Jörg Lenau - Prinzipien des Seins (Homepage) - https://www.sya.de/

Das Spiegelkabinett des Da-Seins
Sinne-Sprache-Geist
Re-/Generierung der Wahrnehmung

Zauberwürfel (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rubik's_cube.svg)

Wenn der Bezug einzig das ist, was über die Kontraste das Erkennen begründet (Objekt) und nicht das Licht, worüber es sich vollzieht (Subjekt), führt dies zur völligen Verdrehung seiner Natürlichkeit - zu einer Blindheit, worin man nicht erkennen kann, was einem das Realwesen vor Augen führt - das Selbst, woraus es hervorgeht.

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Die klärende Regulierung vollzieht sich über das Erkennen der Widersprüche,
welche in der Natur des Seins nicht existieren.

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Die Sinne liefern weder Erklärungen, noch Begründungen.
Ihr Werkzeug ist dem vorausgehend, der koordinierende Instinkt
und der die Widersprüche erkennende Verstand,
wohingegen das innere Auge (Bewußtsinn) uns das Da-Sein bewußt (v)ermittelt,
worüber uns die Vernunft regulierend leitet.

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Begriff(lichkeit) versus Substantiv(um)
Wörterbuch ↔ Lexikon
Germanismus ↔ Romanismus

ersehen/begreifen/erkennen (Verstand/Verständnis)

sehen → ersehen → verstehen
v e r s u s
perception → apperception ← understanding

Es existiert kein(e) Objekt(ivität), ohne SEIN(e) Subjekt(ivität)

Vor der Inbetrachtziehung einer Sache, erfordert es dem Bezug seines Kontextes (gemäß dem kein Sein aus sich selbst heraus einzig ist - sein Sein auf der Erfüllung der Prinzipwesen und somit seines erfüllenden Bezugswesens beruht). Somit setzt auch das Rechnen das Zählen voraus, wohingegen wenn es nicht seine Berücksichtigung erfährt, dies einzig in die Irre/Verwirrung führt. Das Objekt, welches gar kein Subjekt hat, begründet sich auf dem reinen Bezug des Sprach- und Zahlenwesens, wohingegen es als solches gar nicht vorstellbar ist, insofern es sich nämlich nicht auf der Sinneserfahrung begründet - somit auch einzig zu suggestiven Bezügen gelangt, ohne jemals eine substanzielle Erfüllung zu erlangen - der Substanzlosigkeit unterliegt. Darauf beruht das etablierte Prinzip der Ideologien und seine Trennung von erlangen und erhalten und begründet sich über die Zweiseitigkeit der Begründung, wie auch der Schöpfung, indem den Einen etwas gegeben ist, was von anderen nicht erlangt werden kann - einzig durch den Schein der Scheinbarkeit etwas etablierbar ist, als repräsentiere es ein entsprechendes Da-Sein, indess durchwegs der Durchschaubarkeit unterliegt, gemäß dem es nämlich keine Widersprüche in der Natur des Seins gibt und eben auch genau dies den zentralen Bestandteil der Erstbetrachtung ausmacht, worauf sich alles Weiterführende ausgehend begründet - ohne dies generell Jegliches im Nebel versinkt - im Dunkeln mündet.

Die(se) Subjektivität beruht darauf, daß man das Da-Sein nicht an-/er-/kennt.

Wie nachfolgend mustergültig abgebildet, derart nutzt man darin das 'im Dunkeln Liegende', um die Klarheiten darüber zu verwirren - Zugrundeliegendes nicht nur umzukehren, sondern darauf begründend Wechselbilder zu vollziehen, dessen ausgehendes Werkzeug die Gegensatzwörter sind und sich darüber generalisierend vollzieht, wohingegen eben das Eine ohne das Andere nicht existiert, vielmehr in dem Jeweiligen auch das Andere gleichermaßen sein Abbild erlangt, sich jedoch überhaupt erst darüber die Klarsicht ergibt.

