedoch nutzte mir diese Einstellung nichts, denn ich war nur und einzig von Lügen und Manipulation umgeben. Das ich mit meinen Einstellungen und Prinzipien alleine da stand, wurde mir zum eigentlichen Grundübel und somit befaßte ich mich damit, ein Prinzip ausfindig zu machen, welches sich dem dementsprechend als gegenüberstehend in den Vordergrund stellt. Dies gelang mir über die Erkenntnis, daß das Sein aufgrund seiner Substanziellität einzig singulär ist und über die Verbindung mit dem Verhältnisbezug von Objektivität-Subjektivität, Qualität-Quantität und Realität-Illusion konnte ich die Prinzipialität formulieren, daß das, was ist nur und einzig das ist, was es ist und sich die Betrachtung dessen dementsprechend relativ stellt, sodaß sich darüber jedoch von Grund auf die Singularität (der Realität) der Pluralität (von Wahrheiten) als Regulator gegenüber stehend darstellen läßt.
Respekt - Angst
Was ist, kann nicht gleichzeitig nicht sein, wurde mir über dieses Naturverständnis zum Maßstab und klärte mir darüber auch die Singularität des Seins. Damit verbunden hatte ich begonnen, mir von meinem jeweiligen Gegenüber eine klare Identifikation seiner selbst einzufordern, was mir darüber aufzeigte, daß es den Menschen grundsätzlich an bewußt sein ihrer selbst fehlt. Über die Erfahrungen damit konnte ich aber auch feststellen, daß alle gleichermaßen eine ganz spezifische Systematik anwenden, um das Fehlen dieses bewußt seins auszufüllen und es wurde mir auch klar, daß es das ist, was eine Persönlichkeit mit in einer derartigen Variabilität hervorbringt.
| Realität - | - Wahrheit |
| - Illusion |
Auch gab mir die Erfahrung über das entwickeln von Negativen in der Dunkelkammer einen besonderen Einblick in die Relativität bezüglich des Verhältnisses der einen Realität gegenüber der Vielfalt von Wahrheiten, was ich erfahren konnte über das Verhältnis des fixierten Negativs gegenüber der Vielfalt der variierenden Abzüge, welche man davon gestalten kann. Es zeigte mir auf besondere Weise die Vielfalt dieser Verhältnismäßigkeiten und darüber konnte ich auch eine Vielzahl von maßgeblichen Prinzipien diesbezüglich ermitteln. Da die geistige Auseinandersetzung mit dem Sein jedoch immer von der Illusion begleitet wird, mußte ich mir klar werden darüber, was es mit der Illusion auf sich hat. So gesellte sich damit verbunden auch die Auseinandersetzung mit dem Bezug von der Realität zu den Wahrheiten auch der Bezug der Realität zur Illusion.
Sinnlichkeit - Sachlichkeit
Zunächst hatte ich nur über meine Studien der Fotografie kennengelernt, daß die Persönlichkeit eines Menschen und damit verbunden seine Persönlichkeitsmerkmale sich relativ stellen zu der Art und Weise, wie man Menschen in dem Bezug visuell beurteilend wahrnimmt. Darüber trat mir aber auch generalisierend hervor, wie vordergründig wir unsere visuelle Wahrnehmung einsetzen, um etwas zu beurteilen und inwiefern wir darüber einer Sinnestäuschung unterliegen. Als ich mich jedoch tiefgründiger mit den Entscheidungen anderer auseinandersetzte und diese in das Verhältnis meiner selbst stellte, wurde mir bewußt, daß sich die Differenzen vor allem auf den Bezug von Sinnlichkeit oder Sachlichkeit bezogen, daß andere einzig die Sachlichkeit erwägen, um ihre Entscheidungen zu treffen und ich mich fragen mußte, wie man derart die Sinnlichkeit außen vor stehen lassen kann.
Unterbewußtsein - Überbewußtsein
Über das prinzipiell anzutreffende Verhältnis von Sinnlichkeit und Sachlichkeit im Miteinander wurde mir nach und nach dann auch bewußt, daß es damit zusammenhängt, daß andere im Gegensatz zu mir selbst, die Art und Weise meiner Sinnlichkeit gar nicht erst wahrnehmen und ihnen der Bezug dazu fehlt, dies wenn überhaupt einzig unterschwellig wahrnehmen. Als ich mich mit dem allgemeinen Verständnis für das Unterbewußtsein beschäftigte, wurde mir darüber vermittelt, daß dies generell als Unbewußtsein im Raum steht, daß scheinbar gar kein Verständnis dafür existiert. Hierüber wurde mir dann auch deutlich, warum ich es derart grundsätzlich im Miteinander mit zwei Persönlichkeitsverhältnissen zu tun hatte und sich das Miteinander mir so viele Jahre derart abstrus gestaltete, denn ich selbst habe zeitlebens im Einklang mit mir selbst und damit verbunden auch mit den inhaltlichen Gegebenheiten meines Unterbewußtsein gelebt.
Selbstbewußtsein - Geistbewußtsein
Es handelt sich diesbezüglich um ein aufgesetztes Geistbewußtsein des Menschen, welches die Außenwelt über die Innenwelt seiner selbst stellt. Wie aber kann ein Mensch Mensch sein, ohne den bewußten Bezug zu seiner eigenen Inhaltlichkeit im Unterbewußtsein? Kann dieser Mensch sich nur visuell, aber nicht sinnlich wahrnehmen? Wie ich feststellen muß, kann er sich sogar prinzipiell sehr wohl sinnlich wahrnehmen, nur ist dieser trainiert worden, diese Wahrnehmung und somit die Innerlichkeit zu ignorieren und die Außenwelt über die Innenwelt seiner selbst zu stellen. Somit gilt es, sich dieser Wahrnehmung bewußt zu werden und diese und damit verbunden den Ist-Zustand des Seins hervortreten zu lassen.
selbst leisten können - sich (selbst) leisten können
Wie es sich mir präsentiert, so wird dies alles über die prinzipielle Infragestellung des selbst leisten könnens bewirkt und bedingt darüber die Voraussetzung des sich leisten könnens für Jedermann als Grundsatz, worüber die Externas einen derartigen absoluten Stellenwert einnehmen. Was hier jedoch völlig übergangen wird, ist der Umstand, daß ein Mensch nicht nur ein bißchen Mensch sein kann, er ist Mensch in seiner vollen Kapazität oder er ist es nicht. Und so ist es unabdingbar, daß der Mensch sich seiner Kapazität bewußt wird und somit auch über das Sein und die Inhaltlichkeit seines Unterbewußtseins.
Scherenschnittprinzip
Dieser Maßstab verschaffte mir eine objektive Sichtweise darüber, wie man mit einzelnen bestandteilsmäßigen Inhaltlichkeiten und Verhältnismäßigkeiten nur und einzig umgehen kann. Erst dieses Verständnis führte mich zum Verhältnis des damit verbundenen zwangsläufigen Scherenschnittprinzips der Wahrnehmung und Darstellung des Seins, aufgrund dessen sich nämlich die einzelnen inhaltlichen Bestandteile des Seins im prinzipiellen Verhältnis zu anderen inhaltlichen Bestandteilen des Seins und zur Gesamtheit des Seins stellen. Auch wurde mir hierüber klar, inwiefern dies als Werkzeug eingesetzt wird, um bewußt andere Menschen zu täuschen und zu manipulieren. Hierüber konnte ich dann auch weiträumig aufräumen mit all dem Mißbrauch, welcher mich bis dahin umgab und derart auf mein Sein einwirkte.
| Normalität | - | Normität |
| Miteinander | - | Nebeneinander |
| Objektivität | - | Subjektivität |
| Verstand | - | Wissen |
| ... | - | ... |
Das es da Regelmäßigkeiten gibt, war mir bekannt und ich hatte mich aufgrund meiner spezifischen Auseinandersetzung mit einer ganzen Reihe derer beschäftigt. Ich hatte jedoch darin auch Regelmäßigkeiten erkannt, die über den Typus des mir bekannten hinausgingen. So findet sich darin nicht nur eine kategorisierende Ordnung der Einzelbestandteile, sondern auch kategorisierende Ordnungen spezifischer Einheiten und ein Gesamtbild, über welches die einzelnen Bestandteile über die untereinander bestehende Ordnungen hinaus in Bezug stehen. Über das Erkennen dieser Komplexität wurde mir dann auch klar, daß ein einfaches Zusammensetzen nicht möglich ist und so bin ich auch derzeit noch spezifisch darauf konzentriert, den Gesamtkomplex zu fassen. Ich denke jedoch, daß die Inhaltlichkeit, in der Art und Weise, in welcher ich sie hier repräsentiere vermittelt, worum es geht und auch die eigentliche Funktionalität aufzeigt. Es stehen noch einige Feinheiten aus, vor allem bezüglich einzelner Spezifikation, welche bisher noch nicht derart die Eindeutigkeit wiedergeben, welche ich vermitteln möchte, aber über das Grundprinzip klären sich diese Feinheiten an sich auch darüber.
Die Prinzipienformel
All dieser Umfang umgibt ein ganz spezifisches Zentrum, nämlich meine von Anfang an anvisierte Ermittlung zu vervollständigen, was es damit auf sich hat, daß Menschen systematisch kategorisiert auf die eine oder andere Weise handeln. Mir war von Anfang an klar, daß es mit menschlichen Inhaltlichkeiten zu tun hat, nur habe ich viele Jahre benötigt, um zu spezifizieren, worum es sich dabei konkret handelt. Wie ich feststellen muß, hat man bisher noch keine derartige veranlagungsbedingte Erfassung vorgenommen, jedoch geht der Sinn meiner Darstellung aufgrund der kausalen Prinzipialität über diese veranlagungsbedingte Inhaltlichkeit hinaus, denn mir ist daran gelegen, im erweiternden Bezug zum Ganzen vor allem das geistige Seinsprinzip aufzuzeigen, denn DAS ist meines Erachtens der Makel des evolutionären gegenwärtigen Entwicklungsstandes des Menschen, wo quantitative geistige Abbilder immer mehr den qualitativen Bezug zur Realität verdrängen. Hier gilt es, sich mit der Ursache dessen zu befassen!
Die Sprachkultur |
Es ist schon äußerst abstrus, wenn man in Erfahrung bringt, daß wohl jeder weiß, was es mit den Dichtern im Land der Dichter und Denker auf sich hat, jedoch hat kaum jemand einen Bezug zu den Denkern. Die Ursache dessen ist, daß nur Dichter und Musiker über die öffentliche Präsentation für alle derart wahrnehmbar ins Rampenlicht gestellt wurden und werden, jedoch die Denker und die damit verbundenen Abläufe mehr oder weniger im stillen Kämmerlein fristen. So stellt sich damit verbunden dann auch das eigentliche Werk, die vollständige Entwicklung einer deutschen Schriftprache durch die Denker dementsprechend und wird nur deutlich, wenn man sich seine Entstehungsgeschichte und das Gesamtwerk veranschaulicht und die sachlich-sinnliche Inhaltlichkeit der Leistung und sachlich-sinnliche Inhaltlichkeit der Sprachsubstanz in Vergleich stellt mit dem anderer Sprachkulturen und vor allem dem, als was es da steht.
Das da nur die Nutzer, aber nicht die Erzeuger derart in Erscheinung treten, kommt jedoch aufgrund der Relationsverhältnisse der sachlich-ideologischen Breitenspektren und deren Stand im Gesamtwesen zustande, worüber verschleiert wird, daß nicht mehr zwischen Verbal- und Schriftsprache, Wörtern und Begriffen sachlich-sinnlich unterschieden wird. Erst über diese Unterscheidung wird erst deutlich, wie sich und zu was sich diese Schriftsprache überhaupt entwickelt hat und auch der Sachstand, daß wir heute nur grammatikalisch alle dieselbe Sprache sprechen, jedoch nicht sachlich-inhaltlich, tritt in in seiner Wesentlichkeit dadurch hervor.
