zur Homepage
D i e   l u x u r i ö s e s t e   a l l e r   K ü n s t e
im Land der Dichter und Denker

—»     Z e i c h e n r e f e r e n z     «—

Webseite Codepage: ISO 8859-1
<meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=iso-8859-1">

Windows Ländereinstellung: 407 - Deutsch (Standard)
HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop\ResourceLocale
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\Nls\Locale

Windows Codepage: 1252
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\Nls\Codepage
Windows Codepage: "ACP"="1252"
Dos Codepage (Konsole): "OEMCP"="850"

die locale.nls wird nicht in der Registry gelistet
Listing zu cp_1252.nls über cp1252 to Unicode table

MS Dos Codepage: 850
aktuelle Einstellung über Dos Befehl chcp (850 = mehrsprachig [Latein I])
autoexec.bat: (mode con codepage select=850)
config.sys: (Country=049,850,C:\%windir%\command\country.sys)
für Windows Konsole (Dos Box) gilt die obige Registry-Einstellung OEMCP
Fon's-Einstellung in HKEY_CURRENT_CONFIG\Display\Settings

Tastatur: keyb gr (Dos) - 407 (Windows)
Dos autoexec.bat:
keyb gr,,C:\WIN98\COMMAND\keyboard.sys
Windows:
HKEY_CURRENT_USER\keyboard layout\preload\1
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\keyboard layouts
C:\WIN98\SYSTEM\KBDGR.KBD

Browsereinstellungen: Internet Explorer
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Internet Explorer
"ChannelLocale"="0407"

Font dieser Website: Times New Roman
ändern möglich über javascript/bookmarklet
Liste installierter Fonts in:
%windir%/Fonts
erweiterte Fonts sind nur über die Win-Installation von Sprachunterstützung verfügbar
mapping erfolgt über cmap (codepoint to glyph und 64-bit bitfield, stored in the OS/2 table of the font

Weitere transfers: win32 api - kernel32.dll
The MultiByteToWideChar function maps a character string to a wide-character (Unicode) string.
The WideCharToMultiByte function maps a wide-character string to a new character string.

Involvierte Bestandteile:
ASCII - American Standard Code for Information Interchange
(Original-Kopie des ASA X3.4 von 1963 bei WPS Project)
ANSI - American National Standards Institute
ECMA Latin Alphabets No. 1 to No. 4
W3C HTML 4.01 Specification
Unicode Latin 1
Windows Betriebssystem Request.CodePage
Internet Explorer 5 Character Set Recognition
Microsoft TrueType font specification

Liste aller offiziellen Zeichensätze bei IANA

nützliche Werkzeuge:
Fonts:
Listfont von Heiner Eichmann (Windows)
zeigt die Codepage-Varietät der Fonts (auch Unicode bis FFFF)
MainType von High Logic (Windows)
Font- und Schriftzeichendarstellung
ttdump von MS (Dos)
darüber erhält man einen klaren Einblick
Font::TTF von Martin Hosken (Dos)
Perl module for TrueType font hacking
cpi:
CPI Analyzer von Axel C. Frinke & Matthias Paul (Dos)
Analyzer utility for CPI DOS codepage files
ISO 8859 cpi von Kosta Kostis (Dos)
eine ISO 8859 CPI zur Ersetzung der IBM CPI
CPI-file modification programs von Kosta Kostis (Dos)
Translations:
Transcode von Henrik Haftmann (win32)
nutzt die Windows API-Funktion MultiByteToWideChar-WideCharToMultiByte
(Schlüssel-)Werte stehen in der Registry:
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\Nls\Codepage
Fixtext von Bruce Guthrie (Dos)
eigene Filterlisten erstellen
Xlat von Gisbert W. Selke (Dos)
Hilfsprogram um eigene com-Programme aus eigenen Filterlisten zu erstellen
Encoding Converter Generator Package von Kosta Kostis (source)
79 different Character Encoding Description Files
LibIconv von GNU (DOS)
Encoding per dll-file (Codepage-Unicode-Codepage)
Tastatur:
Charwatch von Vincent Penquerc'h (Dos)
TSR character translator (keyboard, screen and printer) - eigene Tabellen erstellen

Eine konkrete Analyse erhält man, wenn man ermittelt, welcher Bestandteile was wie wohin übersetzt und von was es dann angewandt wird. Es handelt sich hierbei nämlich nicht nur um Transfers, wie allgemein angenommen und dargestellt wird, sondern in erster Linie um Übersetzungen (Translations!) von Kodierungen im Bezug auf die jeweiligen Zeichensätze. Die sichtbare Darstellung erscheint einzig über den Fon/Font. Es sind jedoch alles einzig Zahlenwerte, deren Wertezuordnung in ihrer substanziellen Gegebenheit von Binär-, Oktal-, Hexadezimal-, oder Dezimalwertsbezug äquivalent sind.

Der Einheitsmaßstab

Eingabe per Tastatur


Computer(interne) Transfers


Darstellung über Fon/Font


Darstellung am Bildschirm



   ←   Dezimalkennzahl   →   
246 = ö



Computersprache
hex F6

Computer
bin 11110110
ISO 8859-1
cp_1252
cp_850
...
ASCII
Entities
Unicode
...
Font

Binär 11110110 = Oktal 366 = Hexadecimal F6 = Dezimal 246 ...
... ob dabei 'n → ö ← 'rauskommt, is' worauf's ankommt!

Entsprechend der Sachlage von Übersetzungen sind somit hierbei in erster Instanz drei Dinge zu unterscheiden: 1. was eins zu eins übersetzbar ist (z.B. bestimmte Zahlenwerte); 2. was nur relativ "übertragbar" ist (z.B. fon-zu-font-Resultate) und 3. was nicht übersetzbar ist (z.B. unicode-Werte über 255 nach ISO Latin 1). Was hier völlig verdrängt wurde, aufgrund "Marketingstrategien", und somit für dieses Durcheinander sorgt, ist die Sachlage, daß die mathematischen Werte die Basis bilden und nicht die ASCII-, ISO- oder Unicode-Werte, als was man diese allgemein bezeichnet, denn das ausführende Organ ist der Computer und nicht der Mensch oder Institutionen und da der Computer mit Bit-Werten arbeitet, bilden die Dezimalwerte nur aus dem Grund die Basis des Dialoges, weil einerseits darüber alle 8-, 16-, 32-Bit Computer gleichermaßen über ein einheitliches Zahlensystem die einheitliche Verarbeitung ermöglichen und andererseits einzig das Dezimalsystem allen Menchen gleichermaßen verständlich und geläufig ist und somit ist auch die jeweilige Konfiguration und Transfer dementsprechend eingerichtet bzw. einzurichten. Alles andere sind Konstruktionen, welche einzig die jeweiligen Internas betreffen. So wird ja auch in Windows intern mit hex codiert und transformiert. Maßgeblich ist jedoch, daß der daran wirkende Mensch seine Beurteilungsfähigkeit bewahrt sein muß und dies kann nur sein, wenn man den Menschen in den Ablauf mit einbezieht.

