Jörg Lenau - Prinzipien des Seins (Homepage) - https://www.sya.de/

PRINZIPIEN DES SEINS

THE RELATIVITY OF (HUMAN) BEING

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Die substanzielle Beschaffenheit

Aufklärung über das

Bewusstsein

Vor 30 Jahren war es die allgemein antreffende Ignoranz gegenüber dem Eigenwesen, was mich dazu antrieb, mein Leben darauf einzurichten, zu ergründen, was es damit auf sich hat. Vor allem jedoch galt es, in Erfahrung zu bringen, wie das Eigenwesen des Selbst - die Veranlagungen und Gaben funktionieren. Im Verlaufe entwickelte es sich zu einer allgemeingültigen substanziellen Ergründung dessen und zwangsläufig auch des kulturellen Gegenstandes, gegenüber dieser Wesensart. Wie sich herausstellt, so hat man einst, über die urgriechische Philosophie und dessen übertragenden Leitwesen in unsere Kultur, das Instinktive - das subjektive Selbst - systematisch außen vor gestellt und darüber ein rein geistiges Ideologienwesen etabliert. So ist selbst in den entstandenen Naturwissenschaften, deren Grundlage sich über die Evidenz des Augenscheinlichen begründete, gerade dies - die Innenschau (Introspektive) auf das eigene Selbst - sogar explizit über diese Verfahrensweise außen vor gestellt worden. Hingegen hat man dem Geistigen darüber eine Positionierung verschafft, welche der Funktionalität unseres Daseins widerspricht und somit dazu führt, daß es den Menschen gänzlich ver(w)irrt.

Bewußtwerdungsbezug

Der sprachfixierte Bewußtwerdungsbezug

Die Fundierung des Daseins über die Schriftsprache ist es, worüber sich dies ausgestaltet und man dem Geistigen seinen monistischen Absolutismus verschafft und darüber sich das Verhältnis einer Matrix generiert - man das Dasein des Jeweiligen selbst, nicht aus dem der Sinnesvermittlung heraus ersieht, sondern dem voran steht und somit außen vor stellt. Es basiert auf der substanziellen Fundierung einer rein geistigen Objektivität, worin das Subjekt(ive) explizit nicht Inhalt ist. Die Katze, welche die Sprache darstellt und dessen Bildnisse, ist ein Neutrum - ein Bildnis aller Katzen, worin die Katze selbst jedoch gar nicht enthalten ist. In der Anwendung dessen als fundierenden Leitbildes, ergibt sich daraus der Sinneswahrnehmung Unterordnung. Und insofern die Sinnesvermittlungen des Selbst, in ihrer Eigenständigkeit, nicht ihre explizite davon separierende Erachtung erfahren, erscheint deren Eigenständigkeit als Unbewußtes, was nicht greifbar ist, weil es dem der reflektierenden Bildnisse entbehrt und begründet das Unbewußtsein gegenüber dem Subjekt(iven) - dem Selbst. Hierin begründet es sich nicht, gemäß des Regulären, aus dem sinneserfahrenden ersehen zu verstehen, sondern aus dem dies ausschließenden Schriftsprachlichen kennen zu erkennen. Man achtet darin nicht die geistigen Bildnisse der eigens erlebten Erfahrung, sondern die geistigen Bildnisse der Schriftsprache, derart man es auch in lexikalischen Werken antrifft. Somit ersieht man auch nicht, 'worüber' sich die Bewußtwerdung vollzieht und derart sich die Sinnesvermittlungen, von den geistigen Bildnissen scheidet.