So beginnt die Sprache in der Grundsubstanz als Ausdrucks- und Kommunikationsmittel bei der Sprache der Handlung. Die Verbalsprache ist Bestandteil und Erweiterung der Handlungssprache, die sich im Laufe der Evolution von einfachen Lauten zu einer wohl organisierten Verbalsprache entwickelt hat über Vorgaben und der Bewandtnis der Schriftsprache, dessen Anwendungszweck an erster Stelle der Analyse und Bewußtseinserweiterung über das Sein dient. Die Schriftsprache dient darüber der Verbalsprache wiederum als organisierte Vorlage, worüber die einzelnen Bestandteile sich zu einer organisierten Einheit verbinden.
| Handlungssprache | ||
| ↑↓ | ↑↓ | |
| Verbalsprache | → ← |
Schriftsprache |
Im Gegensatz zum allgemeinen öffentlichen Erscheinungsbild stammt diese deutsche Schriftsprache jedoch nicht von den damaligen deklarierten Gelehrten, denn diese rezitierten Griechisch und Latein, sondern es waren autodidakte Gelehr(n)te, durch welche diese Sprache gebildet und geprägt wurde und wer sich einmal Bücher (Sachbücher!) aus den Anfängen des 19. Jahrhunderts vornimmt, wird leicht feststellen, daß sich die Substanz dieser Sprache in den letzten 200 Jahren kaum verändert hat. Das grundsätzliche Verständnis dafür ist jedoch vor allem aus dem Grund verloren gegangen, weil man nicht mehr zwischen den einzelnen Inhaltlichkeiten und Gegebenheiten derart unterscheidet, was durch den Anschein bewirkt wird, daß wir "angeblich" in unserem Sprachraum alle dieselbe Sprache sprechen, was nämlich nur bezüglich der grammatikalischen Inhaltlichkeit stimmt, nicht jedoch bezüglich der sinnlich-sachlichen Inhaltlichkeit. Über diese Vorgehensweise geht aber auch mehr und mehr der Bezug zum Ursprung der sachlichen Inhaltlichkeit verloren. Dies kam dadurch zustande, daß im 19. Jahrhundert die Gelehrtenschaft diese Sprache übernommen hat und seitdem vehement daran festhält, dieser Sprache ihre eigene Prinzipialität aufzuzwingen.
Diese deutsche Sprache stammt nicht aus dem 20. und auch nicht aus dem 19. Jahrhundert und hat sich substanziell seit Ende des 18. Jahrhunderts auch nicht sonderlich verändert. Der wesentliche Unterschied zu vorher ist jedoch, daß heute alle denselben Sprachschatz verwenden. Wo zuvor die Einen die griechisch-römische Gelehrtensprache, die Anderen die Verbal- bzw. Volkssprache nutzten, hatten wieder Andere sich diese "intellektuelle Schriftsprache" gebildet, um diese allem voran als Werkzeug nutzbar zu machen und um sich spezifisch zu sondieren, jedoch dient genau diese Entwicklung heute als gemeinsame Vorlage, sodaß der bis zu diesem Zeitpunkt bestehende substanzielle sprachlich-kategorische Unterschied, welcher nicht nur sachlich sich differenzierte, sondern diese Differenzierung auch hörbar und sichtbar war, heute nicht mehr derart direkt ermittelbar ist.
| bis Mitte des 19. Jahrhunderts |
Gelehrte | Volk | Intellektuelle |
| griechische/lateinische Schriftsprache | dialektische Verbalsprache (Mundart) | deutsche Schriftsprache | |
| Gelehrtensprache | Volkssprache | Intellektuellensprache | |
| kategorisch sichtbar und hörbar | |||
| ab Mitte des 19. Jahrhunderts |
nur noch sachlich-inhaltlich unterscheidbar | ||
| deutsche Verbal- und Schriftsprache | |||
| Gelehrte | Volk | Intellektuelle | |
Erst sachlich-inhaltlich wird deutlich, daß wir keineswegs alle dieselbe Sprache sprechen/schreiben. So verwenden die Gelehrten und das Volk jeweils nur eine andere Vorlage, um ihre jeweilige ideologische Inhaltlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Wo die Gelehrten zuvor die griechische, sowie lateinische Schrift als Vorlage nutzten, verwenden diese heute dazu die deutsche Schriftsprache und wo das Volk als Vorlage zuvor die Intellektuellensprache nutzte, verwenden diese dazu heute die Gelehrtensprache. Das Ganze hat sich nur neu bezüglich der Anwendung des Mittels zum Zwecke ausgerichtet, nicht jedoch den Zweck selbst verändert. Nur was die Intellektuellen betrifft, so hat sich darin Elementares verändert, denn das Erkennen der eigenen Ordnung ist derart, wie zuvor, aufgrund dieses völligen Verschnittes nicht mehr möglich und so herrscht diesbezüglich auch ein dementsprechendes Verhältnis bezüglich der Bezugnahme, Beschaffung und Darstellung sprachlicher Sachlichkeit und Inhaltlichkeit.
| R e a l i t ä t | |||||
| ↑↓ | ↑↓ | ↑↓ | |||
| Verbalsprache | → ← |
Handlungssprache | → ← |
Schriftsprache | ↑↓ |
| ↑↓ | ↑↓ | ↑↓ | |||
| Intellektuellensprache | |||||
| ↓ ↑ |
|||||
| Volkssprache | → ← | Gelehrtensprache | |||
So ist es heute für den Intellektuellen wiederum unerläßlich, daß dieser sich die von Grund auf die systematische Ordnung für die Inhaltlichkeit der Sprache über das Naturverständnis verschafft und zu separieren lernt und dazu bedarf es vieler Jahre der Studien, um sich ein dementsprechendes Selbstverständnis zu verschaffen, denn gelehrt wird es entsprechend der eigentlichen Inhaltlichkeit der deutschen Sprache nirgendwo, was auch nicht umsetzbar ist, da Verstand nur über Wissen vermittelbar ist und dem Ganzen die Logik und dessen Verständnis voransteht und die weißt uns die Erfahrung mit den Naturgegebenheiten. Jeder Begriff, der sprach-sachlich zur Anwendung kommt, bedarf der Analyse, inwiefern seine Inhaltlichkeit der tatsächlichen organisierten Einheit und dem Realzustand entspricht und dazu ist allem voran das Verständnis für die enzyklopädische, wie auch kausale Ordnung maßgeblich, denn es schränkt die Bewandtnis der Inhaltlichkeit ein, derer es der Prüfung und speziellen Ausarbeitung bedarf. Grundsätzliches Problem ist nämlich, daß aufgrund der heutigen Prinzipialität alphabetischer Ordnungen das Bewußtsein über die eigentlichen Zusammenhänge mehr oder weniger wieder verloren gegangen ist. So steht ja auch maßgeblich das Links bei L und das Rechts bei R obwohl es weder ein Links ohne Rechts, noch ein Rechts ohne Links gibt. Die sachlichen Zusammenhänge aber nutzen zu können, bedingt langjähriger Erfahrung, um sich der kausalen Zusammenhänge des Seins selbst bewußt zu werden und dies erhält man nicht mit dem Sprachschatz alleine, sondern vor allem mit der Auseinandersetzung der Inhaltlichkeit dessen über das Abbild natürlicher Zustände, sodaß sich die Notwendigkeit grundsätzlich ergibt, daß man diesbezüglich die Inhaltlichkeit über den Realbezug nachvollziehen muß. Erst der Gesamtumfang dessen ergibt die eigentliche Verständnismäßigkeit, denn über diesen Weg ist diese Sprache gebildet worden.
Sachstand ist, daß sowohl die Gestaltung (Schaffung), wie auch die Anwendung von Sprache geleitet wird durch Sinn und Zweck und so ergibt sich dann auch die Bandbreite dessen, was uns heute zum Einen als Gesamtwerk und zum Anderen als Individualität gegenüber steht. Somit ist "vor" Anwendung von Sprache zu klären, worin sich dies manifestiert und dabei hilft uns die Inhaltlichkeit des Satzbaues. Der Satzbau beinhaltet sowohl Subjekt, Objekt und den Bezug zueinander. Die Grundsätzlichkeit sprachlich-sachlicher Subjektivität bedingt dies nämlich und zwar darüber, daß eine Betrachtung einer Sache von einem Ausgangspunkt her stattfindet, sodaß sich darüber Subjekt und Objekt gleichermaßen darstellen. Somit ergibt sich in diesem spezifischen Bezug:
Kein Subjekt ohne Objekt - kein Objekt ohne Subjekt
| Der Satzbau | ||
| Subjekt | Verb | Objekt |
| Betrachter | Handlung | das zu Betrachtende |
Der wesentliche Bestandteil darin ist, daß eine Aussage nicht nur das Objekt beschreibt, sondern auch das Subjekt und über diesen Sachstand läßt sich somit über die Darstellung des Objekts auch die subjektive Stellung zum Objekt und darüber auch die Betrachtungsweise und somit auch die subjektive Stellung des Subjekts als solches ermitteln. Die sprachliche Inhaltlichkeit ist nämlich nicht alleine maßgeblich, sondern auch die personelle Gegebenheit derer, welche die Sprache anwenden und so kann über die Inhaltlichkeit des Subjekts die ideologisch-personelle Inhaltlichkeit beurteilt werden, was für eine klare personelle Orientierung sorgt, mit welcher Sprachideologie man es zu tun hat, denn tatsächlich sprechen/schreiben wir alle nur grammatikalisch dieselbe Sprache, nicht jedoch ideologisch-inhaltlich.
| Subjekt | ||
| drei unterschiedliche Betrachtungsweisen |
||
| Gelehrte | Volk | Intellektuelle |
| drei unterschiedliche Darstellungen |
||
| Objekt | ||
Gelehrten- und Volkssprache sind beide vor allem aufgrund der Quantisierung der Dinge erkennbar. In der Gelehrtensprache tritt noch die Kategorisierung und Separierung in Bestandteile in den Vordergrund, worüber sich die Widersprüchlichkeiten untereinander besonders hervorheben, wenn man die realen Kausalzusammenhänge dem gegenüber hält, denn diese sind darüber nicht in der Lage, eine komplette Systemordnung auszubilden, vielmehr führt es über die daraus sich bildenden Widersprüchlichkeiten dazu, sich selbst darüber die Gegebenheit ihrer Substanz zu zerstören. Darin gilt aber auch die absolute Maßgabe der Theorie, wie auch ihrer eigenen Schrift, die sich beide über den Realzustand stellen und ist somit für Pragmatiker besonders leicht erkennbar. In der Volkssprache gilt neben der Quantisierung vor allem das Maß der Oberflächlichkeit und unterscheidet sich darüber vor allem, daß darin Worte und nicht Begriffe zur Anwendung kommen, sodaß sich dies leicht darüber ermitteln läßt.
Ich gebe zu bedenken, daß "wir alle gleichermaßen" in der Schule fast ausschließlich grammatikalische Inhalte vermittelt bekommen. Ich erlebe das Resultat daraus auf folgende Weise: da steht der Eine und sagt: "Franz fliegt durch die Luft". Daraufhin sagt der nächste: "aha". Ein Dritter steht dabei und sagt: "dann wird das wohl so sein". Ich denke, es wird klar, wovon ich spreche, denn es geht um den logischen Inhalt. Wer jedoch aufgrund der sachlichen Inhaltlichkeit der Aussagen der Drei gelacht hat, dem empfehle ich doch einmal seinen Tagesablauf auf derartiges zu überprüfen, denn hier habe ich bewußt ein erkennbares Beispiel genutzt, welches ich abgeleitet habe von der Aussage 'ich fliege nach XY in Urlaub' und das stammt aus dem Alltag der Anwendung unserer Sprache heutzutage generell. Somit ist der alltagssprachliche Umgang noch ein weiterer Bestandteil, der in Erwägung gezogen werden muß, um den Inhaltlichkeiten auf den Grund zu gehen.