Musterbeispiele der Präsentation von Kodierungslisten

Die erste Liste wurde von Kostis erstellt
und so müßten sie auch eigentlich aufgebaut sein,
damit man sie datenmäßig verarbeiten kann.
Font: Microsoft Windows Wingdings Encoding Vector (by Kostis)
hex dec char code ISO/IEC 10646-1:2000 Character Name
DF 223 8592 LEFTWARDS ARROW
Wenn ich mir die Listen der Institution betrachte, muß ich mich da schon fragen,
ob diese tatsächlich erwarten, daß man die Daten per Hand verarbeitet.

Bei Microsoft's TrueType font specification ist's ja noch eine ordentliche Liste, jedoch als Word(!) Dokument.
Font: Microsoft TrueType font specification
U+00f6 odieresis latin small letter o with diaeresis 0x9a 124
Bei WC3 ist's ein html-Dokument mit allen möglich Zusätzen und Beschreibungen in der Liste.
Entities: WC3 Character entity references in HTML 4
<!ENTITY ouml CDATA "&#246;" -- latin small letter o with diaeresis, U+00F6 ISOlat1 -->
Bei ECMA verwendet man eine völlig andere Kodierung, die man aber nur als pdf-Dokument erhält.
ECMA: Latin Alphabet No. 1 (8-bit code)
15/06 SMALL LETTER o WITH DIAERESIS
Und last but not least, auch Unicode erwartet, daß man pdf-Dokumente verwurschtelt,
die selbst bei einem pdf2txt Handarbeit bedingen, aufgrund des tabellarischen Aufbaues.
Unicode: Latin 1 Supplement
00F6 ö LATIN SMALL LETTER O WITH DIAERESIS
≡ 006F o 0308 ö
Keine Wunder also, daß fast ausschließlich externe Versionen zur Verarbeitung herangezogen werden.
Aber, wer weiß schon, inwiefern diese dem Original entsprechen?!

Das Sprachproblem

Es gibt da ein extremes Problem mit den angewandten Begriffen und zwar nicht nur bei den Übersetzungen, sondern auch im englischen selbst. Allem voran hängt's da an der Anwendung/Übersetzung des englischen Begriffes 'character', denn dieser ist in erster Instanz allgemeinsprachlich ein Schriftzeichen. In diesem Bezug ist die Definition jedoch klar spezifiziert ("A member" of a set of elements used for the organization, control or representation of data). Ich denke, meine nächste Darstellung wird dies verdeutlichen, denn im Gegensatz zum allgemeinen Schriftzeichen gibt es beim Computer keine derartige Singularität eines einzelnen (Schrift-)Zeichens, sodaß das Definieren nicht beim Schriftzeichen, sondern beim Zeichensatz beginnt! Hier wird allgemein der Unterschied zwischen Schrift und Zeichen übersehen bzw. übergangen. Der elementare Unterschied liegt aber auch darin, daß nicht nur Schriftzeichen, sondern auch Kontrollkennzahlen darüber definiert werden müssen, weil es unumgänglich ist.

englisch deutsch
A member of a set of elements used for the organization, control or representation of (computer) data (computer)
character
char (Computer-)
Schriftzeichen
ein Mitglied eines Satzes von Elementen für die Organisation, Kontrolle und Darstellung von (Computer-)Daten
a set of elements used for the organization, control or representation of (computer) data (computer)
character set
charset (Computer-)
(Schrift-)
Zeichensatz
ein Satz von Elementen für die Organisation, Kontrolle und Darstellung von (Computer-)Daten
(computer)
character code
char code (Computer-)
(Schrift-)
Zeichenkennzahl
A set of unique rules, which establishes a character set and the one-to-one relationship between each character of the set and its coded representation (computer)
character set code
charset code (Computer-)
(Schrift-)
Zeichensatz Regeln
Ein Satz eindeutiger Regeln, welche einen Zeichensatz, die eins-zu-eins-Beziehung zwischen jedem Schriftzeichen in dem Zeichensatz und seine jeweilige Repräsentation festlegen
a table showing the character allocated to each bit combination in a code (computer)
(character set)
code table
code table (Computer-)
(Schrift-)
Zeichensatz Regeltabelle
Ein Tabelle mit der Darstellung der (Schrift-)Zeichenzuordnung mit der zugewiesenen Kennzahl
An dieser Stelle scheiden sich die Geister. Entsprechend der englischsprachigen kulturell-synonymen Gegebenheit findet selbst in einschlägigen Dictionaries diesbezüglich ein sprachliches Missmatch statt, denn der englische Begriff character entspricht dem Schriftzeichen, ist jedoch kein zusammengesetzter Begriff, womit die Anwendung von char bzw. charset eine reine umgangssprachliche bzw. spartenbedingte ist. Sachlich ist dies jedoch tatsächlich eine praktikable Anwendung, was man erkennt, wenn man sich die Unterscheidung von char und sign vor Augen hält, deren Unterscheidung in der deutschen Sprache nicht gegeben ist. Hier eine eindeutige englischsprachige Korrektnes darzulegen, ist absolut unmöglich, denn eine Derartige gibt es bezüglich der englischen Sprache nicht. Die jeweilige Anwendung bezieht sich jedoch zentral auf den Einbezug oder Nichteinbezug der allgemeinsprachlichen Substanz.
Elementar hingegen wird es, wenn es um die pragmatische Inhaltlichkeit geht, denn alle Institutionen, ob ECMA, ANSI, W3C oder UNICODE, definieren NUR UND EINZIG "Kennzahlensätze für Schriftzeichen". Nur ASCII hatte "ursprünglich" die Steuercodes mit einbezogen! Aus diesem Grund differenzieren sich auch derartige Sätze, wie z.B. derer von Microsoft, da diese betriebsintern spezifiziert sind und auch nur sein können, da die unterschiedlichen Systeme funktionsbedingt unterschiedliche Belegungen praktizieren.

HIER wird das Ganze erst richtig schräg, denn für die praktische Anwendung bedingt es kompletter Kodetabellen, welche auch die Steuerzeichen umfassen, was diesbezüglich bedingt, daß eine separierende begriffliche Fassung seine Anwendung findet, damit diese beiden "Typen" voneinander unterscheidbar sind. Dies scheint mir, neben der Sachlage der Ausführung der Zeichensätze der Institutionen der zweite Punkt zu sein, welcher dazu geführt hat, daß es "an sich" gar keine Originale gibt, auf die man zurückgreifen könnte. Da ist Bastelarbeit unabdingbar.

die Verwirrung aufgrund scheinbar identischer Inhaltlichkeit
(siehe Character de-/encoding 128-159)

ECMA Latin 1 die ISO-Latin 1 Variante bezieht sich auf die westlichen Sprachgegebenheiten
und enhält damit auch die englischprachigen Bestandteil
UNICODE die Unicode Latin-1-Variante entspricht ANSI und differenziert sich darüber von der ISO-Latin 1

In erster Instanz läßt sich feststellen, daß "die offiziellen Statements" ALLESAMT falsch "definiert" sind im Bezug auf die zentrale Unterscheidung von (Schrift-)Zeichenkodes und Computerkodes, wobei letztere die Steuerkodes enthalten, welche eben "nicht mehr" von den Institution deklariert werden, wie ursprünlich über ASCII, wobei selbst dies noch irreführend ist, denn das waren/sind IBM-Kodes, welche darin manifestiert wurden. Die aktuellen Originallisten der Institution selbst enthalten keine Steuerkodes, sondern "einzig" die "Schriftzeichen" (druckbare Zeichen). Auch wenn es gängige Praxis ist, hier und da die gleichen Steuerkodes zu verwenden, so ist es selbst im dec0-dec128-Part nicht prinzipiell so, wie u.a. das Eurozeichen (dec128) besonders hervorhebt.

