Jörg Lenau - Prinzipien des Seins (Homepage) - https://www.sya.de/

PRINZIPIEN DES SEINS

THE RELATIVITY OF (HUMAN) BEING

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Die substanzielle Beschaffenheit

Bewusstsein

Vor 30 Jahren war es die allgemein antreffende Ignoranz gegenüber dem Eigenwesen, was mich dazu antrieb, mein Leben darauf einzurichten, zu ergründen, was es damit auf sich hat. Vor allem jedoch galt es, in Erfahrung zu bringen, wie das Eigenwesen des Selbst - die Veranlagungen und Gaben funktionieren. Im Verlaufe entwickelte es sich zu einer allgemeingültigen substanziellen Ergründung dessen und zwangsläufig auch des kulturellen Gegenstandes, gegenüber dieser Wesensart. Wie sich herausstellt, so hat man einst, über die urgriechische Philosophie und dessen übertragenden Leitwesen in unsere Kultur, das Instinktive - das subjektive Selbst - systematisch außen vor gestellt und darüber ein rein geistiges Ideologienwesen etabliert. So ist selbst in den entstandenen Naturwissenschaften, deren Grundlage sich über die Evidenz des Augenscheinlichen begründete, gerade dies - die Innenschau (Introspektive) auf das eigene Selbst - sogar explizit über diese Verfahrensweise außen vor gestellt worden. Hingegen hat man dem Geistigen darüber eine Positionierung verschafft, welche der Funktionalität unseres Daseins widerspricht und somit dazu führt, daß es den Menschen gänzlich ver(w)irrt.

Das Mißwesen der Matrix

Die Fixierung auf die Schriftsprache ist es, worüber sich dies ausgestaltet und man dem Geistigen seinen monistischen Absolutismus verschafft und sich darüber das Verhältnis einer Matrix generiert - man das Dasein des Jeweiligen selbst nicht, gemäß der Sinnesvermittlung ersieht. Es basiert auf maßgebenden Anwendung der Fundierung der Schriftsprache, über welche eine reine Objektivität begründet wurde, worin das Subjekt(ive) explizit nicht Inhalt ist. Somit erfordert es dem gegenüber auch einzig, das Selbst (Subjekt) einzubringen und die Schriftsprache derart zu handhaben, derart sie tatsächlich eingerichtet ist. Gerade sie dient nämlich in ihrer Wesensart dazu, die Gegenüberstellung von sinnlicher Wahrnehmung, geistiger Bildnisse und den Bildnissen der Sprache zu generieren und darüber zur generellen Aufklärung zu gelangen - und somit ist die explizite Separierung dessen und die jeweilige spezifische Inbetrachtziehung des Jeweilige für sich, auch das Werkzeug zur Beseitigung dieser Matrix.

Die Funktionsweise der inneren Vorgänge

Die Wahrnehmung des Äußeren und des Körperlichen, findet über die körperlichen Sinne statt, was zunächst zu unseren inneren (mentalen) Sinnen des Unterbewußtseins gelangt, darüber seine Reflektion erfährt und hiernach uns im Überbewußtsein bewußt wird, gemäß der Aufmerksamkeit darauf. Aufgrund dessen, erfahren wir nicht nur die ausgehenden Sinnesreize, sondern auch unser reflektierendes inneres Gefühlserleben, gemäß des harmonischen und disharmonischen Bezuges und somit darüber auch unser inneres Selbst, welches sich darüber darbietet. Über die Bewußtwerdung, gelangt (jedoch einzig) der informelle Inhalt dessen, gemäß der erfahrenden geistigen Versinnbildlichung, in unsere Erinnerung und hieraus resultieren die geistigen Projektionen, welche sich aus dem Verstrickungswesen der Erinnerung heraus ergeben. Maßgeblich hierin ist, daß man aus dieser Perspektive der Bewußtwerdung, über das hervorbringende Innere Auge (Bewußtsinn), in zwei gegenüberliegende Richtungen blickt - zum Einen, in die Richtung dessen, was sich über die Sinne vermittelt - zum Anderen, in die Richtung, was sich über die geistigen Bildnisse ergibt. Regulär reguliert es sich somit auch, indem es sich auch im Nachhinein wieder miteinander verknüpft. Basiert die Fokussierung hingegen auf dem des schriftsprachlichen Bezuges und wird dies zum ausgehenden Leitwesen der Inbetrachtziehung und Ermessung, ergibt sich darüber eine zwangsläufige außen-vor-Stellung des eigenen Erfahrens des Selbst. Man nimmt nur noch die Relation des darin Beinhaltende wahr - dessen Bezugswesen und darüber wird die Selbsterfahrung zu einem Unbewußten, worüber es nicht mehr bewußt erfahren wird.