Towerbridge

Entscheidend ist entsprechend auch, daß man nicht nur das Ersichtliche er-/kennt, sondern darüber hinaus auch das, was sich den Unersichtlichen darin ergibt, denn wir kommunizieren alle mit der gleichen Sprachsubstanz und so kann man dies bereits auch darin erkennen, inwiefern wer liest was geschrieben steht, was sich nämlich darauf begründet, worum es sich hierin dreht: der Verfügbarkeit der Gaben Kapazität und seiner Erfordernis der Selbstbeherrschung, um sich 'zu entfalten'. Nicht die 'Idee' ist dem Menschen angebohren, sondern darin dreht es sich um das 'Ideal', welches sich diesem intuitiv vermittelt, dem gegenüber der Geist nichts anderes repräsentiert, als der Reiter des Pferdes zu sein.

Des Menschen Verstand repräsentiert seine Prägung,
unterscheidet sich wie alle anderen, in seiner ausgeprägten Intensität
und begründet somit auch des Menschen Individualität.

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Die substanzielle Beschaffenheit - Bewusstsein
Handeinband Halbfranzband Marmorpapier
Anfertigung: » Buchbinderei Diller «

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» Leseprobe (45 Seiten) «

Inhaltsverzeichnis
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» Die Anatomie der mentalen Organe «
Aufklärung über Substanz, Wirkung und Funktionalität

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Was hat es damit auf sich, daß unser inneres Selbst, worüber sich unser Erleben und Persönlichkeitsentfaltung gestaltet, derart außen vor gestellt werden kann, wie wir es erfahren? Es ist ganz einfach, wenn man einmal den Urgrund dessen kennt: man hantiert mit einer Objektivität, welche das Subjekt nicht kennt und begründet darauf die Erkenntnis, welche dem Erkennen voraus geht. Und so ergibt sich darüber, daß man nicht ersieht, was einem die inneren Sinne vermitteln, sondern einzig, was die geistigen Erschauungen über die äußeren Sinne darbieten. Die inneren Sinne, worüber sich das Leben gestaltet zu vermitteln und damit verbunden, die substanzielle Wesensart und die Funktionalität der Wirkwesen, darin liegt der Sinn meiner Aufklärung.

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» Die Bi-Sexualität «
Die Urgründe der mentalen Veranlagungen

Darstellung Bi-Triangle

Wir erfahren unser Selbst, unausweichlich über die innere Erfahrung unseres Sexualwesens, wohingegen man einzig die körperlich-geistigen Verhältnisse ermisst. Wie ist dies möglich, klärt sich über die kulturellen Entwicklungen, zumal über die sprachtechnischen Begründung und seiner Abwendung der Sinnesbegründungen, worüber dies geleitend dazu gelangte. So gilt es mir zu veranschaulichen, wie es sich darin gestaltete und man darüber auch zur Regulierung der Ersichtlichkeiten gelangt. Das Sexualwesen, ist dem gegenüber nämlich, weder ein rein körperlicher, noch ein geistiger Gegenstand und demonstriert sich darüber, was man darin nicht findet.

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» Das Ver-Wertungswesen «
der veranlagten (musikalischen) Gaben

Eric P. III, Aimee McCoy: Album Splash - WEA 9031-74810-2 - CD Booklet back bw

So wie aus der einstigen Entwicklung der Fortschritt entstand, so hat sich damit verbunden auch der Wandel vom Erbwesen zum Verwertungswesen, vom Erzeugerwesen zum Handelswesen vollzogen. In der darbietenden Analyse, dreht es sich um ein Musterbeispiel, über die Gegebenheit der veranlagten menschlichen Gaben. Hierin besteht die Besonderheit, daß deren Ausprägung angeboren ist und diese einzig dem Erzeuger obliegen. Man kann diese weder jemandem geben, noch kann sie einem jemand nehmen. Es handelt sich somit auch um das Ureigene des Selbst, was des Menschen Persönlichkeit ausmacht und ist somit auch ein reines Erzeugerprodukt. Der Urkeim der kulturell etablierten Handhabe, beruht hingegen auf der wechselbildhaften Anwendung der Begründung und Schöpfung, worin man hingegen das Sinnliche rein als Sinnhaftes handhabt, worüber es seine Eindeutigkeit erlangt und darüber sine Aufklärung erfährt.

