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Das Sein erfahren wir über die Wahrnehmung der Perspektivenschauen der äußeren und inneren Sinne, koordiniert hervortretendend als Bewußtwerdung über den Bewußtsinn, in Verbindung mit den geistigen Projektionen aus der Erinnerung, worüber sich unser reflektives Verhältnis zum Einheitswesen des Seins ergibt.

PROGRAMM

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ENTZUG DES RAUCHENS

Es gibt vielfältige Programme zum Entzug des Rauchens, wobei jedoch fast ausschließlich unbefriedigende Ersatzstoffe zum Einsatz kommen, um diesen Vorgang zu unterstützen. Man geht davon aus, und dies besagt ja auch die sprachliche Bezeichnung 'Entzug', daß hierin das Fehlen von Nikotin die entstehende Wirkung hervorbringen würde, welche damit einher geht. Jedoch erweist es sich als ein anderer Vorgang. Hierbei werden zum Händling dessen Stoffe vom Körperlichen ausgeschüttet, welche auf das Eindringen einwirken, um die Inhaltsstoffe zu verarbeiten und Giftstoffe/Schädliches zu neutralisieren. Und darin besteht auch die eigentliche Auswirkung, daß diese Stoffe aufgrund ihrer fortwährenden Kontinuität der ausschüttenden Präsenz weiterhin ihre Wirkung vollziehen, da sich der Organismus nur allmählich auf die Veränderung einstellt. Die Unterversorgung des Suchtmittels hat somit eine 'überschüssige' Wirkung zur Folge. In diesem Programm geht es darum, dieses entstehende Wirkungspotenzial (Energiepotenzial) anderweitig nutzbringend um- und einzusetzen.

Das Programm enthält einen Tag für die vorbereitende informelle Aufklärung über die Funktionsweisen, sowie die Abklärung und Einrichtung der Erfordernisse. Die anschließende personelle Begleitung der Umsetzung findet über einen Zeitraum von 4 Tagen statt. Die aktive Betreuung beinhaltet einen zusätzlichen Lehrgang über den Umgang der Begleitumstände gemäß ihres Auftretens.
Rauchen

Vorträge, Seminare,
Training, Coaching ...

DIE ENTDECKUNGSREISE

Bei der Wahrnehmung werden zum jeweiligen Sinnesorgan gelangende Wirkungen gemäß der spezifizierten Modulation aufgenommen und gemäß des Verbundsystems weitergeleitet. Entsprechend der Modulation unserer Organe findet eine Aufnahme, Speicherung, Verarbeitung und Weiterleitung aufgenommener Wirkungen statt. Gemäß dem gestaltet sich darüber auch unser Seins- und Handlungswesen, im Verhältnis des Selbst zum Selbst und dem Sein. Aufgenommene Reizwirkungen erfahren hierüber auch einen Wandel in Gefühlswirkungen, gemäß der präsenten Polarisierung der Veranlagungen, welche wir entsprechend des Einheitswesens als Harmonie (Gemeinsamkeiten, Ergänzungen) und Disharmonie (Widersprüche) erfahren. Teile des als Erleben Erfahrenen verweilt in der Erinnerung, worin auch eine Weiterverarbeitung und Wiederhervorbringung als geistige Vorstellung hervortritt. Wir verfügen über äußere und innere Sinnesorgane und diverse Varianten von Möglichkeiten der Perspektivenbetrachtungen, worüber uns sich die Welt des Seins erschließt.

Die Wahrnehmung ist das Steckenpferd, mit welchem ich mich zeitlebens beschäftige. Bereits als Jugendlicher habe ich meine Entscheidungen aus dem Bauch heraus gefällt und in meinen Selbstgesprächen das in den Sinn kommende mit den Gedanken gemäß dem gehandhabt, wie es sich darlegt, nämlich als eine Kommunikation mit dem Selbst. Später aus der Not heraus entstanden, den sich mir ausbreitenden Verwirrungen stellen zu müssen, um diese zur Bewahrung meines Selbst aufzuklären, wurde daraus ein Kompendium an Auseinandersetzungen damit und führte mich auf den Weg, dies zur Profession werden zu lassen. Die Funktionalität in Verbindung mit Erlebnissen zu vermitteln, ist für sich auch das Ideal, da es zum Nachvollzug eines Selbsterlebten bedingt. Somit bietet sich auch speziell meine Lebensgeschichte an, um daraus das Erklärende darzubieten und mit anderen ihren Erlebnissen in Verbindung zu bringen. Ich schöpfe aus der Erfahrung und wer dies zu schätzen weiß und die Leidenschaft, welche sich damit verbindet, wird hierüber erfahren, wie es ist, die Welt im Selbst einer derartigen Entdeckungsreise zu unterziehen.

PERSPEKTIVEN

Über die äußeren Sinne und der Außenperspektive erfährt man nur eine Warte der Inbetrachtnahmen des Seins, worüber die Innenperspektive nicht ersichtlich ist, wohingegen über die inneren Sinne in Verbindung mit der Innenperspektive gleichermaßen auch das Äußere in Erscheinung tritt, über das Zentrum der Hervortretung, dem Bewußtsinn. Unser Konstrukt in seiner Kapazität ist dazu eingerichtet, beiderlei Sichtweisen in ihrem Koordinat anzuwenden. Um dies als solche auch zu ersehen, bedingt es des hervorhebenden Einblickes in das Verhältniswesen, worin man die Objektivität als das 'alleinige' Maß der Dinge erachtet. Tatsächlich handelt es sich dabei nämlich um eine Perspektive der Objektivität, welche das Subjekt überhaupt nicht beinhaltet. Dies findet nicht nur im Bezug auf den Menschen statt, sondern generell in diesem Verhältniswesen des Seins.