Der Sachstand, daß 7-bit bei dec127 (1111111) endet und nur 8-bit Werte von dec128 (10000000) aufwärts bis dec255 enthalten (10000001, 10000010, ...) ist irgenwie nicht zu einem Allgemeinverständnis durchgedrungen. Heutige Kodetabellen werden im Zehnerdezimalsystem (wie in meiner Darstellung) oder im Sechzehnerhexadezimalsystem abgebildet, sodaß darin die Differenzierung zu 7-, 8- oder höheren Bitsystemen darin verloren geht, warum ja darin auch das Eurozeichen 'scheinbar' als ASCII-Part erscheint und somit dieses Relationsverhältnis produziert. Das geht aber ebenfalls von den Institution aus, denn da stehen sich der Anspruch der Deklaration der 8-bit-Werte über 7-bit hinaus und die Einschränkung auf dec160-255, was nur im oberen Grenzbereich einen bit-Bezug darstellt, willkürlich gegenüber.

Auch was die begrifflichen Fassungen/Deklarationen der Kodelisten betrifft, so herrscht darin ein ziemlich wirres Durcheinander, sodaß man nicht umhin kommt, jede Einzelne für sich separiert zu inspizieren, worum es sich tatsächlich handelt und wie die korrekte Deklaration lautet, was jedoch ebenfalls an dem zuvor ausgeführten Mangel an Differenzierung liegt. Es zeigt aber allem voran, daß erhebliche Kommunikationsprobleme zwischen den Institution vorherrschen, wobei sich zwei Lager genau aus dem Makel der Differenzierung von Schriftkodes und Steuerkodes bilden, was äußerst prekär ist, wenn man bedenkt, welche Funktion das Ganze hat.

Bei den Iso Latin Varianten 160-255 herrscht Einigkeit zwischen der jeweils vorgegebenen Ordnung von Windows, ECMA, W3C und UNICODE, nur Dos führt da noch die IBM-Variante. Harrsch wird es hingegen bei den "angeblichen" control character 130-159. In dem Bezug lehnen W3C und Unicode gleichermaßen die "europäische Variante" prinzipiell ab, wobei klar ist, daß sie nur eine Variante ausführen können. Aber auch hier der gleiche Makel, denn von ECMA werden "nur" die "extended Characters", das heißt, dec 160 bis dec 255 deklariert. Für dec130-159 herrscht absolute Willkür!

Über dieses Breitenspektrum wird dann auch deutlich, daß die Systeme im eins-zu-eins-Verhältnis nicht miteinander vereinbar sind. Somit ist es unerläßlich, sich bewußt zu sein, wie es darum bestellt ist und es besteht die Notwendigkeit, die jeweilige Konfiguration einzeln zu überprüfen und entsprechend spezifiziert zu konfigurieren, damit die miteinander verbundenen Systeme die demensprechende Umsetzung vollziehen. Ansi2Ascii-Programme und dergleichen sind von vornherein suspekt, wie auch die meißten "gängigen" Programme dieser Art auf US-Ascii/-Ansi eingestellt sind, wobei diesbezüglich festzustellen ist, daß selbst die Unterscheidung von Ascii und Ansi auf breiter Ebene nicht auseinander gehalten wird.

Um die Misere 'der Übersetzungsproblematik' zu verstehen, muß man sich das Ganze überhaupt erst einmal 'verbildlichen', denn in erster Instanz muß man sich verdeutlichen, daß die Anwendung 'grundsätzlich' eines kompletten Kodes von dec0-255 bedingt, was dadurch völlig in den Raum stellt, wie man damit verfährt:

Codesituation
Codeliste
deklariert als
ISO Latin-1
? dec153 / hex99 Trademark-Zeichen existiert nicht im offiziellen ISO-Standard

Allem voran aber bedarf es des 'Verständnisses', daß eine Kodeliste eben nur 'eine' singuläre Liste ist, welche 'einen jeweiligen hex/dec-Wert' und auch 'nur die Bezeichnung' des Zeichens enthält, nicht das Zeichen selbst und das ist genau das elementare Problem des Umganges damit! Wie stellt man also ein 'eindeutiges' Bezugsverhältnis zu einer anderen Kodeliste her?

Codetransfer Paragraph-Zeichen (§)
ISO Latin-1 ← ? → cp 850
dec167 / hexA7 ?

Indem man den Bezug über das 'Eindeutigkeitsmerkal' ausführt!

Codetransfer Paragraph-Zeichen (§)
ISO Latin-1 ← → cp 850
§ hex dec Name dec hex §
A7 167 ← SECTION SIGN → 245 F5

Und dann gerät man wiederum in die Schleife: was macht man mit den Undeklarierten?

Ich gebe zu bedenken, daß dieser Teil des Herstellens der Bezüge nicht für den Computer gedacht ist, sondern für den Menschen, welcher einen klaren Bezug für sich selbst bedingt, denn dies ist der Aspekt, um den es hier in meiner Ausführung geht!

Genau den Teil des Herstellens des Bezuges über die Namensbezeichnung hat Unicode aufgegriffen und umgesetzt, jedoch muß ich feststellen, daß nur Unicode selbst dies auch in die Praxis umgesetzt hat. Alle anderen nutzen weiterhin fertige und immer mehr sogar 'Unicodelisten' selbst, anstatt genau diese Entwicklung der 'eindeutigen' Namensbezeichnung ebenfalls aufzugreifen und anzuwenden, um die jeweiligen eigenständigen Listen 'diesem' Entwicklungsstand anzupassen. DAS ist doch genau der Aspekt, welcher bisher völlig übergangen wurde, aber wie es sich eben genau darüber zeigt, hat es seine Gründe, warum sich dies nicht allgemeingültig umsetzt, denn dazu müßte man die Sprache vereinheitlichen und wer da die englische Sprache kennt weiß, was es damit in dem Bezug auf sich hat. Man versuche nur einmal, etwas von deutsch in englisch rein per Dictionary zu übersetzen!

Grundsätzlich kommt man nicht umhin, für die jeweilige Spezifikation spezifizierte Software einzusetzen, welche ihre Ausführungsmodalitäten zur Überprüfung offenlegt. Dafür bedarf es jedoch auch des Basismaterials, über welches die jeweilige Überprüfung vorgenommen werden kann und die Umstände diesbezüglich begründen sich wiederum auf dem oben aufgezeigten Makel, denn die (Schrift-)Zeichencodes kann man relativ leicht erlangen, aber die Steuerkodes ... .