Bewußtsinn

Die Wahrnehmung des Äußeren - Körperlichen, findet über die körperlichen Sinne statt, was über das Gehirn geleitet, zu unseren inneren (mentalen) Sinnen des Unterbewußtseins gelangt, darüber seine instinktive Reflektion erfährt und hiernach uns im Überbewußtsein bewußt wird, gemäß der Aufmerksamkeit darauf. Aufgrund dessen, erfahren wir nicht nur die eingehenden Wirkungen, sondern auch unser reflektierendes inneres Gefühlserleben, gemäß des harmonischen und disharmonischen Bezuges und somit sowohl des äußerlichen und inneren Selbst. Über die erfahrende Bewußtwerdung dessen, gelangt jedoch einzig der informelle Inhalt dessen, gemäß der erfahrenden Versinnbildlichung, in unsere Erinnerung und hieraus resultieren die geistigen Projektionen, welche sich aus dem Verstrickungswesen der Erinnerung heraus ergeben. Aus der perspektivischen Ausrichtung der vollziehenden Bewußtwerdung des inneren Auges (Bewußtsinn), ergibt sich, was darüber zur Anschauung gelangt und reguliert die Einheitsbildung der sinnlichen Wahrnehmung und geistigen Bildnisse. Die natürliche, darauf fußende Sprache schließt sich dem an, ausgehend der Handlungssprache und begründet auch ausschließlich einen Verweis. Hingegen ist die künstliche Sprache, ein das Selbst ausschließendes und so ergibt sich darüber auch, daß man einzig ein entweder oder vollziehen kann - in zwei entgegengesetzte Richtungen blickt.

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In der Natur des Seins gibt es keine Widersprüche. Darauf beruht die Grundlage, worüber sich die vollzogene Aufklärung der Realisierung begründet und sich mir gemäß des Auflösens des Zauberwürfels gestaltete. Der Kern der Angelegenheit besteht darin, daß einzig das erfahren werden kann, was die Sinne hervorbringen. Und gemäß dem, daß man einzig die äußeren körperlichen Sinne und den Geist und seine Sprache erachtet, erfahren die Bildnisse der inneren Sinne nicht ihre Ersichtung. Aufgrund dessen, erfährt auch die Ersichtung des Seins, einzig seine dem entsprechende ausschnitthafte Ersichtung, worin jegliches Selbst gar keinen Inhalt hat und somit generell der inneren Sinnenerfahrung konträr gegenüber steht. Vollzieht man hingegen die Ersichtung des Seins, über die Involvierung der inneren Sinne, ergibt sich über diese Selbsterfahrung, auch die Aufklärung und Allseitssicht jeglichem zugänglichen Selbst und somit auch des Seins an sich. Nachfolgend die Verbildlichung dieser Gegebenheit, in seinem Bezug des Substanzwesens. Wie man dem entnehmen kann, handelt es sich nicht nur um eine Teilansicht, welche man dem gegenüber vollzieht, sondern darin sind die Unterscheidungen, welche sich den Sinnen darüber darbieten, gar nicht gegeben - alles ist Eins. Derart kann es nämlich auch weder über den Geist und schon gar nicht über die Sprache sein Abbild erfahren, da weder noch der Sinne Erfahren darin beinhaltet ist. Trennt man die Substanzwesen, derart sie sich über die Sinne abbilden, erfährt alles miteinander sein klärende Sichtung.

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Einzig im Selbst, sind Subjekt und Objekt eins - in allem Anderen ist es das nicht und kann auch einzig relativ des Selbstbezuges darin, über die Vereinigung erlangt werden. Über die Sinne können einzig Wirkungen erfahren werden, dem gegenüber die raumausfüllende Substanz, nicht in die Sinne gelangen kann - darauf beruht die sinnenerfahrende Unterscheidung. Hingegen ist auch die Funktionalität ein Eigenständiges, was wir über das Werden, Sein und Vergehen sinngemäß erfahren und hierin handelt es sich keineswegs einzig um einen Wandel, sondern in diesem Grunde, in der Erfüllung der Funktionalität, derart es sich hingegen auch unmißverständlich in keiner Weise anders über die Sinnenerfahrung darbietet. Indess hat man einen Monismus begründet, welcher tatsächlich einzig den Anschein eines Dualismus repräsentiert und speziell darüber den Trialismus verdeckt, welcher sich unweigerlich darbietet, insofern es seine sinnenerfahrende Erachtung findet, sodaß auch hierin wiederum sich darlegt, derart man die explizite außen-vor-Stellung vollzieht und die diversen Wesensarten der Umsetzungen, sich miteinander koordinieren und separieren. Und so erblickt man dann auch das dahinter steckende Prinzipwesen, was tatsächlich einzig auf der gänzlichen Umkehr besteht, nämlich das zu vereinen, worin keine Einheit besteht und das zu entzweien, was untrennbar eine Einheit ist.