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Das System der Schriftsprache basiert auf der Fassung von Einzelresultaten mit Kausalverhältnis zum Ganzen und die Erfassungen/Spezifikationen/Definitionen werden jeweils mit einem dementsprechend spezifizierten Begriff deklariert. Der jeweilige Begriff ist so gebildet, daß er sowohl einen klaren Bezug zum Inhalt seiner selbst, als auch zur Zugehörigkeit und Inhaltlichkeit kategorischer Ordnungen und seiner Verhältnisse zum Ganzen aufweist. Da jedoch die gegebene dreidimensionale Verhältnismäßigkeit des Seins nicht in der Zweidimensionalität der Abbildung der Schriftsprache darstellen läßt, sind Sammelwerke (Lexikas etc.) alphabetisch geordnet. Hierin aber findet man auch den Grund, warum die sachlich-systematische Ordnung, wie sie im 18./19. Jahrhundert in Form von Enzyklopädien angestrebt wurde, weder umsetzbar ist, noch überhaupt eine Notwendigkeit dafür besteht. Im Gegenteil, denn:. Die enzyklopädische Ordnung ist elementarer Bestandteil |
Das Substanzgesetz |
| Kraft | und | Stoff |
| | | | | |
| Substanzgesetz | ||
| | | ||
| Kausalität | ||
| Prinzipienformel | ||
Die obige Veranschaulichung skizziert die 3 Ebenen des Seins in ihrer Verbindung und Abgrenzung. Die ersten beiden Bestandteile bilden die Grundbausteine des Seins ab. Der gesamte Raum ist erfüllt mit Kraft und "gleichzeitig" mit Stoff. Darin enthalten ist die Beständigkeit und somit Unvergänglichkeit von Kraft und Stoff und aufgrund der vollständigen Ausgefülltheit die Nichtigkeit des Nichts, welches sich alles zusammengenommen in der Substanzgesetzmäßigkeit ausdrückt. Die zweite Ebene nimmt Bezug auf die inhaltliche sachliche Gegebenheit, welche aufgrund der vorgegebenen Gesetzmäßigkeit die kausalen Abläufe beinhaltet. Die dritte Ebene geht spezifisch auf den durch den menschlichen Inhalt gegebenen Sachstand von Illusion ein und spezifiziert auch die inhaltliche Abrenzung als Prinzipienformel.
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Was ist Kausalität? Die Kausalität beschreibt die Zusammenhänge der "Abläufe" in der Natur, welche die "Bestandteile der Natur" in ihrem Sein beeinflussen. Die Grundbestandteile der Natur sind Kraft und Stoff. Kraft und Stoff sind in ihrer Substanz absolut und erfüllen in ihrer relativen Gegebenheit den gesamten Raum. Aus Nichts kann nichts werden und Seiendes kann nicht zerstört werden. Beide nehmen denselben Raum ein, jedoch innerhalb der beiden Substanzen können nicht zwei Bestandteile denselben Raum einnehmen. Aufgrund der Korrelation dieser Gegebenheiten kommt es zu relativen Veränderungen, welche als Kausalität bezeichnet wird. Die Kausalität des Naturganzen ist eine Reaktion. Die Kausalität ist das Resultat der Substanzgesetzmäßigkeit |
Im Gegensatz zur allgemein angewandten Praxis, wo die Kausalität als etwas eigenständiges behandelt wird und die Aussage enthält, daß die einzelnen Bestandteile ein Aktiva tätigen, so ist bei der Gegebenheit der Ganzheitlichkeit hingegen die Kausalität ein logisches Resultat. Diese Ordnung ist mir hier ein besonderes Anliegen, denn erst durch das Bewußtsein über das, was ich hier als Prinzipienformel deklariere, wurde ich in die Lage versetzt, "alles weitere" und somit auch die Kausalität zu ordnen! Wie ja auch in den Naturwissenschaften als Grundlage deklariert wird, so gelten gegebene Naturgesetzmäßigkeiten grundsätzlich immer und überall. Neben der Evolutionslehre gibt es, wie man hier erkennen kann, noch andere Bereiche, in denen "festgefahrene Ordnungen" noch immer ihr Reglement praktizieren und Vorgaben bilden, die das Sein in seinen Grundpfeilern "umbetten". Wer sich einmal weiter hinein begibt in diese Deregulierung, wird feststellen, wie weitreichend dies auf den Sachstand einwirkt!
Das Naturganze ist durch die Wahrnehmung alleine nicht faßbar!
Hierbei gilt, daß die sinnliche Wahrnehmung nur(!) die Kausalität wahrnimmt und somit nicht in der Lage ist, ohne die Logik darüber hinaus zu gelangen. Die Substanzgesetzmäßigkeit kann man nur fassen, wenn man das "Naturganze" (erste Ebene) von der "Naturinhaltlichkeit" (zweite Ebene) trennt - und zwar sachlich, wie auch bewußtseinsmäßig. Dies ist nur über die Logik (sinnliche Verarbeitung) möglich. Um dies noch besser zu verdeutlichen, werde ich dies noch etwas weiträumiger ausführen:
Das Naturganze ist selbst nicht kausal, sondern nur seine resultierende Inhaltlichkeit.
Die Kausalität ist das Resultat der Korrelation!
... und nicht der Ausgangspunkt!
Die Kausalität kann keinen Einfluß ausüben auf die Substanzgesetzmäßigkeit.
Sie bewirkt den Inhalt von Zuständen.
Der Mensch nimmt nicht Objekte (einen Stein, etc.) selbst war,
sondern einzig, was von den Objekten zu den Sinnen gelangt.
Und das ist nicht das Objekt selbst, sondern was dieses reflektiert.
Der Stein (etc.) selbst gelangt nicht "in" unsere Sinne!
Der Ist-Zustand |
Der Mensch hat bedingt dadurch, daß er nicht nur gedanklich, sondern auch sprachlich und durch Schriftwerke die Ist-Zustände des Seins abbildet, einen zweiten Ist-Zustand dem eigentlichen Ist-Zustand hinzugefügt. Diese beiden Zustände unterscheiden sich primär darin, daß nur der tatsächliche Ist-Zustand real existiert und die Abbilder nur relativ eingeschränkt diese Realität wiedergeben, sodaß darüber die eine Realität einer Vielzahl von Wahrheiten gegenüber steht. Aufgrund der Beschaffenheit des Menschen der Gegenwart, das Sein grundsätzlich geistig zu verarbeiten und dieses Verarbeiten über die Gemeinschaft zu gestalten, steht dieser somit nicht nur der Realität selbst gegenüber, sondern gleichzeitig auch einer Vielzahl voneinander sich differenzierender Wahrheiten.
| primärer Ist-Zustand | sekundärer Ist-Zustand |
| Realität | Abbild(er) der Realität |
| Singularität | Pluralität |
Dieser Zustand resultiert aus dem Relationsverhältnis der Wahrnehmungs- und des Abbildungsverhältnisse. Wenn der Mensch einen Stein sichtlich wahrnimmt und somit über die Sinne in sich aufnimmt, so nimmt dieser nicht diesen Stein wahr, sondern einzig sein Abbild, welches nur und einzig eine Reflektion des Lichtes vom Stein beinhaltet und somit der Stein selbst gar nicht Bestandteil dieser Wahrnehmung ist. Wenn er diesen Stein dann verbal, durch Schrift oder Bildnis wiedergibt, so bildet dieser nicht den Stein, sondern das Abbild des Steines in seinem Geiste ab. Wenn ein Weiterer dieses erzeugte Bildnis nutzt, um aus diesem ein Abbild zu erstellen, ohne den Bezug zur Realität in Betracht zu ziehen, entstehen darüber weitere Instanzen von Wahrheiten.
Die zwei Instanzen des Wahrheitsverhältnisses
| primärer Ist-Zustand | sekundärer Ist-Zustand | |||
| Realität | Wahrheiten (Abbildungen durch das Subjekt) |
|||
| 1. Instanz | ||||
| reales Objekt | → | wahrnehmen und im Geiste abbilden |
→ | aus dem Geiste abbilden |
| ↓ | ← | ←| | ||
| 2. Instanz | ||||
| Bildnis | → | wahrnehmen und im Geiste abbilden |
→ | aus dem Geiste abbilden |
An einem ganz spezifischen Punkt jedoch, wo das bewußt sein und das Sein der beiden Ist-Zustände sich im Subjekt-Objekt-Verhältnis überschneiden, ergibt sich ein spezifisches Verhältnis vom bewußt sein zur Realität des Seins und beinhaltet hierüber den klaren Einheitsbezug von bewußt sein und real sein seiner selbst. Da jedoch dieses Verhältnis nur an diesem Schnittpunkt auftritt, so stellt sich anderweitiges auch dementsprechend relativ.
Subjekt-Objekt-Relations-Verhältnis
| Subjekt = Objekt | Subjekt ≠ Objekt | Subjekt = Objekt + Subjekt ≠ Objekt |
||
| bewußt sein | ||||
| Ich bin mir (nicht) bewußt | Ich bin mir der Dinge (nicht) bewußt | Ich bin mir (nicht) meiner selbst und(nicht) der Dinge bewußt |
||
| sekundärer Ist-Zustand = primärer Ist-Zustand |
sekundärer Ist-Zustand ≠ primärer Ist-Zustand |
sekundärer Ist-Zustand ist relativ zu primärem Ist-Zustand |
||
Über diese Verhältnissituation entsteht auch etwas, was wir Illusion nennen. Da diese Illusion jedoch nur ein geistiges Abbild ist und auch nur als solches existent ist, so ist die Illusion auch auf dieses Abbild beschränkt und hat auf direkte Weise keinen Einfluß auf die Realität selbst. Da jedoch die Kommunikation, auch die mit sich selbst, über Abbilder stattfindet, so hat diese Illusion darüber auch ihre indirekten Auswirkungen.
| Sinnlichkeit | Bewußtsein | Externa | ||||||||
| R e a l i t ä t | → | Wahrnehmung | → | Abbild (1. Instanz) | → | Abbild (2. Instanz) | → | |||
| ↑ | ↓ | ↓ | ||||||||
| ← | ← | realisieren | ← | ← | ← | |||||
| ↑ | ↓ | ↓ | ||||||||
| ← | ← | illusionieren | ← | ← | ← | |||||
In dem Bezug sind es vier Bestandteile, welche das Seinsbewußtsein bewirken und aufeinander einwirken:
|
Es sind die Wechselwirkungen dieser vier Bestandteile, welche über ihre verbundene Einheit das Einheitsmaß des Bezuges zur Realität ergeben. Durch das Ignorieren der anteilsmäßigen Inhaltlichkeiten wird der qualitative Inhalt nur quantitativ wahrgenommen und verhindert darüber den Bezug zu den Verhältnismäßigkeiten und somit auch den realen Bezug zur Realität. Die Relation dazu und die Relation innerhalb der einzelnen Bestandteile bestimmen den Grad des realen Bezuges zur Realität.
Die Verstandesbildung
Und hier wird dann auch die Spannweite deutlich, denn um so näher das bewußt sein zum Gesamtverständnis steht, umso weniger Raum ist der Illusion gegeben und umgekehrt. Das eigentliche Problem ist jedoch, daß das Individuum zu dem Naturverständnis auf geistiger Ebene überhaupt erst einmal gelangen muß, denn es ist ihm von Grund auf nicht gegeben, sondern nur seine Instinkte. Und genau hier greifen die Abbilder ein in diesen Prozeß und simulieren ein fertiges Bild, welches als Gemeingut ausgebildet wird und wirkt dementsprechend elementar auf den Lernprozeß ein. Gerade hierüber werden die Weichen gestellt, das Leben mit dem Lernprozeß des Verstehens oder des Wissens auszubilden.
