Jörg Lenau - Prinzipien des Seins (Homepage) - https://www.sya.de/

PRINZIPIEN DES SEINS

THE RELATIVITY OF (HUMAN) BEING

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Der Mensch ißt, was er ist

Darin steckt die zentrale Kernaussage, welche es zu vermitteln gilt, dem gegenübertretend man den Menschen danach ersinnt, daß er ißt, was ihm gegeben ist. Wer sich dies gegenüber stellt, erkennt in seinen Detailwesen heraus hervorgehend, WAS unsere Kultur derart gestaltet und sich aus dessen Konfrontation heraus vollzieht. Es beruht auf der Auseinandersetzung des inneren Selbst, gegenüber dem Da-Sein und fundiert sich ausdifferenzierend, über die Ausgeprägtheit und damit verbundenen Intensitätswirken der Sinne, woraus hervorgehend den Einen sich das Leitwesen gestaltet, hingegen den Anderen die Ausprägung und Intensität derart nicht gegeben ist, sodaß sich diesen der leitführende Bezug der rein geistigen Ersinnung ergibt - der Reiter des Pferdes isoliert, den Schein seines Leitwesens bestimmt (Wille ↔ Wollen). Wie es sich damit verhält, (er)klärt sich zugrundeliegend über das Licht. Einzig den Ausgeprägten, ergibt sich die Besinnung über die Vereinigung mit dem Licht und daraus hervorgehend, was sich über die Lichtreflektion vermittelt, wohingegen den Unausgeprägten, sich einzig ein Bezug zu den Lichtreflektionen ergibt. Darin repräsentiert nicht das innere Selbst den Spiegel über das Da-Sein, sondern einzig das Äußere dessen Spiegelkabinetts.

Darauf beruht der kulturelle Entwicklungsgang und vollzieht sich, ausgehend in seiner Konfrontation der Handlungssprache, in seinem gegenüber der Verbalsprache und koordiniert sich in der etablierten einheitlichen künstlichen Schriftsprache - in seinem sinnenbegründeten Begreifen und seiner Begriffe, gegenüber dem fundierenden Objektbezug der Isolation der darin begründenden Substantive. Und genau in dieser Gegenübertretung, erfährt es auch seine explizite (Er-)Klärung, denn diese etablierte künstliche Sprachfundierung, basiert eben nicht, gemäß seiner antreffenden Handhabe, auf der Begründung seiner Verwerter (der Sokratiker), sondern auf der Begründung deren Vorgänger (den Vorsokratikern), deren Grundlage darauf beruht, das Da-Sein mit dem Sein in Einklang zu bringen, sodaß diese Sprache auch den Bezug zu sowohl als auch enthält. Beides ergibt sich jedoch einzig den ausgeprägt Veranlagten, welche beide Bildnisse des Lichts erfahren, über dessen reflektierendes Hervortreten des Selbst, wohingegen sich den Unausgeprägten, einzig ein rein äußerliches Spiegelkabinett daraus ergibt, da das Selbst - weder des Eigenen, noch daraus hervorgehend eines Anderen - darin Inhalt werden kann. DARAUF beruht der eigentliche Umstand: diese Erfahrung ist diesen weder zugänglich - ermittelbar, noch daraus hervorgehend vermittelbar. Ohne die Selbsterfahrung der Bildnisse, vollzieht sich kein vERStEHEN.