Der auflösende Zauberwürfel

Gegenüber den Verdrehtheiten, welche sich explizit über die Matrix generieren, erfordert es jedoch generell, der Begründung der Einheit der Koordination der Bildnisse der Sinneswahrnehmung, geistigen Bildnisse und Anwendung von Sprache/Kommunikation. Alle drei Wesensarten, dienen der Realisierung des Daseins, unterscheiden sich jedoch grundlegend, in ihrer jeweiligen substanziellen Fundierung. Während die Sinneswesen eine veranlagte Gegebenheit sind und deren Ausbildung einzig der Umsetzung bedingt, begründen sich die geistigen Bildnisse, über die Erfahrungen der Sinne, enthalten jedoch nicht die Wirkwesen, worüber es in die Erinnerung gelangt und darüber in des Geistes Erscheinung. Darin ist einzig der damit einhergehende Informationsgehalt, was wir als Versinnbildlichung erfahren enthalten, hingegen nicht das Wirken, welches wir einzig über die Sinne erfahren. Und daraus generieren sich die regulären kommunikativen Bildnisse der Verbal- und Schriftsprache. Die Realisierung findet somit auch grundsätzlich derart statt, wie es sich über den Zauberwürfel demonstrativ darlegt, denn die regulierte Einheit ist nicht vorausgehend darin gegeben - es erfordert der vollziehenden regulierenden Einrichtung als Einheit.

In der Natur des Seins gibt es keine Widersprüche

Das ist die Grundlage, worüber sich diese Aufklärung und somit auch die tatsächliche Realisierung allem vorausgehend fundiert. Widersprüche gibt es einzig im Geiste und somit ergibt sich daraus auch die erforderliche ausgehende Klärung. Hingegen handelt es sich bei dem, was sich darüber abbildet, nicht um die Ursache, zu der man jedoch gelangt, indem man die Bestandteile, worüber es sich aus seiner Verstrickung heraus ergibt, voneinander sondiert und das Jeweilige für sich und in seiner Gegenüberstellung zum Involvierten ergründet. Darüber gelangt man zu seinem jeweiligen Ursprung und zur Ursache. Gerade darüber gelangt man auch zur zugrundeliegenden Aufklärung des Ursprungs der erwirkenden Daseinswesens.

Substanz - Wirkung - Funktionalität

Die Grundwesensarten des Daseins, erfährt man indess explizit sich darlegend, einzig über sein inneres Selbst - nur darin ist es derart und zumal klar ersichtlich, wie in keinem Anderen. Einzig darin sind Subjekt und Objekt eins - in allem Anderen ist es das nicht und kann auch einzig relativ erlangt werden. Und gerade darüber ergibt sich auch die Klarheit, über die Ersichtung der drei Grundwesensarten, welche sich in ihren Bestandteilen von Substanz, Wirkung und Funktionalität unterscheiden. Auch hierin hat man eine Außenvorstellung vollzogen und kämpft darin um die Vorherrschaft des Dualismus, in seiner Gegenüberstellung des Monismus, wohingegen beides fortwährend dem Zerfall unterliegt, da es seiner substanziellen Realisierung entbehrt und sich gerade darüber wiederum die rein geistige Ideologisierung etabliert. Man erkennt gerade dies anhand dessen erwirkenden Verschlimmbesserungen, welche damit einher gehen. Man nennt es passenderweise auch Fortschritt - ein hinfortschreiten von dem, was die tatsächliche Gegebenheit ist.

Der Weg (zum Ist-Zustand) ist das Ziel

Einer meiner vielfältigen Sinnsprüche, welche sich mir auf meinem Weg ergaben. Wie man dem entnehmen kann, handelt es sich darin, hingegen um eine Korrektur des bekannten Ermessungswesens, dem gegenüber man sich ohne dieses Einbringen, in den Unermeßlichkeiten des Daseins verliert. Genau darum dreht es sich auch generell, in meinem Aufbringen. Ich bringe die Bestandteil auf, welche dem Ermessenswesen fehlen und kläre darüber über die Mißstände auf und gleichzeitig klärt dies auch über die Natur des Daseins als solches auf. Man möge es somit auch derart handhaben, derart ich diese vorausgehenden Erläuterungen aufbrachte. Wer hingegen nur die Worte ersieht und nicht, worauf sie verweisen, wird jedoch auch feststellen, daß es sich als eine Leere, sowohl als auch eine Lehre stellt, was sich darüber ergibt.

