Jörg Lenau - Prinzipien des Seins (Homepage) - https://www.sya.de/

PRINZIPIEN DES SEINS

THE RELATIVITY OF (HUMAN) BEING

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In diesen Worten steckt der Kern der Angelegenheit darinnen, derart des Menschen Welt verdreht wird und begründete sich kulturell in dem Gegensatz, daß den Einen der Geist als ein Gespenstiges erschien, Anderen hingegen das einzig wahre Hervorbringende des Realwesens sei und erlangte seine Stellung der heutigen Gegenwärtigkeit, über das geschriebene Wort.

Die Aufklärung zu den Verdrehtheiten gemäß eines Zauberwürfels, welche sich daraus ergeben und mir einst die 'Natur des Seins' in Frage stellen ließ, fundierte sich in genau dieser Konfrontation der Gegenüberstellung meines Selbst und dem Sein und führte im Verlaufe der Jahre, zur Aufklärung der Anatomie in sowohl als auch.

Daraus hervorgehend, klärt sich auch diese Gegebenheit, welche darauf beruht, daß der Geist einzig die Bildnisse aus der Erinnerung heraus hervortretend projiziert, hingegen die bewußtwerdene Wahrnehmung, sich abseits davon über das innere Auge (Bewußtsinn) vollzieht.

Hierüber tritt auch der Urkeim der Gegebenheit in aller Klarheit ans Licht, welcher darauf beruht, daß es Menschen gibt, welche ihr Selbst nicht 'an-er-kennen' und sich darüber vollzieht, daß sie sich auf die Suggestion von Bildnissen beziehen. Das es sich jedoch derart einheitlich zwischenzeitlich vollzieht, beruht hingegen auf dem Zugrundeliegenden, daß wir alle in eine Welt hinein geboren werden, die nicht die Unsrige ist und nur in Ausnahmefällen es dazu gelangt, daß man überhaupt wahrgenommen wird und sich ureigenmäßig entfalten kann, regulär jedoch die Ermessung der Erwartung des Erfüllungswesens dies begründet.

Und darüber gelangt es hingegen auch zu dieser sich vollziehenden Vereinigung, indem nämlich die Bildnisse in sowohl-als-auch, einzig ein Zusätzliches und darüber Mittel zum Zweck sind, derart man es auch im Draußen explizit einzig antrifft. Und darüber schließt sich auch der Kreis zur Erfüllung der Selbstverwirklichung, nämlich über das, womit man sich darin verbindet:

... mit dem Wesen des (inneren) Selbst oder dem (äußeren) Scheinwesen!

Mit 26 Jahren vollzog ich den Lebenswandel, mich darauf einzurichten, in Erfahrung zu bringen, was es mit der allgemein antreffenden Ignoranz, gegenüber dem Eigenwesen des Selbst auf sich hat. Vor allem jedoch galt es, das Eigenwesen der Veranlagungen und Gaben zu ergründen, welche man derart außen vor stellt und mißachtet. Darüber begründete sich meine Auseinandersetzung mit dem Selbst und dem Sein als solchem und mündete in der expliziten Ergründung der Wahrnehmung. Daraus hervorgehend, gelangte es auch zu den zugrundeliegenden aufklärenden Bildnissen. Als Ursache erweist sich hierin, daß man trennt, was unabdingbar eine Einheit ist und Einheiten begründet, welche gar keine sind. Es hat sich eine Kultur etabliert, worin es sich einzig um das (V)Erlangen dreht und nicht um das Sein, aufgrund dessen es sich darin auch über die Ersinnung begründet und nicht über die Besinnung. Und genau dies, fundiert sich über eine künstliche Sprache, welche eine Objektivität repräsentiert, welche das Subjekt(ive) nicht beinhaltet. Aufgrund dessen kann darüber auch das Selbst, darin gar nicht in Erscheinung treten, da es von Grund auf gar nicht Inhalt ist. Es ist das Sehen des Lichtes, worüber sich diese Gegebenheit ursprünglich begründete und darüber aufklärt. Während über die Sinne das Licht wahrgenommen wird und sich daraus begründet, was darüber sein Abbild erfährt, ersinnte man hingegen ein Bezugswesen, worin das durch das Licht Reflektierte, die Bildnisse begründet und darüber nicht nur eine explizite Trennung zwischen Innerem und Äußeren vollzog, sondern hingegen das Selbst explizit darüber außen vor stellte. Des Wesens Kern dem gegenüber ist, daß es für den Menschen kein rein Äußerliches gibt. Sein inneres Selbst ist unabdingbar Bestandteil seines Daseins, dem gegenüber der Geist einzig Suggestionen vollbringt und somit auch unerläßlich ist, daß man sein Selbst kennt und die drei Bildnisse, der Sinne, des Geistes und der Sprache explizit voneinander trennt, sodaß das Jeweilige seinen Teil dazu beiträgt, um das Sein, welches sich in seiner konfrontierenden Gegenüberstellung darüber abbildet, als solches zu erkennen und daraus hervorgehend zu handhaben.