Es ist des Menschen konstruktives Erbwesen, worüber sich das regulierende Scheidungswesen vollzieht, gemäß dem die mentalen Veranlagungen, gleich der Ausprägung des körperlichen Geschlechts, nicht vererbbar sind. Dem steht das formale Erbwesen gegenüber, worin man die Regulierungen des kulturellen Da-Seins, über das Äußerliche vollzieht - auf die Sachlichkeiten bezieht. Das Zugrundeliegende darin ist dem entsprechend, der Bezug des 'Sprachgedächtnisses' (Gedächtnis → Gedachtes), gemäß dem man die Fundierungen, ausschließlich über Vergangenes, rein sprachtechnisch in seiner Ersinnung begründet und die Gegenwärtigkeit, in keiner Weise überhaupt seine Ermessung erfährt. Entsprechend erfährt dies jedoch in der jeweiligen expliziten Ermessung der Detailwesen, seine unabdingbare Klärung, wohingegen es einzig in seiner Undifferenziertheit, zu seiner sich darin vollziehenden Verdunkelung der zugrundeliegenden Ermessungswesen ergibt. Generell ist entsprechend auch das 'im Dunkeln Liegende' das Aufklärende, wohingegen sich die Abwegigkeiten einzig daraus ergeben, daß dies außen vor steht. Wer somit nicht nur sieht, sondern auch die Kontraste erkennt und darin beide Seiten, kann hierin keine Fehlleitung erfahren, sondern diesen ergibt sich die unabdingbare Klarheit über das Da-Sein. Und so bleibt es auch in der zwangsläufigen Gegebenheit verwahrt, daß den Einen, die Sprache das Werkzeug zur Verdeckung ihrer Unersichtlichkeit ist und den Anderen das Werkzeug der Aufdeckung, wohingegen es den Sinnen dieser Sprache nicht erfordert, da sie über ihre ganz eigenen aufklärenden Bildnisse und Erfahrungen verfügen, dessen es keiner Begründung erfordert.

Der Spiegel der Wortwüste

Der Mensch, im Sinne des Neutrums seiner Bedeutung, er-kennt nichts anderes, als den Pilz an seiner Oberfläche (was sich über die Reflektion des Lichts abbildet), sodaß diesem auch das Myzel (Licht) nicht (v)ermittelbar ist. Entsprechend erkennt dieser auch nicht, daß bezeichnende Worte, nichts anderes repräsentieren als Verweise - das Selbst darin gar nicht enhalten ist.

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Die Odyssee zur ergründenden Aufklärung, wurde mir einst mit 26 Jahren zum zentralen Lebensinhalt, aufgrund der allgemein antreffenden Ignoranz, gegenüber dem Eigenwesen des Selbst. Zentraler Bestandteil wurde hierin, das Eigenwesen der Veranlagungen und Gaben zu ergründen und was es damit auf sich hat, daß man dies derart außen vor stellt und mißachtet. Darüber begründete sich auch die daraus hervorgehende zugrundeliegende Auseinandersetzung mit dem Selbst und dem Sein als solchem und mündete in seiner expliziten Ergründung der Wahrnehmung. Daraus hervorgehend, gelangte es auch zu den zugrundeliegenden aufklärenden Bildnissen. Als Ursache der Mißverhältnisse erweist sich, daß man trennt, was unabdingbar eine Einheit ist und Einheiten begründet, welche gar keine sind. Es hat sich eine Kultur etabliert, worin es sich einzig um das (V)Erlangen dreht und nicht um das Sein, aufgrund dessen es sich darin auch über die Ersinnung begründet und nicht über die Besinnung. Und genau dies, fundiert sich über die etablierte künstliche Schriftsprache, worüber man eine Objektivität vollzieht, welche das Subjekt(ive) nicht beinhaltet und darüber hingegen auch sein auf-klärendes Abbild erfährt. Im Gegensatz zur vollziehenden Handhabe, kann sich dies hingegen nicht 'als solches' vollziehen, da es kein Sein gibt ohne das fundierende Selbst. Es liegt somit auch nicht an den Bildnissen, worüber sich die Dinge regulieren, sondern in der Sache selbst, derart sie fundierend einher gehen. Des Wesens Kern des Unterfangens beruht entsprechend auch darauf, das innere Selbst an-zu-erkennen.