Das objektive Ersichten eines (hausgroßen) Würfels ist von einem Punkt aus in keiner Weise zu erlangen, egal von wo aus man diesen in Betracht zieht. Selbst von zwei relativ gegenüberliegenden Punkten ist dessen Dreidimensionalität nicht endgültig ersichtlich. Erst ab einem Verhältnis eines Dreiecks ergibt sich das Sichten seiner dreidimensionalen Präsenz. Gemäß dem Prinzip resultiert die Objektivität aus der Summe subjektiver Betrachtungen. Die Ersichtung des Würfels findet hierin jedoch einzig von außen statt, worüber das Innere nicht ersichtlich ist. Nimmt man hingegen die Betrachtung dessen von innen vor, ergibt sich ein ganz anderes Bildnis, welches in keiner Weise dem Äußeren gleich ist. Es sind zwei völlig unterschiedliche Wirkungsverhältnisse (Seinsverhältnisse!). Der maßgebliche Unterschied hierin: das jeweilige Selbst ist einzig aus diesem selbst heraus in seinem Eigenwirken ersichtlich (der Präsenz seines Selbst!), wohingegen man im Äußerlichen einzig reflektierende Wirkungen erfährt. Hierauf basiert auch das Differenzierungsverhältnis unseres eigenen Innen- und Außen(er)lebens. Alles miteinander tritt jedoch über den Bewußtsinn (bekannt als: Innerer Sinn, koinê aisthêsis, sensus interior) hervor, worüber es sich miteinander kombiniert. Ein Bewußtsein über diese Gegebenheit ist jedoch kaum verbreitet, sodaß es darin vor allem noch der Aufklärung bedingt, die bereits vor über 2.500 Jahren aufgebracht wurde, jedoch nach wie vor ein Schattendasein fristet.

Würfel

DAS SELBST

Einzig im Selbst kann das Jeweilige in Erfahrung gebracht werden, sodaß es des Hineinbegebens in das Selbst bedingt, um es daraus zu erlangen. Was von außen ersichtlich ist, überdeckt sich in seiner Relation mit den äußeren Reflektionen und somit kann auch das Selbst nur darüber hervortreten, gemäß dem es mit dem Äußeren eine Einheit bildet. Eindringlich verdeutlicht sich dies über das eigene Selbst, welches in seiner Präsenz im Unterbewußtsein allgemeinem Unbewußtsein gegenüber steht. Ich selbst habe schon als Jugendlicher ein reguläres Verhältnis damit gepflegt über meine Entscheidungen aus dem Bauch heraus und den Inhalten, welche mir daraus in den Sinn kamen, wie überhaupt das Gefühlsleben mir in meinem Leben nicht nur mein Selbst vermittelte, sondern mir auch genereller Wegbereiter war und sich den geistigen Vision gegenüber separierte. Gerade das Unterbewußtsein wurde mir zur zentralen Beschäftigung in den späteren Jahren, um zu erfahren, wie es funktioniert.

Wer den Buddhismus kennt, kann sich darüber einen Bezug herstellen, welche Programme hierin Standard sind. Zum Einen gilt es, den Geist auf die Handlungen und Abläufe einzurichten und Abseitiges und somit auch Sprachliches außen vor zu stellen. Die Aufmerksamkeitssteuerung ist hierin der Kern der Angelegenheit, um darüber zur Einheit zu gelangen. In meinem Verhältnis geht es hingegen nicht um die generelle Auflösung von Subjekt und Objekt, sondern eins zu werden mit dem Jeweiligen über das verbindende Hineinbegeben. Im speziellen Einrichten und der Anwendung geht es jedoch gemäß dem um das dafür Einrichten des Verhältnisses von Geist und Körper, was des ausgiebigen Trainings bedingt, wofür sich auch die diversen Vorlagen, vor allem des Zen-Buddhismus, besonders eignen. Meine eigenen Kreationen sind hingegen weitläufig pragmatischer Natur.

Das Selbst befindet sich beim Menschen im Unterbewußtsein, dem gegenüber die bewußte Wahrnehmung für sich im Überbewußtsein stattfindet, sodaß man aus diesem Verhältnis heraus einzig bewußt wahrnehmen kann, was aus diesem hervortritt und zu diesem gelangt. Um zum Verhältnis dessen selbst zu gelangen, bedingt es des entsprechenden Einrichtens, um über die regulären Wirkungsverhältnisse dazu zu gelangen. Es ist eine Sache der Aufmerksamkeit, Ausrichtung und Erkennen dessen, was darüber hervortritt, gemäß dem der Erachtung der Präsenzen bedingt. Den Bezug hat jeder, im Verhältnis von Instinkt, Charakter, Begabung und sexueller Ausrichtung, wobei die fälschlichen Bezüge davon ableiten, den Bezug dazu zu erlangen. Es ist somit einerseits ein Einrichten erforderliche, weitläufig hingegen einzig ein Richten der Ausrichtung des Bezuges. Alles in allem jedoch ein weiträumiges Kompendium, sodaß dies sich auch in Stufen der Anwendung gliedert, die es schrittweise zu erlangen gilt. Meine Erkenntnisse passe ich auch hierin der jeweiligen Präsenz des Vorhandenen beim Gegenüber an und gestalte dem gemäß ein entsprechendes Aufbauprogramm.
Aus dem Ersehen erwächst das Verstehen