Würfel

In des Menschen inneren Selbst der mentalen Veranlagungen, derart ich es über das Bewußtsein darlege, gibt es hingegen explizit keine derartigen Objektbezüge, sondern gemäß dem Geist, wird hierin das Jeweilige, einzig über die sich vollziehende Reflektion erfahren, sodaß sich hierüber hingegen auch keine derartigen Bildnisse überhaupt vollziehen können. Die Unterscheidung zum Körperlichen, ergibt sich hingegen aus dem Verhältnis heraus, daß sich das Körperliche, rein auf das Äußerlichende und somit die äußeren Sinne bezieht, derart dieses Innere daraus hervorgehend, darin auch nicht ersichtlich ist. Jegliches Organ hat seine ureigene Funktionalität und darüber ist es auch in seiner jeweiligen Eigenart eindeutig erkenntlich. Hierin verhält es sich nicht anderes, wie bei den körperlichen Organen, wohingegen eben auch die inneren Organe des Körpers, Sinnesorgane repräsentieren.

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Das hingegen die Sinnenerfahrung, einzig als Versinnbildlichung in die Erinnerung gelangt und die Projektion des Geistes daraus hervorgehend sich begründet, darin besteht des Wesens Kern der eigentlichen zugrundeliegenden Scheidung, worüber sich auch überhaupt ein derartiges Abseitigkeitswesen vollziehen kann. Auf dieser Gegebenheit beruht es, daß die Bildnisse der Sinne und des Geistes, in dem jeweiligen Anderen, gar nicht selbst in Erscheinung treten können. Die bewußtwerdende Wahrnehmung vollzieht sich dem gegenüber abseits des Geistes, über das innere Auge (Bewußtsinn). Und darin besteht auch der Kern der Angelegenheit, denn dies ist das Objektiv, worüber wir das Da-Sein erfahren, über all das, was über die anderen Sinne und auch den Geist, darin seine Abbildung erfährt.

Bewußtsinn

In der Natur des Seins gibt es keine Widersprüche. Darauf beruht das Zugrundeliegende der generellen Aufklärung, worüber sich auch die vollziehende Realisierung, in seiner Wesensart begründet. Als Resultierendes, ergibt sich daraus die nachfolgende Aufklärung über das zugrundeliegende Substanzwesen. Wie es mir über meine Darlegungen zu veranschaulichen gilt, so erfolgte über die kulturellen Ergründungen, auch genau diese Aufklärung daraus hervorgehend, jedoch erfuhr es durchwegs, seine Replikation über den Dualismus oder Monismus. Im Grunde, beruht somit auch mein Aufbringen im Wesentlichen, in seiner Aufklärung über die Wahrnehmung, worüber sich hingegen auch Detailwesen ergeben, welche derart bisher nicht existieren. So kennt man auch das innere Selbst meines darlegenden Bewußtseins sehr wohl, jedoch gelangte man generell nur zu einem im Dunkeln Liegenden und nicht darüber hinaus. Das es jedoch in keiner Weise derart unbewußt ist, derart man besagt, sondern sich dies auf die Bildnisse bezieht, welche scheinbar nicht existieren, darin besteht der Umstand mit dem Generellen darin.