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Die Schriftwerke zur Aufklärung, erfahren in der Phase ihrer konstruktiven Aufbereitung, über diese Internetseite ihre Darbietung, wohingegen der einsteigende Tenor zur Sache, zwischenzeitlich seine Vollendung erfahren hat und somit auch als gedrucktes Buch verfügbar ist. Hierin ist die Gegenständlichkeit, vorausgehend auf den Punkt gebracht und ist eine Einleitung über die Beschäftigung mit der Sache an sich. Die Gestaltung dessen ist bewußt klassizistisch, von mir derart ausgestaltet und die Umsetzung von der Buchbinderei Diller vollzogen. Man möge sich über die » Leseprobe« einen Einblick verschaffen, jedoch darüber hinausgehend, auch über die nachfolgend verweisenden weiteren Werke, worin es sich um die Detailwesen handelt, welche darüber ihre Darbietung erfahren. Und zumal möge man sich darüber informieren, was darüber hinaus pragmatisch seine Umsetzung erfährt - zu all dem auch persönlich in Kontakt treten.

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Handeinband Halbfranzband Marmorpapier
Anfertigung: » Buchbinderei Diller «
Selbstverlag - 300 Seiten - 134,- Euro

» Leseprobe (45 Seiten) «

30 Jahre der Ergründung

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

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Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Die Anatomie der mentalen Organe

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Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Das Wahrnehmungskonstrukt der Sinne

Wahrnehmung

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Übersicht und Darstellung der Gegebenheiten

Inhaltsverzeichnis

» Leseprobe (45 Seiten) «

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Zur Detaillierung entstehen drei weitere Bücher, welche ebenfalls vorausgehend ihrer Aufbereitung, über diese Internetseite veröffentlicht werden. In dem Einen erfährt das Substanzwesen als solches seine Erläuterung, in Verbindung mit der Funktionalität und dessen Aufklärung, was sich über die Integrität der mentalen Organe vollzieht. Das Andere ist spezifisch ausgerichtet auf die mentalen Veranlagungen - den Gaben des Menschen, worin die Einrichtung der geistigen Identität auf das eigene Selbst, seinen entsprechenden Stellenwert der erforderlichen Erachtung erfährt. Und in dem dritten Werk, dreht es sich um das Ver-Wertungswesen, worüber man die Dinge gestaltet, sodaß sich gerade darüber auch die Gegebenheiten richten. Alles in allem, ein umfangreiches Kompendium, über das Dasein und unser Selbst. Und in seiner substanziellen Inbetrachtziehung, derart nirgends anders anzutreffen, außer über Fragmente, derart sie darin auch ihre Darbietung erfahren.

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» Die Anatomie der mentalen Organe «
Aufklärung über Substanz, Wirkung und Funktionalität

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Was hat es damit auf sich, daß unser inneres Selbst, worüber sich unser Erleben und Persönlichkeitsentfaltung gestaltet, derart außen vor gestellt werden kann, wie wir es erfahren? Es ist ganz einfach, wenn man einmal den Urgrund dessen kennt: man hantiert mit einer Objektivität, welche das Subjekt nicht kennt und begründet darauf die Erkenntnis, welche dem Erkennen voraus geht. Und so ergibt sich darüber, daß man nicht ersieht, was einem die inneren Sinne vermitteln, sondern einzig, was die geistigen Erschauungen über die äußeren Sinne darbieten. Die inneren Sinne, worüber sich das Leben gestaltet zu vermitteln und damit verbunden, die substanzielle Wesensart und die Funktionalität der Wirkwesen, darin liegt der Sinn meiner Aufklärung.

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» Die Bi-Sexualität «
Die Urgründe der mentalen Veranlagungen

Darstellung Bi-Triangle

Wir erfahren unser Selbst, unausweichlich über die innere Erfahrung unseres Sexualwesens, dem gegenüber man dies explizit außen vor stellt und einzig die körperlich-geistigen Verhältnisse ermisst. Wie ist dies möglich, klärt sich über die kulturellen Entwicklungen darin, zumal über die sprachtechnischen Anwendungen, worüber dies geleitend dazu gelangte. So gilt es mir zu veranschaulichen, wie es sich darin gestaltete und man darüber auch zur Regulierung der Gegebenheiten gelangt. Das Sexualwesen, ist dem gegenüber nämlich, weder ein körperlicher, noch geistiger Gegenstand, zumal jedoch auch eine Wesensart, die man darin nicht findet. Was es damit auf sich hat, ist somit auch generelle Bewandtnis der Erachtung und führt darüber auch zur Aufklärung.