Der Bewußtsinn - der innere Sinn

Beim Anklicken des nachfolgenden Bildnisses per Mouse erscheint das Konstrukt, welches man wahrnimmt, wenn man die geistige Vorstellung und spezifisch die Sprache aufmerksamkeitszentriert fokussiert und entspricht aufgrund dieser mißlichen Erachtungsweise dem, was man kennt! Ohne das erforderliche Bezugsverhältnis erscheinen die Gefühle als Empfindungen, die Bewußtwerdung erscheint als ein Teil des Geistigen und dem Verstandeswesen fehlt es des Erfassungsbezuges. Darauf beruht auch das Unbewußtsein gegenüber dem Unterbewußtsein. Es ist hierin, wie in zwei verschiedene Richtungen blicken. Der Bewußtsinn ist das Zentrum, von welchem aus sich das Erblicken über das Einrichten der Aufmerksamkeit bestimmt. Um somit auch das Unterbewußtsein in seiner Präsenz und Fülle in Erscheinung treten zu lassen und seine Wirkmechanismen auch entsprechend nutzen zu können, bedingt es der entsprechenden Einrichtung der Aufmerksamkeit. Hierbei kann man diesen Effekt auch umkehren und das Geistige ins Abseits stellen.

Was hat es damit auf sich, daß der Mensch in einem solchen Unbewußtseinsverhältnis lebt? Wie sich mir über mein Lebensverlauf aufzeigt, so ist dies keineswegs 'natürlich', sondern im Gegenteil. Vielmehr sind wir funktional daraufhin eingerichtet, in dem verfügbaren bewußten Verhältnis auch unser Dasein zu gestalten. Betrachtet man sich die diversen funktionalen Einrichtungen, verdeutlicht sich dies. Gerade über die Erfassung der Gegebenheiten gemäß ihrer funktionalen Gegebenheiten ergab sich mir im Verlaufe ein Sichten dessen, was an sich weitläufig nur verschwommen zu ersehen ist. Gerade der Sachstand, daß hierin alles miteinander verstrickt ist, macht es auch äußerst schwierig, ohne die Kenntnisse darüber ersichtlich werden zu lassen, was hinter dem Jeweiligen dahinter steckt. Vor allem aber gelangt man darüber zur funktionalen Einheit von Wahrnehmung und Vorstellung, welche beide aufeinander einwirken und somit fälschliche Bildnisse auch verhindern, daß ersehen wird, was ist.

Was den Umgang damit betrifft, so ist unsere Sprache hierin auch äußerst rückständig, da das innere Erleben nie eine derartige Inbetrachtziehung erfuhr. In meinem Bezug trifft man somit aber auch auf eine einwirkende Korrektur dessen an, worüber ich die mir präsenten Klarheiten entsprechend auch in Sprache umsetze. Es sind somit drei Bestandteile, welche hierin aufeinander eingerichtet werden: Wahrnehmung, Vorstellung und Sprache, gemäß dem, wie es das innere Erleben aufweist.
Bewußtwerdungsbezug

WAHRNEHMUNG versus VORSTELLUNG

Man stelle sich vor, in den Arm zu zwicken und tue es hiernach. Worin besteht der erlebende Unterschied? Über die geistige Vorstellung können nur Ver(sinn)bildlichungen hervortreten und einzig über das Zwicken kann im bewußtwerdenden Erleben auch das Empfinden stattfinden. Man richte sein Bewußtsein konzentriert auf das Empfinden seiner Fußsohlen und versuche gleichzeitig, über etwas anderes konzentriert nachzudenken. Was passiert? Man kann nur eines von beidem bewußt bewerkstelligen, da man hierin regelrecht in zwei verschiedene Richtungen blickt. Man stelle sich gedanklich etwas vor und versuche es zu realisieren. Womit ist man konfrontiert? Das die Gedanken nicht die Realität sind, sondern einzig ein projiziertes Bildnis aus der Erinnerung.

Was hat es damit auf sich? Es handelt sich darum, daß die bewußtwerdende Wahrnehmung und die geistige Vorstellung durch zwei unterschiedliche Instrumentarien unseres inneren Seins hervortreten. Einerseits der Bewußtsinn, worüber die Wahrnehmung uns bewußt wird und andererseits der Geist, worin Projektionen der Erinnerung hervortreten. Gegenüber dem, was mir darin allgemeingültig entgegentritt und man nur das Eine als Instrument gegenüber dem Vielen in Betracht zieht, was sich mir im Verhältnis von Über- und Unterbewußtsein aufweist, ergibt sich ein breiter Graben, den ich über mein informelles Aufbringen anderen näher bringen möchte. Man nennt es Unbewußtsein, was dem maßgeblich entgegen steht, jedoch ist es gar nicht derart unbewußt. Es erfährt nur nicht die erforderliche Aufmerksamkeit und sein bedingendes Händling.