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Die Schriftwerke zur Aufklärung, erfahren in der Phase ihrer konstruktiven Aufbereitung, über diese Internetseite ihre Darbietung, wohingegen der einsteigende Tenor zur Sache, zwischenzeitlich seine Vollendung erfahren hat und somit auch als gedrucktes Buch verfügbar ist. Hierin ist die Gegenständlichkeit, vorausgehend auf den Punkt gebracht und ist eine Einleitung über die Beschäftigung mit der Sache an sich. Die Gestaltung dessen ist bewußt klassizistisch ausgestaltet und die Umsetzung von der Buchbinderei Diller handwerklich vollzogen. Man möge sich über die » Leseprobe« einen Einblick verschaffen.

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Die substanzielle Beschaffenheit - Bewusstsein
Handeinband Halbfranzband Marmorpapier
Anfertigung: » Buchbinderei Diller «
Selbstverlag - 300 Seiten - 134,- Euro

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» Leseprobe (45 Seiten) «

Inhaltsverzeichnis
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Nachfolgend die weiteren entstehenden Werke. Die Detailwesen zum Substanzwesen des Selbst und des Seins, erfahren über Die Anatomie der mentalen Organe ihre Darlegung. Es ist der zentrale Bestandteil des Zugrundeliegenden, aufbereitet in seiner Verbundheit zu den kulturell begründeten Erkenntnissen, worüber sich die entsprechenden Expansionswesen ergeben. Das Substanzwesen der mentalen Veranlagungen, erfährt über Die Bi-Sexualität seine heraushebende Darlegung, worin auch spezifisch die vollzogene Sprachentwicklung seine Beschreibung erfährt, derart diese daraus hervorgehend, in Anbetracht ihrer Funktionalität nämlich gar nicht verklärt, sondern hingegen sogar explizit darüber sich die Aufklärung vollzieht. Über das Ver-Wertungswesen der veranlagten Gaben, gilt es mir demonstrativ darzulegen, derart es sich mit dem Selbst im Sein verhält, welches sich über die Natur seiner Wesensart vollzieht. Die Gabe des Menschen, ist der demonstrative Grundstock dessen Aufklärung. In der Aufklärung auf meine Art, dreht es sich um das Kommunikationswesen, worin es sich nicht anders verhält, wie in der Wahrnehmung, denn sowohl als auch basieren auf dem Resonanzwesen, ohne das ein inhaltliches Erlangen nicht stattfindet - nicht stattfinden kann.

» Die Anatomie der mentalen Organe «
Aufklärung über Substanz, Wirkung und Funktionalität

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Was hat es damit auf sich, daß unser inneres Selbst, worüber sich unser Erleben und Persönlichkeitsentfaltung gestaltet, derart außen vor gestellt werden kann, wie wir es erfahren? Es ist ganz einfach, wenn man einmal den Urgrund dessen kennt: man hantiert mit einer Objektivität, welche das Subjekt nicht kennt und begründet darauf die Erkenntnis, welche dem Erkennen voraus geht. Und so ergibt sich darüber, daß man nicht ersieht, was einem die inneren Sinne vermitteln, sondern einzig, was die geistigen Erschauungen über die äußeren Sinne darbieten. Die inneren Sinne, worüber sich das Leben gestaltet zu vermitteln und damit verbunden, die substanzielle Wesensart und die Funktionalität der Wirkwesen, darin liegt der Sinn meiner Aufklärung.

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» Die Bi-Sexualität «
Die Urgründe der mentalen Veranlagungen

Darstellung Bi-Triangle

Wir erfahren unser Selbst, unausweichlich über die innere Erfahrung unseres Sexualwesens, wohingegen man einzig die körperlich-geistigen Verhältnisse ermisst. Wie ist dies möglich, klärt sich über die kulturellen Entwicklungen, zumal über die sprachtechnischen Begründung und seiner Abwendung der Sinnesbegründungen, worüber dies geleitend dazu gelangte. So gilt es mir zu veranschaulichen, wie es sich darin gestaltete und man darüber auch zur Regulierung der Ersichtlichkeiten gelangt. Das Sexualwesen, ist dem gegenüber nämlich, weder ein rein körperlicher, noch ein geistiger Gegenstand und demonstriert sich darüber, was man darin nicht findet.