Der Weg (zum Ist-Zustand) ist das Ziel

Einer meiner vielfältigen Sinnsprüche, welche sich mir auf meinem langjährigen Weg der Ergründung ergaben und zum Teil zur Korrektur bestehender, hingegen auch weitläufig zu Unbekannten führte. Genau darum dreht es sich auch generell, in meinem Aufbringen - sowohl darzustellen, wie auch zu korrigieren, was sich über das Da-Sein darbietet. Man möge es sich darüber verdeutlichen, wie es sich damit verhält. Ich bringe die Bestandteil auf, welche im vollziehenden Ermessenswesen außen vor stehen und gleichzeitig klärt dies auch über die Natur des Daseins als solches auf. Man möge es somit auch derart handhaben, derart ich diese vorausgehenden Erläuterungen aufbringe. Wer hingegen nur die Worte ersieht und nicht, worauf sie verweisen - die Selbsterfahrung darin zu vollziehen - wird jedoch einzig eine Leere erfahren und nicht die Lehre, welche sich darüber ergibt.

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Die Schriftwerke zur Aufklärung, erfahren in der Phase ihrer konstruktiven Aufbereitung, über diese Internetseite ihre Darbietung, wohingegen der einsteigende Tenor zur Sache, zwischenzeitlich seine Vollendung erfahren hat und somit auch als gedrucktes Buch verfügbar ist. Hierin ist die Gegenständlichkeit, vorausgehend auf den Punkt gebracht und ist eine Einleitung über die Beschäftigung mit der Sache an sich. Die Gestaltung dessen ist bewußt klassizistisch, von mir derart ausgestaltet und die Umsetzung von der Buchbinderei Diller vollzogen. Man möge sich über die » Leseprobe« einen Einblick verschaffen, jedoch darüber hinausgehend, auch über die nachfolgend verweisenden weiteren Werke, worin es sich um die Detailwesen handelt, welche darüber ihre Darbietung erfahren. Und zumal möge man sich darüber informieren, was darüber hinaus pragmatisch seine Umsetzung erfährt.

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewusstsein
Handeinband Halbfranzband Marmorpapier
Anfertigung: » Buchbinderei Diller «
Selbstverlag - 300 Seiten - 134,- Euro

» Leseprobe (45 Seiten) «

30 Jahre der Ergründung

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

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Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Die Anatomie der mentalen Organe

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Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Das Wahrnehmungskonstrukt der Sinne

Wahrnehmung

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Übersicht und Darstellung der Gegebenheiten

Inhaltsverzeichnis

» Leseprobe (45 Seiten) «

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Zur Detaillierung entstehen drei weitere Bücher, welche ebenfalls vorausgehend ihrer Aufbereitung, über diese Internetseite veröffentlicht werden. In dem Einen erfährt das Substanzwesen als solches seine Erläuterung, in Verbindung mit der Funktionalität und dessen Aufklärung, was sich über die Integrität der mentalen Organe vollzieht. Das Andere ist spezifisch ausgerichtet auf die mentalen Veranlagungen - den Gaben des Menschen, worin die Einrichtung der geistigen Identität auf das eigene Selbst, seinen entsprechenden Stellenwert der erforderlichen Erachtung erfährt. Und in dem dritten Werk, dreht es sich um das Ver-Wertungswesen, worüber man die Dinge gestaltet, sodaß sich gerade darüber auch die Gegebenheiten richten. Alles in allem, ein umfangreiches Kompendium, über das Dasein und unser Selbst. Und in seiner substanziellen Inbetrachtziehung, derart nirgends anders anzutreffen, außer über Fragmente, derart sie darin auch ihre Darbietung erfahren.

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» Die Anatomie der mentalen Organe «
Aufklärung über Substanz, Wirkung und Funktionalität

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Was hat es damit auf sich, daß unser inneres Selbst, worüber sich unser Erleben und Persönlichkeitsentfaltung gestaltet, derart außen vor gestellt werden kann, wie wir es erfahren? Es ist ganz einfach, wenn man einmal den Urgrund dessen kennt: man hantiert mit einer Objektivität, welche das Subjekt nicht kennt und begründet darauf die Erkenntnis, welche dem Erkennen voraus geht. Und so ergibt sich darüber, daß man nicht ersieht, was einem die inneren Sinne vermitteln, sondern einzig, was die geistigen Erschauungen über die äußeren Sinne darbieten. Die inneren Sinne, worüber sich das Leben gestaltet zu vermitteln und damit verbunden, die substanzielle Wesensart und die Funktionalität der Wirkwesen, darin liegt der Sinn meiner Aufklärung.