Kulturell sind wir hierin mit einem regelrechten Machtkampf konfrontiert, worin es um die Relevanz des Jeweiligen geht, was ich zurückverfolge bis zu Plato und Aristoteles, worüber es mir erstmalig offensichtlich hervortritt. Was vermittelt uns das wahre Sein von beidem? Dazu gilt es mir darzulegen, wie es sich damit verhält - vor allem funktional verhält. Der Geist ist nämlich gar nicht das, was man diesem alles zuspricht, sondern dieser selbst ist rein ein Projektor. Wie kann es sein, daß man diesen jedoch derart in Betracht zieht, wie man es antrifft? Dies kommt daher, da man nicht die Bewußtwerdung über den Bewußtsinn in Betracht zieht, sondern das reflektierende Bewußtsein, welches in Verbindung mit dem Geiste zustande kommt. Hierin ist somit auch das Konstrukt des Überbewußtseins Sachstand der Darlegung, worüber sich 'das wahre Sein' darlegt, welches primär zu richten gilt, bevor man sich überhaupt mit anderen Wahrheiten beschäftigt.
Bewußtsinn

DAS EINHEITSWESEN DES SEINS

Das Sein erfahren wir (einzig) über unsere Wahrnehmung, worüber sich die Präsenz von Substanz und Wirkung aufweist - dem von Wirksubstanzen. Hierin treffen wir auf Einheiten und Einheitsverbünde, welche sich gemäß des Einheitswesens von Gemeinsamkeiten und Ergänzungen einen Verbund aufzeigen und sich abgrenzen gegenüber Widersprüchen. Über Werden, Sein und Vergehen zeigt sich die Gestaltwesensart, mit welchem dies einher geht. Während die Gänze sich als ein Absolutum substanzerfüllter Räumlichkeit und Zeit(ablauf) erweist, erfahren wir im Inhaltlichen ebenfalls kein rein Relatives, sondern ein Gestaltwesen gemäß des Prinzips der Ausgewogenheit, welche auf dem Auspendeln von Bewegung und Bewegungslosigkeit beruht. Gemäß der Gleichzeitigkeit des Selbst im Ganzen, sowie des Ganzen im Selbst gestaltet sich somit auch das Wirkwesen im Selbst.

Hierin zeige ich das sich aufweisende Kollektivwesen auf, wie es sich über unsere Präsenz des Gesamtwesen des Selbst darlegt. Wie man sich vorstellen kann, so ist dies nicht nur wesentlich zum Verständnis seiner selbst, sondern darüber hinaus auch für das Gestaltwesen des Menschen Umweltdasein. Schaut man sich dem gegenüber sein ideologisches fortschrittliches Wirken an, so kann man im Gegenüber auch erkennen, warum alles miteinander beständig wieder dem Zerfall unterliegt. Unser Selbst ist auf die Bestandsfunktionalität hin eingerichtet in seinem Grundkonstrukt und bietet darüber auch das Fundament, in welchem das menschliche existenzielle Dasein gleichzeitig auch sein gestalterisches Konstrukt begründet, um darin den Bestand seines Selbst ausweitend zu gestalten und zu wahren. Das Selbst und das Sein sind eine Einheit und wie dies sich miteinander funktional gestaltet, zeigt sich somit auch aus dem jeweiligen Selbst heraus.

Bindeglied des Ganzen ist, was wir als Kultur bezeichnen. Ist unsere stattfindende Kultur auf das Selbst des Menschen eingerichtet? Man betrachte sich hierzu einmal als Musterbeispiel die Anwendung des wirtschaftlichen 'Costumer Resource Management', die Entwicklungen bezüglich wissenschaften Physis und weitere Muster der Präsenzen und man wird erfahren, daß das Selbst darin gar außen vor gestellt wird. Befinden wir uns in einer Phase, in welcher die Kultur ohne den Menschen stattfindet? Worauf basiert dieser Werdegang und wo führt dieser hin? Fragen, auf die mir das jeweilige Selbst seine Beantwortung liefert, sodaß ich hierin über das Verbundswesen die substanziellen Präsenzen darlege.
Das Organisationskonstrukt

DIE WESENSART DES MITEINANDER

Werden, Sein und Vergehen und somit Einheit(sverbund) zu sein, begründet sich auf den Gemeinsamkeiten, Ergänzungen und Widersprüchen. Gleiches, was man darin als Mensch erfährt, gilt für jegliches inhaltliches Daseinsverhältnis. Prädestinierend und somit auch als sinngemäß darlegend erweist sich mir die klassische/ursprüngliche Chemie. Über sie bilden sich die Grundlagen ab, so auch bereits über das Molekül, welches besagt, daß die unterste Ebene des Seins aus dem der Einheit besteht, dem gegenüber ein Einzelnes (Atom) für sich nicht sein kann, da es kein isoliertes Sein gibt. Darüber hinaus bildet sie die Gegebenheiten gemäß des Reaktio des Seins ab, ohne das nichts stattfindet und trennt damit verbunden das Eigenwirken gegenüber dem Einwirken. Sämtliche Erachtungen erfahren hierin ihr inhaltliches sinngemäßes Aufbringen, sodaß ich dies auch nutze, um darüber die Gegebenheiten zu vermitteln.

Man betrachte sich hierzu einmal die Liebe, welche auf der resonierenden Substanz zweier sich Liebender basiert, für sich selbst jedoch nicht existiert, ohne das Sein darin. Für sich sind beide gemäß zweier chemischer Elemente (z.B. Wasserstoff und Sauerstoff) eine jeweilige für sich bestehende Einheit, dem gegenüber sich aus der Verbindung eine Einheit ergibt, welche (gemäß Wasser) auch nicht mehr dem des Einzelnen entspricht. Generell ergibt sich in der jeweiligen Andersartigkeit der personellen Verbindung ein jeweiliges Anderes aus dieser Verbindung, genau so, wie es sich auch über die Chemie darlegt. Man sagt somit auch nicht umsonst sprichwörtlich dazu: die Chemie muß stimmen.