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» Das Ver-Wertungswesen «
der veranlagten Gaben

Eric P. III, Aimee McCoy: Album Splash - WEA 9031-74810-2 - CD Booklet back bw

So wie aus der einstigen Entwicklung der Fortschritt entstand, so hat sich damit verbunden auch der Wandel vom Erbwesen zum Verwertungswesen entwickelt, sowie man auch vom Erzeugerwesen zum reinen Handelswesen überging, worüber sich die dem entsprechenden kulturellen Gegebenheiten gestalten. Ein nachvollziehendes Verständnis ergibt sich hingegen einzig darüber, insofern man die Verstrickungen, welche damit einher gehen ersieht - ansonsten ergibt sich daraus eine völlige Ver(w)irrung - sowohl für das Ersehen, wie auch das Geschehen.

In der darbietenden Analyse, dreht es sich um ein Musterbeispiel, über die Gegebenheit der veranlagten menschlichen Gaben. Hierin besteht die Besonderheit, daß diese einzig dem Erzeuger obliegen, deren Ausprägung angeboren ist und dies von keinem Anderen stammt. Man kann diese weder jemandem geben, noch kann sie einem jemand nehmen. Es handelt sich somit auch um das Ureigene, was des Menschen Persönlichkeit ausmacht und ist somit auch ein reines Erzeugerprodukt, welches selbst in keiner Weise zu einem Handelsprodukt werden kann. Wie sich Erzeugnis und Handel somit explizit voneinander (unter)scheiden, läßt sich darüber spezifisch darlegen, sodaß sich die Klarheit der Bildnisse ergibt.

Der Gegenpol der menschlichen Gaben, beruht indess auf der geistigen Idee Plato(n)'s, dessen sich umsetzendes Prinzipwesen, im Verlaufe die Kulturen übermannte, um aus dem Nichts heraus, aus dem Vollen zu schöpfen. Die Grundlage dessen, basiert auf der geistigen Objektivität, welche das Subjekt(ive) nicht beinhaltet. Wie sich dies vollzieht und funktioniert, erfährt hierin über die Gegenüberstellung, seine explizite Erläuterung.

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Es gibt hingegen auch noch weiteres, was zur Darstellung gelangt, hingegen findet dies über die praktische Anwendung statt. Hierzu ein Muster daraus. Speziell die Sprache wurde mir zwischenzeitlich, zum Kernwesen der Vermittlung, jedoch vorausgehend auch zum Werkzeug der Ermittlung. Gleich dem Geistigen, worüber sich ein Zusätzliches ergibt, für die Gestaltung unseres Daseins, verhält es sich tatsächlich, auch nicht anders mit der Sprache, welche sich dem noch expandierend hinzu fügt. Indess erfordert es dem, hingegen jedoch wie in allem, den Umgang damit zu (v)ers(t)ehen!

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» AUFKLAERUNG AUF MEINE ART «

Unbewußtsein - Unkenntnis - Unbedachtsamkeit

Widersprüche existieren einzig in des Menschen geistiger Vorstellung, jedoch nicht in der Natur des Seins. Über das regulär erfahrende Erleben über die Sinne, klären sich Mißverhältnisse auf und darüber bildet sich das Realitätsbewußtsein aus. Dem gegenüber haben sich über den stattgefundenen Kulturverlauf, rein geistige Wesensarten etabliert, begründet über das Lesen und Schreiben. Betrachtet man sich dem gegenüber die Statistik, so belegt diese, daß 40 % der arbeitenden Bevölkerung über 40 Jahre, Analphabeten sind. Dies bezieht sich jedoch auf das ABlesen und ABschreiben, hingegen gilt es mir aufzuzeigen, wie es sich mit dem ERlesen und aus dem Selbst heraus BEschreiben verhält. Ich habe dies einmal explizit zum Diskussionthema gemacht, damit man sich darüber einmal vor Augen führen kann, wie es sich im Detail damit verhält.

Moderation: Die formalrechtliche Bedingung der Geschäftspräsenz

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Was ist eine Grippe?

Die Auswirkung einer Immunschwäche.

Das Immunsystem ist geschwächt und über die Erkältung in der ersten Stufe, vermittelt der Körper einem (dem Organismus) diese Gegebenheit. Insofern man (der Organismus) sich nicht darauf einstellt zur Deregulation, folgt aufgrund des weiteren Verfalls des Immunsystems in zweiter Stufe die Ausweitung auf eine Grippe.