Das Bewußtsein |
Das Bezugsmittel in der Form der Darstellung ist mir auch hier die Verfügbarkeit der Sachlichkeit der deutschen Sprache, denn darin bildet das Bewußtsein den Überbegriff seiner Inhaltlichkeit von Über- und Unterbewußtsein und unterscheidet sich auch konkret und eindeutig vom bewußt sein. Es drückt aber auch die imaterielle Substanz aus und geht somit ein auf die Inhaltlichkeit der mentalen Körperlichkeit, wobei das Überbewußtsein sich dort befindet, wo der Kopf ist und das Unterbewußtsein sich dort befindet, wo der Bauch ist, woraus sich auch der Sinnspruch von 'aus dem Bauch heraus entscheiden/handeln' entwickelt hat.
| Bewußtsein | ||
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Die vielfältigen voneinander differenzierenden Ansichten über das Bewußtsein, die man in Veröffentlichungen ansonsten antrifft, basieren darauf, daß man aus anteilsmäßigen Betrachtungen Gesamtaussagen bildet. So wird darin weder das Unterbewußtsein, noch die mentale Körperlichkeit überhaupt als solches wahrgenommen und auch nicht zwischen Bewußtsein und bewußt sein unterschieden. Eine andere Ansicht ist die spirituelle Betrachtung dreier ineinander verschachtelter Bewußtseinsebenen, wobei es sich diesbezüglich um eine abstrahierende Betrachtung von (Körper-, Geist- und) Seelenleben handelt, sich jedoch ebenfalls elementar von den mir dargestellten Verhältnissen unterscheidet.
Das Bewußtsein ist ein imaterielles Objekt. Der Unterschied von Bewußtsein und bewußt sein liegt darin, daß das Bewußtsein das gesamte Bewußtsein mit all seinen Inhaltlichkeiten ausdrückt und eine Konstante, an die materielle Körperlichkeit gebundene Einheit ist, daß bewußt sein eine Inhaltlichkeit innerhalb des Bewußtseins ist und als Funktion die Inhaltlichkeit von 'sich des Seins bewußt sein' beinhaltet, mit seinen unterschiedlichen Varietypen, wie 'sich seiner selbst bewußt sein', 'sich seiner Situation bewußt sein', usw.. Wer sich einmal umfangreicher mit rein Imateriellem beschäftigt, wird feststellen, daß die grammatikalische Gegebenheit den Erkenntnisstand darüber widerspiegelt und darstellt, daß dieser Bereich erkenntnismäßig noch nicht völlig ausgereift ist und sich aufgrund dessen äußerst komplex stellt, vor allem aber aufgrund des provokanten Auftretens und der Manipulation des absoluten Materialismus, welcher den Versuch(!) unternimmt, sämtliches Sein rein materialistisch darstellen zu wollen(!). Über das Gesamtbild und die Verhältnismäßigkeiten läßt sich jedoch die Klarheit eindeutig darstellen und darüber auch vermitteln, daß trotz der vielfältigen manipulativen Gebilde, welche das Unbewußte derart in den Vordergrund stellen, das Sein sich dem bewußt sein vermittelt, ob man dies nun will oder nicht.
Das Selbstbewußtsein basiert in erster Instanz auf der Inhaltlichkeit, sich seiner selbst bewußt zu sein und in zweiter Instanz, dieses Selbstbewußtsein auch nach außen hin umzusetzen, wobei bei der alleinigen Betrachtung der zweiten Instanz dies leicht mit dem Egoismus verwechselt werden kann, welcher sich inhaltlich-sachlich differenziert dazu stellt. Das sich seiner selbst bewußt sein beinhaltet zentral das Ich-Bewußtsein oder auch Persönlichkeitsbewußtsein genannt und da diese Inhaltlichkeit im Unterbewußtsein sich befindet, so gilt bezüglich des Selbstbewußtseins die Prioritätenordnung von Unterbewußtsein, Überbewußtsein, Körperbewußtsein, mit Präsenz im bewußten Sein als persönliche Identität.
| Bewußtsein (mentale Körperlichkeit) |
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Somit sind an erster Stelle folgende Bestandteile zu unterscheiden: der Mensch besteht aus einer materiellen und einer mentalen Körperlichkeit. Die mentale Körperlichkeit bezeichnet sich als Bewußtsein und besteht aus Überbewußtsein und Unterbewußtsein. Da das bewußte Sein nur Ausschnitte des Seins uns vermittelt und hierin Maßstab ist, so haben wir es diesbezüglich mit sieben Bestandteilen zu tun: der Gesamtheit der Inhaltlichkeit des Unterbewußtseins, der Gesamtheit der Inhaltlichkeit des Überbewußtseins, der Gesamtheit des Seins, das was uns über das bewußt sein bewußt ist, das was uns über das bewußt sein nicht bewußt ist, die Relation dessen, was uns bewußt oder nicht bewußt ist und die Relation dessen, wieviel uns quantitativ wie auch qualitativ bewußt oder nicht bewußt ist. Die drei Bestandteile Unterbewußtsein, Überbewußtsein und bewußt sein drücken für sich somit die jeweilige Inhaltlichkeit für sich selbst aus und die jeweiligen Relationen sind als Zusatz zu fassen. Das man auch "das bewußt sein" klein schreibt ergibt sich somit aus der Sachlage, daß es eine Abkürzung ist und/oder eine Bezugnahme enthält.
Im 6./7. Schuljahr wurde mir in meinen Deutschaufsätzen als Fehler rot angestrichen, daß ich meine darstellenden Sätze mit ICH begonnen hatte. Diese Ich-Postionierung als aktiv betrachtendes Subjekt ist jedoch der Ausgangspunkt, sowie das Fundament des sich seiner selbst bewußt sein (Selbstbewußtsein) und die Anwendung, wie auch das Behaupten dessen nach außen hin bedingt als Objekt das ICH zur Anwendung der persönlichen Kapazität an Fähigkeiten, Erfahrungen/Erinnerungen und weiteren Inhaltlichkeiten aus dem Unterbewußtsein. Somit hat das Selbstbewußtsein zwei zentrale Inhaltlichkeiten, neben dem bewußt sich selbst wahrzunehmen, was generell durch das bewußt sein ausgedrückt wird, das Ich-selbst inhaltlich bewußt wahrzunehmen und dieses bewußt sein auch nach außen hin dementsprechend umzusetzen.
Das Unterbewußtsein identifiziert sich vor allem durch die Gegebenheit der Konstanten unserer Persönlichkeitsmerkmale und der Inhaltlichkeit unserer Erfahrungen und Erinnerungen (nicht im Gehirn!). Auch unsere körperlichen Bewegungsabläufe werden über das Überbewußtsein nur in Gang gesetzt, jedoch vom Unterbewußtsein ausgeführt, sodaß vor allem unsere instinktiven Handlungen uns das Unterbewußtsein vor Augen führen. Das Überbewußtsein hingegen ist eine Art Korridor, in welchem die Wirkungen der Außenwelt, die sich über die Sinnesorgane vermitteln, die Wirkungen aus dem Unterbewußtsein und die Wirkungen aus dem Überbewußtsein selbst verarbeitet werden, jedoch nur entsprechend einem Kurzzeitgedächtnis erhalten bleiben und fungiert ebenfalls als Korridor zum Unterbewußtsein, sodaß darüber die Wechselwirkung zwischen Unter-, Überbewußtsein, Körperlichkeit und Außenwelt stattfindet.
Für unsere personifizierte Gegenwärtigkeit bedarf es des bewußt seins über die existenzielle Substanz des Unterbewußtseins, wobei die Inhaltlichkeiten aufgrund der Präsenz zwangsläufig wahrgenommen werden, jedoch wie ich feststellen muß, zumeist nicht als Bestandteile des Unterbewußtseins identifiziert werden, sondern nur als unterschwelliges Etwas. Dies beruht allem voran auf der Ausrichtung nach außen anstatt nach innen. Es kann ebenfalls sein, daß das Unterbewußtsein erst gar nicht wahrgenommen wird oder daß Bestandteile nicht als vom Unterbewußtsein kommend wahrgenommen werden. Dies ist möglich, da die bewußte Wahrnehmungen nur an einer Stelle und zwar im Überbewußtsein stattfindet und somit sämtliche Wahrnehmungen an dieser einen Stelle zusammentreffen und nur eine spezifische Auseinandersetzung damit auch das bewußt sein überhaupt erst hervorbringt und damit verbunden sich auch überhaupt erst ermitteln läßt, um was es sich jeweils handelt und von wo es herstammt. Wenn das Unterbewußtsein von Grund auf als Unbewußtsein gehändelt wird, so werden Bestandteile, welche aus dem Unterbewußtsein kommen und wahrgenommen werden auch dementsprechend anderweitig zugeordnet.
| Wie ich schon dargestellt habe, werden uns über die Öffentlichkeit nur physiologische Vorgänge beschrieben. Diese werden jedoch über das Gehirn zu unserem Überbewußtsein geleitet, wo man sich derer bewußt werden kann. Gerade hierin scheidet sich der Gesamtkomplex in ein mentales und ein geistiges Etwas, denn in diesem rein geistigen Händling wird ein geistiges bewußt sein deklariert, welches als Bestandteil des Gehirns angesehen wird. Dies geschieht aus dem Grund, weil die gesamte mentale Inhaltlichkeit negiert wird. Somit wird über dieses Händling des bewußt seins aber auch die Aussage gebildet, daß unser Sein bezüglich wie wir sind, dort bzw. darüber gebildet würde! | ||||||||||
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| Dieses Händling von Geistbewußtsein stellt sich somit absolut relativ zum Selbstbewußtsein und bewirkt durch das unbewußt sein über das Unterbewußtsein eine reine Ausrichtung nach außen. |
Somit unterscheidet sich das Händling darin, daß das Selbstbewußtsein gegenüber des Geistbewußtsein nicht produziertes Resultat, sondern grundlegende Substanz des Ich-selbst-Sein(-könnens) ist und somit von Grund auf das menschliche Dasein präsentiert. Damit verbunden geht es aber auch nicht darum, ein Selbstbewußtsein "zu erschaffen", denn seine Inhaltlichkeit ist elementar im Unterbewußtsein vollständig vorhanden und gelangt auch von dort zum Überbewußtsein, jedoch ist es nur in bedingter Relation als solches bewußt, sondern es geht darum, "sich" des Seins und der Inhaltlichkeit dessen bewußt zu sein/werden. Es bedarf somit allem voran einer klaren Orientierung und Ordnung der Dinge, sodaß "sich" das bewußt sein eigenständig darüber aufklärt.
Die Differenzierung der Anwendung
| Selbstbewußtsein | Geistbewußtsein |
| sich im Zentrum seiner selbst bewußt sein | sich oberflächlich seiner selbst bewußt sein |
| Unterbewußtsein bewußt | Unterbewußtsein unbewußt |
| Überbewußtsein bewußt | |
| Körperlichkeit bewußt | |
| Außenwelt bewußt | |
Die Unterscheidung zwischen mir und anderen wurde mir erst über den Sachstand bewußt, daß mir da jeweils eine Zwiespalt in einer Person gegenüber stand und nicht, wie ich zunächst annahm, es sich mal um diese und mal um jene Widersprüchlichkeiten handelte und mir darüber klar wurde, daß dies aufgrund der Zwiespalt zwischen den beiden Bewußtseinen stattfand. Darüber wurde mir die Unmöglichkeit eines harmonischen Miteinander klar, denn mein Bedürfnis im Miteinander gilt dem persönlichen Ich des Unterbewußtseins und nicht einem manipulierten kollektiven Ich des Überbewußtseins, welches nicht in Einklang steht damit und so ergab sich mir die Not, dies dem jeweiligen Gegenüber zu vermitteln, was mir bis dahin unmöglich war und so hat gerade diese Auseinandersetzung mit der Zwiespältigkeit und der Verhältnissituation des unbewußten Unterbewußtsein anderer dazu geführt, daß ich mir ein klares bewußt sein über die unterschiedlichen Inhaltlichkeiten verschaffen konnte, was für die eigentliche Funktionalität meiner selbst für sich an sich überflüssig war.