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» Das Ver-Wertungswesen «
der veranlagten (musikalischen) Gaben

Eric P. III, Aimee McCoy: Album Splash - WEA 9031-74810-2 - CD Booklet back bw

So wie aus der einstigen Entwicklung der Fortschritt entstand, so hat sich damit verbunden auch der Wandel vom Erbwesen zum Verwertungswesen, vom Erzeugerwesen zum Handelswesen vollzogen. In der darbietenden Analyse, dreht es sich um ein Musterbeispiel, über die Gegebenheit der veranlagten menschlichen Gaben. Hierin besteht die Besonderheit, daß deren Ausprägung angeboren ist und diese einzig dem Erzeuger obliegen. Man kann diese weder jemandem geben, noch kann sie einem jemand nehmen. Es handelt sich somit auch um das Ureigene des Selbst, was des Menschen Persönlichkeit ausmacht und ist somit auch ein reines Erzeugerprodukt. Der Urkeim der kulturell etablierten Handhabe, beruht hingegen auf der wechselbildhaften Anwendung der Begründung und Schöpfung, worin man hingegen das Sinnliche rein als Sinnhaftes handhabt, worüber es seine Eindeutigkeit erlangt und darüber sine Aufklärung erfährt.

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» Aufklärung auf meine Art «
Unbewußtsein - Unkenntnis - Unbedachtsamkeit

Widersprüche existieren einzig in des Menschen geistiger Vorstellung, jedoch nicht in der Natur des Seins. Über das regulär erfahrende Erleben über die Sinne, klären sich Mißverhältnisse auf und darüber bildet sich das Realitätsbewußtsein aus. Dem gegenüber haben sich über den stattgefundenen Kulturverlauf, rein geistige Wesensarten etabliert, begründet über das Lesen und Schreiben. Betrachtet man sich dem gegenüber die Statistik, so belegt diese, daß 40 % der arbeitenden Bevölkerung über 40 Jahre, Analphabeten sind. Dies bezieht sich jedoch auf das ABlesen und ABschreiben, hingegen gilt es mir aufzuzeigen, wie es sich mit dem ERlesen und aus dem Selbst heraus BEschreiben verhält. Ich habe dies einmal explizit zum Diskussionthema gemacht, damit man sich darüber einmal vor Augen führen kann, wie es sich im Detail damit verhält.

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Studien der Wahrnehmung

Meine Anfangsjahre der Ergründung, verbrachte ich parallel dazu mit der Fotografie und der Leidenschaft, was sich darüber abbildet. Die Schwarzweißfotografie ist eine wahrliche Lehrstube über die Wahrnehmung des Seins, aufgrund dessen sich nicht nur primär, überhaupt erst über die Kontraste das Ersehen ergibt, sondern sich vor allem auch die Aufklärung darüber vollzieht, aufgrund dessen es sich nämlich mit dem Verstandeswesen verknüpft, welches die Erfahrungen auf Widersprüche hin überprüft.

Black: Studien der Wahrnehmung

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Die Natur des Seins

Grundstockswerke der Erkenntnisse

Parmenides und Heraklit

Sie begründen die zugrundeliegenden Wurzelwerke über das Substanzwesen des Seins, woraus sich der Stamm und die daraus entstehenden Verzweigungen heraus entwickeln. Um jegliches Nachfolgende nachvollziehen zu können, erfordert es somit auch dem nachvollziehenden Verständnis derer beiden Aufbringen.

Plato(n) und Aristoteles

Über Plato(n)'s Bezugswesen, begründet sich ein rein geistiges Verhältniswesen, in seiner Ausgrenzung der Sinneswesen. Aristoteles ist entgegen seiner Ermessung, hingegen nicht sein Gegenstück, sondern über diesen entsteht überhaupt erst das Sprachwesen, worin das Augenscheinliche den Kontrapunkt gegenüber der inneren Sinneserfahrung begründet und derart eben auch der Vergeistigung voraus geht.