Die Symptome sind ein natürlich eingerichter Mechanismus, damit der Organismus automatisch die entsprechenden Handlungen ausführt (Man schneidet sich in den Finger und schützt aufgrund der Schmerzen die Wunde!). Bei der Grippe ist dieser Mechanismus besonders deutlich zu ersichten, denn wenn man nicht danach handelt, zwingt es einen letztendlich durch die körperliche Schwäche etc. dazu, dies gemäß der Erfordernis zu handhaben (Bettruhe etc.).

Darüber hinaus dient auch die Erfahrung diesem Verhältnis - der menschliche Verstand - gemäß dem die Erfahrung, wie wir sie bereits als Kinder vermittelt bekamen uns lehrt, daß wenn man nicht die Grippe achtet, dies zur Lungenentzündung und darüber zum Tode führen kann.

Es ist nicht die Grippe, welche den Organismus schädigt oder gar den Tod bewirkt!

Vergleich aus der Forstwirtschaft: Bäume, auf denen Moos wächst und sich darauf ausbreitet, sind ein sicheres Zeichen dafür, daß das Immunsystem der Bäume geschwächt ist und der Baum am absterben ist. Auf gesunden Bäumen wächst kein Moos. Gemäß dem verhält es sich mit dem menschlichen Organismus, daß wenn das Immunsystem gesund ist, sich auch 'darauf Einwirkendes' nicht derart umsetzen kann. Das Immunsystem ist ein Schutzsystem - ein selbstregulierendes kollektives Organisationssystem.

Die Grippe ist kein 'Krankmachendes', sondern im Gegenteil.

Es ist auswirkender Bestandteil des Lebenserhaltungstriebes und fördert die Genesung.

Praktische Hintergrundinformationen:

Verlag: Veith & Co.
» 's « Ergründungen zu Fieberepidemien
deutsche Übersetzung von » «

Die Natur des Seins

Grundstockswerke der Philosophie

Plato(n)

Über diesen begründet sich ein rein geistiges Substanzwesen, in seiner Gegenüberstellung und Abgrenzung zum Sinneswesen und damit verbunden, auch die künstliche Hochsprache, über die Grundlage der Substantivierung der Dinge - eine Objektivität, welche explizit das Subjekt(ive) 'scheinbar' nicht enthält.

Aristoteles

Er ist das philosophische Gegenstück zu Plato(n), hingegen auch der Einzige, welcher eine Definition des Seelen-Lebens (De Anima) aufbrachte. Sie beide bilden durchgängig das Leitwesen für die sich ausbildenden Wesensarten, sodaß über diese beiden, überhaupt erst der der Grundstock des nachvollziehenden Verständnisses überhaupt erst ergibt.

John Locke und Edmund Husserl
» An Essay concerning Humane Understanding (Locke) «

Beide bilden das Gegenstück zu Plato(n), wobei Locke den substanziell funktionalen Grundstock der Entstehung der geistigen Idee und Husserl die substanzielle Gegebenheit der geistigen Phänomenologie darlegt.

René Descartes
» René Descartes Hauptschriften «

In seiner Erstschrift bringt dieser den Kern der Erkenntnis (dem Erkennen) des Selbstbewußtseins und wie man dazu gelangt, über die Beschreibung seines ersten Erlebens auf und somit auch ein Bildnis über den Bewußtsinn (inneres Auge), worüber sich die Bewußtwerdung vollzieht. Fälschlicherweise hat nicht nur er selbst, sondern auch kein Anderer, gerade diesen Kern des Aufbringens erkannt.

Friedrich Albert Lange
» Geschichte des Materialismus «

Die völlige Umkehr der Inbetrachziehung der Wesensarten, was durch Plato(n) sich begründete, findet über diesen seine zwar subjektive, doch für den Einstieg ideale Darstellung.

Parmenides und Heraklit

Sie sind die vorausgehenden Begründer des Philosophienwesens und darüber erfährt man auch den Grundstock der enstandenen Auseinandersetzung gegenüber dem Substanzwesen des Da-Seins.

Isidor von Sevilla

Dieser hat als Einziger eine wahrhaftige Enzyklopädie geschaffen, worin die sinnliche Wahrnehmung, geistige Vorstellung und Sprache, in seinem Verbundswesen, seine Darstellung erfährt.

freie Zugänglichkeiten für Schriften
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» Deutsche Digitale Bibliothek «
» Zentrales Verzeichnis Digitalisierter Drucke «
» Karlsruher Virtueller Katalog KVK (Fernleihe) «

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