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PRINZIPIEN DES SEINS

THE RELATIVITY OF (HUMAN) BEING

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Die substanzielle Beschaffenheit

Bewusstsein

Vor 30 Jahren war es die allgemein antreffende Ignoranz gegenüber dem Eigenwesen, was mich dazu antrieb, mein Leben darauf einzurichten, zu ergründen, was es damit auf sich hat. Vor allem jedoch galt es, in Erfahrung zu bringen, wie das Eigenwesen des Selbst - die Veranlagungen und Gaben funktionieren. Im Verlaufe entwickelte es sich zu einer allgemeingültigen Ergründung dessen und somit auch des kulturellen Gegenstandes gegenüber dieser Wesensart. Wie sich herausstellt, so hat man einst, über die urgriechische Philosophie und dessen übertragenden Leitwesen in unsere Kultur, das Instinktive - das subjektive Selbst - systematisch außen vor gestellt und darüber nicht nur ein rein geistiges Ideologienwesen etabliert, sondern auf dieser Grundlage auch die Hochsprachen, konträr zu den Dialekten konstruiert, im Verbund der Nationalwesen gegenüber den Regionalwesen. So ist selbst in den entstandenen Naturwissenschaften, deren Grundlage sich über die Evidenz des Augenscheinlichen begründet, dies (die Introspektive - das Selbst) gar explizit nicht Bestandteil. Darauf basiert es auch, daß es gänzlich der kommerziellen Bildnisse und Beschreibungen entbehrt und einzig als ein Unbekanntsein im Raum steht.

Die Wirkwesen darin, welche unser Dasein leittragend gestalten, erscheinen dem Menschen aufgrund dessen auch als ein Unbewußtes, nicht Greifbares, was sich über den Umstand ergibt, daß von all den Wirkwesen, einzig der Geist als repräsentierender Bestandteil dessen seine Erachtung erfährt und darüber die anderen Wirkwesen als solche keine Inbetrachtziehung erlangen. Somit ergibt sich daraus das Dementsprechende des damit verbundenen Antreffens, wie in nachfolgendem Schaubild verdeutlicht, in seiner Trennung. Tatsächlich erweist es sich dem gegenüber jedoch gar nicht als unbewußt, was der Mensch über sein Selbst erfährt, sondern basiert einzig aufgrund dieser isolierenden, außen vor stellenden und monistischen Inbetrachtziehung. So ist auch mir überhaupt erst durch die detaillierte Spezifizierung der Funktionsweise der einzelnen Wirkwesen, wie auch dem Substanzwesen, über die Jahre das klare Bildnis darüber entstanden, wie ich es zur Darlegung bringe.

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Aus der Situation heraus, daß wie sich darlegt, eine solche Ergründung noch nie vollzogen wurde, erforderte dies somit auch zusätzlich des Aufbringens der sprachtechnischen Bewandtnisse. Es existieren zwar diverse fragmentarisch bezugnehmende Ergründungen, jedoch kein derartiges Gesamtbildnis, sodaß jedoch diese ebenfalls als Bereicherung ihre Einbindung in meine Darstellungen erfahren, zumal das Meinige darüber auch seine erweiternde Entfaltung erlangt. Hierzu gilt es mir vorausgehend hervorzuheben, daß meine anwendenden Worte, ganz spezifisch als Verweise dienen, denn die Natur beschreibt sich selbst und dem Ersehen bedingt es des sinnenerfahrenden Erlebens, woraus ich meine Bildnisse erlangte und somit bedingt es auch beim Nachvollzug dessen, des verweisenden erfahrenden Bezugswesens, um es sich daraus ersichtlich werden zu lassen. Zumal das Sinneswesen im Geiste und in der Sprache nicht in Erscheinung tritt, kann man darin auch einzig darauf verweisen, wohingegen sich gerade daraus - aus dessen Abgewandtheit gegenüber dem Sinneserfahren - das eigentliche Unbewußtsein überhaupt erst ergibt. Wie jedoch das Wort Unbewußtsein in seinem Verweis auch verdeutlicht, so ist es tatsächlich gar nicht derart unbewußt, sondern es ist tatsächlich ersichtlich präsent, aber wird nicht gewahr - es erfährt nicht seine erforderliche Aufmerksamkeit und Inbetrachtziehung - darin besteht des Wesens Kern, dem gegenüber ich die Leitlinien aufzeige, wie man dazu gelangt, das Unbewußte bewußt in Erscheinung treten zu lassen. Ausgangspunkt hierin ist somit auch, primär zwischen Wahrnehmung, Vorstellung und Sprache explizit zu unterscheiden und wie gerade dies jeweils für sich funktioniert und sich miteinander koordiniert.