Kugel im Raum

Das Zugrundeliegende beruht auf der Wahrnehmung und dessen Bezug zum Sein, worin sich dies in seiner bewußtwerdenden Erfahrung, über das innere Auge (Bewußtsinn) vollzieht. Und darin besteht auch des Wesens Kern des generellen Unterfangens, dem gegenüber sich dies als völlig unbekannt stellt und man hingegen einzig, auf einen Bezug von Geist und Erinnerung trifft. Speziell daraus hervorgehend, ergibt sich auch die 'scheinbare' Unersichtlichkeit des Selbst und sein Abseits stellen, aufgrund dessen darüber das Scheidungswesen der Bildnisse nicht derart hervortreten kann, trotz der Markantz der substanziellen Differenzierung und Herkunft. Und da sich die Sprache, zugrundeliegend über das Erinnerungswesen entfaltet und nicht über die Sinne, ergibt sich speziell daraus hervorgehend auch das, was man über diese künstliche Sprache begründete und das Selbst darüber außen vor stellt. Wesentlich ist hierin das sich vollziehende Zirkelwesen, woraus sich auch regulär, genau dies darüber richtet, in seinem Erkennen der Konfrontation der unterscheidenden Bildnisse. Hingegen ergibt sich über diese Unbedachtsamkeit daraus hervorgehend, ein Blicken in zwei entgegengesetzte Richtungen, entweder der Sinne oder der Sprache Bildnisse, was somit auch derart nicht miteinander vereinbar ist - zu dem führt, was man sogar als allgemeingültige Situation antrifft und das Selbst derart generalisierend, als ein Unbewußtes einher geht. Das es sich jedoch in keiner Weise derart verhält - nicht tatsächlich unbewußt ist, sondern dies darauf basiert, daß es dem der erkennenden Bildnisse entbehrt, verdeutlicht sich in aller Klarheit, über die Gegebenheit des inneren Auges (Bewußtsinn), worüber sich hingegen auch alles Weitere (auf)klärt.

In der Ergründung der kulturgeschichtlichen Hintergründe, gelangte es auch zur Aufklärung, was es mit dieser Abseitigkeit/Ausgrenzung auf sich hat. Dies beruht auf der instinktiven Wesensart des Menschen, welche man durch das rein geistige Leitwesen zu ersetzen sucht, mit der perfiden Begründung, daß der Mensch sich derart gegenüber dem Tier unterscheide - einzig geistig-willentlich handle - was sich jedoch als zugrundeliegendes Werkzeug, zur Manipulation der Handhabe des Erbes erweist. Dem gegenüber hat sich jedoch ein Bestandteil, diesem manipulativem Entzug verwahrt - die Intuition, zumal sich seit dem 18. Jh. wieder explizit etablierend. Das Zentrum meiner Ergründung und dessen Aufklärungswesen, sind die mentalen Veranlagungen - die menschlichen Gaben und persönlichkeitsbegründenden Substanzwesen. Dem entsprechend auch meine Empfehlung, zum Nachvollzug dessen Fundierungswesen, sich über die Intuition den einleitenden Bezug zu verschaffen. Im Gegensatz zu den antreffenden Aufklärungen, ist nämlich die Intuition keine Eigenheit 'an sich' - unterscheidet es sich nicht in dem 'wie' (worüber es sich vollzieht), sondern 'was' sich darüber vollzieht.

Bewußtsinn

Des Wesens Kern des Erkennens des Bezuges der mentalen Organe beruht darauf, daß diese selbst als solche nicht ersichtlich sind, sondern einzig, was über diese hervortritt - gemäß des Denkens des Geistes es sich generell vollzieht. Was es damit auf sich hat, erklärt sich mustergültig über das Licht, gemäß dem die Sinne das Licht wahrnehmen und sich darüber darbietet, was seine Reflektion darüber erlangt. Hingegen vollzieht man zwischenzeitlich naturwissenschaftlich begründet, einzig einen Bezug zum Reflektionswesen, nicht jedoch zu dem Hervorbringenden (Licht ↔ Lichtreflektion), sodaß daraus hervorgehend, man jedoch diese Gegebenheiten explizit außen vor stellt und trifft man an, in seiner kulturell sich vollziehenden Handhabe von Körper und Seele/Geist. Über diese Aufklärung zum Licht, ergibt sich daraus hervorgehend auch die zugrundeliegende generelle Aufklärung, derart es von mir seine Darlegung erfährt. Diese beruht darauf, daß sich im inneren Selbst, in keiner Weise ein derartiges Unbewußtsein, gemäß des Bezuges zum Licht vollziehen kann, was darauf basiert, daß der inneren Sinne Reflektionswesen, mit dem Initiierungswesen verknüpft ist, dem gegenüber der Geist einzig Bildnisse aus der Erinnerung hervorbringt, welche selbst daraus hervorgehend, keine Initiierung erwirken, sondern einzig Suggestionen. Somit ist es auch unabdingbar erkenntlich und unterscheidet sich dem gegenüber zentral, in seiner eigenen Innenschau gegenüber dem Ersichten von Anderen. Es ist somit auch gar nicht möglich, daß man es nicht 'er-kennt', sondern beruht einzig darauf, daß man es nicht an-erkennt.

