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PRINZIPIEN DES SEINS

THE RELATIVITY OF (HUMAN) BEING

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Die substanzielle Beschaffenheit

Bewusstsein

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Handeinband Halbfranzband Marmorpapier
Anfertigung: » Buchbinderei Diller «
Selbstverlag - 300 Seiten - 134,- Euro

» Leseprobe (45 Seiten) «

30 Jahre der Ergründung

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

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Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Die Anatomie der mentalen Organe

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Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Das Wahrnehmungskonstrukt der Sinne

Wahrnehmung

Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein

Übersicht und Darstellung der Gegebenheiten

Inhaltsverzeichnis

» Leseprobe (45 Seiten) «

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Der Inhalt des erstgeschaffenen Buches bringt die Präsenz der Gegebenheiten gegenüber dem Substanzwesen auf den Punkt, um es als solches darzulegen. Zur Detaillierung entstehen zwei weitere Bücher. In dem Einen erfährt das Substanzwesen als solches seine Erläuterung, in Verbindung mit unserem wahrnehmungsgemäßen Dasein. Das Andere ist spezifisch ausgerichtet auf die mentalen Veranlagungen - den Gaben des Menschen, worin die Einrichtung der geistigen Identität auf das eigene Selbst, seinen entsprechenden Stellenwert erfährt. Gerade das Sexualwesen nimmt einen elementaren Raum ein, in des Menschen veranlagten Lebenserfüllung, gemäß dem wir über das Sinnenhafte das Selbst erfahren. Und so ergibt sich gerade hierüber eine allumfassende Darbietung der Wesensart darin. Während somit in dem Einen das Kernwesen der Substanz und das Bewußtsein seine ausführliche Darlegung erfährt, dreht es sich in dem Anderen um das veranlagte Selbst im Unterbewußtsein, sodaß sich beides miteinander ergänzt zu einer Gesamtdarstellung, dem gegenüber das erste Buch den überblickenden Einstieg dazu bereitet. Die Unterteilung dieser beiden Bücher erwies sich nicht nur als erforderlich, sondern entspricht vor allem auch dem Differenzierungsverhältnis von Über- und Unterbewußtsein. Diese bilden zwar funktional eine kollektive Einheit, jedoch sind sie ein 'einzurichtender' Einheitsverbund, im Bezug auf deren inhaltliche Präsenz (gerade darauf beruht auch deren gravierende Unterscheidung!). Während die mentalen Veranlagungen und auch der Instinkt, über angeborene Inhalte verfügen, ist indess die Erinnerung und somit das Überbewußtsein, zunächst mit einer Leere - einzig mit seiner Funktionalität - ausgestattet, was sich erst über das bewußte Erleben erfüllt. Die erfolgende Vereinigung des Überbewußtseins mit dem Unterbewußtsein stellt sich somit auch relativ dem, inwiefern es sich über erfahrende Inhalte des Unterbewußtseins erfüllt. Und gerade dies erweist sich, nicht nur aus dem miseren Gegenwartsverhältnis heraus, sondern generell, nicht als Selbstverständlichkeit, daß es derart stattfindet. Es ist keineswegs ein Zufall, daß der Mensch sich im Verlaufe in dieser Art auf die 'geistigen Erscheinungen' der Außenwelt fixiert hat, sondern eine notgedrungen Gewordene, da der Mensch sich immer mehr von 'anderem' nährt, immer mehr sich nicht auf seine regulären Erfordernisse beschränkt, sondern zwischenzeitlich gar einzig noch den Profit ersieht, sodaß dieser gerade aus diesem Verhältnis heraus, regelrecht sich selbst dabei übersieht. Über diese Ausführung gilt es mir somit auch, spezifisch zu vermitteln, daß die Erfüllung im Selbst (vor)gegeben ist, und damit ist das gemeint, WAS einen erfüllt, hingegen in dem rein Äußerlichen dies gar nicht ersichtlich ist - es des Ersichten des Selbst bedingt. Während somit der Mensch in seiner reinen Veräußerung sich gar der Willkür preis gibt und dabei sogar verlustigt geht, was diesem gegeben ist, ist indess in dessen Selbst sowohl die Substanz und auch das (V)Erlangen eine Gegebenheit, deren es einzig der Berücksichtigung bedingt, um daraus seine Lebenserfüllung zu erlangen - die man ansonsten gar nicht sieht. Wie ich dazu sage, so ist der Geist einzig der Reiter des Pferdes, jedoch ist man sich dessen weitläufig gar nicht mehr bewußt. Gerade dies ist auch das Bindeglied in beidem Aufbringen, in seinem erforderlichen Umfange darzulegen, wie es dazu kommt und was es damit auf sich hat - die ersichtlichen Ursachen über die Funktionalität zu vermitteln.