DIE FUNKTIONSWEISE DER KOMMUNIKATION

Die Kommunikation basiert auf dem (v)ermitteln von Informationen. Je nach Bezugnahme und involvierender Werkzeuge ergeben sich diverse Konstrukte. Im Äußeren ist es neben dem Reflektiven, welches sich über die Wahrnehmung gestaltet, primär die Handlungssprache, welche sich damit verbunden umsetzt. Sekundär nutzen wir das Gestaltwesen unserer kulturell gebildeten Sprachen in Form von Bildnissen und Zeichen. Gemäß dem wird darin die eigen(ständig)e Vorstellung in Worte übertragen, welche zum Gegenüber gelangt und von dessen Bezug 'seiner' Vorstellung zum Worte erfüllt. Die Kommunikation mit dem Selbst im Unterbewußtsein findet hingegen über das 'in den Sinn kommen' in Verbindung mit den Gedanken statt und wie für jegliche Art darin, bestimmt sich das bewußte, wie auch unbewußte Stattfinden über die Ausrichtung der Aufmerksamkeit im Verhältnis gegebener Präsenzen.

Dem gegenüber findet in unserem Bildungswesen eine reine Sprachbildung statt, worin die Sprache erlebenstechnisch inhaltsleer ist. Das Wort ist leer und erhält erst durch die Anwendung seine Befüllung, erhält hierüber noch eine ganz andere Bewandtnis, da man darin nämlich gar nicht erfährt, das dem so ist und in dem Anscheine lebt, es sei gemäß dem man es lehrt. Ich habe hierzu einmal einen Musterdialog gebildet, worüber man sich einmal vor Augen führen kann, wie es mit diesem Bezugsverhältnis bestellt ist und welcher gravierende Unterschied besteht zwischen dem Lesen und Erlesen. Man achte hierin auch einmal auf die einseitige Erfordernis des Erlangens. Man geht nämlich im Bezug des Bildungswesens davon aus, daß die Lehrkörper den Auszubildenden die Lehre geben würden. Ein absolut abstruses Verhältnis, worin es mir primär um Aufklärung geht, vor allem, da wir hierin als solches bereits mit einer Sprache hantieren, welche das Ich gar nicht beinhaltet, gegenüber dem Dialekt (Verbalsprache), in welcher es hingegen kein Sie gibt (kann'ste mär mohl dä hommer gäbbe ;).
Moderation: Lesen und Schreiben lernen

KULTURELLE VARIANTEN

Als psychisch repräsentiert sich das im und über den Geist Hervortretende und als Physi(kali)sch das dem Auge Ersichtliche. Es sind Sichtweisen, welche sich nicht nur abgrenzen gegenüber dem Selbst des Sein, sondern auch manipulierend darauf einwirken. Grundlage des Menschen Dasein ist das Selbstbewußtsein, sein instinktives und willentliches Lebensverhältnis zu bewältigen und zu gestalten. Insofern diesem der Zugang fehlt zu seinem Selbst, verliert dieser die damit verbundene präsente Kapazität nicht, hingegen erwirkt dies eine Lebensform eines gespaltenen Daseinsverhältnisses. Das sogenannte Unbewußte ist darin einzig derart unbewußt, da es nicht die erforderliche Erachtung erfährt. Über die Kenntnisse der Präsenzen und deren Funktionalität wirkt man dem entgegen und läßt sichtlich hervortreten, was in seiner Wirkungssubstanz darin verborgen verweilt.

Drei unterschiedliche Bezüge zum Substanzverhältnis: Philosophie und Psychologie in ihrem Bezug zur Psyche, gemäß dem, was der Geist hervorbringt; die Wissenschaft im Verhältnis der Physikalität und somit, was den Augen ersichtlich gemacht werden kann; und das Meinige, des Menschen Eigene, was sich über die Erste-Person-Perspektive im Ersehen seiner selbst an Wirkmechanismen und deren Funktionalität aufweist. Für sich unüberwindbare Unterschiede und doch besteht darin das Elementare des koordinierten Ganzen, wie sich über meine Ergründung aufweist. Man nennt es Erklärungslücke/Intelligibilitätslücke und hierüber erhält sie ihren erfüllenden Inhalt. Im Nachfolgenden einmal veranschaulicht, wie es sich damit verhält. Während man im Bezugsverhältnis der Psyche in dem von außen Erachtenden sich in der Beschränktheit von Geist und Unbewußtsein bewegt und im Verhältnis der Physis einzig Beschreibungen über das Gehirn erlangt, ergeben sich über die Innenschau und spezifizierten Ergründung meiner Anwendung detaillierte funktionale Beschreibungen der substanziellen Präsenz des Bewußtseins und über die Anwendung des funktionalen Konstruktes gelangt man zum Einheitswesen des Seins.
Philosophie/Psychologie, Wissenschaft und das Meinige im Nebeneinander

SIND WIR EIN SYNONYM?