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In der Natur des Seins gibt es keine Widersprüche, worüber sich auch die vollziehende Realisierung, in seiner Wesensart begründet und sich über das Verstandeswesen vollzieht. Darauf beruht auch das Zugrundeliegende dieser vollzogenen Aufklärung, Wie es über die kulturellen Begründungen zu veranschaulichen gilt, so sind tatsächlich nur einzelne Bestandteile meines ureigenen Aufbringens gänzlich unbekannt, was hingegen darauf beruht, daß man durchwegs die Entwicklungen unabdingbar dem Dualismus und Monismus unterwirft. Das gerade darin des Wesens Kern des substanziell Zugrundeliegenden beruht, erklärt sich von selbst, aus der Inbetrachtziehung des Trialismus, worüber sich auch klärt, warum es derart der Voraussetzung der Separierungswesen erfordert. Es ist die Einheit des Einen, was man darüber zu erlangen sucht, wohingegen sich darüber aufklärt, daß es sich hingegen tatsächlich, aus dessen Absonderung heraus fundiert, gemäß dem man hingegen auch durchwegs, auf reine Wechselbildverhältnisse stößt und daraus hervorgehend, sich die Ver(w)irrungswesen vollziehen. Gemäß dieser fundamentalen Begründung, vollzog sich mir hingegen auch dieses Kompendium an Ergründung der kulturellen Entwicklung, was in den erfolgenden Aufklärungen entsprechender Bestandteil ist, um daraus schöpfend auf das zu verweisen, was sich darüber entfaltend darbietet.

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Die Schriftwerke zur Aufklärung, erfahren in der Phase ihrer konstruktiven Aufbereitung, über diese Internetseite ihre Darbietung, wohingegen der einsteigende Tenor zur Sache, zwischenzeitlich seine Vollendung erfahren hat und somit auch als gedrucktes Buch verfügbar ist. Hierin ist die Gegenständlichkeit, vorausgehend auf den Punkt gebracht und ist eine Einleitung über die Beschäftigung mit der Sache an sich. Die Gestaltung dessen ist bewußt klassizistisch ausgestaltet und die Umsetzung von der Buchbinderei Diller handwerklich vollzogen. Man möge sich über die » Leseprobe« einen Einblick verschaffen.

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Die substanzielle Beschaffenheit - Bewusstsein
Handeinband Halbfranzband Marmorpapier
Anfertigung: » Buchbinderei Diller «
Selbstverlag - 300 Seiten - 134,- Euro

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» Leseprobe (45 Seiten) «

Inhaltsverzeichnis
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Nachfolgend die weiteren entstehenden Werke. Die Detailwesen zum Substanzwesen des Selbst und des Seins, erfahren über Die Anatomie der mentalen Organe ihre Darlegung. Es ist der zentrale Bestandteil des Zugrundeliegenden, aufbereitet in seiner Verbundheit zu den kulturell begründeten Erkenntnissen, worüber sich die entsprechenden Expansionswesen ergeben. Das Substanzwesen der mentalen Veranlagungen, erfährt über Die Bi-Sexualität seine heraushebende Darlegung, worin auch spezifisch die vollzogene Sprachentwicklung seine Beschreibung erfährt, derart diese daraus hervorgehend, in Anbetracht ihrer Funktionalität nämlich gar nicht verklärt, sondern hingegen sogar explizit darüber sich die Aufklärung vollzieht. Über das Ver-Wertungswesen der veranlagten Gaben, gilt es mir demonstrativ darzulegen, derart es sich mit dem Selbst im Sein verhält, welches sich über die Natur seiner Wesensart vollzieht. Die Gabe des Menschen, ist der demonstrative Grundstock dessen Aufklärung. In der Aufklärung auf meine Art, dreht es sich um das Kommunikationswesen, worin es sich nicht anders verhält, wie in der Wahrnehmung, denn sowohl als auch basieren auf dem Resonanzwesen, ohne das ein inhaltliches Erlangen nicht stattfindet - nicht stattfinden kann.