Wer einmal seine Texfiles entsprechend der hier ausgeführten Speparationen filtert, wird feststellen, daß hinter dem "scheinbar" untrüglichen Glanz eine ganze Menge Durcheinander anzutreffen ist, was aufgrund der Software, welche dementsprechende Filterungen automatisiert vornimmt, regulär gar nicht derart wahrgenommen wird. Wer jedoch Derartiges professionell als "Dateninformationsmaterial" nutzt, wird da schnell in's schludern kommen, denn die Differenzen sind zum Teil ganz erheblich (je nach Sprachgebrauch). Wie kann sich auch eine nicht-englische Sprache auf Ascii beschränken? Wer denkt, daß englische Texte logischerweise nur Ascii-Parts enthalten, hat von vorneherein geluhst. Die allgemeine Handhabe, die da allzu oft anzutreffen ist, ganz schnell 'mal auf Unicode umzusteigen, hilft da auch nicht 'raus aus der Misere, denn "die" Umstellung, weil sie nämlich eine Systemumstellung bedingt, wirft noch viel mehr Debakel auf, denn sie baut ja auf den anderen Systemen auf. Auch wenn dort der Anschein erweckt wird, das Ganze in eine einheitliche Ordnung zu bringen, so handelt es sich bei Unicode doch und einzig nur um eine Institution, welche "Empfehlungen" deklariert und nicht mehr. Die Konstrukteure sind diejenigen, welche ... .

"If you are using only the English alphabet, this feature is not very significant to you because all English characters are ASCII characters and will be sent through the net without a problem. However, if you are using accented characters or character sets other than English, you should choose the method carefully ..."

Character Code Tabellen
60 und 62 (<>) sind jeweils per &lt; und &gt; maskiert
30, 31, 127 sind in Dos und Windows control codes (&nbsp; eingetragen)

Windows Character Code Tabelle
(Windows Codepage 1252)

Decimalcode Alt+0nnn (4-stellige Eingabe, Null vorweg: 0034, 0130)
129, 141, 143, 144, 157 sind in Windows control codes (&nbsp; eingetragen)
32-129 (7 bit ASCII-Part 32-127)
  0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
30     ! " # $ % & '
40 ( ) * + , - . / 0 1
50 2 3 4 5 6 7 8 9 : ;
60 < = > ? @ A B C D E
70 F G H I J K L M N O
80 P Q R S T U V W X Y
90 Z [ \ ] ^ _ ` a b c
100 d e f g h i j k l m
110 n o p q r s t u v w
120 x y z { | } ~ del hop
0-31 (control caracters)
  0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
0 nul soh stx etx eot enq ack bel bs tab
10 lf vt np cr so si dle dc1 dc2 dc3
20 dc4 nak syn etb can em eof esc fs gs
30 rs us  
160-255 (ISO Latin Varianten)
  0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
160   ¡ ¢ £ ¤ ¥ ¦ § ¨ ©
170 ª « ¬ ­ ® ¯ ° ± ² ³
180 ´ µ · ¸ ¹ º » ¼ ½
190 ¾ ¿ À Á Â Ã Ä Å Æ Ç
200 È É Ê Ë Ì Í Î Ï Ð Ñ
210 Ò Ó Ô Õ Ö × Ø Ù Ú Û
220 Ü Ý Þ ß à á â ã ä å
230 æ ç è é ê ë ì í î ï
240 ð ñ ò ó ô õ ö ÷ ø ù
250 ú û ü ý þ ÿ  
130-159 (Ansi/US control caracters)
  0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
130 ƒ ˆ Š
140 Œ ri Ž ss3 dcs
150 ˜ š œ st ž Ÿ
Dos Character Code Tabelle
(Dos Codepage 850 in Windows)

Decimalcode Alt+nnn (dreistellige Eingabe: 034, 130)
die dunkel markierten Felder in 160-255 sind im Dos (Fon) Grafikzeichen,
deren Werte differenziert transformiert werden
(in Dos Texteditor erstellt ergeben diese °±²³´¹º»¼¿ÀÁÂÃÄÅÈÉÊËÌÍÎÙÚÛÜß).
32-129 (7 bit ASCII-Part 32-127)
  0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
30   ! " # $ % & '
40 ( ) * + , - . / 0 1
50 2 3 4 5 6 7 8 9 : ;
60 < = > ? @ A B C D E
70 F G H I J K L M N O
80 P Q R S T U V W X Y
90 Z [ \ ] ^ _ ` a b c
100 d e f g h i j k l m
110 n o p q r s t u v w
120 x y z { | } ~ del Ç ü
0-31 (control caracters)
  0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
0 nul soh stx etx eot enq ack bel bs tab
10 lf vt np cr so si dle dc1 dc2 dc3
20 dc4 nak syn etb can em eof esc fs gs
30 rs us  
160-255 (ISO Latin Varianten)
  0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
160 á í ó ú ñ Ñ ª º ¿ ®
170 ¬ ½ ¼ ¡ « » _ _ _ ¦
180 ¦ Á Â À © ¦ ¦ + + ¢
190 ¥ + + - - + - + ã Ã
200 + + - - ¦ - + ¤ ð Ð
210 Ê Ë È i Í Î Ï + + _
220 _ ¦ Ì _ Ó ß Ô Ò õ Õ
230 µ þ Þ Ú Û Ù ý Ý ¯ ´
240 ­ ± _ ¾ § ÷ ¸ ° ¨
250 · ¹ ³ ² _  
130-159 (bei Ansi/US control caracters)
  0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
130 é â ä à å ç ê ë è ï
140 î ì Ä Å É æ Æ ô ö ò
150 û ù ÿ Ö Ü ø £ Ø × ƒ

Steuerzeichen

Zur Eingabe der Kontrollzeichen per Tastatur-Code verwendet man die
Taste Ctrl gemeinsam mit der um decimal 64 (hex 40) erhöhten Taste.
Bei Dos und Windows sind diese dec-Werte identisch