Ein Synonym ist eine Einheitssverbund, basierend auf der Verbindung eines Gemeinsamen und eines Ergänzenden in Abgrenzung zum Widersprüchlichen. Darauf basiert auch das ganz Spezielle unseres deutschen Sprachgehaltes, da dies in seinem Gestaltwesen seine besondere Bewandtnis erfuhr. Hierin unterscheidet sich die 'Freund'schaft von der 'Kamerad'schaft im Verhältnis des Gemeinsamen des vertrauensbasierenden Miteinander gegenüber dem sinnlichen oder sachlichen Verbundwesen. Im Sichten und Händling des Seins spielt dies eine zentrale Rolle, da gerade dies nicht unbedingt offensichtlich ist und sich vermischt, sodaß es eines feinfühligeren Umganges damit bedingt (man schlage hierzu einmal ein englisches Übersetzungbuch auf und erfahre, daß darin ein Wort sechse gegenüber stehen). Der Umgang damit fördert auf spezielle Weise die Wahrmehmungskapazität, die eine ganz andere wird, indem man diese Tiefe der Inbetrachtnahmen praktiziert. Man wird vor allem auch ersehen, daß sich aufgrund der oberflächlichen Anwendung vielfältiges völlig umkehrt in seinem Erscheinungsbild.

So erscheint aber auch der Mensch selbst in einem solchen Verhältnis, indem dieser allgegenwärtig als ein Zusammengesetztes in Erscheinung tritt, selbst in seinem Substanzwesen erfährt dieser eine Trennung seiner Einheit.
Die Trichotomie der Substanz

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BUCHVERÖFFENTLICHUNG
 
Die substanzielle Beschaffenheit
Bewusstsein

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Handeinband Halbfranzband Marmorpapier
Buchbinderei Diller in Frankfurt
Mit diesem Buch repräsentiere ich meine Forschungsresultate über das Bewußtsein und dem Sein, dem ich meinen Lebensinhalt seit meinem 26. Lebensjahr widme. Grundlage des Ganzen wurde die Gegebenheit, daß ein Ich-Selbst nicht existiert, ohne das Sein, in dem es sich befindet, sodaß sich darüber zunächst eine getrennte, jedoch im Verlaufe auch das Einheitswesen darüber aufzeigte. Der Weg zur Klarheit gestaltete sich in Verbindung mit der Aufklärung von Widersprüchen, welche es in der Natur des Seins nicht gibt. Über die Ergründung des Bewußtseins ergab sich eine umfassende Aufklärung über dessen inhaltlichen funktionalen Bestandteile und über die Ergründung der substanziellen Gegebenheit in Verbindung mit der Funktionalität der Wahrnehmung, ergab sich ein Sichten des Seins, worin auch die substanzielle Beschaffenheit als solche die erforderliche Aufklärung erfuhr. In diesem Buch bilde ich den Erkenntnisstand meiner Forschung ab.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Ursprünglich aus den sich aufweisenden Relativitäten des Seins heraus gebildet, bedingte es einer Verbindlichkeit zu den allgemeingültigen Bezugsverhältnissen, worin der Mensch die Dinge instinktiv sinnlich und wahrnehmungstechnisch objektorientiert handhabt. Aufgrund dessen auch meine Spezifikationen der sprachlichen Deklarationen und Anwendung im Bezugsverhältnis des funktionalen Konstruktes darin, wohingegen über das Einbringen des Bewußtsinns sich kein gänzlich anderes aufweist, sondern im Kern der Sache ein mehr und damit verbunden ein relativ anderes Sein. Zentrum des Ganzen ist somit vor allem auch das Verhältnis von Subjekt(ivität) und Objekt(ivität), gemäß meiner Ergründung von Ursache, Wirkung und Reflektion, worüber es seine erforderliche Ermessung des Jeweiligen erfährt.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Die Gestaltung des Buches wurde entsprechend des aufbringenden Inhaltes konzipiert, im klassischen Stil, aufgrund seines Entwicklungsverhältnisses in sich und auch gemäß seines Kontrapunktes gegenüber dem Fortschritt, welcher sich immer weiter von den Realitäten entfernt. Vor allem ist hierin das selbst Leisten in jeglichem Bezug die Grundlage, was die Buchbinderei Diller in Frankfurt entsprechend als Handeinband umgesetzt hat. Hierüber erhält das Buch somit noch einen zusätzlichen repräsentativen und beständigen Wert.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Gerade der Aspekt der kulturellen Entwicklung spielt hierin eine elementare Rolle. Wie sich mir aufzeigt, so hat die Aufklärung generell ihre elementaren Schattenseiten, die gar unnützer und schädlicher sein können, als sie überhaupt einbringen, gemäß einer Verschlimmbesserung, wie es generell im Fortschritt anzutreffen ist. Im Fall der reinen Vergeistigung verdeutlicht sich auch auf eindringliche Weise, wie gravierend solche Einschnitte in das reguläre Regulativ des Seins sein kann. Es stellt sich als reines Ver(w)irrungswesen. So ist der Einstieg des Buches vor allem auch daraufhin eingerichtet, die diversen zentralen Abwandlungen aufzuzeigen und was es damit auf sich hat.
Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
Wie man meinen Worten entnehmen kann, so pflege ich auch in meinem Buch einen ganz spezifischen Sprachbezug. Dieser ergibt sich aus der langjährigen und tiefgründigen Beschäftigung der Ergründung deren Funktionalität. Sie ist zwar menschgeschaffen und doch hat sie eine ganz eigene Natur, gemäß dem sie in unserem Sprachkreis geformt wurde, nämlich in ihrer Funktion, ein klares und möglichst eindeutiges Bezugsverhältnis aufzuweisen zu dem, was es darüber zu verbildlichen gilt. Das Detailreichtum wird besonders ersichtlich über die Beschäftigung mit Synonymen, worin sie einen Gehalt aufweist, wie es in keiner anderen Sprache anzutreffen ist. Da in meiner Inbetrachtnahme des Seins vor allem auch die Relativitäten im Verbund der Kausalitäten ihre besondere Erachtung erfahren, so ergibt sich hierin auch die Verbindung zueinander. Die Sprache ist nicht nur Kommunikationsmittel, sondern vor allem auch ein Werkzeug, gemäß dem sie nämlich überhaupt erst zu dem wurde, wie sie ist. Hierin zeigt sich die elementare Wirkungsweise der Herausbildung über die Wechselwirkung von Ersehen und Verstehen in seinem Kombinat in Perfektion und repräsentiert über seine Präsenz auch das Verstandeswesen Mensch.
Das Buch verfügt über 300 Seiten
mit einer Vielfalt an Unbekanntem


« Leseprobe der ersten 45 Seiten »

Der Preis des Buches beträgt 134,- Euro
(persönliche Ausgabe ohne Verlag etc.)