Durch die Variabilität der Inhaltlichkeit des Überbewußtseins kann es aufgrund äußerer Einwirkungen, vor allem der Dominanz, dazu kommen, daß dessen Fokus nicht auf das persönliche Ich, sondern auf diese Außenwelt/Dominanz ausgerichtet ist, was dazu führt, daß sich das Unterbewußtsein zum Schutz dessen vom Überbewußtsein abschottet und ein dementsprechendes unbewußtes Sein seiner selbst hervortritt. Dies ist möglich, da wir nur über ein einziges bewußt sein, der bewußten Wahrnehmung unseres Seins, mit Sitz im Überbewußtsein verfügen und somit auf direktem Wege nur von dort aus das Unterbewußtsein wahrgenommen werden kann. Wer von Geburt an dem Einfluß aus der Umwelt ausgesetzt ist, nur dieser zu entsprechen, unterliegt der Besonderheit, über keinerlei Erfahrung mit dem organisierten Ganzen beider Bewußtseine zu verfügen und unterliegt damit dem Prinzip der vererbten Domestizierung.
| Zwiespältigkeit Disharmonie zwischen bewußt sein und Unterbewußtsein |
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| Bestreben in Harmonie mit der Gegebenheit seiner selbst zu leben |
Bestreben in Harmonie mit der Gegebenheit der Außenwelt leben |
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| Unterbewußtsein |
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Außenwelt | ||||||
| Seinsbewußtsein sich des Seins bewußt sein |
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| sich seiner selbst bewußt sein |
sich der Außenwelt bewußt sein |
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| Selbstbewußtsein | Fremdbewußtsein | |||||||
Dies zeigt über das relative Verhältnis der Gegebenheit diesbezüglich auf, daß im Allgemeinen das Miteinander nicht auf den Gemeinsamkeiten, sondern auf Ergänzungen aufgebaut ist (mehr im nächsten Abschnitt Freundschaft) und das Händling dessen einer besonderen Beachtung dessen bedarf. Hierüber bekommt meine Aussage "so lange, wie mein Umfeld nicht meinem Ich entspricht, so lange bin ich für andere auch nur das, was meinem Umfeld entspricht" seine entsprechende Tragweite, denn über diese Darstellung hier wird deutlich, daß es generell um Relativitäten geht, worin die Maßgabe nicht nur entscheidet, welche relative Inhaltlichkeiten sich ergeben, sondern welche Inhaltlichkeiten sich überhaupt ergeben. Wer sich die verschiedenen Variationen an Maßgaben veranschaulicht, wird feststellen, daß es nur eine Variante gibt, nämlich über die Harmonie mit sich selbst eine Außenwelt auszuwählen, die einem selbst entspricht. Dies ist ein weiterer Grund, warum das Unterbewußtsein sich dem bewußt sein dessen im Überbewußtsein verschließt, falls man dies nämlich ignoriert.
Nochmals hier vorweggenommen: dieses andersartige zwiespältige unbewußte Verhältnis über das eigene Ich bzw. Unterbewußtsein kann ich nur logisch-sachlich, jedoch nicht sinnlich fassen, denn ich selbst habe zeit meines Lebens bewußt in Einklang mit meinem persönlichen Ich bzw. meinem Unterbewußtsein gelebt und wenn überhaupt erlebe ich einen Disput zwischen Über- und Unterbewußtsein, welcher ein Disput zwischen den Erfordernissen der Außenwelt und der Existensbedürfnisse meines persönlichen Seins ist. Die Persönlichkeit einer Person ist eine gegebene Basiskonstante und darüber erklärt sich mir, daß die Mißachtung/Ignoranz des persönlichen individuellen Ich zur Abschottung des Unterbewußtseins vom bewußt sein führt und nicht umgekehrt(!), jedoch kann es sich nicht(!) von der generellen Funktionalität zwischen Unter- und Überbewußtsein abschotten, denn die Funktionalität unseres Seins bedingt dieses Koordinat. Somit stellt sich auch der Umgang damit dementsprechend und bedingt ein eigenständiges Selbstbewußtsein im Unterbewußtsein. Das gravierende Problem des Händlings der Zwiespältigkeit ist allem voran, daß nicht nur die Entscheidung zwischen dem Ich-bewußt-sein und dem kollektiv-bewußt-sein auf geistiger Ebene getroffen wird und somit selbst die Selbstachtung sich dementsprechend zwiespältig stellt. Der Weg führt rein über die mental-sinnliche, wie mental-körperliche Vermittlung mit entsprechender Separierung und eventueller Abschottung der geistigen Kommunikation.
Die Ermittlung seines Selbstbewußtseins und wie es darum bestellt ist, führt somit über die vergleichenden Verhältnisse und die geistig-logische Verarbeitung dessen. Hierin spielt das Realitätsverhältnis eine besondere Rolle, denn die Illusion läßt sich rein geistig nie völlig separieren, jedoch findet Illusion nur und einzig innerhalb der Illusion im Überbewußtsein statt und so läßt sich auch dies Verhältnis einschränken, indem man sich vor allem auf den Bezug außerhalb dessen bezieht. Somit sind die Erfahrungen/Erinnerungen und der Verlauf körperlicher Handlungen in erster Linie das Mittel, um sich darüber Klarheit zu verschaffen. Aufgrund dessen jedoch, daß es sich um zwei Bewußtseine handelt, das bewußt sein nur im Überbewußtsein stattfindet, so ist dies auch intellektuell händelbar, denn beim unbewußt sein bezüglich des Unterbewußtseins tritt eine unbewußte Handlung hervor, welche die Widersprüche aufzeigen, wodurch über diese beiden Verhältnisse im Besonderen die Zweieinigkeit sinnlich, wie auch sachlich hervortritt.
So ist es auch kein leichtes, die unterschiedlichen Bestandteile, die alle an einem Punkt, nämlich dem bewußt sein im Überbewußtsein aufeinander treffen, separieren zu können, jedoch führt das identifizieren des woher kommt der jeweilige Bestandteil zum zentralen Separieren und die Inhaltlichkeit dessen verbunden damit überhaupt erst zum klaren bewußt sein bezüglich des mentalen Seins und so ist es maßgeblich, sich dies grundsätzlich derart sich zu verschaffen, denn ein bewußt sein kann sich nur schrittweise entwickeln.
Da die Veranlagungen lebenslange Konstanten sind, so sind sie besonders darüber auch identifizierbar, wobei die Ausgeprägtheit der erste Maßstab ist, der anzulegen ist und somit zum grundlegenden Maß des Händlings wird. Hier gilt es, in erster Instanz, in der Art von Begabung und Talent zu unterscheiden, denn es bedarf der Inhaltlichkeit sachlicher Umsetzung, um eine entsprechende Ausgeprägtheit und Wirkung dessen hervortreten zu lassen.
Der Besitz |
Mit dem Besitz komme ich zu dem Bestandteil, welcher unsere kulturelle Gegebenheit von der Gesellschaftlichen allgemein und für jeden ersichtlich aus dieser selbst trennt, denn die Kapazität unseres individuellen Besitzes ist hier wie dort der Bestandteil, welcher uns innerhalb dessen positioniert und von dieser auch entsprechende Aktivitäten proklamiert, wie es um die Inhaltlichkeit dessen bestellt ist. Der elementare Bestandteil in meiner Darstellung hier ist, daß dies bereits geschieht, noch bevor wir geboren sind und uns dieser Gegebenheit stellen können.
| Besitz | ||||
| imateriell | materiell | |||
| Veranlagungen | Fähigkeiten | Personenstand | materielle Güter | Körperlichkeit |
| nicht vererblich | vererblich | |||
Der Grund des Händlings, die persönlichen individuellen Veranlagungen in der Gesellschaftsordnung als Grundsatz außen vor stehen zu lassen, liegt an der darin gehändelten materiellen Sichtweise, worüber nur die offensichtlich ersichtlichen Dinge derart in den Vordergrund treten. Nur sie werden einzig und offensichtlich wahrgenommen, sodaß auch nur darüber eine allgemeingültige Normierung in dieser Art der Anwendung zur Umsetzung gelangen kann. Wer sich einmal eindringlicher mit der Geschichtsverlauf beschäftigt, wird feststellen, daß sich daraus dieser resultierende Status des Personenstandes und dessen Vererblichkeit ergeben hat.
| imateriell | materiell | |||||||
| Veranlagungen | Fähigkeiten | Personenstand | materielle Güter | Körperlichkeit | ||||
| ↓ | aneignen | aneignen | erben | aneignen | in Besitz nehmen |
erben | erben | |
| ↓ | ↓ | ↓ | ↓ | ↓ | ↓ | ↓ | ||
| b e s i t z e n | ||||||||
| ↓ | ↓ | ↓ | ↓ | ↓ | ↓ | ↓ | ↓ | |
| prägen | anderen vermitteln |
Besitz als Eigentum vergeben | vererben | |||||
| selbst leisten | leisten lassen | selbst leisten | ||||||
Über die Betrachtung des Ganzen und seiner Bestandteile wird die eigentliche Ordnung ersichtlich. Es wird vor allem deutlich, warum das Scherenschnittprinzip darin seine derartige Anwendung findet. Daraus ergibt sich nämlich die angewandte hierarchische Anwendung der einzelnen Bestandteile, sodaß sich daraus die Verhältnissituation der Unterordnung der menschlichen Inhaltlichkeit derart stellt und die Verbundenheit und Stellung von Personenstand und materiellen Gütern derart zentriert. Die Lebensdauer der einzelnen Bestandteile und somit der Zeitpunkt und Zeitrahmen wird hierüber zu einem wesentlichen Faktor menschlichem Seins. Die außergewöhnliche Stellung der Veranlagungen ergibt sich daraus, daß zwar vererbt wird, Veranlagungen bei der Geburt zu besitzen, jedoch nicht die Inhaltlichkeit derer. Grundsätzlich bedürfen die Inhaltlichkeiten der Veranlagungen der ausprägenden Entwicklung, jedoch ist aufgrund der Präsenz nur die Ausprägung, aber nicht die Veranlagung selbst eine Variable, sodaß die Außenwelt nur manipulativ auf die Ausprägung einwirken kann. Da die Veranlagungen somit keinerlei Bezug zum Erhalt, wie auch zur Vergabe dessen hat, stehen diese auch dementsprechend in zentralistischen Gemeinschaftsordnungen außen vor.
Und so ist es nicht verwunderlich, daß der Erhalt von Erbe in den Vordergrund gerückt ist, aufgrund der Abhängigkeit kindlichem Seins von der elterlichen Abstammung und dadurch die Entwicklung von Veranlagungen sich derart stellen, daß es je nach Verhältnis ein Kampf oder sogar Krampf um das individuelle 'selbst Sein oder durch andere Sein' gibt, wobei die Kräfteverhältnisse sich dementsprechend relativ stellen. Wer sich einmal in diesem Bezug die Geschichte veranschaulicht, wird feststellen, wie elementar sich dies im Laufe der Zeit darin manifestiert hat und trotz unveränderter Verhältnisse bezüglich der Veranlagungen selbst, vehement sich fortsetzt und immer weiter ausbreitet und somit den Grundsatz des Zulassens des Werdegangs von Veranlagungen aufgrund der Wertbemessung des Fremdnutzens mittlerweile völlig außen vor stellt.