Hex Dec Bezeichnung Beschreibung Tastaturbelegung
0 0 nul Null Zeichen ohne Informationsgehalt. Kann nach Belieben in eine Nachricht eingefügt werden und wird vom Empfänger verworfen. Ctrl-@
1 1 soh Start of Heading Markiert den Anfang der maschinen-lesbaren Zieladresse oder Routing Information. Die Kopfzeile wird mit dem Zeichen STX beendet. Ctrl-A
2 2 stx Start of Text Markiert den Anfang der zu übertragenden Nachricht und damit das Ende der Kopfzeile. Ctrl-B
3 3 etx End of Text Markiert das Ende der zu übertragenden Nachricht. Als Abbruch-Zeichen für Terminaleingabe benutzt. Ctrl-C
4 4 eot End of Transmission Markiert das Ende der gesamten Übertragung, welche aus mehreren Nachrichten inkl. Kopfzeilen bestehen kann. Als Programm-Abbruch für manche Befehlsinterpreter benutzt. Ctrl-D
5 5 enq Enquiry In einer bidirektionalen Kommunikationseinrichtung eine Anfrage. Kann für eine Identifikation genutzt werden. Ctrl-E
6 6 ack Acknowledge Steuerzeichen, das die positive Antwort auf eine vorangegangene Anfrage ausdrückt. Ctrl-F
7 7 bel Bell (Beep) Erzeugt ein Tonsignal am empfangenden Terminal. Benutzt als Alarmzeichen oder Aufmerksamkeitszeichen. Ctrl-G
8 8 bs Backspace Bewegt den Druckkopf/Cursor eine Position zurück. Ctrl-H
9 9 tab Horizontal Tab Bewegt den Druckkopf/Cursor zur nächsten vordefinierten Position (Tab-Stop) in der aktuellen Zeile. Ctrl-I
0A 10 lf Line Feed Bewegt den Druckkopf/Cursor in die nächste Zeile. Ctrl-J
0B 11 vt Vertical Tab Bewegt den Druckkopf/Cursor zur nächsten vordefinierten Zeile. Ctrl-K
0C 12 np Form Feed Bewegt den Druckkopf/Cursor zur ersten Druckposition auf der nächsten Seite. (Wirft die aktuelle Seite aus, löscht den Bildschirm). Ctrl-L
0D 13 cr Carriage Return Bewegt den Druckkopf/Cursor zurück in die erste Druckposition der aktuellen Zeile. Ctrl-M
0E 14 so Shift out Umschaltung auf besondere Darstellung, z. B. Fettschrift bei einem Drucker. Ctrl-N
0F 15 si Shift in Rückschaltung auf normale Darstellung. Ctrl-O
10 16 dle Data Link Escape Gibt den folgenden Zeichen eine besondere Bedeutung. Ctrl-P
11 17 dc1 Device Control 1 (XON) Gerätespezifische Steuerzeichen, etwa um bestimmte Gerätefunktionen (z. B. Schriftart bei Druckern) ein- und auszuschalten. Ctrl-Q
12 18 dc2 Device Control 2 Ctrl-R
13 19 dc3 Device Control 3 (XOFF) Ctrl-S
14 20 dc4 Device Control 4 Ctrl-T
15 21 nak Negative Acknowledgement Drückt die negative Antwort auf eine vorangegangene Anfrage aus. Ctrl-U
16 22 syn Synchronous Idle Ermöglicht bei synchronen Datenübertragungen die Synchronisierung auch bei Abwesenheit von zu übertragenden Signalen. Ctrl-V
17 23 etb End of Transmission Block Zeigt das Ende eines Blocks von übertragenen Datenblöcken an, wenn dieses Blockende nicht aus den Daten selbst erkannt werden kann. Ctrl-W
18 24 can Cancel Zeigt an, dass die gerade übertragenen Daten fehlerhaft sind oder waren und verworfen werden müssen. Ctrl-X
19 25 em End of Medium Zeigt das (physische oder logische) Ende des Speichermediums an. Ctrl-Y
1A 26 eof Substitute Steht als Ersatz für ein Zeichen, das ungültig oder fehlerhaft ist, z. B. wegen eines Paritätsfehlers bei der Übertragung. Ctrl-Z
1B 27 esc Escape Gibt den folgenden Zeichen eine besondere Bedeutung, leitet eine Escape-Sequenz ein. Ctrl-[
1C 28 fs File Separator Trennzeichen, die Datenblöcke logisch unterteilen. Ctrl-\
1D 29 gs Group Separator Ctrl-]
1E 30 rs Record Separator Ctrl-^
1F 31 us Unit Separator Ctrl-_
7F 127 del delete Zeichen löschen  
81 129 hop High Octet Preset    
8D 141 ri Reverse Line Feed    
8F 143 ss3 Single Shift Three    
90 144 dcs Device Control String    
9C 156 st String Terminator    

Die Notwendigkeit der Maskierung Html-eigener Zeichen

Zeichen Dec Beschreibung Entities
" 34 Anführungszeichen oben (in Tags) " &quot;
& 38 Ampersand-Zeichen, kaufmännisches Und (in Tags) & &amp;
< 60 öffnende spitze Klammer (grundsätzlich, auch hier in der Darstellung des Dezimal-Zeichens!) < &lt;
> 62 schließende spitze Klammer (grundsätzlich, auch hier in der Darstellung des Dezimal-Zeichens!) > &gt;

Character de-/encoding 32-127

Die ISO-8859-Familie wurde vom European Computer Manufacturer's Association (ECMA) entwickelt.
Bei allen Zeichensätzen sind die ersten 128 Zeichen, also die Zeichen mit den Werten 0 bis 127, identisch mit dem ASCII-Zeichensatz.

Character de-/encoding 128-159

Eingabe des Zeichens [Win/Dos] erfolgte per Tastatur Alt+0nnn und Alt+nnn
Windows Dec enthält den Eingabewert für beide und Dos Dec den Bezugswert zu Windows Dec
Hex 80-9F sind bei Unicode Latin-1 allesamt control codes!
auch W3C führt in diesen Bereich die dem Unicode entprechenden Hex-Dec-Werte aus!

Windows Dos Windows   W3C und Unicode
Zeichen Dec Dec Beschreibung Hexadecimal Decimal Entities Unicode
128 Ç 199 Euro-Zeichen &#x80; &#128; &euro; &#8364;
  129 ü 252 control codes in Windows   &#x81; &#129;  
130 é 233 einfaches low-9-Zeichen &#x82; &#130;   &sbquo; &#8218;
ƒ 131 â 226 Latin small letter f with hook ƒ &#x83; &#131; ƒ ƒ &fnof; ƒ &#402;
132 ä 228 doppeltes low-9-Zeichen rechts &#x84; &#132; &bdquo; &#8222;
133 à 224 Horizontale Ellipse &#x85; &#133; &hellip; &#8230;
134 å 229 Kreuz &#x86; &#134; &dagger; &#8224;
135 ç 231 Doppelkreuz &#x87; &#135; &Dagger; &#8225;
ˆ 136 ê 234 modifier letter circumflex accent ˆ &#x88; &#136; ˆ ˆ &circ; ˆ &#710;
137 ë 235 zu tausend &#x89; &#137; &permil; &#8240;
Š 138 è 232 Latin capital letter S with caron Š &#x8A; &#138; Š Š &Scaron; Š &#352;
139 ï 239 angewinkeltes einzelnes Anf.zeichen links &#x8B; &#139; &lsaquo; &#8249;
Œ 140 î 238 Latin capital ligature OE Œ &#x8C; &#140; Œ Œ &OElig; Œ &#338;
  141 ì 236 control codes in Windows   &#x8D; &#141;  
Ž 142 Ä 196 Latin capital letter Z with caron Ž &#x8E; &#142; Ž     Ž &#381;
  143 Å 197 control codes in Windows   &#x8F; &#143;  
  144 É 201 control codes in Windows   &#x90; &#144;  
145 æ 230 einfaches Anführungszeichen links &#x91; &#145;   &lsquo; &#8216;
146 Æ 198 einfaches Anführungszeichen rechts &#x92; &#146; &rsquo; &#8217;
147 ô 244 doppeltes Anführungszeichen links &#x93; &#147; &ldquo; &#8220;
148 ö 246 doppeltes Anführungszeichen rechts &#x94; &#148; &rdquo; &#8221;
149 ò 242 Bullet-Zeichen &#x95; &#149; &bull; &#8226;
150 û 251 Gedankenstrich Breite n &#x96; &#150; &ndash; &#8211;
151 ù 249 Gedankenstrich Breite m &#x97; &#151; &mdash; &#8212;
˜ 152 ÿ 255 small tilde ˜ &#x98; &#152; ˜ ˜ &tilde; ˜ &#732;
153 Ö 214 Trademark-Zeichen &#x99; &#153; &trade; &#8482;
š 154 Ü 220 Latin small letter s with caron š &#x9A; &#154; š š &scaron; š &#353;
155 ø 248 angewinkeltes einzelnes Anf.zeichen rechts &#x9B; &#155; &rsaquo; &#8250;
œ 156 £ 163 Latin small ligature oe œ &#x9C; &#156; œ œ &oelig; œ &#339;
  157 Ø 216 control codes in Windows   &#x9D; &#157;  
ž 158 × 215 Latin small letter z with caron ž &#x9E; &#158; ž     ž &#382;
Ÿ 159 ƒ 131 Latin capital letter Y with diaeresis Ÿ &#x9F; &#159; Ÿ Ÿ &Yuml; Ÿ &#376;