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» Aufklärung auf meine Art «
Lehre versus Leere - die konfrontierende Gegenüberstellung

Über den stattgefundenen Kulturverlauf und seiner zugrundeliegenden Ermessung seines Schriftwesens, hat sich auch eine rein geistig orientierte Wesensart etabliert, worüber der sinnenerfahrenden Vorstellung, das Denken in Sprache gegenüber tritt und sich darin einzig vereinigt, was einander entspricht. Das latinisierte Schriftwesen, in seiner Begründung und Leitstellung der Substantive, enthält hingegen gar keine sinneserfahrene Bildnisse, sondern beruht auf einer Objektivität, welche das Subjekt(ive) nicht kennt, was hingegen über das Spezifikum der Begriffe gegeben ist und sich darin vereinigt, dessen Eigenart man heute jedoch gar nicht mehr kennt. Das antreffende "Herr Lenau, ich verstehe kein (einziges) Wort", wurde mir entsprechend auch zum Leitwesen, um darüber zu demonstrieren, was sich tatsächlich darüber vollzieht und man überhaupt nicht bemerkt, daß man einzig mit Suggestionen hantiert, ohne überhaupt zu Bildnissen zu gelangen. Indem das Meinige explizit auf die Selbsterfahrung beziogen ist, ergibt sich im Gegenüber somit auch ohne dessen Bezugsgrund an Erfahrung, die entsprechende daraus hervorgehende Leere, welche mir als vermittelnde Aufklärung und Lehre dient.

Moderation: Die formalrechtliche Bedingung der Geschäftspräsenz
vollzogene Beiträge auf XING:
» XING-Links «

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» LinkedIn-Erörterung (Teil 1-13) «

CEO und Unternehmer - Kontrapunkte der Reformierung

Eine direkte Parallele zur Urheberschaft der Musiker und Sänger, begründet sich über den Unternehmer im Gewerbewesen, worin die einbringende Leistung überhaupt nicht Ermessungsgegenstand ist, sondern sich dieser darin als reiner Investor stellt. Auch hierin hat sich gleichermaßen keine Institution begründet, welche die Grundlage des BGB als solches wahrt. Eine gravierende Situation für den Unternehmer in seinem regulären Kleingewerbe, worin dessen Leistung das erforderliche Tragwerk repräsentiert - dies jedoch in keiner Weise seine Berücksichtigung erfährt. Ein Sachverhalt, welcher im Verlaufe auch systemtatisch zur Verlustigung führte. Während sich immer mehr einzig noch Gesellschaften einer 'juristischen Person' etablierten, findet hingegen zwischenzeitlich auch dessen Verlustigung seinen Verlauf, indem die privatwirtschaftlichen Unternehmen systematisch in Öffentlich-Rechtliche gewandelt werden. Derart sich dies vollzieht und was es damit auf sich hat, erlangt über diese Erörterung bei LinkEdin, seine auf den Punkt gebrachte Darstellung.

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Studien der Wahrnehmung

In meinen ergründenden Anfangsjahren, galt meine Leidenschaft der Fotografie und der daraus hervorgehenden Lehre, welche mir darüber die Augen für das Offensichtliche öffnete. Die Schwarzweißfotografie ist eine wahrliche Lehrstube über die Wahrnehmung des Seins, aufgrund dessen sich nicht nur primär, überhaupt erst über die Kontraste das Ersehen ergibt, sondern sich vor allem auch die Aufklärung darüber vollzieht, aufgrund dessen es sich nämlich mit dem Verstandeswesen verknüpft, welches die Erfahrungen auf Widersprüche hin überprüft, worin des der Unterscheidung gegenüber Gegensätzen erfordert. Das Kernstück hierin beruht auf dem Prinzip seiner Umkehr - seiner beinhaltenden Gegenseitigkeit - gemäß dem in dem Einen das positiv Erleuchtete und in seinem Gegenstück das negativ Erleuchtete des Wesens Kern der Wahrnehmug erklärt und somit auch das Leitbild der Erleuchtung ist, wohingegen sich ansonsten eben auch die Blindheit ergibt, worin nicht nur Dinge nicht als solches erkannt werden, sondern ein völlig anderes Bildnis sich daraus ergibt, insofern man einzig das Positive oder Negative, sowie seine Trennung überhaupt vollzieht, derart man es über die Gegensatzwörter etablierte, indess doch das Eine ohne das Andere nicht existiert.