Die menschliche Gabe einsetzen
entsprechend der relativen Verhältnisse
| interne Gegebenheiten | externe Gegebenheiten |
| selbst sein | durch andere sein |
| selbst leisten | leisten lassen |
| entsprechend der relativen Verhältnisse Gegebenheiten umsetzen |
|
Was hier völlig in Vergessenheit geraten ist, ist der Sachstand, daß jeglicher Erhalt der Gabe und jede Gabe der Annahme bedingt und darüber dies nicht der Willkür unterliegt, sodaß sich die Irrläufer, welche sich im Laufe der Zeit ergeben haben, auch durch sich selbst wieder deregulieren werden.
Ich habe viele Jahre damit zugebracht, um zu analysieren, wie es um die unterschiedlichen Besitztümer bestellt ist, denn das war für mich der eigentliche Meilenstein, meine persönliche Grenze zu ziehen, bezüglich meiner Gemeinschaftszugehörigkeit, da der Besitz, den ich in meine Umgebung "selbst einbringe" meinen eigentlichen persönlichen Besitz darstellt, von dem ich von Geburt an reichlich verfüge und mir nicht nur die Unabhängigkeit vom Erbe verschafft hat. Gerade hierüber ist mir aber auch die sinnlich-sachliche Gemeinschaft in den Vordergrund getreten, denn maßgeblich ist, daß nur darin diese Inhaltlichkeit an Persönlichkeit ihre Wertschätzung erhält und man in einer Gemeinschaft, wo diese Werte mit Füßen getreten werden, niemals dazu gelangen kann, für die eigentliche Wertigkeit dessen die Anerkennung zu erhalten und somit darin auch niemals die Gelegenheit erhält, sie überhaupt dementsprechend einsetzen zu können und damit verbunden kann man darin weder man selbst sein, noch sich dies bewahren kann.
Der Handel |
Liebe kann man nicht kaufen, ist wohl der gängigste Ausspruch, über welchen sich aufzeigen läßt, wie es um den Ausgangspunkt dieser Inhaltlichkeit des Miteinander bestellt ist. Sachlich beinhaltet das Miteinander nämlich in erster Linie nicht nur das Aufeinandertreffen, sondern bezieht sich vor allem auch die Inhaltlichkeit des Miteinander und somit auf die daraus resultierende Resonanz und da die Liebe das Resultat der ebenbürtigen Resonanz gegenseitigem begehrens ist und das Kaufen das Einsetzen eines Tauschmittels zum Erhalt einer Sache gegen eine Andersartige ist, so ergibt sich daraus auch der Sachstand, daß beides nicht miteinander vereinbar ist, denn in diesem Ausspruch sind differenzierende Sachstände involviert, welche miteinander verbunden einen Widerspruch darstellen. Somit ist das resonierende Resultat von Liebe nicht käuflich, jedoch der anteilsmäßige singuläre Inhalt des Begehrens.
| Differenzierendes tauschen | Identisches austauschen | ||||||||||||
|
|
Das zentrale Element der Gestaltung des Miteinander wird bedingt durch die Anregung/Erregung mit bedingtem Ziel der Zufriedenheit. Der Weg dorthin führt über die Befriedigung, worüber die Arten der Befriedigung den eigentlichen substanziellen Inhalt gestalten. Ausgangspunkt ist darin die eigene Erregung und die damit verbundene angestrebte Befriedigung seiner selbst, welche zum Miteinander und zur differenzierenden Inhaltlichkeit des Miteinander führt.
| Erregung | |||||||||||||
| sich selbst befriedigen | |||||||||||||
| (+) | |||||||||||||
| |||||||||||||
| = | |||||||||||||
| Zufriedenheit | |||||||||||||
Ausgangspunkt ist somit das Relationsverhältnis der Gegebenheit der eigenen Inhaltlichkeit zur Gegebenheit der Inhaltlichkeit der Bedürftigkeit. Insofern Zweiteres durch Ersteres erfüllt werden kann, kann man dies selbst leisten. Insofern Zweiteres jedoch nicht durch Ersteres erfüllt werden kann, bedarf es der Externa und somit des Erhaltes dessen zur Ausfüllung.
| Interna | sich Erregung leisten können | Externa | ||||
| sich selbst leisten können | ||||||
| selbst leisten können | sich leisten können | |||||
| selbst sich leisten können | ||||||
| sich Zufriedenheit leisten können | ||||||
Hierüber wird dann auch deutlich, inwiefern sich das Ganze jeweils verschiebt, angefangen bei der Inhaltlichkeit der Erregung und der damit entstehenden Bedürftigkeit, hin zur Art und Weise der Ausfüllung dessen zum Erlangen der Zufriedenheit. Und hierin findet man dann auch die grundsätzliche Substanzgegebenheit von Angebot und Nachfrage und wie sich dies gegenüber steht.
| Angebot | ist | Nachfrage |
| → ← | ||
| erzeugt |
So wirkt die Relation der Verfügbarkeit beiderseits ebenfalls wiederum auf die inhaltliche Gegebenheit ein und zeigt auch auf, worüber der Handel und allem voran der damit verbundene Handel mit Allgemeingut einen derartigen Stellenwert einnimmt gegenüber der Stellung des Einzelnen. Gerade dieser Bestandteil ist es, welcher die Individualität des Einzelnen über sein Relationsverhältnis einzwängt in das Korsett der Normität von Gemeinschaft. Nur was allen verfügbar ist, hat darin noch seinen Stellenwert.
| Verfügbarkeit an | Geld | begehren | Allgemeingut | |
| mich persönlich | Individualität | |||
| lieben |
Je nach Zentrierung und prozentualem Inhalt der ausgehenden/resultierenden Inhaltlichkeit verschiebt sich die Ausgangslage, wie auch das Resultat. Aufgrund der Verbundenheit verschiebt sich aber auch gleichermaßen das Verhältnis von Normalität und Normität. Wie es sich aus der Geschichte und Gegenwart heraus aufzeigt, so können einzelne Bestandteile erst gar nicht existieren oder aber auch Bestandteile völlig verdrängt werden. Insofern der Austausch als Grundbedürfnis existiert und als solches zur Ausführung gelangt, bleiben damit verbunden auch Individualitätsbedürfnisse existent und Gemeinschaft ist inhaltlich, wie auch sachlich, resultierende Gegebenheit.
| veranlagungsbedingt | ||||
| SINNLICHKEIT | Austausch (Liebe) |
SACHLICHKEIT | ||
| Tauschhandel (Begehren) |
↑ ← → |
Profithandel (Geld) |
||
| INDIVIDUALITÄT | NORMITÄT | |||
| geistig bedingt | ||||
Wer sich spezifisch mit diesen Vorgaben einmal mit dem Geschichtsverlauf beschäftigt, wird feststellen, daß das Aussetzen bzw. der Zusammenbruch des Handels immer damit einhergeht, daß der Austausch zum Erliegen kommt. Gerade zum gegenwärtigen Zeitpunkt läßt sich das auch aktuell nachvollziehen. Ein Jeder kann in seinem Umfeld sehen, wie diese Bestandteile sich "zueinander" verhalten. Auch gilt das Prinzip der Ausgeglichenheit persönlich-individueller Bedürfnisse und auch darin wird sich darüber die Ausgeglichenheit dessen wieder deregulieren.
| AUSTAUSCH |
||||||
| E r z e u g e r |
selbst leisten |
→ Leistung ← |
selbst leisten |
A n w e n d e r |
||
| leisten lassen |
→ | Ware | → | leisten lassen |
||
| ← | Geld | ← | ||||
HANDEL |
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Das System |
Die Prioritätenordnung des Seins
Wie schon zu anfangs durch die Reihenfolge der Ordnung dargestellt, die nämlich im Naturganzen beginnt und dann über die Kausalität zu den Unterordnungen gelangt und in Wechselwirkung zur umgekehrten Reihenfolge steht, so geht es mir hier speziell um den Bereich von Kultur bis Mensch. Der entscheidende Punkt ist, daß der Mensch sich in einer systematischen Ordnung befindet auf der Basis des dort hineingeboren werdens. Gerade die Momentaufnahme der Gegenwart zeigt uns in ausführlicher Weise, wie man über die rein geistige Einschränkung, in welcher diese Ordnung ignoriert wird, aus der Anwendung "Selbstläufer" werden.
Maßgeblich aber für die Situation und den Umgang damit findet man im Umgang mit dem "Automatismus". Dieser ist von je her der Träger dieses Typus von Selbstläufer. Er entsteht auf der Basis des Verhältnisses, inwiefern der Einzelne den Lernprozeß dem Automatismus voranstellt. In diesem Fall setzt auch bei langsamen Veränderungen automatisch der Lernprozeß wieder ein, um auf die Gegebenheiten einzuwirken. Im dem Fall jedoch, wo der Automatismus rein von anderen kopiert wird und nicht den Vorläufer des Lernprozesses beinhaltet, werden einzig gewaltige Veränderungen wahrgenommen, aber da ein "Umdenken" in diesem Fall nur gegeben ist, wenn dementsprechend kopierbares zur Verfügung steht, so verhält es sich damit auch dementsprechend völlig anders. Hinzu kommt noch das Gesamtverhältnis derer, welche auf der Reihenfolge von Lernprozeß - Automatismus fungieren und derer die rein den Automatismus kopieren. Ab einem gewissen Verhältnis tritt dann die reine Steuerung des Kollektivs in Kraft und zwar gleichermaßen, ob in der einen Richtung oder der anderen. Hierüber wird dann auch deutlich, "in welchem Verhältnis" Wissen und Verstehen einander bedingen und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen!
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Was ist Revolution?
"Die gewaltsame Umwälzung/Umsturz einer Staats- oder Regierungsform" lautet da die Kurzform dessen. Nun, ich will dies einmal sachlich darstellen, denn klarer ausgedrückt, geht es doch um den Sturz/Beseitigung einer Staatsmacht. Wie aber kann man eine Macht beseitigen? Doch einzig, aufgrund dessen, daß es keine Macht ist! Die scheinbare Inhaltlichkeit von Revolution stellt somit nämlich ein Paradoxum dar, womit auch klar wird, was dies eigentlich tatsächlich enthält, nämlich daß die Revolution nichts anderes ist, als die Ausfüllung eines Illusionsvakuums. Somit ist der Revolutionär "nicht" derjenige, welcher das Gebilde umstürzt, sondern derjenige, welcher ein entstandenes Vakuum ausfüllt. Das aber die Revolution von Realisten angeführt wird, ist von Grund auf falsch, denn die kulturelle Gegebenheit des Seins als etwas darzustellen, was man sich "erkämpfen" müsse, stellt ebenfalls ein Paradoxum dar, denn es deklariert die Irrationalität von Normalität gegenüber der Normität!
Dies wiederum stellt die Illusion über die Realität und hierüber wird wohl auch klar werden, was ich über die Prinzipienformel aussagen will, daß es nämlich gar nicht darum geht, ob man will oder nicht, sondern von Grund auf erst einmal, welche Fähigkeiten man beinhaltet oder nicht!
Weder kann der Mensch den Realisten der Illusion unterwerfen, noch den Illusionisten der Realität, denn beides ist nicht "vom" Menschen gegeben, sondern "gegebener" Bestandteil des Seins. Da aber die Illusion nur dem Menschen in seiner Illusion gegeben ist, alles andere aber durch Realität ausgefüllt ist, somit ergibt sich auch hieraus das Verhältnis zueinander.