» Die Anatomie der mentalen Organe «
Aufklärung über Substanz, Wirkung und Funktionalität

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Was hat es damit auf sich, daß unser inneres Selbst, worüber sich unser Erleben und Persönlichkeitsentfaltung gestaltet, derart außen vor gestellt werden kann, wie wir es erfahren? Es ist ganz einfach, wenn man einmal den Urgrund dessen kennt: man hantiert mit einer Objektivität, welche das Subjekt nicht kennt und begründet darauf die Erkenntnis, welche dem Erkennen voraus geht. Und so ergibt sich darüber, daß man nicht ersieht, was einem die inneren Sinne vermitteln, sondern einzig, was die geistigen Erschauungen über die äußeren Sinne darbieten. Die inneren Sinne, worüber sich das Leben gestaltet zu vermitteln und damit verbunden, die substanzielle Wesensart und die Funktionalität der Wirkwesen, darin liegt der Sinn meiner Aufklärung.

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» Die Bi-Sexualität «
Die Urgründe der mentalen Veranlagungen

Darstellung Bi-Triangle

Wir erfahren unser Selbst, unausweichlich über die innere Erfahrung unseres Sexualwesens, wohingegen man einzig die körperlich-geistigen Verhältnisse ermisst. Wie ist dies möglich, klärt sich über die kulturellen Entwicklungen, zumal über die sprachtechnischen Begründung und seiner Abwendung der Sinnesbegründungen, worüber dies geleitend dazu gelangte. So gilt es mir zu veranschaulichen, wie es sich darin gestaltete und man darüber auch zur Regulierung der Ersichtlichkeiten gelangt. Das Sexualwesen, ist dem gegenüber nämlich, weder ein rein körperlicher, noch ein geistiger Gegenstand und demonstriert sich darüber, was man darin nicht findet.

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» Das Ver-Wertungswesen «
der veranlagten (musikalischen) Gaben

Eric P. III, Aimee McCoy: Album Splash - WEA 9031-74810-2 - CD Booklet back bw

So wie aus der einstigen Entwicklung der Fortschritt entstand, so hat sich damit verbunden auch der Wandel vom Erbwesen zum Verwertungswesen, vom Erzeugerwesen zum Handelswesen vollzogen. In der darbietenden Analyse, dreht es sich um ein Musterbeispiel, über die Gegebenheit der veranlagten menschlichen Gaben. Hierin besteht die Besonderheit, daß deren Ausprägung angeboren ist und diese einzig dem Erzeuger obliegen. Man kann diese weder jemandem geben, noch kann sie einem jemand nehmen. Es handelt sich somit auch um das Ureigene des Selbst, was des Menschen Persönlichkeit ausmacht und ist somit auch ein reines Erzeugerprodukt. Der Urkeim der kulturell etablierten Handhabe, beruht hingegen auf der wechselbildhaften Anwendung der Begründung und Schöpfung, worin man hingegen das Sinnliche rein als Sinnhaftes handhabt, worüber es seine Eindeutigkeit erlangt und darüber sine Aufklärung erfährt.