Character de-/encoding 160-255

(Eingabe des Zeichens [Win/Dos] erfolgte per Tastatur Alt+0nnn und Alt+nnn)
Windows Dec enthält den Eingabewert für beide und Dos Dec den Bezugswert Windows Dec
die dunkel markierten Felder bei Dos sind graphische Zeichen,
welche automatisch bei Eingabe in diese Werte übersetzt werden
Unicode Latin-1 ist hier identisch mit hex/dec

Windows Dos Windows
Zeichen Dec Dec Beschreibung Hexadecimal Decimal Entities Unicode
  160 á 225 Erzwungenes Leerzeichen   &#xA0; &#160;     &nbsp;   &#160;
¡ 161 í 237 umgekehrtes Ausrufezeichen ¡ &#xA1; &#161; ¡ ¡ &iexcl; ¡ &#161;
¢ 162 ó 243 Cent-Zeichen ¢ &#xA2; &#162; ¢ ¢ &cent; ¢ &#162;
£ 163 ú 250 Pfund-Zeichen £ &#xA3; &#163; £ £ &pound; £ &#163;
¤ 164 ñ 241 Währungs-Zeichen ¤ &#xA4; &#164; ¤ ¤ &curren; ¤ &#164;
¥ 165 Ñ 209 Yen-Zeichen ¥ &#xA5; &#165; ¥ ¥ &yen; ¥ &#165;
¦ 166 ª 170 durchbrochener Strich ¦ &#xA6; &#166; ¦ ¦ &brvbar; ¦ &#166;
§ 167 º 186 Paragraph-Zeichen § &#xa7; &#167; § § &sect; § &#167;
¨ 168 ¿ 191 Pünktchen oben ¨ &#xA8; &#168; ¨ ¨ &uml; ¨ &#168;
© 169 ® 174 Copyright-Zeichen © &#xA9; &#169; © © &copy; © &#169;
ª 170 ¬ 172 Ordinal-Zeichen weiblich ª &#xAA; &#170; ª ª &ordf; ª &#170;
« 171 ½ 189 angewinkelte Anführungszeichen links « &#xAB; &#171; « « &laquo; « &#171;
¬ 172 ¼ 188 Verneinungs-Zeichen ¬ &#xAC; &#172; ¬ ¬ &not; ¬ &#172;
­ 173 ¡ 161 kurzer Trennstrich ­ &#xAD; &#173; ­ ­ &shy; ­ &#173;
® 174 « 171 Registriermarke-Zeichen ® &#xAE; &#174; ® ® &reg; ® &#174;
¯ 175 » 187 Überstrich ¯ &#xAF; &#175; ¯ ¯ &macr; ¯ &#175;
° 176 _ 95 Grad-Zeichen ° &#xB0; &#176; ° ° &deg; ° &#176;
± 177 _ 95 Plusminus-Zeichen ± &#xB1; &#177; ± ± &plusmn; ± &#177;
² 178 _ 95 Hoch-2-Zeichen ² &#xB2; &#178; ² ² &sup2; ² &#178;
³ 179 ¦ 166 Hoch-3-Zeichen ³ &#xB3; &#179; ³ ³ &sup3; ³ &#179;
´ 180 ¦ 166 Acute-Zeichen ´ &#xB4; &#180; ´ ´ &acute; ´ &#180;
µ 181 Á 193 Mikro-Zeichen µ &#xB5; &#181; µ µ &micro; µ &#181;
182 Â 194 Absatz-Zeichen &#xB6; &#182; &para; &#182;
· 183 À 192 Mittelpunkt · &#xB7; &#183; · · &middot; · &#183;
¸ 184 © 169 Häkchen unten ¸ &#xB8; &#184; ¸ ¸ &cedil; ¸ &#184;
¹ 185 ¦ 166 Hoch-1-Zeichen ¹ &#xB9; &#185; ¹ ¹ &sup1; ¹ &#185;
º 186 ¦ 166 Ordinal-Zeichen männlich º &#xBA; &#186; º º &ordm; º &#186;
» 187 + 43 angewinkelte Anführungszeichen rechts » &#xBB; &#187; » » &raquo; » &#187;
¼ 188 + 43 ein Viertel ¼ &#xBC; &#188; ¼ ¼ &frac14; ¼ &#188;
½ 189 ¢ 162 ein Halb ½ &#xBD; &#189; ½ ½ &frac12; ½ &#189;
¾ 190 ¥ 165 drei Viertel ¾ &#xBE; &#190; ¾ ¾ &frac34; ¾ &#190;
¿ 191 + 43 umgekehrtes Fragezeichen ¿ &#xBF; &#191; ¿ ¿ &iquest; ¿ &#191;
À 192 + 43 A mit Accent grave À &#xC0; &#192; À À &Agrave; À &#192;
Á 193 - 45 A mit Accent acute Á &#xC1; &#193; Á Á &Aacute; Á &#193;
 194 - 45 A mit Circumflex  &#xC2; &#194;   &Acirc;  &#194;
à 195 + 43 A mit Tilde à &#xC3; &#195; à à &Atilde; à &#195;
Ä 196 - 45 A Umlaut Ä &#xC4; &#196; Ä Ä &Auml; Ä &#196;
Å 197 + 43 A mit Ring Å &#xC5; &#197; Å Å &Aring; Å &#197;
Æ 198 ã 227 A mit legiertem E Æ &#xC6; &#198; Æ Æ &AElig; Æ &#198;
Ç 199 Ã 195 C mit Häkchen Ç &#xC7; &#199; Ç Ç &Ccedil; Ç &#199;
È 200 + 43 E mit Accent grave È &#xC8; &#200; È È &Egrave; È &#200;
É 201 + 43 E mit Accent acute É &#xC9; &#201; É É &Eacute; É &#201;
Ê 202 - 45 E mit Circumflex Ê &#xCA; &#202; Ê Ê &Ecirc; Ê &#202;
Ë 203 - 45 E Umlaut Ë &#xCB; &#203; Ë Ë &Euml; Ë &#203;
Ì 204 ¦ 166 I mit Accent grave Ì &#xCC; &#204; Ì Ì &Igrave; Ì &#204;
Í 205 - 45 I mit Accent acute Í &#xCD; &#205; Í Í &Iacute; Í &#205;
Î 206 + 43 I mit Circumflex Î &#xCE; &#206; Î Î &Icirc; Î &#206;
Ï 207 ¤ 164 I Umlaut Ï &#xCF; &#207; Ï Ï &Iuml; Ï &#207;