Somit ist dies in rein sprachtechnischen Verhältnissen auch gar nicht so leicht und weitläufig sogar unmöglich, gerade das nachvollziehende Verständnis beim Gegenüber zu erlangen, aufgrund dieser kulturellen Verklärtheit und sach- und sprachtechnischen Abgewandtheit. Zumal man damit verbunden nämlich sogar rein geistige und sprachtechnische Bildnisse in Betracht zieht, ohne das Sinneserfahren überhaupt darin zu involvieren. Hierin setzt sich somit auch das fort, was man bereits über das Selbst - das Innen(er)leben antrifft - es hängt Eines mit dem Anderen zusammen, gemäß des zugrundeliegenden kollektiven Wirkverbundes. Das Sinneswesen ist einzig über dieses selbst erfahrbar und ohne die Erfahrung dessen, ergeben sich auch keine Bildnisse für die verweisenden Worte - sie sind hingegen leer und unfaßbar. Somit ist hierin auch die Verknüpfung von Sinneserfahrung und dessen Beschreibung entsprechend bedacht und Voraussetzung des nachvollziehenden Verständnisses. Die Sinne sprechen nun auch einmal ihre ganz eigene Sprache, gemäß dem wir sie in uns erfahren. Gegenüber der anwendenden Objektivität des rein Äußerlichen(den), welche das Subjekt(ive) nicht beinhaltet, erlangt man hierin hingegen auch, über das Subjekt(ive Sinnenerfahren) zu sowohl-als-auch und somit auch einzig zur tatsächlichen Aufklärung. Der Mensch ist aufgrund seiner beiderseitigen Verfügbarkeit seiner inneren und äußeren Sinne, auch prinzipiell in keiner Weise rein subjektiv, wie man behauptet, sondern im Gegenteil, kann dieser nämlich in keiner Weise, weder rein subjektiv, noch rein objektiv sein. Es ist vielmehr die Hochsprache und zumal die Schrift, worüber sich ein solches Erscheinungsbild überhaupt ergibt. Funktional ist der Mensch dazu eingerichtet, dies auch grundsätzlich als Einheit zu handhaben - im Einklang miteinander. Es ist der Verstand, welcher dies geleitet, indem dieser auf Widersprüche hinweist und darüber sich die Einheitsbildung - das Realitätsbewußtsein ausgestaltet. Der Geist ist für sich hingegen einzig ein Projektor. Im Selbst des Unterbewußtseins hingegen steckt der Kern unseres Daseins, was uns nicht nur die evolutionäre Entwicklung darlegt, sondern auch die Gegenwärtigkeit, in der wir leben. Man möge sich somit auch vorausgehend darauf einstellen, nicht nur die Worte zu erlesen, sondern vor allem darauf einstellen, das sich darüber Entfaltende erfahrend zu erleben.