Vernunft und Harmonie sind die ausschlaggebenden Faktoren des menschlichen Miteinander!
Ich denke, daß ich durch die Darlegung von Besitz verdeutlichen konnte, daß Kultur keinesfalls einzig durch die geographische Lage gegeben und nicht nur im Bezug auf den Menschen die Verhältnisse sich weit darüber hinaus gestalten. Um das noch einmal zu verdeutlichen, indem ich es "verbildliche", möchte ich noch hinzufügen, daß alleine der "Gedanke", man könne mit einer Vektorgraphik die darin enthaltenen Pixelgraphiken bändigen, ein weit verbreiteter Irrglaube ist.
Es gibt Bestandteile in der Natur der Gegebenheiten, die kann man nicht vereinigen!
Die Anwendung |
Da der Mensch primär das Sein nicht synthetisch (aufbauend), sondern grundsätzlich nur analytisch (zerlegend) erfassen kann, bildet sich auch die Sprache entsprechend dieser Bewußtseinsbildung, um dem systematischen Ausbau als Werkzeug zu dienen. Diese Sprache ist im wesentlichen aufgebaut auf der Inhaltlichkeit von Definitionen (substanzielle Erfassung) und den daraus resultierenden abstrahierenden Begriffen (kategorische und relative Substanz-Ordnung) und strukturiert sich im Gesamten nach Bedingung/Relation, Quantität/Qualität, Raum/Zeit, Aktivität/Passivität.
Man bedenke die Reihenfolge im ersten Satz. Da das Sein eine Gegebenheit ist, so ist zwangsläufig der erste Schritt der, sich die Präsenz des Istzustandes bewußt zu machen. Irgendwie scheint das über die Zeit und über die Übersetzungen aus dem Original verloren gegangen zu sein, aber in der Inhaltlichkeit der ursprünglichen Aussage von "in einer Handvoll Erde steckt die gesamte Weisheit", war ja wohl nicht nur enthalten, was sich im Substanzgesetz manifestiert, sondern "vor allem" auch, daß man dies nur in "greifbarer" Nähe findet, was nämlich eine weitere Abgrenzung zur Illusion darstellt, denn einzig in der Nähe zum Objekt ist eine direkte Verbindung (siehe Kausalität) gegeben. So kann man zu Entfernterem einzig einen solchen Bezug herstellen, wenn man entsprechendes in greifbarer Nähe erfahren hat. Wie auch in diesem Beispiel, so muß ich doch schon immer wieder die Frage stellen, inwieweit meine Darstellung von Kausalität überhaupt "neu" ist, denn es gibt da eine ganze Reihe von Bestandteilen, welche darauf deuten, daß dies zuvor bereits schon vorhanden war, aber über den Lauf der Zeit der Manipulation unterlag.
Ich empfehle, bezüglich des zweiten Satzes einmal den Vergleich zur chinesischen Sprache, worin man spezifisch den kausalen Bezug inhaltlich "nicht" separiert. In diesem Vergleich wird nämlich besonders deutlich, daß unsere Subjekt-Verb-Objekt-Inhaltlichkeit keineswegs nur das Objekt und vor allem nicht nur subjektiv beschreibt, sondern aufgrund des Gesamtzusammenhangs und der Wahrung des Neutrums, auch das Subjekt, wodurch es überhaupt erst möglich ist, nicht nur ein "objektives" Objekt, sondern auch ein objektives Subjekt zu beschreiben und somit auch zu deklarieren. In dieser deutschen Sprache ist es elementarer Bestandteil, auch sich selbst zu beschreiben, weil der maßgebliche Zweck dieses Werkzeuges schon immer die "Selbstfindung" war und zu dieser gelangt man eben nicht rein durch die Einsicht in sich selbst (Realität-Illusions-Verhältnis). Dazu bedarf es an Bestandteilen, welche nicht mit der Illusion behaftet sind!
Auch die Kausalgegebenheiten spiegeln sich in unserer Sprachsubstanz wieder, indem nämlich Definitionen, wie auch Begriffe "nur" den inhaltlich vergleichenden Bestandteil zum Gesamtumfang der Sprache beinhalten und somit die eigentliche sachliche Inhaltlichkeit "erst" durch die entsprechende Weite ergibt. Die einzelne Definition, wie auch der einzelne Begriff bilden "nur" einen Ausschnitt des Ganzen ab.
Hier wird wohl auch deutlich, warum die Sprache nur und einzig über eine systematische Ordnung verständlich "ist", denn der einzelne Bestandteil bildet ja an sich nur eine Negationsform, welche beinhaltet, was diesen Bestandteil vom Rest unterscheidet. Hier wird wohl auch klar, warum uns die heutige Allgemeinanwendung von Sprache derart in die Irre leiten kann. Ich sitze immer wieder an der Erörterung, warum andere nicht einen selbst, sondern nur und einzig das Umfeld dessen betrachten/sehen. Das kann sehr nervig werden, wenn man besonderen Wert legt auf die eigene und persönliche Inhaltlichkeit. Mir ist es bisher nicht möglich, dies davon zu separieren, aber in der Funktionalität von Sprache findet sich hier die dementsprechende Parallele.
Grundlegend hierbei ist die Unveränderlichkeit der Begriffe und der damit verbundenen Definition. Um die relative Beständigkeit des Seins(!) und das damit verbundene Bewußtsein substanziell zu stärken, werden beständige Substanzen definiert. Aus diesem Grund können bestehende Definitionen zwar in ihrer Bedeutung erweitert, jedoch nicht in ihrer Substanz umfunktioniert werden. Entscheidend ist die (erstmalig anerkannte) Eingliederung des Begriffs und seiner Definition im jeweiligen (z.B. deutschen) Sprach- und (z.B. naturphilosophischen) Kulturbereich. Die Sprache ist in primärer Funktion Werkzeug zur Erfassung logischer Substanzen des Seins und auch Werkzeug zur Bewußtseinserweiterung, welche in Form der Definierung dargestellt werden. Erst sekundär entsteht der Begriff, welcher die erweiternde Ordnungszugehörigkeit ermöglicht.
Esoterik, Atom, Elemente, Unendlichkeit... sind das Resultat spezifischer Definition. Das Hühnerei hat seine Substanz nicht verloren - neu ist das Industrieei. Ein Anstreicher ist kein Maler und eine Bäckereifiliale, in der kein Bäcker Brot backt, keine Bäckerei. Demokratie durch den Begriff "Volksherrschaft" zu definieren ist völlig irreführend, denn bezogen auf die Sachlage der Gegenwart hieße dies Selbstherrschaft und somit Selbstbeherrschung, was etwas völlig anderes aussagt, als man allgemeinhin antrifft.
| etwas ist - etwas ist nicht |
Und genau hier beginnt auch der erste Schritt der eigentlichen Anwendung, nämlich im "dagegen stemmen": Sprache ist Mittel zum Zweck, wie auch Zweck selbst und so führt die bewußte(!) Anwendung dessen zum zwangsläufigen Nutzen dessen. Und da die Sprache nicht nur das Ich beinhaltet, so dient sie nicht nur zur Festigung des Ich, sondern auch des Nicht-Ich. Somit ist diese Sprache "das" Mittel, um uns des Seins bewußt zu werden und zwar über das Ich-Sein hinaus hin zum Nicht-Ich-Sein, bis hin zum Nicht-Sein.
Der erste entscheidende Schritt ist, sich der Trennung des Ich und Gegenüberstehendem (nicht-Ich) als solches bewußt zu werden. Illusionisten erkennt man im Besonderen daran, daß sich diese grundsätzlich auf Dinge beziehen, die möglichst "nicht" sich in erreichbarer Nähe befinden, sodaß hier selbst schon die Einschränkung auf "faßbares" sich als wahres Wundermittel zeigt, vor allem aber nicht nur letztlich die Grenzen des Dialoges darauf einschränkt. Das bezieht sich auf beide Seiten: das Ich und das Nicht-Ich!
| Die Handlungssprache |
Somit ergibt sich auch der zweite Schritt, welcher darin besteht, die sprachliche Anwendung spezifischer zu sondieren, indem zu ermitteln ist, um welchen spezifischen Sprachgebrauch es sich handelt. Dem analytischen Bestandteil gegenüber stehen nämlich zwei naheliegende Bestreben, worin die Sprache nämlich "rein" dem Zweck der Mitteilung dienen "soll".Die Eine davon ist ja allgemein bekannt, nämlich die der Veröffentlichung, aber worauf ich nirgendwo gestoßen bin, ist die Tatsache, daß der Sprachschaftz auch dafür herhalten muß, um als Handlungssprache zu dienen. Zu bedenken ist, daß wir im deutschsprachigen Raum alle die gleiche Sprache sprechen, weil niemals eine andere Verbal-/Schriftsprache "entwickelt" wurde und somit diese Anwendungsform durch den gegebenen Sprachschatz ausgefüllt wird!
Ich empfehle hier das bewußt machen von Handlungssprache und vor allem die separierende Wahrnehmung dessen. Mir begegnet die Situation immer wieder, daß mir eine Person gegenüber steht, die gar nicht im Sinn hat, einen sprachlich versierten Dialog zu führen und in diesem Bezug handelt es sich keinesfalls um small-talk. Dies läßt sich aber sehr leicht ermitteln, indem man grundsätzlich den Dialog und somit die sprachliche Inhaltlichkeit anwendet. In gegebenem Umstand kommt ein solcher nämlich weder verbal, noch in Schriftform überhaupt zustande. Es gibt nämlich, neben dem sich mitteilen, noch eine ganze Reihe von Anwendungsformen, für die unser Sprachschatz herhalten muß. Was der Sinn und Zweck ist über seine eigentliche Anwendungsform, bedarf der sachlichen Klärung, denn ein Dialog basiert nun einmal auf dem Austausch und seine Inhaltlichkeit ist nur dann gegeben, wenn es dem entspricht.
Ich möchte hier betonen, daß zu keiner Zeiten eine "Verbal-/Schriftsprache" existierte, die reinen Mitteilungszwecken diente. Hierbei ist aber klar zu separieren, daß Verbal- und Schriftsprache sich definieren durch ihre sachlich-grammatikalische Inhaltlichkeit. Selbst für die "Hervorbringung/Entwicklung" von Worten bedarf es analytischer Fundierung. Und das am Anfang "Namen" für Objekte standen, ist auch irreführend, denn in dem Bezug handelte es sich um "spezifische Laute" und ist somit der "Handlungssprache" zuzuordnen. Es reicht nicht aus, die grammatikalische Inhaltlichkeit zu prüfen, sondern es bedarf im Besonderen auch der sachlich-inhaltichen Prüfung.
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Im Zentrum dessen steht nämlich die Äquivalenz von Sprachschatz und dem Bewußtsein über das Ich sein. Erst über die reine Handlungssprache hinaus, in der logischen Inhaltlichkeit von Verbal- und Schriftsprache, die durch die Maßgabe entstand, neben dem Unterbewußtsein auch im Überbewußtsein "bewußt logisch zu denken", ist es möglich geworden, diese Weite zu erfahren, die uns darüber nämlich überhaupt erst möglich wird. Hier werden auch die Entwicklungsschritte logisch sichtbar, denn es wird deutlich, daß das Gleiche für die Schrift gilt, denn über sie ist es nicht nur möglich, Erfahrenes zu fixieren, sondern potenzial den Bestand zu erweitern.
Ich denke, daß hier im nebeneinander stellen deutlich wird, daß alle drei zunächst einmal sondiert werden müssen. Ich gebe zu bedenken, daß hier die Reihenfolge elementar ist: der erste Schritt ist, das Ich identifizieren zu wollen und der zweite Schritt, sich in die Lage zu versetzen, dies auch zu ermöglichen. Dazu ist es im zweiten Schritt zunächst einmal unerläßlich, vor allem das nicht-Ich zu sondieren, um für eine angemessene Orientierung zu sorgen und hierüber die Reduktion auf das Wesentliche zu beschränken..