Bestellungen über Direktkontakt/Email
Das Konstrukt des Inhaltes ist daraufhin eingerichtet, zunächst einmal die kulturellen Entwicklungen aufzuzeigen, die Kenntnisbildungen darin zu erläutern, warum es zu dieser Entwicklung kam und in welchem Stand sich diese in der Gegenwart befindet. Hierin zeige ich die Details in ihren Kernpunkten auf, wie es zu dieser die Sprache fixierenden reinen Vergeistigung kam und was die Folgen daraus sind. In der Sache selbst ist der Weg gewählt, worüber sich das jeweilige Nächste erschließt.
Inhaltsverzeichnis

Weitere Informationen zum Inhaltsverzeichnis

(anklicken zur Anzeige des Textes)

Leseprobe (45 Seiten)
https://www.sya.de/Bewusstsein-Leseprobe.pdf

Buch-Info (1. Teil)
https://www.sya.de/Bewusstsein-Info.pdf

Buch-Info (2. Teil)
https://www.sya.de/Bewusstsein-Info_02.pdf

Wie mir meine Lebenserfahrung aufzeigt, so gelangen die mentalen Kapazitäten und Fähigkeiten gar nicht gemäß ihrer Funktionalität zum Einsatz. Hierin wird einzig noch der Geist und seine projizierenden Vorstellungen in Betracht gezogen, sodaß sie darüber auch gar nicht als solche ersichtlich sind. Die mentalen Veranlagungen repräsentieren ihre ganz spezifische Einrichtung im personifizierenden Konstrukt, gemäß dem sich dies auch umsetzt und ansonsten sich als Behinderung stellt. Es ergeht hierin nicht nur dem Linkshänder derart, wie man es kennt, sondern es verhält sich generell derart, sodaß es der Berücksichtung dessen bedingt, um die Funktionalität zu gewährleisten. Und dazu bedingt es, die veranlagte konstitutionellen Gegebenheiten gemäß ihrer Individualität in Erfahrung zu bringen und dem entsprechend die Handhabung einzurichten. Man erfährt sie über die bewußte Achtung und der erforderlichen Aufmerksamkeit. Sie zeigen sich über das sinnliche Erfahren des Erlebens. Sein und miteinander Sein bilden über das Selbst und die Umsetzung seiner selbst die Grundlagen.

Seinsverhaeltnisse.png

Diese Klarheit des Ersichtlichen meiner Beschreibungen ergibt sich 'gerade in diesem geistig verwirrenden Bezugsverhältnis' überhaupt erst wieder über das Erkennen und dem Verständnis für die jeweilige Funktionalität. Und wie man hierüber erfährt, ergibt sich ein ganz anderes Bildnis, als man es allgemeinhin über das Vorstellungswesen gebildet kennt. So ist vor allem auch das Ersichten aus dieser Perspektive eine ganz andere, als man über die ansonsten stattfindende Betrachtung von außen auch nur annähernd erlangen kann. Es ist an sich vieles bekannt, nämlich aus der Perspektive des Erlebens des Einzelnen heraus, wie sich hierin vor allem auch sprachlich aufweist, sodaß meine anwendende sprachliche Bezugnahme auch keine generelle Veränderung, sondern nur eine Anpassung erfährt. Wer sich einmal tiefgründiger hineinbegeben hat in meine Veranschaulichungen, wird dann auch die entsprechende Klarheit erlangen im Ersehen des Erlebens seiner selbst.

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» Der Entwurf zum 2. Buch «

Die Funktionalität substanzieller Präsenzen

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Philosophie/Psychologie, Wissenschaft und das Meinige im Nebeneinander

Die Entstehung des zweiten Buches,
in welchem ich spezifisch auf die Details eingehe
und Bezugsverhältnisse der Erkenntnisse anderer mit einbinde.


Wissenschaftlich-philosophischer Entwicklungstand


Galileo Commission Report (Kurzinformation der Kernpunkte)

Der Bericht argumentiert, dass ein Minimum-Consensus-Modell ein Modell mit zwei Aspekten oder Komplementarität ist, in dem Materie und Geist, Bewusstsein und sein physisches Substrat zwei Aspekte der Realität sind, die nicht reduzierbar sind und gleichzeitig Perspektiven einer zugrunde liegenden Realität darstellen.

Dieses Verhältnis geht zurück auf seinen Ursprung von Max Planck und seine Zeitgenossen, worüber die Beschäftigung mit den Grenzen des Physikalismus seinen Anfang nahm. Maßgeblich hierin: die erwägende Trennung des Seins in zwei Welten des Daseins. Fakt ist hierin, daß weder die Materie, noch der Geist oder das Bewußtsein physikalisch erfaßbar ist (wie so vieles andere auch!). Damit verbunden ergibt sich zwangsläufigerweise auch die damit verbundene nicht nur bedingende, sondern gar voraussetzende Anerkennung der zwei Welten der Innen- und Außenperspektive. Dies erweist sich aus meiner Sichtweise heraus jedoch einzig als eine Verschlimmbesserung, da man den Kern der Sache nicht erkannt hat, den ich im Bezug auf die Substanz aufbringe.