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» Die Bi-Sexualität «
Die Urgründe der mentalen Veranlagungen

Darstellung Bi-Triangle

Wir erfahren unser Selbst, unausweichlich über die innere Erfahrung unseres Sexualwesens, dem gegenüber man dies explizit außen vor stellt und einzig die körperlich-geistigen Verhältnisse ermisst. Wie ist dies möglich, klärt sich über die kulturellen Entwicklungen darin, zumal über die sprachtechnischen Anwendungen, worüber dies geleitend dazu gelangte. So gilt es mir zu veranschaulichen, wie es sich darin gestaltete und man darüber auch zur Regulierung der Gegebenheiten gelangt. Das Sexualwesen, ist dem gegenüber nämlich, weder ein körperlicher, noch geistiger Gegenstand, zumal jedoch auch eine Wesensart, die man darin nicht findet. Was es damit auf sich hat, ist somit auch generelle Bewandtnis der Erachtung und führt darüber auch zur Aufklärung.

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» Das Ver-Wertungswesen «
der veranlagten (musikalischen) Gaben

Eric P. III, Aimee McCoy: Album Splash - WEA 9031-74810-2 - CD Booklet back bw

So wie aus der einstigen Entwicklung der Fortschritt entstand, so hat sich damit verbunden auch der Wandel vom Erbwesen zum Verwertungswesen entwickelt, sowie man auch vom Erzeugerwesen zum reinen Handelswesen überging, worüber sich die dem entsprechenden kulturellen Gegebenheiten gestalten. Ein nachvollziehendes Verständnis ergibt sich hingegen einzig darüber, insofern man die Verstrickungen, welche damit einher gehen ersieht - ansonsten ergibt sich daraus eine völlige Ver(w)irrung - sowohl für das Ersehen, wie auch das Geschehen.

In der darbietenden Analyse, dreht es sich um ein Musterbeispiel, über die Gegebenheit der veranlagten menschlichen Gaben. Hierin besteht die Besonderheit, daß diese einzig dem Erzeuger obliegen, deren Ausprägung angeboren ist und dies von keinem Anderen stammt. Man kann diese weder jemandem geben, noch kann sie einem jemand nehmen. Es handelt sich somit auch um das Ureigene, was des Menschen Persönlichkeit ausmacht und ist somit auch ein reines Erzeugerprodukt, welches selbst in keiner Weise zu einem Handelsprodukt werden kann. Wie sich Erzeugnis und Handel somit explizit voneinander (unter)scheiden, läßt sich darüber spezifisch darlegen, sodaß sich die Klarheit der Bildnisse ergibt.

Der Gegenpol der menschlichen Gaben, beruht indess auf der geistigen Idee Plato(n)'s, dessen sich umsetzendes Prinzipwesen, im Verlaufe die Kulturen übermannte, um aus dem Nichts heraus, aus dem Vollen zu schöpfen. Die Grundlage dessen, basiert auf der geistigen Objektivität, welche das Subjekt(ive) nicht beinhaltet. Wie sich dies vollzieht und funktioniert, erfährt hierin über die Gegenüberstellung, seine explizite Erläuterung.

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Es gibt hingegen auch noch weiteres, was zur Darstellung gelangt, hingegen findet dies über die praktische Anwendung statt. Hierzu ein Muster daraus. Speziell die Sprache wurde mir zwischenzeitlich, zum Kernwesen der Vermittlung, jedoch vorausgehend auch zum Werkzeug der Ermittlung. Gleich dem Geistigen, worüber sich ein Zusätzliches ergibt, für die Gestaltung unseres Daseins, verhält es sich tatsächlich, auch nicht anders mit der Sprache, welche sich dem noch expandierend hinzu fügt. Indess erfordert es dem, hingegen jedoch wie in allem, den Umgang damit zu (v)ers(t)ehen!