René Descartes und Christian Wolff

In seiner Erstschrift bringt René Descartes den Kern (das Erkennen) des Selbstbewußtseins auf und wie man dazu gelangt und somit erlangt über die Beschreibung seines erstmaligen Erlebens, auch das innere Auge (Bewußtsinn) sein 'indirektes' explizites Bildnis. Christian Wolff überträgt hingegen seine mißlich nachvollziehende Schlußfolgerung, auf die Begründung des Bewußtseinsbegriffs und somit, daß die Bewußtwerdung über das Denken sich vollziehen würde. Hingegen begründete sich über diese beiden, explizit die Anatomie der Seele, über die Begründung der Spezifikation von Geist und Gedächtnis, auf der Grundlage der substanziellen Ausdifferenzierung des Geistes Erscheinungen.

John Locke und Immanuel Kant

Beide begründen gemeinsam den Grundstock der neuzeitlichen Aufklärung der Gegenwärtigkeit. Die Grundlage hierin ist, die explizite Ausdifferenzierung der Sinne, des Geistes und der Sprache Begründungen. Dem gegenüber bezieht sich das angebliche, noch heute derart erachtende Verharren der Philosophie, bezüglich der Phänomenologie des Geistes, dem Leib-Seel-Problem und der damit verbundenen Qualia, auf die reine Geistesphilosophie und beruht auf der Begründung dessen Dogma.

Johann Bernhard Merian, Johann Georg Heinrich Feder und Arthur Schopenhauer

Sie lieferten die Grundstockswerke im Bezug der Selbst-Reflektion, welches sich in dessen Ursprung, spezifisch auf das Selbst-Gefühl bezieht. Aufgrund dessen der inneren Sinne Ermessung, zuvor einzig über die geistige Reflektion ihre Erachtung erfuhren, ergibt sich generell aus dem Verhältnis darin, eine völlige Neuergründung, was hingegen auch über die anatomischen Ausdifferenzierung, überhaupt erst möglich wird.

Isidor von Sevilla

Dieser hat als Einziger, eine wahrhaftige etymologische Enzyklopädie geschaffen, worin die sinnliche Wahrnehmung, geistige Vorstellung und Sprache, in seinem Verbundswesen, seine gegeneinander stellende Erachtung erfährt.

Die Begründung der künstlichen Sprache

Zwar waren es die Vorsokratiker, worüber der Grundstein gelegt wurde und die Sokratiker begründeten den Grundstock dazu, hingegen fand die Anwendung des sprachtechnischen Substantivs, erst über die erfolgende Etablierung der lateinischen Sprache statt, wohingegen sich über die entstehende Naturwissenschaft, überhaupt erst das Explizite, dessen vorausgehenden Begründung, in Verbindung mit der außen-vor-Stellung der inneren Sinne vollzog. Des Wesens Kern ist entsprechend auch, daß über die ausgehenden Ursprünge, einzig spärliche Originale überhaupt existieren und diese auch einzig zur Vermittlung dienten, hingegen die Ursprünge in der Regel, über neuzeitliche Sprachwesen übermittelt wurden und nach wie vor werden. Dem gegenüber existiert, gemäß der Begründung durch die reine Sinnenerfahrung, im ursprünglichen Dialekt, überhaupt kein Substantiv, sondern der entsprechende Bezug darin, sind die kenntlichen Objekte und diese erfahren darin ihre dem entsprechende verweisende Bezeichnung. Entsprechend begründen sich auch die Begriffe, gemäß dessen Bezeichnung, auf dem (sinnen)erfahrenden Begreifen. So wurde zwar über die Wortbegründungen aus dem Dialekt, der Wortstamm übernommen, doch ist die Sinnbedeutung eine völlig andere, was entsprechend auch einzig bedingt, in den sich vollziehenden Etymologien seine Berücksichtigung findet. Hingegen ist das Selbst-Sein im Da-Sein zeitunabhängig und da es generell zugrundeliegend der Sinnenerfahrung Voraussetzung ist, kann es eben auch nicht lehrtechnisch, über Schriftwerke seine Vermittlung erfahren. Darin beruht auch der Urkern der Sprache: sie kann nichts anderes sein als ein Bildnis und als Mittler ein Verweis. Doch kann sie gerade aufgrund dessen, auch das ausbildende Werkzeug der Begreiflichkeit sein. Genau dies hat sie hingegen auch zu dem werden lassen, was sie geworden ist, denn sie verschafft Klarheiten, welche ohne sie nicht möglich sind.

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