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» Aufklärung auf meine Art «
Unbewußtsein - Unkenntnis - Unbedachtsamkeit

Widersprüche existieren einzig in des Menschen geistiger Vorstellung, jedoch nicht in der Natur des Seins. Über das regulär erfahrende Erleben über die Sinne, klären sich Mißverhältnisse auf und darüber bildet sich das Realitätsbewußtsein aus. Dem gegenüber haben sich über den stattgefundenen Kulturverlauf, rein geistige Wesensarten etabliert, begründet über das Lesen und Schreiben. Betrachtet man sich dem gegenüber die Statistik, so belegt diese, daß 40 % der arbeitenden Bevölkerung über 40 Jahre, Analphabeten sind. Dies bezieht sich jedoch auf das ABlesen und ABschreiben, hingegen gilt es mir aufzuzeigen, wie es sich mit dem ERlesen und aus dem Selbst heraus BEschreiben verhält. Ich habe dies einmal explizit zum Diskussionthema gemacht, damit man sich darüber einmal vor Augen führen kann, wie es sich im Detail damit verhält.

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Studien der Wahrnehmung

Meine Anfangsjahre der Ergründung, verbrachte ich parallel dazu mit der Fotografie und der Leidenschaft, was sich darüber abbildet. Die Schwarzweißfotografie ist eine wahrliche Lehrstube über die Wahrnehmung des Seins, aufgrund dessen sich nicht nur primär, überhaupt erst über die Kontraste das Ersehen ergibt, sondern sich vor allem auch die Aufklärung darüber vollzieht, aufgrund dessen es sich nämlich mit dem Verstandeswesen verknüpft, welches die Erfahrungen auf Widersprüche hin überprüft. Elementar ist entsprechend auch, zwischen Gegensätzen und Widersprüchen zu unterscheiden. Wie in allem, ist es auch hierin die erlangende Erfahrung, welche einen einzig lehren kann.

Black: Studien der Wahrnehmung

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Die Natur des Seins

Grundstockswerke der Erkenntnisse

Parmenides und Heraklit

Sie begründen die zugrundeliegenden Wurzelwerke über das Substanzwesen des Seins, woraus sich der Stamm und die daraus entstehenden Verzweigungen heraus entwickeln. Um jegliches Nachfolgende nachvollziehen zu können, erfordert es somit auch dem nachvollziehenden Verständnis derer beiden Aufbringen.

Plato(n) und Aristoteles

Über Plato(n)'s Bezugswesen, begründet sich ein rein geistiges Verhältniswesen, in seiner Ausgrenzung der Sinneswesen. Aristoteles ist entgegen seiner Ermessung, hingegen nicht sein Gegenstück, sondern über diesen entsteht überhaupt erst das Sprachwesen, worin das Augenscheinliche den Kontrapunkt gegenüber der inneren Sinneserfahrung begründet und derart eben auch der Vergeistigung voraus geht.

René Descartes und Christian Wolff

In seiner Erstschrift bringt René Descartes den Kern (das Erkennen) des Selbstbewußtseins auf und wie man dazu gelangt und somit erlangt über die Beschreibung seines erstmaligen Erlebens, auch das innere Auge (Bewußtsinn) sein 'indirektes' explizites Bildnis. Christian Wolff überträgt hingegen seine mißlich nachvollziehende Schlußfolgerung, auf die Begründung des Bewußtseinsbegriffs und somit, daß die Bewußtwerdung über das Denken sich vollziehen würde. Hingegen begründete sich über diese beiden, explizit die Anatomie der Seele, über die Begründung der Spezifikation von Geist und Gedächtnis, auf der Grundlage der substanziellen Ausdifferenzierung des Geistes Erscheinungen.

John Locke und Immanuel Kant

Beide begründen gemeinsam den Grundstock der neuzeitlichen Aufklärung der Gegenwärtigkeit. Die Grundlage hierin ist, die explizite Ausdifferenzierung der Sinne, des Geistes und der Sprache Begründungen. Dem gegenüber bezieht sich das angebliche, noch heute derart erachtende Verharren der Philosophie, bezüglich der Phänomenologie des Geistes, dem Leib-Seel-Problem und der damit verbundenen Qualia, auf die reine Geistesphilosophie und beruht auf der Begründung dessen Dogma.