Hier muß ich wohl auch erst einmal einbringen, warum man in dieser "Vorbereitung der Ausgangslage" die reine Lebenserfahrung überhaupt nicht antrifft. Sie kann nämlich einzig dazu dienen mit Gegebenheiten umzugehen, die man "identifiziert" hat. Im Beispiel der Willkür wird dies besonders deutlich. Dem kann man sich nämlich einzig standhaft entgegen stellen, wenn man diese Willkür als solche identifiziert. Auch basiert Lebenserfahrung ja nicht nur aus "postiven" Erlebnissen - hier aber ist es von Grund auf das Bestreben, gerade die negativen Bestandteile von vorne herein ins Abseits zu stellen, warum ja auch diese beiden Punkte der Vorbereitung bereits Bestandteil der Umsetzung sind.
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Hierin wird der ganze Umfang deutlich, welchen die ersten beiden Schritte "einleiten". Dies dient nämlich zunächst einmal dem Zweck, zu einer objektiven "Sichtweise" zu gelangen. Hier wird dann die Erfahrung notwendig, daß es da nicht "eine" Objektivität gibt, sondern die Objektivität das Resultat "mehrerer subjektiver Bestandteile" ist. Wird es deutlich? Gerade hierin liegt der maßgeblich Fehler, welcher die meisten in die Irre führt. In der Singularisierung des Subjekts liegt hier die Problematik. Der Mensch existiert weder körperlich, geistig, noch anderweitig sachlich für sich isoliert alleine, sondern er ist immer und grundsätzlich ein Bestandteil des Seins seines damit verbundenen Umfeldes. Somit ist auch die Singularisierung des Subjekts als solches nicht gegeben. Wer einmal seine regulären Verstandeshandlungen mit den Instinkthandlungen vergleicht, wird genau auf dieses Verhältnis stoßen, indem sich diese beiden Handlungen nämlich gerade darin unterscheiden. Genau das trifft man auch in unsrer Sprache an, wie ich es ja schon zuvor im Vergleich zur chinesischen Sprache hervorgehoben hatte.
1. Schritt: identifizieren
2. Schritt: spezifizieren
Aufgrund dessen, daß alles, was wir erfassen oder uns vorstellen "nur" ein "abbilden" ist von etwas, so gilt die grundsätzliche Maßgabe einer "Vorprüfung". Da aber Sein und nicht-Sein nicht unbedingt aus der direkten Wahrnehmung sich ergibt, so klärt in diesem Fall die Gegenüberstellung mit der Prinzipialität des Seins, inwiefern das Sein, welche einem da entgegentritt, eine dementsprechende Gegebenheit "sein kann". Gerade hierin wird wiederum deutlich, daß man da nicht irgendwo bei Null anfangen kann, sondern es bedarf von Grund auf einer gewissen Potentialität, welche sich über das Kombinat und der ersten Zielsetzung, der Klärung von Sein oder nicht-Sein seine Maßgabe erfährt.
| Alles weitere erschließt sich aus dem Dialog, welcher durch das Kombinat dieser beiden ersten Schritte sich ergibt. |
An dieser Stelle wird wohl auch deutlich werden, daß es nicht maßgeblich ist, was einem da gegenüber tritt, sondern wie man selbst dem gegenüber tritt. Und da der überwiegende Teil von anderen Menschen forciert wird, so läßt sich im besonderen dieser Teil durch die Einleitung der ersten beiden Schritte reduzieren, die nämlich den Dialog einfordern und somit diesen Bestand schon im Vorfeld dezimieren.
Wie definiert sich Dialog? Als Vergleich nenne ich dazu immer das Muster "Tischtennis". Über diesen Vergleich wird wohl auch deutlich, was passiert, wenn man im menschlichen Miteinander den Dialog "grundsätzlich" einfordert. Darüber wird nämlich der jeweilige Gegenüber mit Maßregeln konfrontiert, die dem Tischtennisspiel ähneln. Wer dies einmal diszipliniert anwendet/einfordert, der wird bei der Anwendung auf sich selbst und auch bei anderen schnell feststellen, wie den "Werkzeugen", die da zum Einsatz kommen, ihrer Wirkung entzogen werden.
Die Einforderung des Dialoges, vor allem vom nicht-Ich, deklariert auch gleich den nächsten Abschnitt, denn hierüber tritt bereits die Potenz zum Ich-selbst-Sein hervor, indem nämlich zur Wahrung dessen, was bis dahin entstanden ist, die Bewahrung dessen hinzutritt.
Hier wird dann wohl auch die eigentliche Wertigkeit der Prinzipienformel deutlich, denn im Gegensatz zur Gelegenheit, diese als Wegweiser "zur Seite" zu haben, habe ich selbst 20 Jahre in einer ziemlich wirren Situation verbracht, denn das Verhältnis von Realitätsbewußtsein und dem umgebener Illusion spielen eine entscheidende Rolle im Bezug auf das Selbstbewußtsein. Aus diesem Grund steht auch die dritte Kategorie der Prinzipienformel "spezifisch in diesem Bezug" an erster Stelle, denn wenn auch nur dieser Bestandteil mir zur damaligen Zeit zur Verfügung gestanden hätte, so hätte ich mich nicht all die Jahre mit der gegenüberstehenden Quantivizierung herumschlagen müssen, indem ich nämlich schon zu jener Zeit darauf aufmerksam gemacht worden wäre, daß Qualität ganz anders der Quantität gegenüber steht. Genialität und Wahnsinn stehen nämlich nur quantitativ nebeneinander, qualitativ aber dem gegenüber - hierüber hätte ich mich nämlich erst gar nicht dieser Maßgabe gestellt, sondern hätte sie dementsprechend von meiner Maßgabe von Grund auf separiert betrachtet und erachtet!
Hierüber wird auch eines dieser Werkzeuge deutlich, welches ich als Scherenschnittprinzip spezifiziere. Das Potential basiert auf der Substanz der ersten beiden Schritte, indem nämlich bewußt oder unbewußt diese beiden Bestandteile ignoriert bzw. nicht wahrgenommen werden. Dieses Prinzip wiederum läßt sich identifizieren über den Dreisatz, denn im Dreisatz sind 100% Ausgangspunkt, wie auch Endpunkt und spezifiziert somit den Fokus auf die verhältnismäßige Inhaltlichkeit dessen.
Ich möchte hier zu bedenken geben, daß die Mathematik eine durch mathematische Zahlen gebildete Abstrahierung philosophischer Grundlagen ist und somit hinter dem Zahlenwerk mehr steckt, als da allgemein zur Anwendung kommt. In der Mathematik und Geometrie haben eine ganze Reihe von "Erkenntnissen" sich in der Allgemeinheit ihre Substanz bewahrt. Es ist einzig notwendig, sich ihrer Herkunft bewußt zu werden.
Wie bei einem Handwerker, so erwächst auch das Potential dieses Abschnittes aus der Gegebenheit der Werkzeuge, die einem da zur Verfügung stehen und potenziert sich aus der Anwendung, wie man sie einsetzt. Muster: um eine festgeschraubte 14-er Schraube zu lösen, bedarf es eines Werkzeuges, denn wir können sie nicht mit der Hand lösen; um sie lösen zu können, bedarf es mindestens einer Kombizange, aber diese beschädigt leicht den Schraubenkopf; wenn man die Schraube zertrümmert, so steht sie zur weiteren Nutzung nicht mehr zur Verfügung und gleichzeitig wird ja auch mehr beschädigt, als nur die Schraube und es wird nicht der eigentliche Zweck erfüllt, die Schraube zu lösen; nur durch den Einsatz eines 14-er Schraubenschlüssels läßt sich das Ideal erreichen und somit ist auch die Auswahl des Werkzeuges für den jeweiligen Verwendungszweck das hierin Maßgebliche.
An diesem Punkt angelangt, möchte ich zunächst einmal erläutern, warum diese beiden Schritte derart das Zentrum bilden. Klar dürfte sein, daß hier der "Ansprechpartner" das Zentrum bildet, nicht nur, weil er Subjekt, wie auch Objekt ist, sondern vor allem aus dem Grund, weil dieser der einzige ist, welcher dies hier liest. Diese Prinzipialität gilt auch inhaltlich sachlich, denn es ist zwar das tragende Element, daß sich eine Säure mit einer Lauge zu einem Salz verbindet, aber im Bezug auf das "Sein" ist die Potenz an Beständigkeit das tragende Element, welche sich aufgrund der Bewahrung von Verbindungen ihr zentrales Dasein überhaupt erst als solche begründen. Der Ausgangspunkt eine "Dialoges" jeglicher Art beginnt somit erst am "Wendepunkt" des Seins-Zustandes.
Ich möchte hierzu einmal auf den Dialog aufmerksam machen, welcher durch Rechtsbelange im 19. Jahrhundert geführt wurde, worin die Fragestellung erörtert wurde, zu welchem Zeitpunkt man beim Fötus von einem "lebenden Menschen" sprechen kann. Hierüber wird wohl auch deutlich werden, daß es im Komplexum des menschlichen Seins keineswegs um quantitative Substanzierung geht, sondern das Ganze sich in qualitativer Form gestaltet, so daß sich dies schon elementar darin unterscheidet. Tragender ist jedoch die Wahrung des Seins-Zustandes, denn genau so, wie in der Entstehungsphase, ergibt der Verfall von Verbindungen den Verfall des Seins und zwar expotentiell.
Eben solches wird auch durch die Immunologie deutlich, welche hervorhebt, daß wir nicht nur leben, sondern daß die Beständigkeit des Lebens abhängig ist vom "überleben" - im Bewahren eines dafür notwendigen Gleichgewichtes. Unser Immunsystem sorgt beständig dafür, daß Nutzen und Schaden von Externas sich in einem bestimmten Verhältnis halten, wie auch unsere Körperzellen sich zeit unseres Lebens beständig erneuern, da der Verbund dessen eine längere Lebensdauer möglich ist, als deren aufbauenden Bestandteile. Unser Sein ist somit kein absoluter Istzustand.
In unserer physiologischen Gegebenheit ist dies evolutionär "rational" ausgebildet. Die Psyche hingegen jedoch erhält ihre "substanzielle Orientierung" nicht einzig aus der physiologischen "Vorgabe", was die Veranlagungen im Besonderen hevorheben. Was hierbei aber das elementar Entscheidende ist, ist die Maßgabe, daß z.B. ein Charakter eine organisierte Einheit ist und das neu Entstandene auch sachlich von dem, von dem es entstand als eigenständiges Individuum nicht nur physisch, sondern auch psychisch löst. Charakter, sexuelle Ausrichtung und Begabungen stellen jeweils Organisationseinheiten dar, die dem Individuum das Werkzeug sind, um selbst auf "seine" individuellen Anforderungen eingehen "zu können".
Somit steht auch das Bewußtsein über das Ich-selbst und "gleichermaßen" des nicht-Ich-selbst an erster Stelle, um von Grund auf die Unterscheidung von "Organisationsgebilden" in ihrer "Grundform" wahrzunehmen, um über die Auseinandersetzung damit der tatsächlichen Gegebenheit sich bewußt zu werden. Alles Nachfolgende ergibt sich aus diesem Grundsatz.
An aller Anfang steht die bewußt-reale Wahrnehmung,
um Überbewußtsein, Unterbewußtsein und Körper in Einklang zu bringen.
Dies bildet die Grundlage für das
S e l b s t - B e w u ß t s e i n
und dem daraus resultierenden
S E L B S T - S E I N
Über diese Ordnung ordnet sich alles Entgegentretende von selbst!
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