Black: Studien der Wahrnehmung

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Die Natur des Seins

Grundstockswerke der Erkenntnisse

Parmenides und Heraklit

Sie begründen die zugrundeliegenden Wurzelwerke über das Substanzwesen des Seins, woraus sich der Stamm und die daraus entstehenden Verzweigungen heraus entwickeln. Um jegliches Nachfolgende nachvollziehen zu können, erfordert es somit auch dem nachvollziehenden Verständnis derer beiden Aufbringen.

Plato(n) und Aristoteles

Über Plato(n)'s Bezugswesen, begründet sich ein rein geistiges Verhältniswesen, in seiner Ausgrenzung der Sinneswesen. Aristoteles ist entgegen seiner Ermessung, hingegen nicht sein Gegenstück, sondern über diesen entsteht überhaupt erst das Sprachwesen, worin das Augenscheinliche den Kontrapunkt gegenüber der inneren Sinneserfahrung begründet und derart eben auch der Vergeistigung voraus geht.

René Descartes und Christian Wolff

In seiner Erstschrift bringt René Descartes den Kern (das Erkennen) des Selbstbewußtseins auf und wie man dazu gelangt und somit erlangt über die Beschreibung seines erstmaligen Erlebens, auch das innere Auge (Bewußtsinn) sein 'indirektes' explizites Bildnis. Christian Wolff überträgt hingegen seine mißlich nachvollziehende Schlußfolgerung, auf die Begründung des Bewußtseinsbegriffs und somit, daß die Bewußtwerdung über das Denken sich vollziehen würde. Hingegen begründete sich über diese beiden, explizit die Anatomie der Seele, über die Begründung der Spezifikation von Geist und Gedächtnis, auf der Grundlage der substanziellen Ausdifferenzierung des Geistes Erscheinungen.

John Locke, David Hume und Immanuel Kant

Sie begründen gemeinsam den Grundstock der neuzeitlichen Aufklärung der Gegenwärtigkeit. Die Grundlage hierin ist, die explizite Ausdifferenzierung der Sinne, des Geistes und der Sprache Begründungen. Dem gegenüber bezieht sich das angebliche, noch heute derart erachtende Verharren der Philosophie, bezüglich der Phänomenologie des Geistes, dem Leib-Seel-Problem und der damit verbundenen Qualia, auf die reine Geistesphilosophie und beruht auf der Begründung dessen Dogma.

Jakob und Christian Thomasius, Gottfried Wilhelm Leibniz und Isaac Newton

Während Jakob Thomasius noch die lateinische Lehre vermittelt, findet über sein Sohn Christian noch dessen Trialismus seine Übertragung in die deutsche Sprache, wohingegen sein anderer Schüler Gottfried Wilhelm Leibniz den Monismus etabliert, dessen Abbild über Isaac Newton seine naturwissenschaftiche Etablierung erlangt und darin den Trialismus außen vor stellt, indess die spätere Etablierung von Hegels Geist nichts anderes repräsentiert, als Leibniz' Monade. Entsprechend ist auch Christian Thomasius Aufklärung derart wesentlich, weil sich nämlich in der Folge die bestandende Aufklärung verlustigt und vor allem verklärt, indem es sich wie auch heute stellt, daß man die Sprachgrundlage aufgrund der generalisierenden Veränderungen statt rückwirkend nachzuvollziehen, mißverständlich überträgt. Speziell dieser Umstand erfährt explizit über Christian Thomasius sein effektive aufklärendes Abbild.