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Handeinband Halbfranzband Marmorpapier
Anfertigung: » Buchbinderei Diller «
Selbstverlag - 300 Seiten - 134,- Euro

» Leseprobe (45 Seiten) «

30 Jahre der Ergründung

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

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Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Die Anatomie der mentalen Organe

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Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Das Wahrnehmungskonstrukt der Sinne

Wahrnehmung

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Übersicht und Darstellung der Gegebenheiten

Inhaltsverzeichnis

» Leseprobe (45 Seiten) «

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Der Inhalt des erstgeschaffenen Buches bringt die Präsenz der Gegebenheiten gegenüber dem Substanzwesen auf den Punkt, um es als solches darzulegen. Zur Detaillierung entstehen zwei weitere Bücher. In dem Einen erfährt das Substanzwesen als solches seine Erläuterung, in Verbindung mit unserem wahrnehmungsgemäßen Dasein. Das Andere ist spezifisch ausgerichtet auf die mentalen Veranlagungen - den Gaben des Menschen, worin die Einrichtung der geistigen Identität auf das eigene Selbst, seinen entsprechenden Stellenwert erfährt. Gerade das Sexualwesen nimmt einen elementaren Raum ein, in des Menschen veranlagten Lebenserfüllung, gemäß dem wir über das Sinnenhafte das Selbst erfahren. Und so ergibt sich gerade hierüber eine allumfassende Darbietung der Wesensart darin. Während somit in dem Einen das Kernwesen der Substanz und das Bewußtsein seine ausführliche Darlegung erfährt, dreht es sich in dem Anderen um das veranlagte Selbst im Unterbewußtsein, sodaß sich beides miteinander ergänzt zu einer Gesamtdarstellung, dem gegenüber das erste Buch den überblickenden Einstieg dazu bereitet. Die Unterteilung dieser beiden Bücher erwies sich nicht nur als erforderlich, sondern entspricht vor allem auch dem Differenzierungsverhältnis von Über- und Unterbewußtsein. Diese bilden zwar funktional eine kollektive Einheit, jedoch sind sie ein 'einzurichtender' Einheitsverbund, im Bezug auf deren inhaltliche Präsenz (gerade darauf beruht auch deren gravierende Unterscheidung!). Während die mentalen Veranlagungen und auch der Instinkt, über angeborene Inhalte verfügen, ist indess die Erinnerung und somit das Überbewußtsein, zunächst mit einer Leere - einzig mit seiner Funktionalität - ausgestattet, was sich erst über das bewußte Erleben erfüllt. Die erfolgende Vereinigung des Überbewußtseins mit dem Unterbewußtsein stellt sich somit auch relativ dem, inwiefern es sich über erfahrende Inhalte des Unterbewußtseins erfüllt. Und gerade dies erweist sich, nicht nur aus dem miseren Gegenwartsverhältnis heraus, sondern generell, nicht als Selbstverständlichkeit, daß es derart stattfindet. Es ist keineswegs ein Zufall, daß der Mensch sich im Verlaufe in dieser Art auf die 'geistigen Erscheinungen' der Außenwelt fixiert hat, sondern eine notgedrungen Gewordene, da der Mensch sich immer mehr von 'anderem' nährt, immer mehr sich nicht auf seine regulären Erfordernisse beschränkt, sondern zwischenzeitlich gar einzig noch den Profit ersieht, sodaß dieser gerade aus diesem Verhältnis heraus, regelrecht sich selbst dabei übersieht. Über diese Ausführung gilt es mir somit auch, spezifisch zu vermitteln, daß die Erfüllung im Selbst (vor)gegeben ist, und damit ist das gemeint, WAS einen erfüllt, hingegen in dem rein Äußerlichen dies gar nicht ersichtlich ist - es des Ersichten des Selbst bedingt. Während somit der Mensch in seiner reinen Veräußerung sich gar der Willkür preis gibt und dabei sogar verlustigt geht, was diesem gegeben ist, ist indess in dessen Selbst, sowohl die Substanz und auch das (V)Erlangen eine Gegebenheit, deren es einzig der Berücksichtigung bedingt, um daraus seine Lebenserfüllung zu erlangen. Wie ich dazu sage, so ist der Geist einzig der Reiter des Pferdes, jedoch ist man sich dessen weitläufig gar nicht mehr bewußt. Was es mit dem verlorenen Bewußtsein auf sich hat, wie überhaupt diese Gegebenheit zu vermitteln, bildet somit auch den Grundstock der Ausführungen, in dessen Geleit die Aufklärung sein entsprechendes Abbild erfährt. Es existieren reichlich präsente Aufklärungswerke, zu denen ich, gemäß ihrer mir bekannten Verfügbarkeit jeweils verweise, jedoch existiert kein solches Gesamtbildnis, entsprechend meines Aufbringens, worüber jedoch erst das Jeweilige seine entsprechende Klarheit erfährt, aus dem heraus meine Darlegung seine Darstellung erfährt. Die Entwicklung der beiden weiteren Bücher haben zwischenzeitlich diese Leitlinie als Inhalt, hingegen bedingt es des weiteren noch der quantitativen Entfaltung, welches entsprechend der zustandkommenden Verfügbarkeit der sich darbietenden Verweise seine Ausgestaltung erfährt. Dies erweist sich in besonderer Weise als passendste Umsetzung, da es mir spezifisch darum geht, die Dinge auf den Punkt zu bringen, dem gegenüber man anderweitig mit dem Detailwesen sich beschäftigt(e), sodaß es sich darüber auch einander verbindend miteinander verknüpft.