Die Welt des Philosophischen hat dem gegenüber ein Beschränktheitsverhältnis im Bezug des rein Geistigen erfahren, worin selbst die Inbetrachtziehung der Ersten-Person-Perspektive von Husserl nichts anderes hervorbrachte, als das, was über den Geist hervortritt. Was die Gegenwärtigkeit betrifft, so besteht regelrecht die Anforderung von wissenschaftlicher Seite, die unerklärlichen Rätsel philosophisch aufzuklären. Sachstand ist dem gegenüber jedoch, daß nie eine Verbundenheit überhaupt herstellbar war aufgrund der bestehenden gravierenden und damit verbundenen unüberwindlichen substanziellen Differenziertheit. Derart, wie es gegeben ist, läßt sich von beiderlei Warte kein Einheitswesen begründen - es fehlt der verbindenden Brücke, die man seit der Entstehung des Nebeneinanders zu finden sucht.

Wie sich mir über das Ergründen deren Entwicklungen aufweist, ergibt sich über meine Erkenntnisse das Schlüsselglied zur Aufklärung der bestehenden Mißverhältnisse beiderseits und repräsentiert gleichzeitig das Bindeglied deren Verbundenheit. Dies basiert auf der anwendenden Nebeneinanderstellung von Wahrnehmung (Wissenschaft) und Vorstellung (Philosophie) und der koordinierten funktionalen Einrichtung des Einheitswesens darin. Im representen Sein menschlicher Wesensart zeigt sich, daß weder noch für sich isoliert existiert, grundsätzlich beides miteinander aufeinander einwirkt und über die Ergründung der funktionalen Details zeigt sich auch, wie man zu einem regulierendem funktionierenden Einheitswesen darin gelangt. Man achte hierzu einmal auf meine spezifizierenden Bezugnahmen des Konstruktes gegenüber der präsenten klassischen und fortschrittlichen Handlungswesen darin.


SPRACHE UND KOMMUNIKATION


Sprache und Kommunikation wurden letztendlich noch einmal ein spezifischer Forschungsbestandteil, der sich als elementare Bedingung zum Verständnis erwies, denn wir kommunizieren nicht nur über Sprache, sondern bilden auch über sie die Gegebenheiten ab. Hieraus ergibt sich noch einmal eine spezifische Eigenart des Bezugsverhältnisses, dessen Verständnis es damit verbunden auch bedingt, aufgrund seiner elementaren Wirkungsweise in unserer Lebenswelt. Als grundlegendes Mißverhältnis erweist sich hierin, daß Sprache nicht so funktioniert, wie sie uns über die Sprachbildung in der Schule vermittelt wird. Worte und auch zum Begreifen gebildete Begriffe sind einzig Bezeichner einer Sache, deren Inhalt sich aus dem Erleben erfüllt. Insofern somit am Anfang das Erleben gegeben ist, läßt es sich darüber bezeichnen und wenn am Anfang die Sprache steht, dann bedingt es des erfüllenden Erlebens. Insofern das Jeweilige nicht ist, ist Sprache eine leere Hülle, gemäß dem sie als solche über das Schulwesen in Anwendung gelangt und mit der Suggestion einer Befülltheit sein Unwesen treibt. Statt einer Bildung erfüllt sich darüber die Einbildung.

So trifft man in meiner Anwendung auch auf den Sachstand, daß ich mir in meinem ergründenden Werdegang die erlebende Erfüllung zunächst unabhängig von der Sprache verschafft habe, um dann auch die sprachlichen Gegebenheiten daran anzupassen. Über das Konstrukt des erfordernden Verständnisses bedingt sich darüber auch das zu erfüllende Erleben des Jeweiligen, ohne daß sich der Inhalt meiner ausführenden Worte nicht erschließt. Dies praktiziere ich ganz bewußt, damit sich eben nicht das reine Nachahmen der sprachlichen Inhalte ergibt. Ich nutze hierin das natürliche Konstrukt der Sprache, gemäß dem ihre Funktionalität eingerichtet ist, nämlich darüber Bezugsverhältnisse aufzuweisen und eben nicht das Sein selbst. Grundlage ist hierin, daß man seine durch das Erleben erfüllte Vorstellung in Worte faßt und diese einem Gegenüber mitteilt und das Gegenüber dies durch den Vorstellungsbezug seines Erlebens erfüllt. Diesen Teil der Funktionsweise kennt man in der Pädagogik im Bezug auf die Intersubjektivität. In meinen Ausführungen erfährt man noch weitreicherendes über die Grundlagen der Funktionalität der Sprache und der diversen anzutreffenden Mißverhältnisse.

Im Nachfolgenden auch einmal demonstrativ zur Veranschaulichung gebracht, wie es sich mit der Unkenntnis, dem Unbewußtsein und der Unbedachtsamkeit im Bezug auf die Differenzierung des ABlesens gegenüber dem ERlesen verhält.

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Moderation: Lesen und Schreiben lernen

WORTE sind nur Schall und Rauch
wenn sie nicht die erforderliche Erfüllung erfahren

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JÖRG LENAU
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