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derzeit in Aufbereitung:

» Die Funktionalität substanzieller Präsenzen «

Die Anatomie der mentalen Organe

» zusätzliche Infos «
zur Aufbereitung der Details

Organisationskonstrukt

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derzeit in Aufbereitung:

» Die Bi-Sexualität «

Die Urgründe der Nachvollziehbarkeit

» zusätzliche Infos «
zur Aufbereitung der Details

Geschlecht
männlich weiblich
sexuelle Konstitution

 heterosexuell 

Identität
der
Heterosexuelle
die
Heterosexuelle
Konstellation
Geschlecht
männlich männlich
sexuelle Konstitution

 homosexuell 

Identität
der
Homosexuelle
der
Homosexuelle
Konstellation
Geschlecht
weiblich weiblich
sexuelle Konstitution

 homosexuell 

Identität
die
Homosexuelle
die
Homosexuelle
Konstellation
Geschlecht
weiblich männlich weiblich
sexuelle Konstitution

 bisexuell 

Identität
weibliches
bisexuelles
Pondant
der
bisexuelle
Dritte
weibliches
bisexuelles
Pondant
Konstellation
Geschlecht
männlich weiblich männlich
sexuelle Konstitution

 bisexuell 

Identität
männliches
bisexuelles
Pondant
die
bisexuelle
Dritte
männliches
bisexuelles
Pondant
Konstellation

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Was ist eine Grippe?

Die Auswirkung einer Immunschwäche.

Das Immunsystem ist geschwächt und über die Erkältung in der ersten Stufe, vermittelt der Körper einem (dem Organismus) diese Gegebenheit. Insofern man (der Organismus) sich nicht darauf einstellt zur Deregulation, folgt aufgrund des weiteren Verfalls des Immunsystems in zweiter Stufe die Ausweitung auf eine Grippe.

Die Symptome sind ein natürlich eingerichter Mechanismus, damit der Organismus automatisch die entsprechenden Handlungen ausführt (Man schneidet sich in den Finger und schützt aufgrund der Schmerzen die Wunde!). Bei der Grippe ist dieser Mechanismus besonders deutlich zu ersichten, denn wenn man nicht danach handelt, zwingt es einen letztendlich durch die körperliche Schwäche etc. dazu, dies gemäß der Erfordernis zu handhaben (Bettruhe etc.).

Darüber hinaus dient auch die Erfahrung diesem Verhältnis - der menschliche Verstand - gemäß dem die Erfahrung, wie wir sie bereits als Kinder vermittelt bekamen uns lehrt, daß wenn man nicht die Grippe achtet, dies zur Lungenentzündung und darüber zum Tode führen kann.

Es ist nicht die Grippe, welche den Organismus schädigt oder gar den Tod bewirkt!

Vergleich aus der Forstwirtschaft: Bäume, auf denen Moos wächst und sich darauf ausbreitet, sind ein sicheres Zeichen dafür, daß das Immunsystem der Bäume geschwächt ist und der Baum am absterben ist. Auf gesunden Bäumen wächst kein Moos. Gemäß dem verhält es sich mit dem menschlichen Organismus, daß wenn das Immunsystem gesund ist, sich auch 'darauf Einwirkendes' nicht derart umsetzen kann. Das Immunsystem ist ein Schutzsystem - ein selbstregulierendes kollektives Organisationssystem.

Die Grippe ist kein 'Krankmachendes', sondern im Gegenteil.

Es ist auswirkender Bestandteil des Lebenserhaltungstriebes und fördert die Genesung.

Praktische Hintergrundinformationen:

Verlag: Veith & Co.
» 's « Ergründungen zu Fieberepidemien
deutsche Übersetzung von » «

Die Natur des Seins

Portrait
JÖRG LENAU

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65549 LIMBURG/LAHN

Tel: 0171-3309037
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