Johann Bernhard Merian, Johann Georg Heinrich Feder und Arthur Schopenhauer

Sie lieferten die Grundstockswerke zur Rückkehr des Bezugswesens der Selbst-Reflektion, welches sich in dessen Ursprung, spezifisch auf das etablierte Selbst-Gefühl bezieht. Mitte des 19. Jh. hatte man die 'elektrische Sinnesregung' entdeckt, worüber überhaupt erst die Scheidung der körperlichen Sinnes-Reize gegenüber der inneren Selbst-Reflektion - Empfindung und Gefühl - derart möglich wurde. Arthur Schopenhauer's Besonderheit beruht maßgeblich darin, daß dieser wieder aufklärungstechnisch etabliert, daß doch die Sinne nicht nur Informationen liefern, sondern gleichzeitig aus ihrer Reflektion heraus hervorgehend, die Initiierungen der Vollzüge sich vollziehen - eben darin sich der Wille repräsentiert und des Geistes Bilder hingegen einzig ein wollen etabliert.

Isidor von Sevilla, Theodor W. Adorno und Max Horkheimer

Isidor's etymologische Enzyklopädie, sowie die Dialektik der Aufklärung von Adorno und Horkheimer, begründen einen elementaren Grundstock der Aufklärung, in seiner Zeit und Raum überschreitenden Gegenüberstellung der Sach- und Sprachwesen. Des Wesens Kern ist entsprechend der inhaltlichen Darlegung, daß der Geist überhaupt nichts begründet, sondern sich Jegliches, über die Sinne oder die Sprache vollzieht. Sie demonstrieren vor allem auch, die unabdingbare gänzliche Relativität des kausalen Da-Seins, dem gegenüber man unablässig den Absolutismus zu etablieren sucht, welcher daraus hervorgehend, eben auch einzig sich als geistige Manifestation vollzieht. Darüber erklärt sich auch die Stellung des Geistes, welcher sich nämlich nicht auf direkte Weise, aus der Sinneserfahrung, sondern der Erinnerung nährt und somit aus seiner Ermessung heraus hervorgeht, inwiefern dieser Teil des Selbst ist, oder des Nicht-Selbst - und somit reine Suggestion. Dies ergibt sich entsprechend zugrundeliegend, inwiefern dieser als ein Zusätzliches erachtet wird, oder als das Begründende.

Die Begründung der künstlichen Sprache

Die Begründung erfolgte umsetzungstechnisch zunächst die die Übertragung der Sprache auf die allgemeingültige Schrift, in seiner Etablierung in Handel und Verwaltung, worin es sich zugrundeliegend um Objekte handelt. Ideologisch etablierte sich dieser Bezug der daraus hervorgehenden Objekt-ivität hingegen über das Prinzip des Parmenides, gemäß dem die Sinne rein Subjektives vermitteln würden. Und über die Übertragung der griechischen Sprache, in seiner Begründung im Lateinischen, etablierte es sich über das Zugrundelegende des darin etablierenden Substantivs (noun/noein/nous/...) und seine ureigenständige Spezifizierung, welche zuvor und auch anderswo nirgends existierte. Das somit die europäischen Sprachen 'latinisiert' wurden, stimmt einzig in dem Bezug, worin die lateinischen Herkünfte die Sprachgrundlage begründen, nicht jedoch darin, worin die lokale Sprache die Begründung repräsentiert, gemäß seiner Unterscheidung der Begriffe und Substantive. Hingegen sind die im 20. Jh. etablierten lexikalischen Werke, explizit auf diese romanisierte Substantivierung eingerichtet und enthalten entsprechend auch nicht mehr das Sprachabbildnis, welches durch die Wörterbücher vollzogen wurden. Die Besonderheit der deutschen Sprache besteht darin, daß gegenüber den anderen europäischen Ländern, explizit die Eigensprache seine derartige Förderung erlangte, was seine Initiierung ausgehend über Martin Luther, dann auch durch Gottfried Wilhelm Leibniz und später von den Gebrüdern Grimm seine entsprechende Förderung und Übernahmen erlangte. Ein extremer Gegensatz begründete sich im Englischen, der etablierten internationalen Sprache, worin die Etablierungen sogar in der Regel nicht aus der eigenen Herkunft stammen.

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