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» Aufklärung auf meine Art «
Unbewußtsein - Unkenntnis - Unbedachtsamkeit

Widersprüche existieren einzig in des Menschen geistiger Vorstellung, jedoch nicht in der Natur des Seins. Über das regulär erfahrende Erleben über die Sinne, klären sich Mißverhältnisse auf und darüber bildet sich das Realitätsbewußtsein aus. Dem gegenüber haben sich über den stattgefundenen Kulturverlauf, rein geistige Wesensarten etabliert, begründet über das Lesen und Schreiben. Betrachtet man sich dem gegenüber die Statistik, so belegt diese, daß 40 % der arbeitenden Bevölkerung über 40 Jahre, Analphabeten sind. Dies bezieht sich jedoch auf das ABlesen und ABschreiben, hingegen gilt es mir aufzuzeigen, wie es sich mit dem ERlesen und aus dem Selbst heraus BEschreiben verhält. Ich habe dies einmal explizit zum Diskussionthema gemacht, damit man sich darüber einmal vor Augen führen kann, wie es sich im Detail damit verhält.

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Studien der Wahrnehmung

Meine Anfangsjahre der Ergründung verbrachte ich, parallel dazu mit der Fotografie und der Leidenschaft, was sich darüber abbildet. Die Schwarzweißfotografie ist eine wahrliche Lehrstube über das Sein, denn man erhält hierin die Kontraste vor Augen geführt, derart sie sich vollziehen. Hingegen war darüber nicht abbildbar, worin es sich in meiner tiefergehenden Ergründung dreht und so wurde mir hingegen dann auch die Sprache zum Werkzeug, um darüber abzubilden, was mir das Leben über das Dasein vermittelt.

Black: Studien der Wahrnehmung

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Was ist eine Grippe?

Die Auswirkung einer Immunschwäche.

Das Immunsystem ist geschwächt und über die Erkältung in der ersten Stufe, vermittelt der Körper einem (dem Organismus) diese Gegebenheit. Insofern man (der Organismus) sich nicht darauf einstellt zur Deregulation, folgt aufgrund des weiteren Verfalls des Immunsystems, in zweiter Stufe die Ausweitung auf eine Grippe.

Die Symptome sind ein natürlich eingerichter Mechanismus, damit der Organismus automatisch die entsprechenden Handlungen ausführt. Bei der Grippe ist dieser Mechanismus besonders deutlich zu ersichten, denn wenn man nicht danach handelt, zwingt es einen letztendlich durch die körperliche Schwäche etc. dazu, dies gemäß der Erfordernis zu handhaben (Bettruhe etc.). Darüber hinaus dient auch die Erfahrung diesem Verhältnis - der menschliche Verstand - gemäß dem die Erfahrung, wie wir sie bereits als Kinder vermittelt bekamen uns lehrt, daß wenn man nicht die Grippe achtet, dies zur Lungenentzündung und darüber zum Tode führen kann.

Was die Anwendungswesen bezüglich Corona betrifft, so gilt es dem gegenüber hervorzuheben, daß man weder je einen Virus isoliert hat, noch die Tests somit einen solchen identifizieren können und die sogenannten Impfungen auf dem Verfahren basieren, wie sie bereits seit Jahren, Bestandteil der regulären Grippeimpfungen sind. Bei dieser Anwendung handelt es sich nicht um das reguläre Impfverfahren, worin man mit einem Erreger infiziert wird, wie bei Pocken, sondern hierin werden » Vakzine « eingesetzt. Dabei handelt es sich um Mittel, welche ähnlich dem des Antibiotikas sich vollziehen. Hierüber wird eine Unterdrückung der Grippe hervorrufen, jedoch weder die Ursache beseitigt, noch ist dies von lang anhaltender Wirkung, noch wirkt es bei jedem gleich. Darüber hinaus, ist die Wirkung, welche sich darin tatsächlich vollzieht, auch nicht bekannt.

Die Grippe ist nicht das 'Krankmachende' (Ursache), sondern im Gegenteil.

Es ist auswirkender Bestandteil des Lebenserhaltungstriebes und fördert die Genesung.

Praktische Hintergrundinformationen:

Verlag: Veith & Co.
» 's « Ergründungen zu Fieberepidemien
deutsche Übersetzung von » «

Über die Metaphorik, gelangt man zum Nachvollzug, der Instrumentalisierung der Viren:
» Das Virus als Medium «
Inaugural-Dissertation von Susanne Ristow

Die Natur des Seins

Grundstockswerke der Philosophie

Parmenides und Heraklit

Sie begründen die Wurzelwerke über das Substanzwesen des Seins, woraus sich der Stamm und die daraus entstehenden Verzweigungen heraus entwickeln. Um jegliches Nachfolgende nachvollziehen zu können, erfordert es somit auch dem nachvollziehenden Verständnis derer beiden Aufbringen.