Ð 208 ð 240 Eth (isländisch) Ð &#xD0; &#208; Ð Ð &ETH; Ð &#208;
Ñ 209 Ð 208 N mit Tilde Ñ &#xD1; &#209; Ñ Ñ &Ntilde; Ñ &#209;
Ò 210 Ê 202 O mit Accent grave Ò &#xD2; &#210; Ò Ò &Ograve; Ò &#210;
Ó 211 Ë 203 O mit Accent acute Ó &#xD3; &#211; Ó Ó &Oacute; Ó &#211;
Ô 212 È 200 O mit Circumflex Ô &#xD4; &#212; Ô Ô &Ocirc; Ô &#212;
Õ 213 i 105 O mit Tilde Õ &#xD5; &#213; Õ Õ &Otilde; Õ &#213;
Ö 214 Í 205 O Umlaut Ö &#xD6; &#214; Ö Ö &Ouml; Ö &#214;
× 215 Î 206 Mal-Zeichen × &#xD7; &#215; × × &times; × &#215;
Ø 216 Ï 207 O mit Schrägstrich Ø &#xD8; &#216; Ø Ø &Oslash; Ø &#216;
Ù 217 + 43 U mit Accent grave Ù &#xD9; &#217; Ù Ù &Ugrave; Ù &#217;
Ú 218 + 43 U mit Accent acute Ú &#xDA; &#218; Ú Ú &Uacute; Ú &#218;
Û 219 _ 95 U mit Circumflex Û &#xDB; &#219; Û Û &Ucirc; Û &#219;
Ü 220 _ 95 U Umlaut Ü &#xDC; &#220; Ü Ü &Uuml; Ü &#220;
Ý 221 ¦ 166 Y mit Accent acute Ý &#xDD; &#221; Ý Ý &Yacute; Ý &#221;
Þ 222 Ì 204 THORN (isländisch) Þ &#xDE; &#222; Þ Þ &THORN; Þ &#222;
ß 223 _ 95 scharfes S ß &#xDF; &#223; ß ß &szlig; ß &#223;
à 224 Ó 211 a mit Accent grave à &#xE0; &#224; à à &agrave; à &#224;
á 225 ß 223 a mit Accent acute á &#xE1; &#225; á á &aacute; á &#225;
â 226 Ô 212 a mit Circumflex â &#xE2; &#226; â â &acirc; â &#226;
ã 227 Ò 210 a mit Tilde ã &#xE3; &#227; ã ã &atilde; ã &#227;
ä 228 õ 245 a Umlaut ä &#xE4; &#228; ä ä &auml; ä &#228;
å 229 Õ 213 a mit Ring å &#xE5; &#229; å å &aring; å &#229;
æ 230 µ 181 a mit legiertem e æ &#xE6; &#230; æ æ &aelig; æ &#230;
ç 231 þ 254 c mit Häkchen ç &#xE7; &#231; ç ç &ccedil; ç &#231;
è 232 Þ 222 e mit Accent grave è &#xE8; &#232; è è &egrave; è &#232;
é 233 Ú 218 e mit Accent acute é &#xE9; &#233; é é &eacute; é &#233;
ê 234 Û 219 e mit Circumflex ê &#xEA; &#234; ê ê &ecirc; ê &#234;
ë 235 Ù 217 e Umlaut ë &#xEB; &#235; ë ë &euml; ë &#235;
ì 236 ý 253 i mit Accent grave ì &#xEC; &#236; ì ì &igrave; ì &#236;
í 237 Ý 221 i mit Accent acute í &#xED; &#237; í í &iacute; í &#237;
î 238 ¯ 175 i mit Circumflex î &#xEE; &#238; î î &icirc; î &#238;
ï 239 ´ 180 i Umlaut ï &#xEF; &#239; ï ï &iuml; ï &#239;
ð 240 ­ 173 eth (isländisch) ð &#xF0; &#240; ð ð &eth; ð &#240;
ñ 241 ± 177 n mit Tilde ñ &#xF1; &#241; ñ ñ &ntilde; ñ &#241;
ò 242 _ 95 o mit Accent grave ò &#xF2; &#242; ò ò &ograve; ò &#242;
ó 243 ¾ 190 o mit Accent acute ó &#xF3; &#243; ó ó &oacute; ó &#243;
ô 244 182 o mit Circumflex ô &#xF4; &#244; ô ô &ocirc; ô &#244;
õ 245 § 167 o mit Tilde õ &#xF5; &#245; õ õ &otilde; õ &#245;
ö 246 ÷ 247 o Umlaut ö &#xF6; &#246; ö ö &ouml; ö &#246;
÷ 247 ¸ 184 Divisions-Zeichen ÷ &#xF7; &#247; ÷ ÷ &divide; ÷ &#247;
ø 248 ° 176 o mit Schrägstrich ø &#xF8; &#248; ø ø &oslash; ø &#248;
ù 249 ¨ 168 u mit Accent grave ù &#xF9; &#249; ù ù &ugrave; ù &#249;
ú 250 · 183 u mit Accent acute ú &#xFA; &#250; ú ú &uacute; ú &#250;
û 251 ¹ 185 u mit Circumflex û &#xFB; &#251; û û &ucirc; û &#251;
ü 252 ³ 179 u Umlaut ü &#xFC; &#252; ü ü &uuml; ü &#252;
ý 253 ² 178 y mit Accent acute ý &#xFD; &#253; ý ý &yacute; ý &#253;
þ 254 _ 95 thorn (isländisch) þ &#xFE; &#254; þ þ &thorn; þ &#254;
ÿ 255 32 y Umlaut ÿ &#xFF; &#255; ÿ ÿ &yuml; ÿ &#255;

Html-eigene benannte Zeichen
http://www.w3.org/TR/html4/sgml/entities.html
24.3 Character entity references for symbols, mathematical symbols, and Greek letters
The character entity references in this section produce characters that may be represented by glyphs in the widely available Adobe Symbol font, including Greek characters, various bracketing symbols, and a selection of mathematical operators such as gradient, product, and summation symbols.