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derzeit in Aufbereitung:

» Die Funktionalität substanzieller Präsenzen «

Die Anatomie der mentalen Organe

» zusätzliche Infos «
zur Aufbereitung der Details

Organisationskonstrukt

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derzeit in Aufbereitung:

» Die Bi-Sexualität «

Die Urgründe der Nachvollziehbarkeit
mentaler Veranlagungen

» zusätzliche Infos «
zur Aufbereitung der Details

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Was ist eine Grippe?

Die Auswirkung einer Immunschwäche.

Das Immunsystem ist geschwächt und über die Erkältung in der ersten Stufe, vermittelt der Körper einem (dem Organismus) diese Gegebenheit. Insofern man (der Organismus) sich nicht darauf einstellt zur Deregulation, folgt aufgrund des weiteren Verfalls des Immunsystems in zweiter Stufe die Ausweitung auf eine Grippe.

Die Symptome sind ein natürlich eingerichter Mechanismus, damit der Organismus automatisch die entsprechenden Handlungen ausführt (Man schneidet sich in den Finger und schützt aufgrund der Schmerzen die Wunde!). Bei der Grippe ist dieser Mechanismus besonders deutlich zu ersichten, denn wenn man nicht danach handelt, zwingt es einen letztendlich durch die körperliche Schwäche etc. dazu, dies gemäß der Erfordernis zu handhaben (Bettruhe etc.).

Darüber hinaus dient auch die Erfahrung diesem Verhältnis - der menschliche Verstand - gemäß dem die Erfahrung, wie wir sie bereits als Kinder vermittelt bekamen uns lehrt, daß wenn man nicht die Grippe achtet, dies zur Lungenentzündung und darüber zum Tode führen kann.

Es ist nicht die Grippe, welche den Organismus schädigt oder gar den Tod bewirkt!

Vergleich aus der Forstwirtschaft: Bäume, auf denen Moos wächst und sich darauf ausbreitet, sind ein sicheres Zeichen dafür, daß das Immunsystem der Bäume geschwächt ist und der Baum am absterben ist. Auf gesunden Bäumen wächst kein Moos. Gemäß dem verhält es sich mit dem menschlichen Organismus, daß wenn das Immunsystem gesund ist, sich auch 'darauf Einwirkendes' nicht derart umsetzen kann. Das Immunsystem ist ein Schutzsystem - ein selbstregulierendes kollektives Organisationssystem.

Die Grippe ist kein 'Krankmachendes', sondern im Gegenteil.

Es ist auswirkender Bestandteil des Lebenserhaltungstriebes und fördert die Genesung.

Praktische Hintergrundinformationen:

Verlag: Veith & Co.
» 's « Ergründungen zu Fieberepidemien
deutsche Übersetzung von » «

Die Natur des Seins

Portrait
JÖRG LENAU

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