Plato(n) und Aristoteles

Über Plato(n)'s Aufbringen, begründet sich ein rein geistiges Verhältniswesen, in seiner Ausgrenzung der Sinneswesen und damit verbunden und darüber entfaltet sich auch das Substanzwesen der künstlichen Sprache - der Objektivität, welche explizit das Subjekt(ive) nicht enthält. Aristoteles ist das philosophische Pondant zu Plato(n). Deren beiden Aufbringen, begründet durchgängig das Leitwesen für die sich ausbildenden Wesensarten. Über seine theoretische Logik, bringt Aristoteles hingegen den 'inneren Sinn' auf, was ich selbst inneres Auge (Bewußtsinn) nenne - des Wesens Kern zur erforderlichen Differenzierung.

René Descartes und Christian Wolff

In seiner Erstschrift bringt René Descartes den Kern (das Erkennen) des Selbstbewußtseins auf und wie man dazu gelangt und somit erlangt über die Beschreibung seines erstmaligen Erlebens auch das innere Auge (Bewußtsinn), sein 'indirektes' Bildnis. Christian Wolff überträgt hingegen seine mißliche Schlußfolgerung, auf die Begründung des Bewußtseinsbegriffs und somit, daß die Bewußtwerdung über das Denken sich vollziehen würde.

John Locke und David Hume

Beide bilden gemeinsam das Gegenstück zu Plato(n), wobei John Locke den substanziellen funktionalen Grundstock der Entstehung der geistigen Idee und David Hume die substanzielle Gegebenheit der geistigen Phänomenologie (seine Abseitigkeit) darlegt.

Immanuel Kant

Dieser bringt den Kern der Sache auf den Punkt, daß im Geiste nicht in Erscheinung treten kann, was den Sinnen gegeben ist und in den Sinnen nicht in Erscheinung treten kann, was dem Geiste gegeben ist. Fügt man dem noch hinzu, daß es sich auch mit der ausgebildeten Schriftsprache, gleichermaßen als ein Eigenständiges stellt, erfährt alles miteinander seine Klärung.

Isidor von Sevilla

Dieser hat als Einziger eine wahrhaftige etymologische Enzyklopädie geschaffen, worin die sinnliche Wahrnehmung, geistige Vorstellung und Sprache, in seinem Verbundswesen, seine gegeneinander stellende Erachtung erfährt, worin die zugrundeliegende Erfordernis besteht.

Die lateinische Sprache

Es ist die Etablierung der Römer Aufbringen der Einheitssprache des Latein, worüber sich die Erneuerungswesen des Vorausgehenden und somit des Grundsatzes des Substantivs und der damit verbundenen Objektivität, welche das Subjekt(ive) nicht behinhaltet etabliert und sich darüber die reine Vergeistung daraus hervorgehend vollzieht, in seiner gänzlichen Abseitigkeit der inneren Sinne Erscheinung, worüber auch der griechischen Philosophen Wesensarten, ihre hauptsächliche Abbildung und somit Übertragung erfahren. Hingegen sind die Ursprünge, sowohl die griechischen Mythologien und auch der Philosophien Werke, allesamt noch im Dialekt (koine) verfaßt, wird jedoch übergangen, zumal es in der Regel tatsächlich sich um spätere Wiedergaben handelt, welche darüber verfügbar sind. Die Übertragung daraus auf die Nationalsprachen, vollzieht sich hingegen über die entstandenen Naturwissenschaften, worin die Introspektion - das Selbst - damit verbunden, explizit seine außen-vor-Stellung erlangt. Das innere Selbst existiert hierin nicht, sondern rein Äußerlichkeiten. Die Hochsprachen verdeutlichen es explizit, doch sieht der Mensch es nicht, da er in der Regel, über keine eigene Sprache verfügt. Indess ändert dies nichts daran, daß dieser über ein Selbst verfügt und sich die vollständige Ersichtung und auch des Menschen tatsächliche Funktionalität sich einzig, gemäß seiner Vollständigkeit vollzieht. Sieht der Mensch indess das Selbst nicht, sieht er auch nicht das Dunkle, was es umgibt. Sucht dieser hingegen nach der Erleuchtung, so findet er sie über das innere Selbst.

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