Johann Bernhard Merian, Johann Georg Heinrich Feder und Arthur Schopenhauer

Sie lieferten die Grundstockswerke im Bezug der Selbst-Reflektion, welches sich in dessen Ursprung, spezifisch auf das Selbst-Gefühl bezieht. Aufgrund dessen der inneren Sinne Ermessung, zuvor einzig über die geistige Reflektion ihre Erachtung erfuhren, ergibt sich generell aus dem Verhältnis darin, eine völlige Neuergründung, was hingegen auch über die anatomischen Ausdifferenzierung, überhaupt erst möglich wird.

Isidor von Sevilla und Theodor W. Adorno, Max Horkheimer

Isidor's etymologische Enzyklopädie, sowie die Dialektik der Aufklärung von Adorno und Horkheimer, begründen einen elementaren Grundstock der Aufklärung, in seiner Zeit und Raum überschreitenden Gegenüberstellung der Sach- und Sprachwesen. Des Wesens Kern ist entsprechend der inhaltlichen Darlegung, daß der Geist überhaupt nichts begründet, sondern sich Jegliches, über die Sinne oder die Sprache vollzieht. Sie demonstrieren vor allem auch, die unabdingbare gänzliche Relativität des kausalen Da-Seins, dem gegenüber man unablässig den Absolutismus zu etablieren sucht, welcher daraus hervorgehend, eben auch einzig sich als geistige Manifestation vollzieht. Darüber erklärt sich auch die Stellung des Geistes, welcher sich nämlich nicht auf direkte Weise, aus der Sinneserfahrung, sondern der Erinnerung nährt und somit aus seiner Ermessung heraus hervorgeht, inwiefern dieser Teil des Selbst ist, oder des Nicht-Selbst. Dies ergibt sich entsprechend zugrundeliegend, inwiefern dieser als ein Zusätzliches erachtet wird, oder das Begründende.

Die Begründung der künstlichen Sprache

Zwar waren es die Vorsokratiker, worüber der Grundstein gelegt wurde und die Sokratiker begründeten den Grundstock dazu, hingegen fand die Anwendung des sprachtechnischen Substantivs, erst über die erfolgende Etablierung der lateinischen Sprache statt, wohingegen sich über die entstehende Naturwissenschaft, überhaupt erst das Explizite, dessen vorausgehenden Begründung, in Verbindung mit der außen-vor-Stellung der inneren Sinne vollzog. Des Wesens Kern ist entsprechend auch, daß über die ausgehenden Ursprünge, einzig spärliche Originale überhaupt existieren und diese auch einzig zur Vermittlung dienten, hingegen die Ursprünge in der Regel, über neuzeitliche Sprachwesen übermittelt wurden und nach wie vor werden. Dem gegenüber existiert, gemäß der Begründung durch die reine Sinnenerfahrung, im ursprünglichen Dialekt, überhaupt kein Substantiv, sondern der entsprechende Bezug darin, sind die kenntlichen Objekte und diese erfahren darin ihre dem entsprechende verweisende Bezeichnung. Entsprechend begründen sich auch die Begriffe, gemäß dessen Bezeichnung, auf dem (sinnen)erfahrenden Begreifen. So wurde zwar über die Wortbegründungen aus dem Dialekt, der Wortstamm übernommen, doch ist die Sinnbedeutung eine völlig andere, was entsprechend auch einzig bedingt, in den sich vollziehenden Etymologien seine Berücksichtigung findet. Hingegen ist das Selbst-Sein im Da-Sein zeitunabhängig und da es generell zugrundeliegend der Sinnenerfahrung Voraussetzung ist, kann es eben auch nicht lehrtechnisch, über Schriftwerke seine Vermittlung erfahren. Darin beruht auch der Urkern der Sprache: sie kann nichts anderes sein als ein Bildnis und als Mittler ein Verweis. Doch kann sie gerade aufgrund dessen, auch das ausbildende Werkzeug der Begreiflichkeit sein. Genau dies hat sie hingegen auch zu dem werden lassen, was sie geworden ist, denn sie verschafft Klarheiten, welche ohne sie nicht möglich sind.

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