Der regulär von Windows installierte (Adobe) Symbol Font enthält nur 32-126/161-255 !

griechische Buchstaben

Beschreibung Entities Decimal
f mit Haken klein &fnof; ƒ ƒ &#402;
Alpha groß &Alpha; Α Α &#913;
Beta groß &Beta; Β Β &#914;
Gamma groß &Gamma; Γ Γ &#915;
Delta groß &Delta; Δ Δ &#916;
Epsilon groß &Epsilon; Ε Ε &#917;
Zeta groß &Zeta; Ζ Ζ &#918;
Eta groß &Eta; Η Η &#919;
Theta groß &Theta; Θ Θ &#920;
Iota groß &Iota; Ι Ι &#921;
Kappa groß &Kappa; Κ Κ &#922;
Lambda groß &Lambda; Λ Λ &#923;
Mu groß &Mu; Μ Μ &#924;
Nu groß &Nu; Ν Ν &#925;
Xi groß &Xi; Ξ Ξ &#926;
Omicron groß &Omicron; Ο Ο &#927;
Pi groß &Pi; Π Π &#928;
Rho groß &Rho; Ρ Ρ &#929;
Sigma groß &Sigma; Σ Σ &#931;
Tau groß &Tau; Τ Τ &#932;
Upsilon groß &Upsilon; Υ Υ &#933;
Phi groß &Phi; Φ Φ &#934;
Chi groß &Chi; Χ Χ &#935;
Psi groß &Psi; Ψ Ψ &#936;
Omega groß &Omega; Ω Ω &#937;
alpha klein &alpha; α α &#945;
beta klein &beta; β β &#946;
gamma klein &gamma; γ γ &#947;
delta klein &delta; δ δ &#948;
epsilon klein &epsilon; ε ε &#949;
zeta klein &zeta; ζ ζ &#950;
eta klein &eta; η η &#951;
theta klein &theta; θ θ &#952;
iota klein &iota; ι ι &#953;
kappa klein &kappa; κ κ &#954;
lambda klein &lambda; λ λ &#955;
mu klein &mu; μ μ &#956;
nu klein &nu; ν ν &#957;
xi klein &xi; ξ ξ &#958;
omicron klein &omicron; ο ο &#959;
pi klein &pi; π π &#960;
rho klein &rho; ρ ρ &#961;
sigmaf klein &sigmaf; ς ς &#962;
sigma klein &sigma; σ σ &#963;
tau klein &tau; τ τ &#964;
upsilon klein &upsilon; υ υ &#965;
phi klein &phi; φ φ &#966;
chi klein &chi; χ χ &#967;
psi klein &psi; ψ ψ &#968;
omega klein &omega; ω ω &#969;
theta Symbol &thetasym; ϑ ϑ &#977;
upsilon mit Haken &upsih; ϒ ϒ &#978;
pi Symbol &piv; ϖ ϖ &#982;

Zeichen für Interpunktion

Beschreibung Entities Decimal
Leerzeichen Breite n &ensp; &#8194;
Leerzeichen Breite m &emsp; &#8195;
Schmales Leerzeichen &thinsp; &#8201;
null breiter Nichtverbinder &zwnj; &#8204;
null breiter Verbinder &zwj; &#8205;
links-nach-rechts-Zeichen &lrm; &#8206;
rechts-nach-links-Zeichen &rlm; &#8207;
bullet &bull; &#8226;
horizontal ellipsis &hellip; &#8230;
prime &prime; &#8242;
double prime &Prime; &#8243;
overline &oline; &#8254;
fraction slash &frasl; &#8260;

Letterlike Symbols

Beschreibung Entities Decimal
Weierstrass p &weierp; &#8472;
Zeichen für "imaginär" &image; &#8465;
Zeichen für "real" &real; &#8476;
Alef-Symbol &alefsym; &#8501;

Pfeil-Symbole

Beschreibung Entities Decimal
Pfeil links &larr; &#8592;
Pfeil oben &uarr; &#8593;
Pfeil rechts &rarr; &#8594;
Pfeil unten &darr; &#8595;
Pfeil links/rechts &harr; &#8596;
Pfeil unten-Knick-links &crarr; &#8629;
Doppelpfeil links &lArr; &#8656;
Doppelpfeil oben &uArr; &#8657;
Doppelpfeil rechts &rArr; &#8658;
Doppelpfeil unten &dArr; &#8659;
Doppelpfeil links/rechts &hArr; &#8660;

Zeichen für mathematische Symbole

Beschreibung Entities Decimal
für alle &forall; &#8704;
teilweise &part; &#8706;
existiert &exist; &#8707;
empty &empty; &#8709;
nabla &nabla; &#8711;
Element von &isin; &#8712;
kein Element von &notin; &#8713;
enthält als Element &ni; &#8715;
Produkt &prod; &#8719;
Summe &sum; &#8721;
minus &minus; &#8722;
Asterisk &lowast; &#8727;
Quadratwurzel &radic; &#8730;
proportional zu &prop; &#8733;
unendlich &infin; &#8734;
Winkel &ang; &#8736;
und &and; &#8843;
oder &or; &#8844;
Schnittpunkt &cap; &#8745;
Einheit &cup; &#8746;
Integral &int; &#8747;
deshalb &there4; &#8756;
ähnlich wie &sim; &#8764;
annähernd gleich &cong; &#8773;
beinahe gleich &asymp; &#8776;
ungleich &ne; &#8800;
identisch mit &equiv; &#8801;
kleiner gleich &le; &#8804;
größer gleich &ge; &#8805;
Untermenge von &sub; &#8834;
Obermenge von &sup; &#8835;
keine Untermenge von &nsub; &#8836;
Untermenge von oder gleich mit &sube; &#8838;
Obermenge von oder gleich mit &supe; &#8839;
Direktsumme &oplus; &#8853;
Vektorprodukt &otimes; &#8855;
senkrecht zu &perp; &#8869;
Punkt-Operator &sdot; &#8901;

Zeichen für technische Symbole

Beschreibung Entities Decimal
links oben &lceil; &#8968;
rechts oben &rceil; &#8969;
links unten &lfloor; &#8970;
rechts unten &rfloor; &#8971;
spitze Klammer links &lang; &#9001;
spitze Klammer rechts &rang; &#9002;

Geometric Shapes

Beschreibung Entities Decimal
Raute &loz; &#9674;

Zeichen für diverse Symbole

Beschreibung Entities Decimal
Pik-Zeichen &spades; &#9824;
Kreuz-Zeichen &clubs; &#9827;
Herz-Zeichen &hearts; &#9829;
Karo-Zeichen &diams; &#9830;
sya
Email an Jörg Lenau
Jörg Lenau
Hausen 7
D-65558 Balduinstein
Tel: +49-6432-81585
Email
www.sya.de
 
Präsenz:
Google, Fireball